ich bin Robert, auch bekannt als der Mann mit dem Bart.
Am 01.03.2025 brach ich von Leipzig in das größte Abenteuer meines Lebens auf - ein Spaziergang nach Singapur.
Ich habe alles hinter mir gelassen und entdecke nun zu Fuß Menschen, Länder und Kulturen.
In diesem neuen Video siehst Du, was mir auf diesem Abschnitt widerfahren ist.
Ich nehme Dich mit und gebe Dir Einblicke in mein Abenteuer, meine Gedanken und teile persönliche Erfahrungen mit Dir. -----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
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Kapitel: 0:00 Intro 01:13 wir gehen rein 02:24 Kochen 05:16 Funktionales 06:03 Apotheke 07:26 komplette Technik 11:35 Hygiene 14:35 Das Schuhwerk 16:25 noch ein Rucksack 😱 17:07 zu viele Klamotten und Zukunftsmannmitdembart 18:10 schlafen 18:57 Zelt 20:19 Komfort
KI-generiert·Kann Fehler enthalten
Videozusammenfassung
KI-generiert
A traveler shares a comprehensive overview of the gear used for a long-term journey to Singapore. The focus is on a transition toward minimalism, detailing the process of downsizing equipment to reduce weight and volume while maintaining functionality across diverse environments.
Moin Freunde, hallo und herzlich willkommen zu dem neuen Video,
zum Ausrüstungsvideo, zu einem lange, lange, lange erwarteten Video.
Es ist, glaube ich, fünf Monate her, dass das letzte Video online kam.
Es hat ein bisschen gedauert, bis ich jemanden gefunden habe,
der mich bei meiner Reise technisch unterstützen kann.
Aber es ist wahr geworden.
Also worum geht's heute?
Lange Rede, kurzer Sinn, Ausrüstungsvideo.
Wie ihr wisst, bin ich mittlerweile in Kabadokien.
Habe ich gerade schon gesagt.
Ich bin seit sieben Monaten unterwegs und das Video,
was ihr gleich sehen werdet, ist schon im März aufgenommen worden.
Da war die Ausrüstung ein wenig anders.
Das Setup war ein wenig anders geplant und anders gedacht.
Inzwischen habe ich mich brutal reduziert und auf einige Dinge eingelassen
oder habe Dinge weggelassen und zu Hause gelassen, die ich nicht brauchte
oder von denen ich dachte, dass ich sie bräuchte,
aber eben mehrere Wochen, Monate nicht gebraucht habe.
Und so habe ich mich gewichtstechnisch reduziert.
Das heißt, das Video ist eine Rückblende.
Die nächsten Videos werden auch noch Rückblenden sein.
Aber ich werde euch natürlich aus der Gegenwart immer mal abholen dazu
und ein bisschen Kontext geben.
Also ich wünsche euch viel Spaß beim Video.
Und falls ihr mich unterstützen wollt, macht auf jeden Fall mal das Plus weg.
Also lasst ein Follow da.
Und wie das immer noch so schön heißt, drückt auf Abonnieren
und die Alarmglocke an, damit ihr auch bei Nachrichtungen bekommt.
Das hilft mir am allerbesten.
Also viel Spaß.
Ja, ich grüße euch Leute.
Moin, heute ist Tag 23 auf dem Weg nach Singapur.
Es ist ein Pausetag.
Ich bin hier in einem relativ kleinen, beschaulichen Ort,
30 Kilometer von Benisof entfernt, eigentlich mitten in der Pampa.
Aber hier gibt es ein ziemlich cooles Hotel, wo ich mich eingebucht habe
für kleines Geld, um meine Fussis zu erholen heute.
Und dann dachte ich, mache ich doch mal ein Ausrüstungsvideo.
Ihr habt schon so oft gefragt.
Ihr wollt es ganz, ganz oft wissen, was ich alles so dabei habe.
Wer die Kunigunde ist, was alles dabei ist.
Das habe ich euch gerade schon abgedreht.
