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Es soll sich etwas tun am Wohnungsmarkt.
Während die Grünen gerade mit ihren Vorschlägen dabei sind,
das Wohnen noch mal zu verteuern, versuchen die SPD
und Clara Gewitz mit dem Bundesbauministerium
und Christian Lindner von der FDP genau das Gegenteil.
Hier sollen nämlich neue Steuerprivilegien,
Steuervergünstigungen und auch Steuererleichterungen kommen,
welche dann zumindest auch hier vor allem den sozialen Wohnungsbau
als auch natürlich die Mieten günstiger zu machen.
Was jetzt hier geplant worden ist, entspringt aber natürlich wieder
aus dem Elfenbeinturm.
Im Grunde der Idee eines wahrscheinlich Ministerialbeamten,
der aber an der Realität wesentlich wenig Interesse
oder auch könnte man wirklich sagen Ahnung hat.
Denn vor allem aus der Praxis gibt es an diesen Vorschlägen
schon eine massive Kritik.
Denn diese Maßnahmen würden völlig verpuffen
und es würde an der Stelle nur wieder Steuergelder verschwendet.
Ohne dass es in der Realität wirklich ankommt.
Wir schauen uns diese neuesten Entwicklungen an,
wo man ganz klar sagen kann, es gäbe so viele einfachere Möglichkeiten,
das Wohnen vor allem noch günstiger zu machen.
Aber natürlich, man will es nicht.
Damit herzlich willkommen zu einem neuen Video hier von Steuern
mit Kopf auf YouTube.
Mein Name ist Roland Lies.
Ich bin Online Steuerberater und ja selbst auch im Immobilienbereich
sehr, sehr stark unterwegs.
Schon seit über zehn Jahren investiere ich auch in Immobilien
und es werden dort einem wirklich in Deutschland mittlerweile
so viele Steine in den Weg gelegt.
Sei es natürlich jetzt unabhängig davon, ob man Objekte kauft
zur Vermietung und Verpachtung oder aber auch zum Kauf des Eigenheims.
Das sind vor allem auch Kritikpunkte, die ja auch an Frau Gaywitz
vom Bundesbauministerium als auch an Christian Lindner
natürlich herangetragen worden sind, weil diese beiden zum einen
das Bauministerium massiv blockiert.
Die Anzahl von 400.000 Wohnungen pro Jahr Neubau,
das wir weit davon entfernen.
Und Christian Lindner macht das Bauen vor allem auch durch Steuern teuer.
An einem neuen Instrument soll es jetzt eine neue Wohnungsgemeinnützigkeit
oder Wohngemeinnützigkeit geben, welche eingeführt werden soll
mit dem Jahressteuergesetz dann für 2025.
Man erhofft sich hierdurch einen massiven Impuls im Immobilienmarkt.
Doch erstens, wie schaut es eigentlich aus mit dem entsprechenden
neue Wohnungsgemeinnützigkeit?
Und zweitens, vor allem wird es notwendige Effekte geben?
Und die Kritik ist sehr laut.
Also was ist eigentlich geplant?
Also unter der NWG, so heißt es kurz neue Wohngemeinnützigkeit,
soll es hier ja so sein, dass bereits im Koalitionsvertrag 2021
die entsprechenden Parteien beschlossen haben.
Hier dieses soll eingeführt werden.
Das Ziel hier laut Handelsblatt auch Vermieter sollen dauerhaft
vergünstigten Wohnraum bereitstellen und dafür von steuerlichen Vorteilen profitieren.
Das ist natürlich jetzt im Gesetzesentwurf für das Jahressteuergesetz 2024,
also für die Zukunft enthalten.
Es zieht vor, dass hier entsprechend auch die sogenannte Abgabenordnung,
also das in Anführungszeichen Grundgesetz des Steuerrechts
im Grunde hier geendet werden soll.
Nämlich soll ein Tatbestand aufgenommen werden und zwar die Förderung
Wohngemeinnützigkeit, was jetzt natürlich viele schon mal aufhorchen lassen.
Kenne ich doch was aus dem Gemeinnützigkeitsrecht.
