Ein Blick zurück, ein Schritt nach vorn - Mutig ins neue Jahr - Greta-Silver Podcast
28.12.2024
Herzlich willkommen zu meinem Podcast.
Glücklich sein ist eine Entscheidung.
Mein Name ist Greta Silber und wir wagen heute den einen Blick zurück und einen
Schritt nach vorn, also mutig in die Zukunft oder in diesem Fall mutig ins neue Jahr.
Was braucht man dafür alles und was hilft uns dabei?
Da schauen wir mal.
Ja, in die ganze Breite und es wird auch Stellen geben, wo ich dazu
auffordere, drücke ruhig mal auf Pause und schreibt dir Sachen auf.
Und zum Schluss gibt es auch wieder eine innere Reise zu.
Ja, zu dem, was dich unterstützt, was dir hilft, was sowieso schon in dir ist.
Und das wird dann da ganz deutlich.
Also das kommt zu Ende.
Und wer das mag, der sei herzlich eingeladen.
Aber das muss auch nicht sein.
Das passt ja nicht immer, wo man gerade ist, wenn man den Podcast hört.
Für mich ist die Zeit zwischen den Jahren, das stimmt ja auch nicht von der
Wortwahl, aber so nennen wir das ja oftmals nach Weihnachten und vor dem neuen
Jahr, vor Silvester, eine tatsächlich ganz besondere Zeit.
Viele sagen, es ist ein Tag wie jeder andere und das hat auch seine Berechtigung.
Aber ich mag es, zurückzuschauen.
Um mir da auch ganz viel Mut zu holen, das sind Sachen, die ich mir dann
anschaue, wo ich sehe Aha, davor hattest du eigentlich Angst.
Und jetzt sind es zum Teil Sachen, wo ich sage Oh, wie gut, dass das so
gekommen ist. Und vorher hat es mich verunsichert.
Also das hilft mir.
Das war auch schon, als die Kinder klein waren, erinnere ich mich, dass ich manchmal
dachte Oh, was läuft da?
Und wie geht da die Reise weiter?
Und was sind das für neue Freunde oder was weiß ich?
Und im Nachhinein, im Rückblick habe ich dann festgestellt Oh, das ist ja ganz
wunderbar gewesen, dass es so gekommen ist.
Also anders als geplant, aber doch ein Geschenk.
Und das hat mir auch in der Zukunft geholfen zu wissen, dass meine Einschätzung
und da muss ich auch leider sagen, mein Bauchgefühl gar nicht immer richtig lag mit
dem, was Oh, was kommt da?
Also der Anteil an Unbekanntem in meinem Kopf- oder Bauchgefühl war oftmals
negativer, also wenn man sonst sagt so 50 50 oder so, dann hat das Negative doch
früher manchmal dominiert und ich sah mehr Gefahr als Schönes.
Und im Nachhinein hat es sich genau umgekehrt herausgestellt.
Also das Schöne war viel größer, der Anteil war viel größer als das Negative, was
vielleicht auch ein Teil war.
Also nicht immer ist unser Bauchgefühl gar der richtige Wegweiser.
Oder aber ja, wenn ich mir das heute anschaue, dann habe ich vielleicht auch mein
Bauchgefühl dadurch, dass ich das immer wieder justiert habe, in dem ich geguckt
habe. War das damals stimmig?
War das nicht so wie die Realität?
Nachher hat, glaube ich, mein Bauchgefühl auch ein bisschen trainieren können und ist
jetzt deutlich zuverlässiger geworden als das vielleicht früher war.
Oder muss ich sagen, es entsteht jetzt gerade so im Sprechen und Denken hier, dass
mein Verstand mir da dann immer Sachen negativ gezeigt hat und ich vielleicht gar
nicht so sehr in der Lage war, früher wirklich zu gucken, ist das jetzt mein
Bauchgefühl oder sind das meine komischen, schrägen Gedanken?
Ja, ich glaube, auch das hat man dann im Laufe der Jahre etwas besser trainiert,
da aufs Bauchgefühl zu achten.
Schau mal, wie das bei dir ist.
Also wir wollen das nutzen, um einmal zurückzuschauen, was ist, was ist gewesen
und gleichzeitig so voller Vorfreude uns auf das konzentrieren, was vor uns liegt
und was wir da alles für Hilfe haben, die uns da durchtragen.
Ich bin ja nicht so der ganz große Freund von den Vorsätzen, also 20 Kilo abzunehmen
und mit Rauchen aufzuhören, um die Klassiker zu nennen.
Ich glaube, das ist nicht so sehr, sondern ich möchte diese Grundeinstellung in mir
haben, diese Vorfreude auf das Neue, diese Bereitschaft, dieses Herz auf offen
schalten. Das, glaube ich, ist mir sehr wichtig.
Und welche Stärken ich schon habe und die ich einsetzen kann.
Und ja, lasst es uns mal reflektieren nennen oder inspirieren oder Mut machen und
Mut fassen. Also mach es dir bequem, aber ich weiß, manche hören beim Mügeln zu,
manche beim Autofahren.
Also da ist das mit dem Bequem nichts.
