Forschung und Spionage: Wer steckt hinter den Millionen für Europas Universitäten?

Leas Einblick
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146 Videoaufrufe·03.11.2026

Wie sicher ist Deutschlands Spitzenforschung vor chinesischer Spionage? Ein Fall in Saarbrücken und eine ungewöhnliche Warnung des britischen Geheimdienstes MI5 werfen brisante Fragen auf: Wer hat Zugang zu sensibler Forschung? Und wer steckt tatsächlich hinter der Finanzierung?

Im Zentrum steht das CISPA in Saarbrücken, ein staatlich finanziertes Forschungszentrum für Informationssicherheit. Recherchen des Handelsblatts über die Zusammenarbeit mit chinesischen Wissenschaftlern haben eine Sicherheitsprüfung ausgelöst. Gleichzeitig warnt der britische Geheimdienst MI5 vor einem chinesischen Institut, das Forschung finanziert haben soll, die der Spionage zugutekommt. Mehr als 100 Wissenschaftler mit Verbindung nach Großbritannien könnten betroffen sein – teilweise womöglich ohne Kenntnis der Hintergründe.

Zwei Fälle, eine zentrale Frage: Wie kann Europa seine technologische Spitzenforschung schützen, ohne internationale Wissenschaftler unter Generalverdacht zu stellen?

In diesem Video geht es um:
- Die Vorwürfe und Untersuchung rund um das CISPA in Saarbrücken
- Die Spionagewarnung des britischen Geheimdienstes MI5
- Chinesische Netzwerke, Forschungsfinanzierung und mögliche Einflussnahme
- Die Rolle von Huawei und die Risiken internationaler Kooperationen
- Die Frage, wie viel Offenheit sich Europas Forschung noch leisten kann

Wo endet wissenschaftliche Zusammenarbeit – und wo beginnt ein Sicherheitsrisiko?

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