Wird da jetzt meine Familienstiftung davon massiv profitieren?
Könnte sein.
Und zwar an der Stelle ist es nämlich so,
dass jetzt auch Stiftungen wieder massiv steuerbegünstigt werden sollen,
wenn sie günstigen Wohnraum ganz einfach zur Verfügung stellen.
Und hier heißt es natürlich, hier muss dann die Miete
unterhalb der ortsüblichen Vergleichsmieten liegen
und dann wird entsprechend natürlich hier diese genehmigt.
Das heißt, auf Jahresbetrachtung kann man diese bekommen oder auch wieder verlieren.
Denn wenn man sie nicht mehr erfüllt, wird sie wieder entzogen.
Nach aktuellen Angaben sollen hier von aktuell ca. 100 Körperschaften,
wie z.B. natürlich Gemeinnützigen Stiftungen, Vereine und Soziales hier
natürlich profitieren.
Das wären 105.000 Mieter sofort.
Jetzt ist es aber natürlich so,
das Bauministerium findet es natürlich super, denn die sagen wörtlich
die NWG setzt ein Zeichen, dass es kurz-, mittel- und langfristig
lohnt und faire und bezahlbare Mieten zu investieren.
Jetzt muss man aber zu wissen,
es gibt aktuell 21 Millionen Mieterhaushalte in Deutschland,
zumindest laut aktuellen Deutschen Mieterbund.
Und hier ist es relativ spannend, wenn auch dann die Praktiker zu Wort kommen,
wie z.B. Ökonom und Steuerexperte Dirk Löhr, der von der Hochschule Trier sagt,
freie Gemeinnützigkeitsträger, freie gemeinnützige Träger
haben derzeit einen sehr geringen Anteil im Mietwohnungsmarkt innen,
der nicht genau beziffert werden kann, bedeutet in dem Zusammenhang,
der im Grunde die wirkliche, sag ich mal, Auswirkung positiver oder negativer Natur
würde sich natürlich hier nicht mehr so machen.
Denn in dem Zusammenhang soll aber jetzt auch hier
vor allem auch die Immobiliengesellschaften in Form von GmbHs,
GmbHs und KKGs und Sonstiges potenziellerweise profitieren können.
Denn hier heißt es laut Eigentümerverband auch vom Haus und Grund derzeit
80,6% aller Wohnungen, jetzt kommen wir nicht zum spannenden Punkt,
warum es kaum eine Auswirkung haben, befinden sich in der Hand von Privatpersonen,
also weder bei Gemeinnützigenstiftungen, noch Familienstiftungen,
noch irgendwelchen Körperschaften wie GmbHs, GmbHs und KKGs, UGs oder auch AGs.
Was bedeutet 80% des Wohnungsmarktes
würden von dieser neuen Regelung nicht getroffen.
Und das ist wirklich jetzt auch, da kann man das Zitat hier
natürlich auch entsprechend vom Bundesbauministerium hier anziehen.
Die NWG setzt ein Zeichen und hier kann man das Zwischenfazit sagen.
Mehr aber auch nicht,
denn die entsprechende Steuererleichterung wird keinen menschenwerten Mehrwert bringen.
Denn vor allem auch an der Stelle ist es so, wie andere Experten sagen,
würde es sich zwar um Vorteile hier bei Gemeinnütziger Vermietung
von 1000 bis 2000 Euro pro Wohnung natürlich belaufen.
Gerade und jetzt kommen wir zu den Unternehmen wie z.B.
große Wohnungsgesellschaften mit mehr als 300 Wohnungen oder mit 300 Wohnungen
würden sich mal schnell eine halbe Million Euro sparen.
Ist ja nicht gerade wenig.
Aber jetzt kommen wir zum wichtigen Punkt.
Gerade diese gemeinnützigen Unternehmen, die es schon gibt,
die reinvestieren ja sowieso bereits vollständig in den Wohnungsbau.
Also die dürfen ja im Grunde hier keine Gewinne erwirtschaften,
weil sie sonst ihre Gemeinnützigkeit eh schon verlieren würden.