Also wie auch immer und wo wir beide uns gerade treffen, es passt.
Man kann sich ja auch zweimal anhören, um dann nochmal die Sachen rauszuhören,
die nochmal aufgeschrieben werden wollen.
Dieses, was gerade an Schwerem in der Luft hängt, glaube ich, das müssen wir uns als
erstes angucken.
Sonst läuft das immer im Hinterkopf mit.
Ja, Greta, du hast ja gut reden, aber weißt ja nicht, was draußen los ist.
Also das meine ich und deswegen fange ich ruhig mit dem an, damit Freiraum ist in uns
für das andere.
Sonst, glaube ich, habe ich keine Chance, hier irgendwo so Samenkörner zu legen, zu
pflanzen und so etwas.
Das Schwere ist da und es ist noch gar nicht so lange in meinem Leben, dass ich das in
eine ganz andere Balance kriege.
Früher habe ich oft mich hinterfragt, weil sicherlich auch von außen das an mich herangetragen
wurde.
Meine Güte, Greta, du bist naiv und du machst die Augen zu vor dem, was da ist und so weiter.
Und heute kann ich wirklich mit Fug und Recht behaupten, ich sehe das Negative, ja, ich
filter das in Form von, ich schaue mir nicht die Bilder an, ich schaue mir keine Nachrichten
an, sondern wenn, sind das Worte, gesprochen oder geschrieben, wo ich das auch mitbekomme,
weil ich Sorge habe, ich kriege die Bilder nicht aus dem Kopf.
Also wenn Bilder in mir sind von gruseligen Geschehen, ist es für mich sehr viel schwieriger,
damit umzugehen.
Die nehmen sich ganz anders Raum in mir.
Also ich schaue keine Nachrichten, sondern ich lese sie und höre sie.
Und dann zu gucken, ganz ohne Frage, wie kann ich handeln, was kann ich vorbereiten tun,
wie kann ich helfen, in welcher Form, all das muss Raum haben und will durchsortiert
werden.
Also Corona war, wie kann ich mich schützen und wie kann ich das Umfeld schützen oder
was alles da war, was kann ich da vorbereiten, wem kann ich da helfen, da war ja unglaubliche
Nachbarschaftshilfe und genauso wie beim Ausbruch von dem Ukraine-Krieg, also meine Güte, was
war für eine Bereitschaft in der Bevölkerung, auch Menschen aufzunehmen und Kleidung zu
spenden.
Also irgendwie ist das alles selber.
Das läuft ja erst einmal in uns ab, was kann ich tun, um mich zu schützen, um andere zu
schützen, um andere zu unterstützen und sowas alles.
Also das ganze Spektrum will angeschaut werden, das geht auch nicht im Kurzverfahren, das
braucht Raum.
Aber dann kann ich heute, glaube ich, mit Fug und Recht von mir sagen, ich sehe das
Schwere, ich habe jetzt beide Hände sozusagen in der Luft, in der einen Hand habe ich das
Schwere und das hat seine ganze Wucht, ich muss das nicht kleinreden und trotzdem kann
ich heute das Positive sehen, in der ganzen Wucht ebenfalls, also das darf da sein.
Ich kenne Zeiten, wo ich so ein bisschen gehadert habe, ich war jetzt gerade in irgendeiner
schönen Phase und dann hatte ich geglaubt, so jetzt kommt schon wieder das Leben dazwischen,
jetzt kommt etwas, das verhagelt mir das Schöne.
So habe ich das früher empfunden.
Das ist eigentlich unfair.
Lieber Gott, was hast du denn dabei gedacht?
Also gönn mir doch mal das Schöne, wieso kommt da immer wieder das Schwere dazwischen?
Und das sehe ich heute nicht mehr so.
Also mir verhagelt das Schwere nicht mehr das Schöne.
Ich kann es sehen, ich darf es sehen und ich übersteige sogar, ich habe die Verpflichtung,
es zu sehen, ich habe die Dankbarkeit in mir, es zu sehen.
Das war bei Corona, glaube ich, nochmal so ein richtig erhellendes Moment, weil ich natürlich
auch gefragt wurde auf meinen verschiedenen Kanälen, Mensch Greta, wie kannst du in dieser
Situation denn hier so fröhliche Sachen bringen?
Ich habe mir vorgestellt, jemand liegt im Krankenhaus, an der Lungenmaschine oder was
immer das dann war und sieht mein Leben und sagt, was jaulst du bitte schön rum, wir
können gerne tauschen.
Ich hatte das Gefühl, ich muss noch hundertmal dankbarer sein für das, was ich habe, weil
es völlig fragil ist.
Ich wusste nicht, es kann ja morgen vorbei sein.
Also plötzlich war das ja alles so, oh Gott, oh Gott, wie lange habe ich das denn noch?
Und das war für mich die Verpflichtung mit ganz großer Dankbarkeit, in das zu schauen
und das zu leben, was ich habe.
Und da war kein Raum für Jammern, da war kein Raum für oh Gott nein und so schlimm
und wer weiß und vielleicht bekomme ich das auch.
