Ex-Assistentin beschreibt Russell Brands "sexuellen Appetit"
27.10.2026
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Videozusammenfassung
KI-generiertIm Prozess gegen Russell Brandt wurde die Aussage seiner ehemaligen Assistentin verlesen. Sie beschrieb seinen damaligen Lebensstil als belastend und geprägt von einem extremen sexuellen Verlangen, wobei Brandt nach Begegnungen oft deprimiert wirkte. Trotz dieser Schilderungen gab sie an, ihn nie bei rechtswidrigen Handlungen beobachtet zu haben. Brandt bestreitet alle Vorwürfe der Sexualdelikte.
Im Prozess gegen Russell Brandt ist
die Aussage seiner früheren Assistentin verlesen worden.
Am Southwark Crown Court schilderte sie laut Deadline
den damaligen Arbeitsalltag als belastend.
In den Nullerjahren habe er ständig Frauen
in seine Wohnung oder Garderobe eingeladen.
Laut Deadline sagte sie,
Brandt habe einen wahnsinnigen sexuellen Appetit gehabt.
Nach diesen Begegnungen habe er jedoch nie glücklich,
sondern eher deprimiert gewirkt.
Häufig sei Brandt ohne Oberteil herumgelaufen,
während er die Besucherinnen oft kaum gekannt habe
Einmal sollte sie seine Mutter
und seine damalige Freundin von der Garderobe fernhalten
Dort habe der Entertainer zu diesem Zeitpunkt Geschlechtsverkehr gehabt
Die Zeugin betonte zugleich,
sie habe Brandt nie bei einer rechtswidrigen Handlung beobachtet
Die Staatsanwaltschaft wirft Brandt auf Grundlage
der Aussagen von sechs Frauen mehrere Sexualdelikte vor
Dazu zählen drei Vergewaltigungen,
drei sexuelle Übergriffe und ein weiterer unsittlicher Übergriff.
Eine Frau wirft ihm vor,
sie 2009 in seinem Haus in Hampstead vergewaltigt zu haben.
Ihre aufgezeichnete Polizeibefragung wurde
den Geschworenen bereits vorgespielt.
Brandt bestreitet alle Vorwürfe und plädiert auf nicht schuldig.
Nach den Anklagebeweisen beginnt die Verteidigung,
wobei Brandt voraussichtlich selbst aussagt.