Das seht ihr wahrscheinlich gleich als Einspanner.
Und ich würde sagen, ich gehe einfach mal durch.
So ein bisschen systematisch.
Ich habe das versucht zu ordnen.
Ich habe hier den ganzen Bereich Essen und Verpflegung und Versorgung.
Kleidung ist im vorderen Teil.
Hygiene ist hier noch auf der Seite und Technik habe ich hier auch noch ein bisschen was.
Ich werde euch nicht jedes Produkt einzeln vorführen und erklären, was es ist.
Ihr könnt über meinen Link in der Ausrüstungsliste, den blende ich euch noch mal mit ein,
jeden Artikel auf einer bekannten amerikanischen
Handelsplattform bestellen, zum Beispiel, und die ganzen Spezifikationen
und so weiter und sofort einfach durchlesen.
Also fangen wir mal an.
Thema Kochen.
Das wahrscheinlich wichtigste ist mein Multifunktions- bzw.
Multibrennstoffbrenner, den ich hier habe.
Habe ich mich für entschieden, weil ich ihn zum einnutzen kann,
um Gas zu verbrennen, was einfach recht effizient ist
von der von der Leistung her, von der Brennleistung her
und relativ gut überall verfügbar ist.
Falls aber nicht, hat dieser Brenner den Vorteil,
dass ich eben noch mit so einer Flasche Sprit auftanken kann.
Idealerweise Reinbenzin, aber es geht auch schmutzigeres Benzin von der Tankstelle.
Dafür gibt es hier noch diese Pumpe.
Man muss dann so einen Unterdruck oder Überdruck, keine Ahnung,
ich bin kein Physiker, nur ein BWLer erzeugen
und kann dann entsprechend auch den Sprit verbrennen.
Ich denke, die Dinger hier dürften locker acht Stunden oder so was.
Was steht hier drauf?
Probambutan, 450 Gramm Gasgemisch.
Locker sieben, acht Stunden brennen.
Da ich jetzt morgens nicht mehr frischen Kaffee immer koche,
darauf verzichte ich einfach,
sondern ich hier mal vielleicht so eine Dose oder so was warm mache
oder ein bisschen Wasser koche in so einer Kochtasse hier.
750 oder 800 oder 600 Milliliter hat die auch.
Reicht mir das vollkommen aus,
um damit einige Zeit Wasser zu kochen, zu erwärmen
und um die Grundnahrungsmittel oder Grundversorgung zu gewährleisten.
Thema Gas und die Funktionsbrennstoffflasche.
Kochtopf. Ich hatte noch eine Pfanne dabei
und die habe ich aber schon zurückgeschickt aus Prag.
Nicht, weil die nicht gut gewesen ist oder oder so oder was.
Einfach nur zu viel Volumen, zu schwer.
Und am Ende nutze ich einfach erst mal den
und sollte ich irgendwann irgendwo merken, dass das nicht reicht,
kann ich noch eine Pfanne wieder organisieren.
Die gibt es auch über Online und Outdoor Shops, also kein Problem.
Genau, hier habe ich einen Wasserfilter dabei und einen Ersatzwasserfilter.
Hier kann man einen halben Liter durchdrücken.
Eigentlich, ja, man sollte nicht aus dem letzten Tümpel im Wald
wahrscheinlich das Wasser filtern, dann ist er ziemlich schnell voll.
Aber wenn ich mal einen Bachlauf habe oder irgendwo am Gebirge oder so bin
und jetzt mal keinen Zugang habe, irgendwie zu Wasser irgendwo her,
dann kann ich das da gut durchjagen und bin da auf der sicheren Seite.
Den habe ich noch dabei als Ersatz.
So kann ich in Summe, glaube ich, knapp 5000 oder 6000 Liter
hiermit filtern.
Damit komme ich auf jeden Fall auch eine ganze Weile hin.
Hier gibt es noch ein kleines Geschenk von Zuhause.
Habe ich grüßigen raus, eine kleine personalisierte Tasse
zum dann doch vielleicht mal Instant-Coffee oder so machen.