Ich hatte die Verpflichtung, das heute wertzuschätzen und zu genießen.
Also das mal so vorab, für dieses Gleichgewicht, schwer und leicht, wie gehe ich heute damit
um und wie bin ich in der Vergangenheit damit umgegangen?
Also einmal, dass ich wirklich das Gefühl hatte, das Schicksal ist unfair, das verhagelt
mir jetzt das Schöne oder eben auch, bist du naiv, drückst du das weg, machst du das
klein, musst du das klein reden, um hier überhaupt überleben zu können und so.
Ich kann mir das anschauen, ich kann betroffen sein, ich kann traurig sein, ich kann verängstigt
sein, all das ist deswegen nicht weg.
Also heute erscheint es mir ganz selbstverständlich, aber ich weiß, wie ich da noch vor gar nicht
so langer Zeit mit umgegangen bin.
Und da zu schauen, wie ist das bei dir, kannst du das auch so sehen, wie erscheint dir das,
wenn ich das so sage, also dass du das auch immer nochmal so ein bisschen reflektierst
und da guckst, wie kannst du diese beiden Sachen in Balance bringen.
Das ist aber nur ein kleiner Nebenaspekt von diesem Podcast, zumal ich da auch schon mal
an anderer Stelle darüber gesprochen habe, sondern das sollte eigentlich nur den Weg
freimachen für Vorfreude auf Zukunft, für Schauen, was hast du für Stärken an deiner
Seite, wo hast du Momente gelebt und da mal diesen Blick zurück zu richten, was war alles
im vergangenen Jahr los.
Es mögen die großen Veränderungen und da möchte ich ganz speziell, dass du auf die
positiven Sachen schaust, was dir gelungen ist und da denken wir oft, es muss groß sein.
Nein, es muss überhaupt nicht groß sein, sondern es können auch diese kleinen Sachen
sein und da auch so von rechts nach links, also ob es privat ist oder im Job, ob es die
Freundschaft ist oder Gesundheit oder Gewohnheiten oder was weiß ich, wo du da kleine, meinetwegen
auch einmalige Erfolge erzielt hast.
Wir sind ja so mega kritisch mit uns selber und da zu schauen, was macht unser Leben aus.
Unser Leben besteht aus kleinen Augenblicken, aus kleinen Momenten und der große Erfolg,
der setzt sich auch aus kleinen Schritten zusammen und deswegen geht es mir auch darum,
dass du die wertschätzt, diese kleinen Schritte, das, was du auch manchmal so im Vorbeigehen
erledigst, was ja gar nicht zählt.
Ich sage jetzt mal, weil ich hier jetzt gerade, du gehst hier am Tisch vorbei und dann räumst
du mal eben noch den Tisch auf und in der Küche machst du nochmal eben dieses oder
jenes und im Job machst du auch mit der linken Hand nochmal eben das und was weiß ich,
während du im Telefonat wartest, hast du dann nochmal, was weiß ich hier, dieses alles.
Das zählt angeblich nicht, aber dadurch sind wir auch am Abend so erschöpft, weil wir
denken, wir haben gar nichts erreicht.
Das Kleine will gesehen werden und wo du jemandem geholfen hast und der weiß vielleicht
gar nicht, dass du es warst oder wo du jetzt Weihnachten den ganz großen Treffer gelandet
hast, den Volltreffer mit dem Geschenk oder wo, das mag dir also ein Schmunzeln ins Gesicht
zaubern, wenn du an diese Sachen denkst und da mal das Tor aufmachst fürs ganze Leben.
Was ist da gewesen, was war da für ein klärendes Gespräch, aber Gott sei Dank, das habe ich
da gut klären können und gut, dass ich das angesprochen habe oder wie auch immer.
Wir sind selber so kritisch.
Bei deiner Freundin würde es dir allen fallen, weißt du noch, da hast du noch dieses gemacht
und da war, was weiß ich, dieses Verkehrschaos und dann hast du, was weiß ich, wie auch
immer, schau da bitte mal hin oder vielleicht hast du da auch einfach mal überhaupt deine
Meinung gesagt, wo dir das sonst so schwer fällt und es ist dir aber allemal gelungen
oder so, auch das brauchen wir hier drinnen in unserer Schatzkiste als Sichtbarkeit.
Wir lassen es sonst unter den Tisch fallen und dann zählt es nicht, dann macht es uns
nicht stärker oder wo du angefangen hast, dich gesünder zu ernähren und vielleicht
was für die Umwelt zu tun oder fürs Tierwohl oder wie auch immer.