Also würde man hier zumindest laut einer Expertin,
das ist auch meine persönliche Meinung, ein Gesetz schaffen für Unternehmen
oder in dem Fall sogar gemeinnützige Gesellschaften,
die sowieso keine Steuern zahlen, würde man sagen,
hey, wir haben das eingeführt für Unternehmen oder Gesellschaften
oder Körperschaften, die sowieso keine Steuern zahlen.
Also große Frage, wo ist da der Mehrwert?
Der Mehrwert ist im Großen und Ganzen bei der aktuellen
steuerrechtlichen Beurteilung so viel und zwar 0,0.
Denn wie auch z.B. hier an der Stelle
Matthias Günther, Geschäftsführer vor allem auch in der
Immobilienbranche hier des Pestel-Instituts in Hannover sagt,
da die Gesellschaften in der Regel alle Gewinne reinvestieren
und kaum Steuern zahlen, profitieren sie auch nicht von Steuervorteilen.
Bedeutet große Show für nichts.
Denn da sagt er wörtlich, große Show, die die Bundesregierung
unter dem Begriff neue Gemeinnützigkeit verpackt.
Auch hier Ramon Sotelo sagt vom Bauhaus Universität
Norweimer widersinnig, denn richtig wäre es, wenn diese Gesellschaften
und jetzt kommen wir zu dem Thema, wo man richtig aufpassen muss.
Richtig wäre es doch, wenn die Gesellschaft die bezahlbaren Wohnungen
mit öffentlichen Förderungen errichten, die Gewinnsteuer von 100%
entrichten müssen, sodass Gewinne dann wieder vergesellschaftet werden.
Und jetzt kommen wir nämlich von einem Gesetz,
was tendenziell null Auswirkung hat, in diesem Kommentar zu einem Punkt,
wo wir von einer hundertprozentigen Abgabe für Immobiliengesellschaften
sprechen, die im Großen und Ganzen hier eine öffentliche Förderung bekommen sollen.
Und jetzt wird es nämlich richtig bunt.
Also das heißt, wir sprechen jetzt schon über 100%
Körperschaftsteuer, Gewerbesteuer und sonstiges.
Das ist richtig krass.
Wichtig ist jetzt auch und deswegen haben wir das Video
noch ein paar Minuten länger, ist es nämlich, wer hier in Frage kommt.
Und zwar laut Ministerium sollen aktuell 60% der Haushalte
eine Berechtigung für eine vergünstigte Wohnung haben.
Jetzt muss man sagen, das ist krass.
Also von 21 Millionen Haushalten sollen 60% jetzt diese im Grunde
Berechtigung dafür bekommen.
Das sind nach Adam Riese hier an der Stelle über 12 Millionen.
Also das ist durchaus eine krasse Hausnummer.
Und die Frage ist natürlich, wie könnte man das wirklich vermeiden?
Denn ich habe euch jetzt hier mal wieder diese klassischen Berechnungen aufgeführt.
Eine Wohnung kostet aktuell, je nachdem, wo du wohnst, zwischen 500
und was weiß ich 1000 Euro.
Und das Krasse ist ja,
man könnte den Leuten ohne diesen ganzen Steuerbrimborium,
NWG, neue Wohngemeinnützigkeit oder sonst irgendein Schwachsinn
so viel Gutes tun, wenn man zum Beispiel hergeht.
Wie gesagt, ihr kennt meine klassischen Forderungen.
Ein Mindestlohnempfänger zahlt, kriegt aktuell 2150 Euro.
Ungefähr bei entsprechend natürlich hier Vollzeit
zahlt hier schon mal 136 Euro Abgaben.
Hier nochmal im Grunde 452 Euro in großen Sozialbeträgen.
Also hier das Delta ungefähr roundabout 600 Euro.
Würde man sagen, der muss jetzt seine Miete zahlen.
4, 5, 600 Euro im Monat.
Was am Ende bedeutet, er könnte sich danach wieder mehr leisten.
Das heißt, da braucht man keine Wohngemeinnützigkeit.
