Kost und Logis frei z.B.: helfen im Nationalpark in USA, auf einer Farm in British Columbien, in den Regenwäldern Costa Ricas, oder auf einem klein Bio-Hof in Europa inkl. Käserei, Obsternte oder in einer Stofffabrik in Japan - die Auswahl ist sehr groß. ca. 4 Std. Arbeit gegen Kost und Logis - mitten drin im wahren Leben der Einheimischen und nicht als Tourist. link für die Internetseiten:
workaway http://www.workaway.info/ eine Plattform wo man gegen ca 4 Std. Arbeit Unterkunft und Verpflegung bekommt. Gute Suchkriterien – welche Form der Arbeit man sich vorstellen kann – da ist von Helfen bei Therapie-Pferden für Kinder in Chile und Argentinien, oder Hilfe in einem hostel in Quito oder auf einer Farm in British Columbien und natürlich ist auch im Haushalt, Altenpflege und Sprachaustausch und „nach den Kindern schauen“ alles dabei. Weltweit – von Europa bis Neuseeland.
Oder eine Plattform für Bio-Freaks http://www.wwoof.de/ WORLD-WIDE OPPORTUNITIES ON ORGANIC FARMS, Hier können Sie herauszufinden, was es bedeutet, seine eigenen Lebensmittel herzustellen, als kleinbäuerlicher Betrieb von der Landwirtschaft zu leben oder Wege in die Selbstversorgung auf dem Land auszuprobieren. Hier helfen Sie auf ökologisch bewirtschafteten Höfen, werden dort in die Hofgemeinschaft/ Familie integriert und bekommen Unterkunft sowie Verpflegung. Klar gehört auch Obstpflücken zu den Arbeiten und vieles mehr.
Hier können Sie selbst Ihre Arbeit anbieten http://www.staydu.com eine Plattform, wo man sich selbst anbieten kann mit der Art Arbeit die man bereit ist zu tun – auch wieviel Std. am Tag man arbeiten möchte – oder aber man kann auch einstellen, wenn man jemanden sucht, dem man für die Arbeit Unterkunft und Verpflegung bietet (natürlich auch in Deutschland). Das geht von Babysitting über Sprache lernen oder Computer-Hilfe zwischen 3 und 5 Std. am Tag. Weltweit. Keine Registrierungskosten
Freiwilligenarbeit – sehr spannende Projekte – speziell für ältere http://www.freiwilligenarbeit.de/freiwilligenarbeit-fuer-aeltere.html Projekte in Nepal z.B. Kinderheime, Dorfschulen – auch in Verbindung mit einer Nepal Reise. Oder Tauchen und Helfen in Südafrika, oder Freiwilligenarbeit mit Tieren – von Elefanten, Löwen etc. in Afrika über Straßenhunde überall auf der Welt, oder Elche, Greifvögel, Bären in Nordamerika, oder Reptilien in den Everglades, Schildkröten auf Hawaii bis hin zu Haien oder Delphinen oder Elefantencamp in Nepal 2 bis 20 Wochen Einsatz und bei einem Schmetterlings-Projekt im Regenwald von Costa Rica.
Ich bin sicher, da ist auch was für Dich dabei. Es mag sein, dass die Angebote sich verändern im Laufe der Zeit - aber spannend bleibt es. Wenn Ihr so etwas gemacht habt, so berichtet doch gerne mal hier in den Kommentaren - ich freu mich auf Euch.
Herzlich willkommen auf meinem Kanal zu Jung für's Alter.
Hier wird berichtet, was es alles für tolle Möglichkeiten gibt,
wenn man deutlich mehr Zeit zur Verfügung hat, als zu anderen Zeiten im Leben.
Wir haben uns schon befasst mit Möglichkeiten, das Ganze mit Reisen zu verbinden,
und zwar einmal, indem man ins Ausland geschickt wird und sogar im Angestelltenverhältnis draußen ist,
oder aber, wo man von Stiftungen, Organisationen rausgeschickt wird,
wo in Deutschland die Reise und die ganzen Versicherungen bezahlt werden
und man vor Ort dann eine Bezahlung bekommt von den Betrieben, in denen man hilft.
In diesem Film geht es nun darum, dass man in unglaublich spannenden Projekten arbeiten kann im Ausland,
jedoch seine Reisekosten selber trägt.
Man bekommt Kost und Logis gegen ein paar Stunden, das ist unterschiedlich,
mal sind es 3 Stunden, 4 Stunden am Tag, es kann aber auch mal 6 Stunden sein,
in ganz unterschiedlichen Bereichen tätig ist.
Ich muss Ihnen einfach ein paar davon mal ein Stück weit auch vorlesen,
weil sie so unglaublich sind, die Vielfalt ist so groß, das kann ich mir jetzt gar nicht alles merken.
Die Links dazu finden Sie auch wieder unter meinem Film auf der Internetseite,
damit Sie sich selber da schlau machen können, es ist unglaublich.
Ich habe es vorher auch nicht geahnt, bei manchen habe ich auch angerufen,
mich nochmal schlau gemacht, weil es doch oft so aussieht, als ob das mehr für junge Leute ist,
aber es gibt da keine Altersbegrenzung, es kommt darauf an,
wie fit man ist sicherlich bei manchen Projekten oder wie geeignet man für manches ist.