Es wäre super, wenn du vielleicht mal jetzt auf Pause drückst, nicht beim Autofahren,
wie ich vorhin schon sagte, sondern dir das mal aufschreibst und dann wieder dazukommst,
dann geht es wieder weiter mit anderen Ideen und so weiter, aber da dir die Frage zu stellen,
was habe ich im letzten Jahr erreicht, worauf bin ich stolz, wo du sagst, zum Glück habe
ich das hingekriegt oder manchmal nennen es auch Zufall, wo du in deiner Bescheidenheit
denkst, das warst du gar nicht, sondern der Zufall war es, ja, da hatte ich diese Chance
und da habe ich zugegriffen und so weiter, das bügeln wir ja auch alles so ab und eigentlich
dürften wir gar nicht mehr, wenn es um uns und in vielen Fällen auch um andere geht,
das Wort nur begreifen, ich habe mich selber erwischt, ich habe nur Abitur und sonst gar
nichts, kein Studium und keine Ausbildung, das ist meine Formulierung auch auf der Bühne,
das Wort nur, hey, das ist auch was, Abitur zu haben, was mache ich alles klein oder ich
bin nur in der Buchhaltung tätig oder ich bin nur Hausfrau, das ist ja auch so ein ganz
großer Klassiker, Halleluja, das ist das Wichtigste, Kinder in die Welt zu schicken
und meine Werte zu vermitteln, also es ist, glaube ich, wichtiger, als die Bilanzen in
einer Firma da auf Vordermann zu bringen, aber ihr wisst, ich war 17 Jahre Hausfrau
und Mutter, also ich muss das da schon mal richtig stellen, also dieses Wort nur davor,
bitte weglassen und schreib mal auf, worauf du stolz bist, dass im letzten Jahr vielleicht
alles wunderbar geglückt ist und dann kommst du wieder, dann geht es hier jetzt weiter
und zwar schauen wir mal an, was du für einzigartige Talente hast, also nicht was für Ereignisse
in der Vergangenheit, die besonders positiv waren, was dir da gelungen ist, sondern, dass
so generelle Begleiter sind, so Talente, deine Stärken, deine Erfahrungen, Lebensknow-how
hat bei uns in der Gesellschaft komischerweise gar keinen Stellenwert, darüber wird gar
nicht gesprochen, dabei kann auch ein 30-Jähriger sich schon auf die Schulter klopfen und sagen,
hey, hast du schon ein bisschen was begriffen vom Leben, wenn ich zurückschaue, wie ich
mit 20 war, das ist ich meine, nicht Führerschein machen und sowas alles, sondern zu wissen,
wie Leben funktioniert, das ist eine unglaublich tolle Kraft in uns, also aber auch mal dazu
gucken, wo sind deine Talente, was, ich sage ja immer, guck mal da, wo du dich von Freunden
und Familie so genervt fühlst, wenn die immer ankommen und sagen, oh, du kannst es so gut,
kannst du das mal eben für mich erledigen, statt genervt zu sein, könntest du sagen,
oh, das scheint ja ein Talent zu sein, das kannst du ja auch mal anbieten, kannst du
dich vielleicht sogar selbstständig machen und so etwas, das heißt, diesem in dir Raum
zu geben, oder, vielleicht muss ich mal einen Schritt zurückgehen, selber mal wertzuschätzen,
wir denken ja immer, die anderen sind zu faul, wir denken ja immer, es ist selbstverständlich,
vielleicht auch, dass du in der Lage bist, eine Wohnung gemütlich zu machen, geht dir
ratzfatz von der Hand, du dekorierst hier gerne, hast da einen Blick, wo eine Lampe
hin muss und so weiter, dabei wissen wir sehr wohl, wir kommen manchmal in Wohnungen, die
sind nicht gemütlich und das machen die nicht, weil die zu faul sind, sondern weil
die es nicht können, das ist ein Talent und so such mal deine Talente zusammen, was dir
leicht fällt und wo du bei Freunden dich wunderst, dass die das nicht machen, das ist
dein Talent, die können das nicht oder denen fällt es sehr, sehr schwer, die müssten
dafür enorme Kraft aufwenden, um das zu machen. Also dieses Unterscheiden, es hat ganz viel
bei uns zu tun mit unserer komischen Bescheidenheit, dass wir meinen, das sei übertrieben, wenn
wir das jetzt erwähnen, aber du kannst ja diesen Zettel für dich behalten, du kannst
es ja im stillen Kämmerlein aufschreiben, das musst du ja nicht vorne an die Stirn
kleben, ganz wichtig ist es, dass du Achtung hast und Respekt hast, also hast du etwas
mit auf den Weg bekommen, was andere nicht haben, okay, dafür haben andere etwas, was
du nicht hast, da stehen wir immerhin, das hätten wir auch gerne und das wäre toll,
wenn wir das auch könnten, aber wir haben anderes und wenn wir anfangen, das wertzuschätzen
und das mit in die Zukunft zu nehmen und damit unsere Zukunft zu gestalten, das neue
Jahr zu gestalten, dann stehen wir schon mal ganz, ganz anders da.
