HÄHNCHEN-DÖNER mit Kürbisgemüse - Döner mal ganz anders!

Esslust
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2 Videoaufrufe·04.10.2026
Hallo liebe Hungrige, heute gibt es Döner mal ganz anders. Gebratenes Hähnchenfleisch,
Kürbis, Blumenkohl und eine würzige Soße sorgen für eine eher ungewöhnliche Kombination,
die aber wunderbar zusammenpasst und ein bisschen verbinden sich dabei auch türkische und deutsche
Küche, weil der allseits vertraute Döner auf eher hierzulande saisonales Gemüse trifft. Ist lecker,
das kann ich euch schon mal versprechen und wir brauchen dafür. Zuerst mal nur für das Gemüse,
Blumenkohl, Hokkaido Kürbis, ein geschmacksneutrales Öl, gemahlenen Koriander und Salz. Den vom
Innenleben befreiten Kürbis schneiden wir zuerst mal in Spalten, macht sich übrigens sehr gut mit
dem Brotmesser und anschließend in mundgerechte Stücke. Dann geben wir ihn in eine Schüssel,
anschließend den Blumenkohl in Röschen zerteilen, auch diese noch etwas kleiner schneiden und dann
kommen sie ebenfalls mit zum Kürbis. Nun alles mit drei Esslöffeln vom Öl beträufeln, mit zwei
Teelöffeln vom gemahlenen Koriander bestreuen und auch vom Salz kommen zwei Teelöffel mit hinein.
Anschließend alles gründlich miteinander vermengen, mit Salatbesteck oder zwei Löffel nehmen. Dann
kommt das Gemüse auf ein Backblech, wir verteilen es darauf und dann ab damit in den Ofen. Nun wird
es bei 190°C, Umluft bei 170°C für 15 bis maximal 20 Minuten. Damit wenden wir uns dem Fleisch zu
und brauchen dafür, ich nehme Hähnchenschnitzel, Filet würde aber genauso gut gehen und alternativ
auch mit Pute schmeckt es lecker. Wir brauchen Öl, Paprika edelsüß, Currypulver, Cayennepfeffer
und Pfeffer und Salz. Das trockengetupfte Fleisch zuerst am besten in Streifen und dann in kleine
Stücke schneiden. Anschließend kommt es in eine Schüssel, wo wir es mit zwei Esslöffel Öl beträufeln,
dann wird gewürzt mit einem Teelöffel Salz, mit etwas Pfeffer, je nach Geschmack mehr oder weniger
Cayennepfeffer kommt mit dran, reichlich vom Currypulver und auch mit dem Paprika edelsüß
müsst ihr nicht sparen. Dann alles gründlich miteinander vermengen, in eine Pfanne geben und
darin bei eher hoher Temperatur rundherum anbraten, immer mal umrühren und das Ganze sollte nicht
länger als fünf Minuten dauern. Dann vom Herd nehmen, das Gemüse ist inzwischen auch fertig,
fehlt also noch die Soße, diese bereiten wir jetzt zu und brauchen dafür Tahin, also Sesammus,
Naturjoghurt, gemahlenen Kreuzkümmel, also Kumin, eine Knoblauchzehe und Salz. Wir geben zum Joghurt
zwei Esslöffel vom Tahin, dann die Knoblauchzehe dazu pressen, mit Salz wird gewürzt und circa
ein halber Teelöffel vom Kumin kommt ebenfalls mit dazu. Nun alles gründlich miteinander verrühren
und damit geht es in den Endspurt und dafür brauchen wir noch, neben natürlich ein Fladenbrot,
etwas Eisbergsalat und Feta und optional ein bisschen Schwarzkümmel und ein paar Blättchen frischen
Koriander, alternativ Blatt Petersilie. Der Feta wird nun gewürfelt und den Eisbergsalat schneiden
wir in Streifen. Nun das Fladenbrot kurz drauf backen, am besten geht das natürlich in einen
Kontaktgrill, alternativ aber auch in der Mikrowelle und los geht's mit dem Zusammenbau und dafür
bestreichen wir die Innenseite des Fladenbrot oben und unten mit reichlich von der Soße, die
Unterseite mit Streifen vom Eisbergsalat belegen und darauf geben wir vom fertigen Kürbisgemüse,
dann geben wir die Feta Würfel darauf und dann natürlich von dem gebratenen Fleisch,
seid da nicht zu knausrig, optional wie gesagt mit noch ein bisschen Schwarzkümmel bestreuen
und auch noch etwas vom Cayennepfeffer, abschließend mit ein paar Blättchen vom
frischen Koriander dekorieren und schon ist dieser leckere Döner fertig. Ist, wie ihr sehen konntet,
ja relativ schnell gemacht, schön sättigend und eine tolle Idee für alle, die ihren Döner einmal
etwas anders genießen möchten. Ich wünsche euch viel Spaß bei der Zubereitung und dann
guten Appetit. Falls es bei euch aber lieber Mutzbraten geben soll und als Dessert dazu
leckere Muffins, dann schaut euch doch diese Videos an. Bis zum nächsten Mal, tschüss, bye, bye.
