Vom Schulabbrecher zum Immobilien-Unternehmer! Armin Hohenschlägers Lebensweg zeigt, was mit Mut und Disziplin möglich ist. Er erzählte mir von seinen Anfängen, Erfolgen, Scheitern und verrückten Projekten. Motivation pur!
01:09 = Schulabbruch und Lehre 02:35 = Vom Zahntechniker zum Juwelier 03:27 = Vom Juwelier zur ersten Immobilie 05:36 = Mein Weg als Immobilien-Investor 10:37 = Meine Erfolgs-Tipps 12:16 = Verrückte Investition
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Es sind Leute zu mir gekommen, die mir Uhren und Schuhe gekauft haben, zwischen 10.000 und 30.000 Euro.
Und ich habe mir gedacht, das ist super, das ist toll, nur mit dem Gehalt, das ich dort habe, kann ich mir das nie leisten.
Ich verkaufe Dinge, die ich mir selber nie leisten kann.
Da habe ich gesagt, nein, das will ich nicht, ich möchte weiterkommen in meinem Leben.
Ich möchte etwas tun.
Und da ist die Immobilie eigentlich, wenn man früh genug anfängt, perfekt natürlich,
weil es ein komplett anderer Hebel ist.
Herzlich willkommen zu Menschen im Porträt.
Mein heutiger Gast hat eine außergewöhnliche Lebensgeschichte zu erzählen.
Vom Schulabbrecher zum erfolgreichen Immobilieninvestor.
Ich freue mich sehr auf ein spannendes Gespräch mit Armin Hohnschläger.
Herzlich willkommen.
Dankeschön.
Danke für die Einladung.
Schulabbrecher, Schulzeit.
Was magst du erzählen über die Zeit?
Na, Schulabbrecher, in dem Fall war im Prinzip die Sache so,
dass ich sehr brav in die Schule gegangen bin, wie alle.
Mir aber die Handelsschule überhaupt nicht gefallen hat und auch keinen Spaß gemacht hat.
Und je mehr das zum Lernen war, desto fauler bin ich geworden, ganz einfach.
Ich glaube nicht, dass ich dumm war, aber sehr faul war.
Und dann habe ich intensive Gespräche mit Mama und Papa führen müssen,
bis der Papa dann gemeint hat, okay, das kann nicht so weitergehen.
Und dann hat das Zeugnis dementsprechend nicht so lustig ausgeschaut und deswegen Abbruch, fertig.
Und ich wollte auch eine Lehre machen.
Also ich wollte einfach nicht lernen, weil ich zu faul dazu war.
Genau.
Lehre machen, wie ging es dann weiter?
Welche Lehre war das?
Ich habe Zahntechniker gelernt im Innenstadt.
Das heißt, jeden Tag im Zug in die Lehre fuhren.
Das hat vier Jahre gedauert.
Ist ein sehr, sehr lässiger, super toller Beruf, interessanter Beruf.
Aber gleichzeitig auch eine Sache, wo man nicht jeden Tag mit Menschen zu tun hat.
Und ich wollte einfach immer mit Menschen zu tun haben.
Wollte in den Zahnmaterialhandel gehen.
Und habe nachher die Zahntechnik dann selber abgebrochen eigentlich auch.
Aber weil ich schon Techniker war, das heißt, ich habe dann schon einen Beruf abgeschlossen.
Das wollte ich unbedingt einen Abschluss haben.
Das wollte ich unbedingt, genau.
Aber als Zahntechniker gearbeitet wirklich aus deiner Praxis oder nicht?
Nein, ein halbes Jahr vielleicht noch.
Nach der Lehre ein halbes Jahr noch gearbeitet und das war es dann eigentlich, genau.
Wie ging es dann weiter nachher?
Naja, das war so, dass ich dann als Zahnmaterialhändler eigentlich gar keinen Job gefunden hätte.
Und ich bin dann in die Juweliersbranche eingestiegen, weil mir das auch wirklich gefallen hat.
Weil das eigentlich eine super Sache war.
Weil die Goldschmiede und die Zahntechnik fast verwandt sind.
Labor und Goldschmiede ist fast das Gleiche.
Naja, und in dem Bereich war es dann auch so, dass ich dann gesagt habe,
okay, beim Juwelieren in Kirchen war ich dann und habe dort im Prinzip die hochwertigen Schmuckstücke und Uhren verkauft.