Wo merkst du, was dein Tun bewirkt? Manchmal sieht man das an Kindergesichtern oder so,
dass man da merkt, die kann man erreichen, da kann man etwas bewegen und so, wo ist das
bei dir? Und ich stelle auch gerne die Frage, wenn man berufstätig in einem Angestelltenverhältnis,
was ist dein größter Nutzen für die Firma? Und da kommen oft Sachen raus, oder auch tatsächlich
die Antwort, mein größter Nutzen für die Firma ist etwas, von dem die Firma gar nichts
weiß, die bezahlen mich für etwas ganz anderes. Also im konkreten Fall mal zu sagen, da ging es
um Vertrieb und Verkauf und so etwas und dafür gab es das Geld, aber der viel größere Nutzen war,
die Abteilung zusammenzuhalten und die Abteilungen mit anderen Abteilungen zu verbinden, da Abläufe
so viel schneller machen zu können und weil das alles harmonisch war oder so. Also das wäre
jetzt ein Beispiel, es können aber auch ganz andere sein. Wo, sagst du, ist das die größte
Benefit für die Firma, was du reinbringst durch die Art, wie du bist? Da kannst du auch Talente
finden. Also ich glaube, da auf die Suche zu gehen, mal in Ruhe sich hinzusetzen und
vielleicht auch aufzuschreiben und selber Hochachtung dafür zu haben. Das muss nicht
unbedingt nach draußen. Du wirst, also ich meine in schriftlicher oder gesprochener Form, du wirst
es, wenn du das wertschätzt, dass du das ausstrahlen wirst. Das ist ja das Faszinierende. Wenn wir
glauben, wir sind ja für gar nichts Nütze und so weiter, dann strahlen wir das, ich sage mal,
kommt das aus den Poren raus. Und das ist ein gefährliches Ding, finde ich. Aber jetzt
wühlen wir in dieser Schatzkiste, die du bist, und lassen mal all die Sachen zu Tage kommen,
damit sie mal funkeln können, damit du mal Frieden mit denen schließt und sagen, ja das stimmt schon,
du gehörst zu mir und kannst darauf aufbauen, kannst damit handeln. Im Idealfall gehst du ganz
anders die Straße hoch, wenn du dir dieser Sachen bewusst bist. Wenn du magst, kannst du auch hier
auf Stop drücken und da mal ein bisschen was aufschreiben, was denn so deine Talente und so
etwas sind, was du mitbringst. Also, ich empfinde ein neues Jahr wie ein neues Buch. Mit leeren
Seiten sozusagen. Man kann natürlich generell sagen, Zukunft ist ein Buch mit leeren Seiten.
Wobei das mit den leeren Seiten ja insofern nicht stimmt, weil so viel von außen diktiert
wird, was da reinspielt, was meine Hand des Schreibens sozusagen mitführt. Und an dieser
Stelle fällt mir so eine Sache aus dem Persönlichen ein. Ich war tatsächlich, ich meine, ich war ja schon 31,
als ich mein erstes Kind kriegte, war ich tatsächlich der Meinung, ein neugeborenes Kind ist ein Buch mit
leeren Seiten, in das ich schreiben könnte. Aber jetzt grinst ihr natürlich auf der anderen Seite,
das ist ja völlig klar. Ganz schnell hat mein Ältester mir beigebracht, dass er sehr wohl schon
beschriebene Seiten hat, dass er sehr wohl Eigenschaften hat, die ich zu akzeptieren habe und nicht umgekehrt.
Also, ja, ich weiß auch nicht, wie das passieren konnte, aber so war ich unterwegs. So war ich unterwegs
und musste mich erst mal wirklich neu finden. Beim zweiten Kind war dann klar, das ist noch mal ein anderes
Buch. Also nur als Beispiel, der Älteste war unglaublich autoaffin. Also ich sag mal, jede Nagelbürste oder was
immer er fand, Seifenstücke oder was weiß ich, war brumm, brumm, brumm. Irgendwie so ein Fahrzeug, was er da
bewegen wollte. Und als zwei Jahre später die Tochter auf die Welt kam, da lagen hier natürlich ganz viele
Spielzeugautos auf dem Fußboden. Das hat die überhaupt nicht interessiert. Das hat die nicht interessiert.
Also dieses jeder ist anders, jeder ist neu und bringt sehr wohl beschriebene Seiten mit. Sicherlich kann ich da auch
und darf ich da auch lenken und leiten, vielleicht auch oftmals leider Gottes stören. Aber ja, so viel zu Buch mit leeren
Seiten. Aber dieses Empfinden, ein neues Jahr beginnt, hat in mir die Sehnsucht, was weiß ich, auch einen Schreibtisch
aufzuräumen, Projekte abzuschließen und neu zu starten. Ich glaube, das ist da draußen auch ganz verbreitet. Interessiert
mich natürlich auch einen Kommentar nachher, aber interessiert mich sowieso noch viel mehr. Aber diese Vorfreude
da drauf, die möchte ich hier schüren und dir die Spannbreite zeigen. Was hast du alles in dir, womit du schreiben
kannst? Du bist nicht nur auf äußere Gewalt sozusagen fixiert und hast keine Handlungsspiele. Doch, haben wir,
reichlich. Und den auch zu nutzen und da unsere Stärken wieder rauszuholen, dazu dient natürlich auch nachher die
innere Reise. Aber hier nochmal so ein paar Wege oder wie soll ich sie nennen. Schreib doch mal einen Traum auf den
du verwirklichen möchtest. Nenn es mal so. Und dann überleg dir den ersten Schritt, nicht mehr, nur den ersten Schritt.