Eine Brotdose, wenn ich mal irgendwie Leftovers habe oder irgendwo
mir eine Pizza organisiere oder sonst irgendwas zu essen,
kann ich da auch locker mal für den Tag oder anderthalbziger
Essen noch mit transportieren.
Ja, in dem Bereich hier geht es um Funktionales.
Hier sind ein paar Ersatzteile dabei.
Ein bisschen was für die Kunigunde, ein bisschen was zum Schrauben.
Falls mal irgendwas ist, noch so kleinere Ersatzteile
für die Achsen, für die Steckachsen.
Ja, und hoffentlich nicht oft gebraucht,
aber falls doch, gutes altes Panzertape.
Wird ja eh zurechtgeschnitten.
Ups, und dann kann ich das ja auch schön wieder einpacken.
Ordnung muss sein.
Mag das nicht, wenn das alles irgendwie rumflattert und rumfliegt
in der Kunigunde und ich dann noch weniger Übersicht habe und keinen Zugriff?
Ah ja, ist wahrscheinlich hier auch eine Dauerwerbesendung.
Ist alles ungesponsert, alles selbst gekauft.
Aber falls man doch einen Markennamen zu sehen sein sollte,
ist das hiermit auch geklärt.
Hier ist eine kleine medizinische Versorgung dabei.
Das sind Magnesium Tabletten.
Das sind paar Ibus, das ist ein bisschen Ibuprofen,
wenn man mit dem Bauch irgendwas ist.
Hier sind ein paar Erkältungsglobuli.
Dabei ein bisschen was für den Hals, ein Spray und ganz wichtig Blasenpflaster,
die ich gestern benutzt habe.
Allerdings die ganze Sache eher verschlimmert haben.
Ist nicht so geil.
Auch hier erspare ich euch heute die Bilder.
Weiß nicht, ob meine Fussis hier zu sehen sind in den Badelatschen.
Ja, genau. Da hat meine Hausärztin, auch da grüße ich ihn raus nach Leipzig
und die Schwester Steffi ganz, ganz sorgsam einfach mal im Schrank gekramt
und mir ein bisschen was rausgesucht.
Das war einfach zuckersüß.
Nehmen Sie das noch und das noch und das noch.
Sie wissen ja nicht und vielleicht braucht man ja.
Ja, also vielen, vielen Dank dafür.
Wird mir bestimmt hoffentlich nicht, aber falls doch sehr gut helfen.
Eine Luftpumpe.
Hier ist ein bisschen erste Hilfe noch dabei, ein First Aid Kit.
Da ist alles drin, was man so braucht.
Ein bisschen Müll, ein paar Binden, also Verbandszeug, eine Schere, eine Pinzette.
Also wenn man dann doch mal eine großkalibrigere Kugel
irgendwie aus der Brust operieren muss oder sich einen Rambo
mäßigen Schnitt am Arm selbst nähen muss, kann man das hiermit machen.
Wird hoffentlich nicht gebraucht.
Hier ist noch so eine klassische
Thermodecke, wenn es mal doch mega kalt ist
und ich irgendwie keinen Shelter habe oder der Schlafsack dann nicht reicht.
Nächster Themenblock Technik
wird hier nur so ein bisschen angedeutet.
Ich mache gleich mal die Box, die Dose der Pandora auf und zeige euch was.
Hier sind ganz einfach Objektive dabei für die Kamera.
Es sind noch zwei Festbrennweiten,
einen Weitwinkel und nicht Weitwinkel.
Keine Ahnung, was das Pandora dazu ist.
Bin auch kein Fotograf, immer noch blöder BWLer nur.
Und ein Teleobjektiv.
Könnte sein, dass ich mich von dem einen oder anderen auch noch trenne
und das zurückschicke, weil wie gesagt, ich habe das vielleicht
ein bisschen zu groß dimensioniert von dem, was ich nutze oder nicht nutze.
