Fluchen und Schimpfen an Tag 11 auf dem Weg nach #singapur

Robert Friedrich
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31.07.2026
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Ja, was soll ich jetzt hier durch eine Gartenanlage laufen, die natürlich geschlossen ist?
Da kommt aber keiner rein, der nicht dazugehört.
Und damit begrüße ich euch, liebe Beard Family.
Ich bin der Mamedin Bart und das ist Tag 11 auf dem Weg nach Singapur.
Heute dachte sich Kumod wohl, Digga, dein Leben, mit dem spiele ich heute ein bisschen nicht.
Ich fühle das heute mal an den Randen des Abgrunds.
Ich bin hier irgendwo an so einer Art Autobahn, war dann irgendwo in einem Matschhaufen
und durfte dann am Ende auch noch Waldarbeiten machen, um den Weg passieren zu können.
Also meine Kunigunde bekommt heute von Kumod richtig besorgt.
Die muss heute einiges einstecken, über Stock und Stein, bergab, bergauf.
Ich hoffe, dass die Kunigunde das aushält. Ich bin ziemlich sicher, die ist recht robust gebaut.
Vor allem hoffe ich aber auch, dass die Schwalbe-Marathon-Schläuche und Reifen halten.
Naja, jedenfalls ist jetzt Halbzeit.
Dabei hat man den Blick ein wenig schweifen lassen, zurück in den Tagebau.
Hatte ja ein bisschen Ostblock-Charme gutachtet und sich weiter über Feld- und Wiesenwege beschwert.
Und den Rest des Tages ging es einfach nur an solchen Wegen vorbei.
Diese Scheiße darf ich mir jetzt ja unterquälen.
Und hier in diesem süßen Domizil werde ich mir seit einer Woche mal wieder eine halbe reindrücken.
Und dann stehen noch diese kleinen mietze Katzen hier rum.
Miau, miau.
Bruder, was machst du da durch dein Pferd?
Wir entfernen uns also immer weiter von Deutschland und kommen unserem ersten großen Zwischenziel Prag immer näher.
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