Denn wenn du das umsetzen möchtest, was wäre dann der erste Schritt? Was müsstest du dann tun? Den wissen ganz viele den
ersten Schritt und haben dann aber in sich dieses Ja, wenn das und das ist, dann kann ich das machen. Aber diesen ersten
Schritt, den kannst du jetzt schon machen und ich garantiere dir, der verändert welchen. Weil du plötzlich ein ganz anderes
Commitment, eine ganz andere Bestätigung in dir hast, das umsetzen zu wollen. Und manchmal ist es, weil du dann mit der
Tür anöffnen. Also meine Erfahrung ist es wirklich, ich habe vorher die Sachen nicht gesehen, die offenen Türen. Ich habe sie
nicht gesehen. Also die sind erst sichtbar für uns, wenn wir uns bewegen. Also die Hirnforschung sagt ja und an dieser Stelle
passt der Satz auch sehr gut, den ich ja so oft schon rausgebracht habe. Dein Gehirn wird alles tun, damit du recht behältst.
Es zeigt dir nur die Bilder, die zu deinem Inneren passen. Und zwar wissen wir das aus dem Alltag. Wenn wir uns für eine Automarke
oder eine Hunderasse entschieden haben oder wer von euch schon mal schwanger war, der weiß das. Dann sieht er die Autos auf der Straße,
die Hunderasse auf der Straße und die ganzen Kugelbäuche und Kinderwagen. Und das, ich sage jetzt mal, das Schlimme ist, alles war
vorher auch schon da, nur haben wir es nicht gesehen. Also deswegen das Öffnen der ersten Tür, des ersten Schrittes. Das ist oft gar nichts
Großes. Das ändert aber was. Dann siehst du plötzlich deine Chancen. Das Gehirn fährt ganz andere, was weiß ich, das ist immer so
leidenhaft, Synapsen aus, um dir zu zeigen, was du machen kannst, um dir zu zeigen, wie du dahin kommen kannst. Also deswegen nicht
du denkst, oh ja, das kann ich mal in fünf Jahren machen und wenn die Kinder aus dem Haus sind und wenn dies ist und wann das ist und so.
Ja, mag sein. Nach dem ersten Schritt jetzt. Es passieren andere Sachen. Also mal zu gucken, was da passiert. Und dann, wie viel Zeit kannst du ganz
bewusst in deinen Kalender eintragen für Dinge, die dir Freude bereiten. So, und jetzt auf Pause drücken und im Kalender eintragen.
Über Freitag oder wie auch immer. Trag dir da mal was ein. Blockier dir da mal in deinem Kalender dafür Zeit. Ich glaube, wir alle haben eine gewisse
Sehnsucht in uns nach etwas Neuem. Und das neue Jahr ist ja neu, neu. Und trotz allem haben wir so viel Gewohnheit in unserem Leben. Jeder Feierabend läuft
gleich ab, jedes Wochenende läuft gleich ab oder ähnlich. Und da auch mal in den Kalender eintragen. Wie oft im Monat möchtest du etwas anderes machen?
Vielleicht einmal. Das ist völlig egal. Trag dir das ein. Immer den ersten Sonntag im Monat oder wie auch immer. Mach das mal fest. Etwas anderes ausprobieren.
Wenn du noch nie in einem Kunstmuseum warst, dann gehst du da mal hin oder machst da mal was anderes. Oder du gehst schon schwimmen, was du sonst nicht machst.
Oder die See auch immer und machst einen riesenlangen Spaziergang. Oder setz dich mal im Bus und steigst eine unbekannte Ecke aus und denkst dir so,
ich bin in der Stadt, da werde ich mich jetzt auch mal angucken oder sowas. Das ist völlig egal. Einfach mal was anderes machen. Ich habe tatsächlich damals mal,
als ich noch im Angestelltenverhältnis war, meinen Heimweg. Es gab einen schnellen Heimweg und es gab einen schönen Heimweg. Und dann habe ich da noch mal variiert
und da noch mal variiert. Das müssen nicht die großen Sachen sein. Was anders machen bringt uns auf andere Gedanken und fühlt sich vor allen Dingen anders an.
Und was vielleicht so eine ganz wichtige Basis ist für anders und so, oder auch für das neue Jahr, das Herz auf offen schalten für neue Möglichkeiten.
Ich glaube, es gibt Menschen, die generell Angst vor Veränderung haben, die generell Angst vor was Neuem haben. Das kann doch nicht so gut werden, als wenn wir das Herz auf offen schalten und sagen,
ich bin mal gespannt, was da alles kommt, wie ich da wieder wachse, wie ich da weiterkomme oder was ich da in mir erfahren kann oder so. Ich glaube, das ist eine Grundbedingung.
Herz auf offen schalten für neue Möglichkeiten. Wenn ich das hier, ich mache das jetzt hier gerade so vor und mache meine Hände überkreuzt so vorm Brustkorb,
wenn ich da so hocke, so ängstlich und bitte und so vorsichtig und so. Lieber die Arme weit ausbreiten, wenn du das neue Jahr eben auch so begrüßen möchtest.