Und habe dann auch die Diamantgutachterprüfung gemacht.
War einmal die jüngste Diamantgutachter Österreichs.
Die Prüfung habe ich dann in Niederoberstein gemacht.
Und war dann schon 15 Jahre dort schon tätig als Angestellter.
Als Diamantgutachter, als Verkäufer, als Juwelier, als Diamantverkäufer, als Uhrenverkäufer, hochwertige Uhren.
Also hat schon Spaß gemacht da jetzt.
Hat schon Spaß gemacht, ja.
Aber der Schritt dann von den Diamanten zur Immobilie, wie kam das?
Naja, das war kein Schritt.
Es war eine Situation bei mir, das war ganz wichtig in meinem Leben und zwar,
ich habe mich immer für die Immobilien interessiert.
Die zweite Sache war das, ich habe mir immer gedacht, das Einfachste oder Schöne wäre, eine Immobilie zu vermieten.
Jetzt habe ich aber kein Geld gekauft.
Dann bin ich natürlich auf die Bank gegangen und habe mir einen Kredit aufgenommen.
Da habe ich dann die erste Wohnung gekauft.
Da war ich noch beim Juweliergeschäft, 1921, 1922, 1923 gearbeitet.
Und habe die erste Wohnung gekauft.
Habe die vermietet und habe die dann mit natürlich dieser Mietannahme den Kredit zurückbezahlt.
Dann habe ich gedacht, das ist super.
Das dauert jetzt 25 Jahre.
Und okay, ich habe ein Vermögensaufbau.
Und habe aber natürlich zusätzlich alles von dem, was ich verdient habe oder eine Provision gekriegt habe,
habe ich dazu reingeschmissen und habe den Kredit ziemlich schnell abbezahlt.
Das heißt, die Liebe zur Immobilie war eigentlich schon immer da.
Und habe dann auch nebenbei, neben der Juweliersbranche,
sage ich jetzt mal, schon ein paar Immobilien aufgebaut.
Also das war schon da, das war schon vorhanden.
Das heißt, die erste Immobilie, die Liebe war schon lange da zum Thema.
Um passives Einkommen zu erwirtschaften.
Um passives Einkommen zu gelangen.
Ich habe in Wirklichkeit Situationen gehabt im Juweliergeschäft,
ich muss das offen sagen, aber es sind Leute zu mir gekommen,
die haben Uhren und Schuhe gekauft zwischen 10.000 und 30.000 Euro.
Und ich habe mir gedacht, das ist super, das ist toll.
Nur mit dem Gehalt, das ich dort habe, kann ich mir das nie leisten.
Ich verkaufe Dinge, die ich mir selber nie leisten kann.
Da habe ich gesagt, nein, das will ich nicht.
Ich möchte weiterkommen in meinem Leben.
Ich möchte etwas tun.
Und da ist die Immobilie eigentlich, wenn man früh genug anfängt, perfekt natürlich.
Weil es ein komplett anderer Hebel ist.
Also ich würde jedem raten, mit Immobilien so früh wie möglich zu beginnen.
Die Zeit ist die härteste Währung, die wir alle haben.
Bist du 50 Jahre alt, kannst du nicht einmal so lange finanzieren.
Bist du 25 Jahre alt, kannst du lange finanzieren.
Also der Hebel ist gigantisch.
Und deswegen kann ich das nur jedem empfehlen.
Jeder, der Immobilien investieren will, sollte so früh wie möglich damit beginnen.
Auch wenn die Zinsen hoch sind, pfeift drauf.
Es ist vermögenshaftbar.
Unbestritten.
Wie ging es dann weiter nach der ersten Immobilie?
Weil dabei ist es ja nicht geblieben.
Wie ging es dann weiter?
Naja, das war dann schon so eine Situation dahinter, wie er die erste Immobilie gekauft hat.
Und dann zurückbezahlt.
Dann zur Bank gegangen und gesagt hat, du kannst die erste Immobilie erhalten.
Also Pfund, ich möchte noch eine kaufen.
Dann kriegst du beide mitgenommen.
Das war wieder mit der Rückzahlung schneller gewesen.
Und die dritte Immobilie gekauft.