Man muss lediglich so weit endlich hergehen und sagen Hey,
dann erhöhen wir doch einfach das Delta wieder in die andere Richtung
und dann brauchen wir keine weitere Förderung.
Und was lustig ist, es wird hier dann auch an der Stelle
keine im Grunde Klassenmietsteigerungen oder Sonstiges geben,
weil am Ende natürlich hier nicht noch mehr Regelungen aufkommen.
Wenn zum Beispiel sich die Grünen nicht durchsetzen,
die gerade alle möglichen Steuerprivilegien in Anführungszeichen abschaffen würden.
Wen würde es denn auch treffen?
Gehen wir mal her und sagen zum Beispiel jemand der 3000 Euro.
Auch hier könnte man ansetzen, weil es wird mich richtig spannen.
3000 Euro brutto bedeutet hier 2000 Euro 51 netto.
Diese Person zahlt knapp 950 Euro im Monat oder zum Beispiel auch jemand
mit 4000 Euro brutto zahlt circa 1400 Euro netto weg.
Und das ist nämlich genau das Spannende.
Man könnte auch nämlich, weil das der Punkt ist,
nämlich man ist ja hier mal bei den Nettogehältern laut zum Beispiel aktueller
im Grunde Aufstellung heißt es ja, dass jemand mit circa 1500 bis 2000 Euro
hier an der Stelle
schon entsprechend natürlich hier der Mittelschicht angehört.
Was natürlich jetzt durchaus fragwürdig ist.
Ja klar, jetzt sind wir nämlich auch bei der großen Lüge.
Denn hier wird oftmals durchaus immer das Nettogehalt explizit angesprochen,
weil natürlich ansonsten die Personen natürlich ihr Bruttogehalt vergleichen
und dann erst feststellen, wie viel zum Beispiel am Ende weggeht.
So schreibt zum Beispiel das Institut der Deutschen Wirtschaft, das IW,
dass Arbeitnehmerinnen mit einem Nettogehalt zwischen 1496 und 2800 Euro
hier netto wirklich im Grunde als Mittelschicht gelten.
Das bedeutet jemand, der im Grunde 4000 Euro brutto bekommt,
gehört zur Mittelschicht.
Das ist wie gesagt schockierend, liegt aber jetzt nicht daran,
weil die Bösen Bösen Reichen zu viel verdienen, sondern an der Stelle,
weil schlicht und ergreifend die Abgabenlast zu hoch ist.
Und hier auch mal im Großen und Ganzen so eine Entwicklung, was relativ spannend ist.
Hier oben die entsprechende Entwicklung von hier
sag ich mal unter bis 1000 Euro auf über 4000, 5000, über 6000 Euro.
Und da sieht man schon, wie die Entwicklung ist.
Es geht hier natürlich oben wird die Luft immer dünner an der Stelle.
Unten nimmt es natürlich auch ab,
weil jetzt diese Mittelschicht natürlich ein bisschen hier
dieser grüne Balken ein bisschen gestärkt worden ist.
Aber man sieht in unseren Bereichen geht es nach unten.
Hier geht es auch in den Bereich von 4000 bis 5000 Euro nach oben.
Und dann hier hat man es jetzt nochmal aufgespalten,
um es natürlich ein bisschen genauer zu definieren.
Aber man sieht schon an der Stelle, es ändert sich hier ein bisschen was
in der Bewegung über den Zeitablauf, wo man sagt, dass hier die Gehälter
natürlich auch inflationstechnisch langsam steigen
und dementsprechend hier unten immer weniger Personen sind.
Wo man aber auch sagen kann, hier zum Beispiel aktuell bei bis 2000 Euro
sind es jetzt hier bloß noch zum Beispiel 4,6 Prozent.
Hier waren es im Grunde knapp sieben Prozent.
Also da bewegt sich auch etwas in diese Richtung.
Aber Fakt ist, das Nettogehalt wäre im Grunde völlig irrelevant,
wenn man am Ende wirklich so weit gehen würde und sagt,
hey, wir lassen den Leuten einfach mehr.
Dann brauchen wir nicht irgendwie eine neue Wohnungsgemeinnützigkeit,
eine sonstige Bauinitiative oder sonstiges.