Aktuell sehe ich mich nicht hier als Landschaftsfotograf
und solche Sachen aufnehmen.
Aber momentan habe ich es noch.
Es ist gut verpackt, stört mich jetzt gerade nicht.
Einfach nur Gewicht und Volumen.
Thema Regenschutz ist hier einfach ein Poncho und eine unauffällige Regenjacke.
So, Thema Technik.
Ich trage hier von einem amerikanischen Smartphone und Technikhersteller
eine Uhr, habe dafür entsprechendes Ladegerät dabei,
eine Mini Powerbank, 10.000 mAh für mein iPhone Pro Max.
Oh, jetzt habe ich aus Versehen gesagt, welcher Firma das entstammt.
Jedenfalls dafür.
Das ist eine von zwei, die ich habe.
Hier ist mein Mikrofon,
worüber der Ton auch hoffentlich gut funktioniert.
Lass mich das gerne in den Kommentaren einmal wissen.
Genau. Und hier ist ja, ich würde mal sagen,
es sind bestimmt zwei, zweieinhalb Kilo
Technik drin verpackt.
PC zum Arbeiten, zum Schneiden, zum Drehen und Verarbeiten von vielen Informationen,
die überall so reinkommen und so weiter und so fort.
Entstammt alles dem gleichen technischen Universum, sage ich mal.
So, was haben wir hier?
Ja, gut, wenn es dann doch nach Rumänien geht und ich hier irgendwie
einen Bären erlegen muss oder einen Fisch fangen muss, keine Ahnung,
dann kann ich das hier mit tun.
Multifunktions Mehrzweck-Tool war auch ein nettes kleines Geschenk
noch zum Abschied von guten Freunden.
Ja, ich habe ein paar Kabelsachen dabei zur Datenübertragung, zum Kartenauslesen.
Ich habe hier noch Ersatz-Ladekabel dabei,
noch kabelgebundene Kopfhörer, falls mit dem Strom
das ein bisschen enger wird irgendwo und ich die ebenfalls
aus dem technischen Universum des Smartphones stammenden
AirPod-Musikwiedergabe-Gerätes einfach sparen möchte,
kann ich das kabelgebunden machen.
Ja, ich habe hier noch Ersatz-Speicherkarten dabei,
einiges für die Kamera, die ich euch natürlich jetzt nicht zeigen kann,
weil ich ja dort hineinspreche und wie das seht.
Was haben wir noch?
Jo, noch eine MagSafe-Powerbank,
20.000 mA, so kommen wir also auf 30.
Ich habe noch eine redundante
Stirnlampe organisiert, auch da wegen Strom und keine Ahnung,
wenn mal was kaputt ist oder so, ist zwar alles langlebig, Outdoor-Kram,
man weiß, wie es ist, haben es besser als brauchen.
Ja, noch Ladestationen für verschiedene Akkus, für die Kamera,
für die Action-Cam.
So, hier ist noch eine Schnell-Lade-Powerbank, die habe ich zweimal.
Jeweils 20.000 mA und so kommen wir in Summe
auf 70.000 mA Speicherkapazität.
Vorteil hieran ist, dass die bis zu 100 Watt laden können,
also nicht nur schnell, sondern auch viel in kurzer Zeit.
Und damit kann ich auch mein PC laden.
Kabel und so auch dabei.
Das wäre das Thema Technik.
Auf jeden Fall eins der größten Thema, was Last angeht und Gewicht angeht
und Packraum und Packmaß angeht.
Mal schauen, was ich davon brauche, wie ich die Routen plane,
ob ich mich da eventuell auch noch von dem einen oder anderen
irgendwann mal trennen kann, weil ich merke, brauche ich nicht oder ist doch zu viel.
Werden wir sehen.
Wichtiges Thema, auch für mich persönlich ein sehr wichtiges Thema,
bin da etwas empfindlich, Hygiene.
Hier auch verschiedenen Tipps folgend Desinfektions-
Wasserbasierendes Desinfektionsspray, es dürfte ohne Alkohol sein
und Schleim-Haut-Antiseptikum.