So, Hurra, dass du da bist. Ich freue mich und nehme Abschied von dem vergangenen Jahr. Das ist auch ein schönes Ritual, was ich mache. Danke für alles Positive aus dem vergangenen Jahr,
welches ich mit Freuden mit in die Zukunft nehme und alles Leidvolle lasse ich in der Zeit, in der es passiert ist. Also im vergangenen Jahr.
Das darf da bleiben, was ich gelernt habe daraus nehme ich mit in die Zukunft und alles Schöne sowieso. Also da nochmal so eine kleine, ich verbinde das mit so einer,
ich habe dann die Hände vorm Brustkorb so, ich sag mal fernöstlich, nach oben so und dann verbeuge ich mich so ein bisschen. Danke, das ist ja wunderbar.
Und jetzt die Erfahrungen daraus, die schmerzhaft waren, bleiben da, wo sie waren. So machen wir das ja auch mit körperlichen Sachen, sicherlich nicht als Ritual,
aber wir können uns noch an Schmerzen erinnern, wo wir uns das Knie aufgeschlagen haben oder was weiß ich, was da war. Das wissen wir alles noch sehr genau.
Vielleicht können wir es sogar abrufen, aber dieser körperliche Schmerz hat heute keine Relevanz mehr. Und mit seelischem Schmerz ist das aber anders.
Den tragen wir im Rucksack so mit uns rum, als wäre er gerade nochmal wieder passiert. Dabei ist das vielleicht etwas aus der Kindheit und so.
Und das auch mit so einem Ritual. Danke für alles, was ich daraus lernen durfte. Das hat mich vielleicht hier und da stärker gemacht oder so. Danke, das nehme ich mit.
Aber alles Schmerzhafte lasse ich in der Zeit. Das könnte man zum Beispiel auch noch machen.
Schau mal, was wir oder vielleicht schreibst du es auch in die Kommentare. Ich würde mich so enorm freuen. Was sind deine Rituale, wie du dich positiv vorbereitest auf das neue Jahr?
Was sind da deine Gedanken? Was kannst du uns da auch noch als Tipps mitgeben? Und was von dem wir jetzt alle profitieren?
Es ist schon viel Einzigartiges in dir und um dich herum und sich dessen bewusst zu sein, was du in die Welt trägst und wieso du so kostbar bist und einzigartig.
Du bist einmalig. Und sich dieser Einmaligkeit bewusst zu sein und zu sagen, ich habe einen Platz in dieser Welt, in dieser Einmaligkeit, kann kein anderer, so wie du.
Und das auch nochmal zu verinnerlichen, macht so viel Lust auf Neues. Was braucht die Welt von dir? Was kannst du schenken? Was kannst du reingeben? Womit kannst du andere glücklich machen, um selber auch ein erfülltes Leben zu haben?
Beziehung steht ja ganz an oberster Stelle. Und jetzt würde ich an dieser Stelle erst einmal Tschüss sagen und mit der inneren Reise weitermachen. Aber ein großes Dankeschön an euch erstmal, die ihr jetzt den Podcast gehört habt.
Und wenn ihr Menschen kennt, für denen dieser Podcast auch hilfreich wäre und ein schöner Anstupser, bitte, bitte gerne weiterleiten und gerne auch bewerten. Das hilft dem Podcast sehr, weiterzukommen und dann auch eure Kommentare.
Und wir starten jetzt mit der inneren Reise. Tschüss.
Und zur inneren Reise heißt es aber wirklich, sich bequem hinsetzen, denn da solltest du die Augen schließen können. Das wäre jetzt schon enorm hilfreich. Mach es dir gemütlich und fühl einfach mal, wie es dir gerade so geht.
Bist du gerade noch ein bisschen im Stress und kannst auch mal deinen Körper fragen. Wie ist es da gerade? Ist da viel Ruhe oder viel Lebendigkeit? Und dann springen wir schon direkt hinein ins Verlieben.
Stell dir eine Landschaft vor. Ganz egal, ob du sie kennst oder wo du gern mal sein möchtest. Und es spielt überhaupt keine Rolle, ob das am Meer ist, in der Wüste, im Dschungel, in den Bergen, für dich zu Hause im Garten, wo auch immer.
Geh in eine Landschaft deiner Wahl und nimm einfach nur wahr, was da ist. Um dir geht es nicht. Nimm wahr, ob da die Sonne scheint zum Beispiel oder der Wind weht.
Du kannst mit allen Seen warnen. Weißt du, Vögel oder Wellen hauschen oder Hummeln im Gras oder was auch immer. Kannst auch etwas anfassen. Komm einfach nur an in dieser Landschaft und schau, was da ist.
Du kannst auch warnen, wie dein Körper sich gerade fühlt in dieser Landschaft. Ob er da entspannter ist oder ob du da ein Klo sehen möchtest oder irgendwie auch. Nimm es einfach nur wahr.
Und du erkennst da jetzt einen Weg, den du lang gehen kannst. Und da schaust du wieder, was da ist. Rechts und links im Weg. Du kannst auch zurückschauen, wie die Welt hier ist. Also alles ist da machbar.