Die vierte, die fünfte, das ist so dahingegangen.
Dann hab ich irgendwann zu meinem Chef gesagt, im Juweliergeschäft.
Ich kann nicht mehr bei ihm arbeiten, weil ich schon so viel zu tun hatte mit neuen Immobilien.
Und hab gesagt, ich möchte natürlich jetzt austreten.
Und bin dann von dort weggegangen.
Und dann hab ich natürlich so richtig gesagt, das möchte ich eine schöne Firma haben.
Und da hab ich dann damals natürlich jetzt meine rechte Hand gehabt.
Nämlich Stefan Peinsip.
Der Stefan Peinsip, der war...
Ich hab ihn gebraucht, ganz einfach.
Und dann hab ich gekötert.
Dann sag ich, bitte komm zu mir.
Ich kann mir die nicht leisten, hab ich zu ihm gesagt.
Aber wenn du bei mir bleibst, wird das ewig ein Erfolg sein.
Und der hat mich vertraut damals.
Und der hat mich damals unterstützt.
Dabei ist heute noch meine rechte Hand.
Und wird ewig so bleiben, hoffentlich auch.
Und dann haben wir damals die ersten Ideen gehabt.
Da haben wir nur Finanzierungen auch verkauft, die ganz wichtig sind.
Aber da haben wir die Ideen gehabt, Immobilienmarktloser zu sein.
Bin ich auch.
Aber hauptsächlich zu investieren in Häuser.
Da haben wir die ersten Häuser gekauft dann.
Mit drei Wohnungen, mit sechs Wohnungen.
Und irgendwann einmal war die Situation da,
dass wir gesagt haben, wir brauchen einen Trial.
Wir wissen, was wir tun, was wir gescheit machen.
Und ich muss es jetzt so erzählen.
In Wirklichkeit ist es so, wenn du heute etwas kaufst,
dann gehst du im Prinzip zu der Besichtigung.
Und du sagst, grüß Gott.
Dann gehst du nachdem zu der Bank und sagst,
grüß Gott, ich hätte gerne einen Kredit.
Dann gehst du nachdem zum Rechtsanwalt und unterschreibst
und sagst wieder, grüß Gott, es ist immer das Gleiche.
Und für mich war das dann halt das Ausschlaggebende.
Es ist dann eigentlich wurscht, was ich dann kaufe.
Weil ich habe nie jemanden gesehen,
der mit einem Geldkaufformat umfahren hat.
Sondern der Banker hat gesagt, ich habe das Geld überwiesen.
Der Trauerhändler hat gesagt, ich habe das gekriegt.
Und das ist dann nur ein Nuller mehr eigentlich hinten.
Aber sonst ist es immer die gleiche Tätigkeit,
wenn man es richtig rechnet.
Und das war dann halt der Sprung,
da haben wir das erste Mal 100 Wohnungen mit einem Schlag gekauft.
100?
100 Wohnungen haben wir gekauft,
also ein Schlögelmüll bei Glocknitz war das.
Und haben das dann dort parifiziert
und die Wohnungen einzeln abverkauft.
Also wir haben dann gesagt, okay, passt,
das wird das erste Großprojekt, was wir jetzt haben.
Und das haben wir super gemeistert.
Das hat wirklich super funktioniert.
Und im Moment halte ich sehr viele Wohnungen für mich im Bestand,
für das Passivvereinkommen jetzt.
Aber das war schon eine ganz lässige Sache.
Und je mehr, dass wir Projekte gehabt haben,
je mehr Datendrang dahinter war,
desto mehr sind wir schärfer geworden.
Ich sage es, wie es ist.
Die Sache ist, wenn du dem Geld hinterherläufst,
trägst du dich davon.
Wenn du einen Datendrang hast,
funktioniert das für dich selber
und du verdienst automatisch.
Du willst nur einen Datendrang haben,
das ist das Wichtigste.
Was war denn die größte Herausforderung
auf dem Weg zu einem 100 Wohnungsprojekt?
Das klingt jetzt so leicht und locker,
haben wir halt mal gemacht.
Was war die größte Herausforderung dabei?
Die größte Herausforderung,
wir bringen das zeitlich runter,
weil ich möchte mindestens am Tag zuerst eine Spurt machen.