Ich lege mal los mit einer Sache, wo Menschen zu so unterschiedlichen Einsätzen weltweit gegangen sind,
zum Beispiel hat man geholfen ein kleines Hostel in Quito zu betreiben oder ein kleines Hotel in Nizza
oder man hat geholfen auf einer Farm in Böttisch Kolumbien,
da musste man pflanzen und solche Sachen dort mitmachen
oder ein Modestudent hat geholfen in einer kleinen Textilmanufaktur in Japan.
Er schildert das so bezaubernd, was er da alles machen konnte von Stoffdruck und anderen Experimenten
mit unterschiedlichen Materialien, die er alle noch gar nicht kannte.
Oder man kann helfen in einer Tierklinik, wo unter anderem auch alte Pferde ihr Gnadenbrot bekommen
und da wird Hilfe gebraucht, also das ist alles möglich.
Oder eine andere Agentur, die hat sich spezialisiert auf Biolandwirtschaft,
also wenn man einfach mal sehen will, was kann man in kleinen, ganz kleinen Betrieben zum Teil auch
selber alles herstellen, wie kann man es verarbeiten, sei es Käseherstellung oder wie auch immer.
Dafür gibt es also auch einen Internetauftritt und dann gibt es eine Plattform, die kostenfrei ist.
Bei den anderen zahlt man manchmal eine kleine Gebühr und bei dieser hier wird zum Beispiel
Babysitting angeboten oder dass man Sprachkurse gibt, möglichst natürlich sicherlich in seiner Heimatsprache.
Oder beim Computer hilft und das sind also so kleinere Handreichungen eigentlich mehr, die dort angeboten werden.
Aber man kann zum Beispiel auch an den deutschen Schulen im Ausland helfen, die suchen auch Ehrenamtliche.
Das ist ganz faszinierend und das heißt dann das Auslandsschulnetz, da sind alle Schulen zusammengefasst
und die Piloten unter ihnen werden auch gebraucht, da heißt es Luftfahrt ohne Grenzen EU.
Der Ehrenpräsident ist Merwold, der damals ja im All war.
Da werden Menschen gebraucht, die Hilfsgüter ausfliegen und so etwas, das ist so breit, so unglaublich.
Oder Pferdenarren, da gibt es einmal den Bereich in der Landwirtschaft mit Zugpferden,
aber auch Therapieferde, die mit Kindern arbeiten und da tolle Erfolge haben.
Das war hier jetzt mal in Chile und in Argentinien, also man kann sich kaum vorstellen, wie breit es gefächert ist.
Oder jemand hilft in Nationalparks in den USA, er schreibt hier in seinem Erlebnisbericht von Yellowstone.
Und wenn man nur kurz da ist, sind natürlich die Arbeiten ein bisschen mehr so etwas wie Gehwege sauber halten und so,
aber wenn man länger da ist, dann steigert sich das.
Je mehr man weiß, man darf dann auch nachher schon mal Führungen machen dort
oder aber Patrouillendienste auf dem Fahrrad oder zu Pferde hat er machen dürfen,
wo dann einfach geschaut wird, ob da jemand sich nicht an die Parkvorschriften hält und vielleicht wild kämmt
oder ein offenes Feuer macht, wo es nicht erlaubt ist oder so.
Also einfach nur schaut, wo da die Regeln einzuhalten sind und es ist unglaublich vielfältig.
Und weit über dieses, was ich Ihnen jetzt so ein bisschen neugierig machen erzähle,
wird in den Links sein, die ich alle erwähne auf einer Internetseite, wo Sie also selber noch mal gucken können.
Die Projekte wechseln natürlich auch.
Also hier ist es dann so, man zahlt die Anreise selbst und gegen eine kleine Arbeit oder manchmal Obsternte,
Äpfel pflücken und so etwas, hat man dann die Möglichkeit dort mitzuleben und verpflegt zu werden,
also sprich zu wohnen und Kost und Logis.
Also es gibt so viele tolle Möglichkeiten, wo man ja nicht nur das Geld spart jetzt für die Übernachtung,
sondern weil man da eine ganz andere Möglichkeit hat, Land und Leute kennenzulernen
und einzutauchen in ganz andere Welten, die wir hier gar nicht kennen.
Und aus unserem Berufsleben auch völlig aussteigen und ganz etwas anderes machen zum Beispiel.
Vielleicht auch neue Hobbys in uns entdecken.
Es war auch jemand, der Skulpturen erstellte und auch Hilfe brauchte und da mitmachen konnte.
Und also ich kann nur sagen, lassen Sie sich anstecken von meiner Begeisterung,
die wirklich entstanden ist im Recherchieren, im Nachforschen, im dort Anrufen, was ist machbar.
Ich bin sicher, Sie werden noch nach Jahren davon berichten, was Sie da alles Tolles erlebt haben.
Und vielleicht haben Sie auch Lust, wenn Sie zurückkommen, einen kleinen Hinweis auf diese Internetseite zu hinterlassen,
damit andere sich auch wieder anstecken lassen von Ihren tollen Erlebnissen.
Also nur Mut, ganz viel Spaß und es gibt eine so breite Auswahl, dass man sich nicht dahinter verstecken kann
und sagen kann, für mich war nichts dabei, das glaube ich einfach nicht. Tschüss!