Ihr könnt damit bestimmt mehr anfangen als ich.
Hier ist ein gutes Mückenspray, was ich schon seit Jahren benutze.
Hier was für das Kopöchen einfach.
Ein bisschen Hygiene, Feuchttücher, klar, was man eben auch braucht.
Ölstalk, bisher noch nicht benutzt, werde ich mir aber vermutlich angewöhnen.
Bin manchmal ein bisschen faul, ich gebe es zu.
Die Dinge sind in der Kunigunde teilweise gut und tief und weit vergraben und verpackt
und dann immer alles rauszuholen und auszupacken,
nervt mich ehrlicherweise.
Deshalb bin ich da ein bisschen wenig sorgsam oder achtsam mit mir selbst.
Muss ich aber wahrscheinlich über den Schweinehund plättern
und den überwinden und dann einfach so ein Zeug auch mal benutzen
oder vielleicht einfach näher am Körper lassen
oder in erreichbareren Zonen vom Gepäck aufbewahren.
Gingerhaut, ihr habt es mitbekommen, also jede Zelle und Faser meiner Haut,
wenn die mit Sonne in Berührung kommen, verbrennt ungefähr in 18 Minuten.
Deshalb habe ich hier eine recht gute benzolfreie
und schon seit Jahren getestete Sonnencreme.
Bisschen was zum Waschen auch von einem Nahmarktenhersteller.
Da bin ich einfach vielen Empfehlungen gefolgt.
Testberichten und so kann man mal dabei haben,
wenn man jetzt nicht gerade irgendwo in Unterkunft auch mal mit Seife
einfach den Kram handwaschen kann.
Ja, hier also angedeutet symbolisch mein Waschkram
für das doch zurückweichende Haupthaar, aber doch auch dann grau werdende Haupthaar
habe ich hier meine Haarschneidemaschine dabei,
auch um den Barzun ein bisschen im Zaum zu halten.
Wiegt auch ein bisschen was, brauchen wir auch Strom dafür,
aber am Ende über zwei, zweieinhalb Jahre oder so, denke ich,
spare ich mir einfach ein bisschen Geld, wenn ich das eben selbst machen kann.
Ja, Tigerbalm habe ich immer dabei.
Das ist auch ganz gut für die Beine, ein bisschen Deo-Kram und Bürste.
Das haben wir hier im Fach.
Ja, Zahnpasta, Zahnseide und auch Thema Zähne, Interdentalbürsten.
Ich hoffe, dass ich das auch global überall immer wieder bekomme.
Wenn nicht, muss ich, wenn ich weiß, dass ich es irgendwo nicht bekomme,
in größeren Städten eben ein bisschen noch Vorrat kaufen.
Zähne wichtig, Zahnbürste und so.
Brauchen die auspacken, wisst ihr, was dazu gehört?
Ich habe noch Duschgel und so ein bisschen Bartpflege oben gerade im Bad.
Das habe ich jetzt nicht eingepackt.
Geht ja auch nur darum, das ein bisschen anzudeuten.
Meine hier sind selbst so viele Zuschauer dabei, die Outdoor-Enthusiasten sind,
Langwanderer sind oder wie auch immer Survival-Backpacker sind
und sowas, die würden sich wahrscheinlich jetzt oder schlagen mit dem Kopf
die Hände oder die Hände über dem Kopf zusammen,
was ich hier alles so mit mir rumschleppe.
Ich habe es zum Glück nicht am Rücken momentan, sondern eben verteilt
in der Kunigunde und die Last liegt eben auf den Achsen und nicht auf den Schultern.
Deshalb ist es gerade noch viel.
Thema Schuhe hatten wir ja auch schon.
Wie sieht das also aus?
Lebensretter bisher waren die Dinge.
Ihr kennt sie.
Bekanntes deutsches Fabrikat wird aber allerdings, glaube ich,
mittlerweile nicht mehr in Deutschland, sogar nicht in Europa produziert.