Denn auch das ist das springende Punkt, wie zum Beispiel hier
der Branchenberuchter, der Chef der Gewerkschaft IG Bau selbst sagt,
Robert Feiger wirklich hier von der IG Bau sagt,
der Neubaueffekt wird gleich Null sein.
Und zwar, weil der Hintergrund natürlich auch ist,
dass, wie gesagt, aktuell diese ganzen gemeinnützigen Träger
ihr Kapital sowieso schon zu 100 Prozent reinvestiert.
Also sie bauen eh schon wie verrückt.
Und da sind wir an einem Punkt, wo man auch ganz klar sagen kann,
es wird natürlich hier
auch offensichtlich,
dass es auch an vielen einfach auch bürokratischen Hürden scheitert,
wo ich auch schon mal darauf hingewiesen habe.
Es gibt ja diesen spannenden Effekt hier zum Beispiel von den DIN-Vorschriften,
wo es ja diesen DIN-Skandal gibt, wo eigentlich keiner weiß,
wer wirklich diese Baunorm macht.
Ist aber im Hintergrund sogar herausgekommen,
dass die ganz großen Baukonzerne sind, die dort sehr viel Mitspracherecht haben
und die machen das Bauen teurer.
Gibt es teilweise Aussagen, dass man bis zu 1.000 Euro pro Quadratmeter
teilweise an Baukosten einsparen könnte, wenn man DIN-Urnehmen weglässt.
Und das ist natürlich auch spannend,
wie sich zum Beispiel auch die Mietsituation entwickelt hat.
Wohnen wird immer teurer, wenn ich euch auch unten reinpacken.
Zum Beispiel an der Stelle hier der Vergleich 2024-2022 immer.
In Berlin zum Beispiel bei Bestand ein Wachstum von 24 Prozent.
Also man sieht, die im Grunde der Mietspiegel und die Mietpreisbremse
kickt richtig rein. Neubau 27 Prozent.
Düsseldorf plus 18 Prozent bei Bestand, 23 Prozent plus bei Neubau.
Frankfurter Main Bestand plus 13, Neubau plus 18.
Hamburg Bestand plus 12, Neubau plus 18.
Köln Bestand 21, Neubau 30, also immer plus.
Leipzig plus 7, Bestand, Neubau plus 14.
Bestand München hier plus 24, Neubau plus 28.
Stuttgart Bestand plus 15, Neubau plus 14.
Und da bewegen wir uns, sag ich mal, bei Mietpreisen so mittlerweile
zwischen 15 und entsprechend hier natürlich knapp 25 bis 30 Euro.
Und das liegt aber auch primär daran, weil die Abgabenlasten,
vor allem auch die Vorschriften, in den letzten Jahren immer stärker gestiegen sind.
Was sind deine Gedanken dazu?
Denkst du, wir brauchen eine neue Wohnungsgemeinnützigkeit
oder brauchen wir schlicht und ergreifend mal
endlich wieder eine Flexibilisierung am Mietmarkt?
Vor allem, spannenderweise habe ich auch vor Kurzem was gelesen,
dass vor allem so Langzeit Mietverträge und sowas, wo es immer wieder heißt
Ja, und die Alten blockieren plötzlich hier, sag ich mal, die Wohnungen.
Und die alte Oma, wie gesagt, nicht meine Worte.
Das ist jetzt hier so ein Zitat, was ich in der Dokumentation dazu gehört habe.
Die alte Oma blockiert die Vierzimmerwohnung,
obwohl im Grunde eine, sag ich mal, dreiköpfige Familie
in einer Zweizimmerwohnung hausen muss.
Liegt auch eben daran, weil diese alten Mietverträge noch vorhanden sind.
Und da kann man ganz klar sagen, das wäre natürlich auch möglich.
Und da muss man jetzt den ganz großen Bogen spannen.
Wäre auch kein Problem, wenn wir nicht immer mehr
neue Bevölkerungsanteile dazubekommen würden.
Denn wenn das Angebot an Miettraum nicht wächst,
dann sollte man nicht so drastisch die Nachfrage haben.