Ich habe nie den Gedanken gehabt,
was ist, wenn das nichts wird?
Oder was ist, wenn wir scheitern?
Ich habe keinen Scheitern im Kopf.
Für mich war immer die Sache,
was ist, wenn die Stunden zu wenig werden?
Wenn wir zu wenig Kapazität haben?
Das ist das Problem.
Aber die Situation war für mich,
das schaffen wir, locker, quasi.
Das war die Situation.
Jetzt waren das schon sehr viele Erfolge,
die du erzählt hast.
Gab es auf diesem Weg sowas
wie einen für dich emotional prägendsten Erfolg?
Naja, es war der prägende Erfolg,
das waren etwas kleinere Erfolge,
aber die Sache war das,
du hast damals Familie gegründet,
du hast eine Frau, zwei kleine Kinder,
du weißt, du hast so viel am Konto,
du springst raus in die reine Selbstständigkeit
und du weißt,
das kalte Wasser wird nicht lauwärmer,
du musst hupfen, es ist so.
Ich habe immer mit Zeit gerechnet.
Ich wusste, so viel Geld habe ich am Konto
und ich wusste, so viele Monate kann ich jetzt leben,
bis ich mich wieder ausstehen lassen muss.
Und da habe ich gewusst,
ich brauche wieder den nächsten Hype,
ich muss ein bisschen mehr verdienen
und der prägende Moment war ganz einfach,
irgendwann muss das so jeder Unternehmer durchmachen,
geht das weniger, wird das Geld weniger,
wird das Geld und die Zeit wird knapper.
Sagen wir es nicht, das Geld wird weniger, die Zeit wird knapper.
Und dann hatte ich einen Deal,
der mir nicht so viel gehauen hat,
aber das war für mich, alles klar,
die nächsten drei Monate sind gesichert.
Das war halt damals so.
Und als das war,
die nächsten drei Monate sind gesichert,
habe ich nur mehr auf Zeit gespielt und nur mehr auf Monate gespielt.
Wie viele Monate kann ich jetzt überleben,
wie viele Monate jetzt, wie viele Monate,
jetzt bin ich bei einem Jahr, jetzt bin ich bei einem Jahr,
jetzt bin ich bei zwei Jahren und dann habe ich nur mehr auf Zeit gespielt.
Also das war ein ganz prägender Moment,
weil du hast zwei kleine Kinder,
du haust Kredit, du bist ja trotzdem in der Situation
und du sagst, willst du das erhalten?
Und das war schon eine ganz wichtige Sache,
das war so ein einschneidendes Erlebnis.
Jetzt hast du kurz wörtlich gesagt,
ich denke nicht in den Dimensionen von Scheitern,
das denke ich gar nicht,
aber gab es auch einmal einen Moment,
wo du sagst, okay, das hat scheiße nicht funktioniert?
Ja sicher, klar, Geld verbrannt,
habe ich, muss auch jeder mal machen.
Also wenn das einer nicht gemacht hat, dann liegt er.
Also ich habe Liegenschaften gekauft mit ein paar Wohnungen,
da habe ich mich sofort kalkuliert,
da habe ich ein super Minus gemacht.
Aber das muss man machen.
Aber da muss man sagen, okay, das sind Beträge,
das muss man wegstecken können.
Wenn man das nicht kann, dann braucht man kein Unternehmer sein.
Gibt es aus dieser Geschichte heraus,
so etwas wie den wichtigsten Erfolgstipp,
wenn jetzt junge Menschen,
und viele junge Zuseher sagen,
wow, Immobilieninvestor, der ist erfolgreich geworden,
der ist auch finanziell erfolgreich geworden,
haben die jungen Menschen, die auch ihren Erfolgsweg noch suchen,
welchen Tipp würdest du geben?
Welchen wichtigsten Tipp?
Den wichtigsten Tipp, das gibt es sicher ein paar,
aber in Wirklichkeit, der wichtigste Tipp ist,
es ist ja so,
man scheitert nur unter Unzuflässigkeit der anderen.
Das ist ein Spruch von mir, wo ich sage,
du kannst dich nur auf dich selber verlassen.
So, wenn du dich auf dich verlassen kannst,
und du hast es fokussiert,
dann zieh es durch, egal ob links und rechts,
Leute sagen, nein, magst du nicht,
wenn du dein Meinung bist, dann musst du es durchziehen.