Ich weiß nicht.
Jungs und Mädels, seht zu, dass ihr die Qualität hochhaltet
und durch Kostenreduzierung nicht an der Qualität spart.
Viele Menschen zählen auf euch.
Das sind meine neun Schuhe, die ich mir organisiert habe in Prag.
Altra Olympus 6, Vibram-Sole, gedämpft, geschützt, gut für meine Wege.
Barfuß oder oder sehr, sehr breites Zehenbett.
Also breite Zehenbox ist sehr, sehr angenehm für mich.
Läuft damit sehr, sehr gut.
Wie gesagt, hatte am Anfang jetzt noch mal andere Socken angezogen,
die ein bisschen dünner waren als meine eigentlichen Socken
und habe mir dadurch jetzt erhebliche Blasen gelaufen,
die ich eben wie gesagt gerade kuriere.
Damit bin ich losgelaufen.
Eine Tiroler Firma, die stark nachhaltig Merino basiert, produziert.
An und für sich ein sehr, sehr guter Schuh.
Allerdings Anfängerfehler.
Ich gestehe, eine beziehungsweise anderthalb Nummern zu klein gekauft.
Ja, blöd.
Hier sind meine orthopädischen Einlegesohlen drin,
von denen ich dachte, dass sie mich tragen bis zum Ziel.
In diesen doch zu kleinen Schuhen, das sind 41,
die Füße schwillen halt einfach mega an.
Hatte ich so meine Wanderschuhen, die ich sonst angezogen hatte,
als ich über die Alpen oder so bin.
Die hatte ich, glaube ich, eine Nummer größer.
Habe ich einfach unterschätzt und nicht daran gedacht.
Pech gehabt.
Deshalb sind die nur noch mal für den Notfall
oder wenn ich mal abends irgendwo unterwegs bin.
Genau, so im vorderen Bereich.
Was haben wir hier?
Gibt es noch einen Rucksack?
Ist ein kanadischer Hersteller.
Ultraleicht.
Warum noch einen Rucksack?
Na ja, 110 Liter im Duffelpack reichen einfach nicht aus,
um alles zu organisieren.
Und es könnte durchaus sein, dass ich in manchen Regionen
die Kunigunde, so schwer es mir jetzt schon fällt, das auszusprechen.
Das Ding ist so schön.
Ja, zurücklassen muss oder eben eintauschen muss gegen nur einen Rucksack,
bevor ich dann irgendwann wieder mit ihr vereint sein kann
und sie dann wieder auch durch Südostasien tragen kann.
Stichwort Himalaya, Nepal und so.
Amapurna, Circuit.
Schauen wir mal, was noch kommt.
Aber könnte sein, dass sie dann also pausieren muss.
Deshalb eben noch einen Rucksack zur Organisation
und Teilstrecken eben nur mit dem Rucksack.
So, im vorderen Bereich haben wir hier noch
einen Kleidersack, ein Drybag.
Ja, kann man sicherlich mal rausholen, was man da so hat.
Ist verhältnismäßig nicht so viel, wie ihr sehen könnt.
Das waren viel zu viel Volumen Liter an Gepäck, die ich dabei hatte.
Und ich habe locker 15, 16, 17 Kilo unterwegs zurückgeschickt,
irgendjemanden mitgegeben oder verschenkt oder einfach dagelassen.
Ich reise aktuell mit Eigengewicht des Wagens ungefähr 35 Kilo.
Also das ist das absolute Maximum und auch noch viel zu viel.
So, was haben wir noch im vorderen Teil?
Hier noch einen Innenschlafsack auf jeden Fall,
falls der, den ich habe, mal nicht ausreichen sollte.
Komfortbereich geht bis 4 Grad.
Haben wir auch für namhaften Hersteller entschieden.
Auf Empfehlung anderer Weltreisender.
Eine Zeltunterlegplane, also ein Footprint sozusagen.
Der Merino Schlafsack auch hier wegen der Hygiene, Geruch und allem Drum und Dran.