Du kannst im Weg tanzen, springen, laufen, schlendern. Ja, du bist ja in dir selbst. Kann ja gar nichts passieren. Dein Körper ist da sicher, wo du sitzt oder liegst. Und du bist in dir. Und die Landschaft ist in dir.
Und da kannst du alles fühlen, riechen, sehen, erstaunen, was da alles ist, wenn du magst. Und wenn du den Weg immer weiter gehst, siehst du dort hinten einen Wegweiser. Da biegt dein Weg ab.
Und da geht es zu deiner Zukunft. Und zu den Helfern in deiner Zukunft. Und schau mal, wie sich eventuell die Landschaft verändert, wenn du in diesen Weg einbiegst.
Was ist anders geworden, wenn es einfach nur war? Auch da kannst du wieder fühlen, wie die Sonne scheint und fühlen, ob der Wind weht und ob du etwas fühlst und erfühlst.
Das kannst du alles daran. Und gehst diesen Weg jetzt weiter zu den Helfern deiner Zukunft. Und als erstes nimmst du in der Ferne deinen Mut wahr. Und es spielt überhaupt keine Rolle, wie dir aussieht der Mut.
Und geh mal so dicht ran, wie du dich wohlfühlst. Und dann kannst du ihn ansprechen und sagen, Mut, du gehörst auch zu mir. Und dann nimm mal wahr, ob er dich verstanden hat.
Und dann kannst du ihn fragen, Mut, bist du meinetwegen so, wie du bist? Das antwortet er dir. Mut, bist du meinetwegen so, wie du bist? Und dann kannst du deinem Mut sagen, du kannst jetzt so sein, wie du wirklich bist.
Und dann schau mal, was sich verändert. Mut, du kannst jetzt so sein, wie du wirklich bist. Und dann nimm mal wahr, was das mit dir macht. Und wenn du das angenehm findest, kannst du das deinem Mut sagen.
Du kannst auch, wenn du magst, deinen Mut in die Arme nehmen. Oder ihn rein berühren oder wie auch immer. Und du kannst dich auch mit deinem Mut da irgendwo hinsetzen. Dein Mut an deiner Seite.
Und wenn du hoch schaust, dann siehst du, dass da deine Stärke auf dich zukommt. Nimm sie mal wahr, deine Stärke. Und dann kannst du ihr sagen, Stärke, du gehörst auch zu mir.
Und dann frag sie mal, Stärke, bist du meinetwegen so, wie du bist? Und dann kannst du sie auffordern und sagen, Stärke, du kannst jetzt so sein, wie du wirklich bist.
Dann nimm mal wahr, was passiert. Ob sich da etwas verändert. Stärke, du kannst jetzt so sein, wie du wirklich bist.
Du kannst auf deine Stärke zugehen und wenn du magst, sie berühren oder in Arme nehmen. Und kannst sie auch auffordern, sich zu dir und deinem Mut zu setzen.
Kennen die beiden sich, deine Stärke und dein Mut? Wie fühlst du dich, wenn du die beiden bei dir hast? Du kannst ihnen das auch sagen, wie du dich fühlst.
Und es kommen noch zwei weitere auf dich zu, aber nacheinander. Jetzt kommt das Vertrauen noch auf dich zu.
Du siehst es in der Ferne auf dich zukommen. Und wenn es so nah ist, dass es dich hören kann, dann kannst du sagen, Vertrauen, du gehörst auch zu mir.
Und frag mal dein Vertrauen, bist du meinetwegen so, wie du bist? Und dann kannst du es auffordern und sagen, Vertrauen, du kannst jetzt so sein, wie du wirklich bist.
Und dann beobachte mal, was sich verändert. Du kannst auch das berühren oder in der Arme nehmen, dein Vertrauen an deiner Seite.
Und kannst es auch auffordern, in den Kreis zum Mut und zu deiner Stärke dazu zu kommen, dich damit hinzusetzen.
Und als letztes kommt noch deine Liebe dazu. Die siehst du in der Ferne auf dich zukommen.
Und zwar die Liebe als die elementare Kraft. Die Liebe zum Leben. Die Liebe zu dem, was du tust. Die Liebe zu dir selbst. Die Liebe zu deinem Umfeld. Diese große, starke Kraft.
Und dir kannst du sagen, Liebe, du gehörst auch zu mir. Und dann frag sie mal, Liebe, bist du meinetwegen so, wie du bist? Und Liebe, du kannst jetzt so sein, wie du wirklich bist.
Und dann nimmst du nur wahr, was da passiert. Und dann kannst du sie auch in die Arme nehmen oder was immer du magst oder willst. Und sie auffordern in deinen Kreis zu kommen, um Mut, Stärke, Vertrauen.
Nimm mal wahr, was da passiert. Kennen die sich alle untereinander? Sie gehören alle zu dir. Du hast sie in dir. Wie fühlst du dich, wenn du das wahrnimmst?
Alle sind Teil von dir. Und du hast sie immer an deiner Seite. Für deine Zukunft. Und du kannst dich jetzt mit allen unterhalten.
Und ich schlafe mich raus und sage Tschüss. Genieße es. Dir kann nichts passieren. Die sind alle an deiner Seite. Tschüss.