Äh, Tipps,
in dem Fall kann ich da sagen,
wie vorher gesagt, Zeit ist die härteste Währung.
So früh wie möglich beginnen.
Mein Papa hat immer zu mir gesagt,
du hast nur eine Chance, auf dieser Erde zu wandeln.
Du hast keine zweite.
Und das ist eine Sache, weil man da eigentlich stimmt.
Ich habe keine zweite Chance.
Was soll passieren in Wirklichkeit?
Was kann passieren?
Und deswegen ist es in Wirklichkeit,
zu sehen, man hat nur eine Chance.
Das ist genau die Sache.
Du klingst für mich sehr strukturiert,
sehr ehrgeizig, sehr diszipliniert.
Hast du bei all diesen Projekten,
bei diesen Erfolgen, einmal etwas Verrücktes gemacht?
Hm.
Sag ich dir halt.
Wie die sich einmal gemacht haben.
Aber mir fällt es auf die Gache nicht ein.
Ich kann mich nur erinnern,
das ist schon länger her,
das war ein Zinshaus.
In Grünbach am Schneeberg,
wo meine ganze Familie her ist,
gibt es das Zwanzigerhaus.
Und mein Papa hat immer früher gesagt,
meine Schwester und ich,
wir waren bei der Oma und der Opa,
haben viel geschlafen und Sommerferien verbracht.
Das ist das alte Bergwerkshaus,
vom Bergwerk in Grünbach.
Und in Wirklichkeit,
das war dann schon 1922 gebaut,
war schon ein Oberkummer gewesen.
Das hat keinen mehr so wirklich interessiert.
Und Grünbach am Schneeberg
ist eine wunderschöne Gegend.
Das ist eingebettet zwischen der Hohen Wand
und dem Schneeberg, also wirklich toll.
Und da bin ich hergegangen
und habe gesagt, die Oma wollte das schon einmal haben.
Und ich habe mir gedacht,
die hat das damals natürlich nicht können nach dem Krieg,
aber in Wirklichkeit habe ich gesagt, wow, ich will das.
Ich mache das. Und dann hat mein Schwester gesagt,
bist du verrückt, was machst du mit den alten Hütten?
Und ich habe gesagt ganz einfach,
nein, ich schaffe aus denen etwas. Das weiß ich.
Und siehe da, es ist bis heute, es ist jetzt über 15 Jahre her,
bis heute mein bestes Renditeobjekt.
Also ich liebe das Objekt ohne Ende,
sag ich jetzt einmal, aber das ist,
Familientraditionelle habe ich es erhalten jetzt.
Das ist verrückt, sagen wir es so.
Das würde ich als verrückter titeln.
Jetzt haben wir spannende Erfolgstipps gehört.
Deine Erfolgsgeschichte quasi vom Schulabbrecher
zum erfolgreichen Immobilieninvestor,
der auch mit verrückten Projekten
sehr, sehr erfolgreich war.
Wenn in 100 Jahren
ein junger Mensch fragt,
wer war denn der arme Hohenschläger?
Was hat er denn ausgezeichnet?
Was sollte man antworten?
Ein wahnsinniger, sturer Hund
hat das immer durchgezogen.
Meine Schwester sagt immer,
bei meinen Eltern habe ich einen guten Anreiz gehabt.
Habe ich aber nicht gehabt, einen guten Anreiz.
Ich habe zwar das getan, was ich wollte,
aber meine Eltern haben gewusst, ich mag es ja nicht,
um einen wehzutun oder einen Schaden zu tun.
Ich würde sagen, sehr menschlich,
voller Tatendrang,
hundertprozentig diszipliniert im Plan.
Man braucht in allen Leben einen Plan.
Wenn du heute trainieren willst, brauchst du einen Trainingsplan.
Wenn du diet willst, brauchst du einen Essensplan.
Wenn du Business machst, brauchst du einen Businessplan.
Wenn du eine Familie gründest, brauchst du einen Plan.
Du brauchst für alles einen Plan.
Dein Plan ist auch so da, dass man sich daran hält.
Das heißt, in Wirklichkeit würden die Leute in 100 Jahren
sagen, der hat sich an seinen Plan gehalten.
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