Und ja, wenn es hart auf hart kommt, hilft er mir noch mal ungefähr
5 bis 7 Grad, die Temperatur sozusagen zu halten.
Das heißt, der geht bis ungefähr 4.
Der kann auch noch mal 5 Grad.
Also können wir bis knapp unter dem Gefrierpunkt sehr, sehr locker
und hermisch geschützt eigentlich schlafen.
Wenn man dann noch die Merino Klamotten drunter lässt oder halt noch ein dickeres
Hemd oder so, dann überlebt man, man erfriert nicht.
Genau, mein Ultraleichtzelt, gleicher kanadischer Hersteller wie der Rucksack
oder von dem der Rucksack entstand.
Bin sehr zufrieden damit.
Es ist wirklich ein geiles Zelt.
Ist ein Drei-Jahreszeiten-Zelt mit Karbonenstangen, wiegt 1,1 Kilo, 1,15
und das ist schon sehr, sehr nice.
Ja, macht auf jeden Fall Spaß
und wird mir hoffentlich noch lange gute Dienste erweisen.
Hier ist noch eine Isomatte.
Die erste sozusagen.
Hier ist mein Schlafsack.
Ja, packe ich jetzt nicht, aber es ist halt ein Schlafsack in Gummi-Form.
Wie gesagt, 4 Grad.
Ich denke, ihr könnt auch anhand der Farbe schon erkennen
oder das geübte Auge kann an der Farbe erkennen,
welchen Hersteller es entspringt.
So, was haben wir noch?
Stichwort Komfort.
Nochmal schlafen.
Hier ist quasi die Haupt-Isomatte.
Kennt man eigentlich auch ganz bekannt.
Ja, hat einen hohen R-Wert, also
thermischen Schutz.
Weiß jetzt nicht genau, wie das heißt.
Irgendwie 5,3, 6,3.
Das gibt es irgendwie an.
Wie viel thermischen Schutz von unten oder nach unten das angebt,
ist eigentlich die Beste, die man am Markt bekommen kann.
Kostet auch entsprechend.
Ich hoffe, dass sie lange hält
und auch eben recht robust ist.
Ja, hier noch was komforttechnisches.
Habe ich auch noch ausgelassen.
Irgendwie am vorletzten Tag des Aufbruchs.
Ein Stuhl, auch ultraleicht, wiegt irgendwie 900 Gramm
oder sowas.
Gut, könnte man noch die Verpackung weglassen,
aber dann wird es auch noch ein größeres Packmaß haben, glaube ich.
Nicht so wild, passt für mich.
Einfach ein Stuhl.
Wenn es dann ans Essen, Kochen, Campen oder so außen geht
und ich dann nicht nur im Zelt hocken möchte,
irgendwie kauernd oder auf dem Poppe sitzen möchte,
dann wird mir der sicherlich auch gute Dienste erweisen.
Das ist es.
Das ist alles, was ich dabei habe.
Ich werde das jetzt wieder einpacken
und dann sicherlich noch mal die Kundigunde
irgendwie ein bisschen abfilmen für euch.
Aber jetzt habt ihr ein ganz gutes Bild und wisst,
was ich so dabei habe.
Wenn ihr Fragen dazu habt,
noch andere Spezifikationen haben möchtet,
wenn ihr irgendwas wissen möchtet,
Erfahrungsberichte zu bestimmten Produkten oder sowas,
schreibt es mir gerne, packt es in die Kommentare.
Schreibt mir auch bitte Tipps und Tricks rein.
Also ich, wie gesagt, bin noch nicht der High End Profi
Long Trail Ultra Weitwanderer.
Ich lerne mit jedem Tag, mit jeder Etappe,
mit jedem verschlissenen Teil.
Und wenn ihr noch irgendwas wisst oder meint,
ah Digga, das brauchst du unbedingt oder das brauchst du auf gar keinen Fall,
entscheide ich immer noch selbst, klar.
Aber brauchst du unbedingt?
Her damit, schreibt es mir.
