
Seventeen camels, a story of wisdom
Vor lange vergangenen Jahrhunderten, da lebte im Orient ein reicher Mann. Er hatte siebenzehn Kamele, sie waren sein ganzes Vermögen. Und er hatte drei Söhne. Sie waren sein ein und alles.
Als der Mann seine letzte Stunde nahen sah, bestimmte er über sein Erbe:
Sein erster Sohn sollte die Hälfte bekommen, sein zweiter Sohn ein Drittel, und sein dritter Sohn ein Neuntel seines Vermögens. Die einzige Bedingung: kein Tier durfte bei der Erbteilung getötet werden.
Kurz darauf starb der Vater.
Nach dem Trauern machten sich die Söhne an die Aufteilung des Erbes. Und sie bemerkten, dass es unmöglich war. Sie konnten die Bedingung des Vaters nicht erfüllen und die 17 Kamele rechtmäßig aufteilen.
Hatte der Vater wohl einen Fehler gemacht?
Wie die Geschichte ausgeht, erfahrt ihr in diesem Video...
Eine mündlich überlieferte Weisheitsgeschichte aus dem Orient.
Bilder:
Das Kamel – Grafische Illustrationen von Tieren, die ihren Nutzen für den Menschen verdeutlichen, indem sie während des Lebens und nach dem Tod verwendet werden
herausgegeben von Thomas Varty, London, um 1850
Oxford-Archiv
Musik:
Rimsky-Korsakov Scheherazade, Op. 35 gespielt von European Archive, zur Verfügung gestellt von Musopen.org
Graphic illlustrations of animals - sheweing their utility to man, in their services during life uses after death
published by Thomas Varty, London, ca 1850
Oxford Archive
Music:
Rimsky-Korsakov Scheherazade, Op. 35 played by European Archive, provided by Musopen.org
#GeschichtenfürKinder #lebensschulegelfingen
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