Nehmt da kein Blatt vor den Mund.
Lasst mich gerne wissen, was ihr zu den Dimensionen der Ausrüstung so denkt.
Ihr könnt mich gerne flamen und rösten dafür,
damit bin ich los
und habe allerdings auch in Prag tatsächlich schon.
Ich hatte Besuch aus der Heimat und hatte die Möglichkeit,
also Gepäck zurückzugeben.
Artikel hatte ich auch gesagt mit der einen Pfanne und da gab es noch viel, viel mehr dabei.
Es sind knapp zehn Kilo Gepäck schon schon raus
und entsprechend noch mal mindestens ein Drittel oder zwei Drittel mehr
Volumen insgesamt.
Also auch da wird es sicherlich weniger werden von Zeit zu Zeit.
Aber das ist das Setup.
Ja, ich hatte im ersten Video was zum Budget gesagt.
Ihr erinnert euch, ich kann euch das auch noch mal mit reinballern.
Von diesem Budget habe ich all diesen Kram,
den ihr hier so seht, schon bezahlt.
Also to be honest ist es so, dass diese 25.000 also nicht mehr sozusagen vorherrschen,
sondern ich weiß es gar nicht, 6.500 Euro oder so was
für Equipment hier schon irgendwie draufgegangen sind.
Ich weiß nicht, ob ich das überhaupt so offen sagen sollte,
nicht dass da Halunken und Schurken kommen und mich meiner
meines Equipments berauben.
Jedenfalls fehlt das sozusagen fehlt das sozusagen schon am Budget.
Und ja, deshalb muss es dann bald günstiger werden im Übernachten für mich.
Und hoffentlich wird es dann auch warm und es geht dann besser,
um das Budget von 1000 Euro noch etwas weiter runterzuschrauben.
Ja, dass wir das auf jeden Fall einhalten.
Jo, ansonsten haltet euer Geld zusammen,
wenn euch aber irgendwas interessiert und irgendwas kaufen wollt.
Guckt in die Ausrüstungsliste ist in der Beschreibung drin.
Würde mir sehr helfen, falls ihr da irgendwas bestellt,
falls ihr selbst was braucht oder so, auch wenn ihr nichts davon kauft.
Aber wenn ihr über den Link
dann von diesem amerikanischen Großhändler Versandhändler bestellt,
kommt eine Kleinigkeit zugute und kommt bei mir an.
Kleinvieh macht auch Mist.
Es ist scheißegal, was was es ist.
Kommt mir auf jeden Fall als Reisetaschengeld zugute.
Ja, das war Video Nummer zwei an Tag 23, Sonntag.
Das nächste Video könnte sich dann darum drehen,
was das ganze Krankenversicherungsthema angeht.
Das möchte ich nicht.
In diesem Sinne. Ahoi!
Also das war's schon.
Jetzt kennt ihr die Ausrüstung,
die ich vor einigen Monaten noch am Anfang der Reise dabei hatte.
Ich werde euch in der nächsten Zeit auch ein Update dazu geben,
was ich jetzt an Ausrüstung dabei habe.
Das kann man sicherlich mal machen alle Viertel, halbe Jahre,
dass ihr so ein bisschen auch mitbekommt, wie sich so eine Reise verändert.
Also nicht nur inhaltlich und auch vom Ansatz her,
sondern einfach auch von der Ausrüstung, vom Setup.
Das Video wurde mit freundlicher
Stützung von Dr. Walter und von Easymatic hergestellt.
Die einen sorgen dafür, dass ich, wenn es mir mal schlecht geht,
ich in bester Versorgung bin.
Danke an Dr. Walter.
Und die anderen sorgen dafür, dass ich zu jeder Zeit auf meiner Reise
die Daten einfach hochladen kann, das Videomaterial hochladen kann.
Also daher ein ganz, ganz, ganz, ganz großes Dankeschön an Easymatic.
Schaut mal rein in die App, im Webshop, wo auch immer.
Bis zum nächsten Mal.