Tesla Model 3 LR Highland - Fahrwerk, Karosserie und Innenraum

Horst Lüning
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In diesem Video stelle ich mein neues Tesla Model 3 Long Range (Codename Highland Bj. 2024) vor. Nach einigen Monaten Betrieb stelle ich auch einen ersten #Vergleich mit dem alten Model 3 (Bj. 2019) sowie unserem #Mercedes EQS an. In einem zweiten Teil werde ich mich um Akku, #Fahrleistungen und Verbrauch kümmern.
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Robo Taxi ► https://youtu.be/4T9MfC_GUAs
Möve Voyager V10 ► https://youtu.be/SZifN37xUu4
BYD atto 3 ► https://youtu.be/Kjm6N1GWaWA
Q2 ► https://de.motor1.com/news/738319/meistverkaufte-autos-europa-september-2024/
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Heute erzähle ich Ihnen von meinem neuen Tesla Model 3, Codename Highland, und wie es sich
gegen das alte Model 3, was ich auch gefahren habe, nun so schlägt.
Dabei kümmere ich mich im Einzelnen um drei Dinge.
A. das Fahrwerk, immer groß bekrittelt, B. die Karosserie und C. der Innenraum.
Und in einem weiteren Video, was ich dann in den nächsten Wochen drehen werde, komme ich
dann zum Akku, zu den Motoren, nebst Fahrleistung und schließlich komme ich dann zum
Verbrauch.
Der eine oder andere wird mitbekommen haben, in so ein paar Kommentaren habe ich das schon
mal gesagt und auf Facebook, ein paar Posts, hat man schon mal den neuen Wagen gesehen,
dass ich mir also jetzt einen neuen Tesla gekauft habe.
Und zwar ersetzt dieser Tesla nicht ein anderes, sondern wird in unserem Unternehmen zusätzlich
angeschafft.
Das Fahrzeug, was es ersetzt, wandert in unseren Fahrzeugpool, wo es ja vorher jetzt praktisch
auch schon drin war und jedermann mit gefahren wurde.
Und jetzt noch bitte einen Hinweis, wenn Sie einen Tesla kaufen, verwenden Sie bitte hier
unten diesen Referral-Link, dann erhalten Sie einen Vorteil davon beim Kauf und ich
erhalte auch meinen Obolus und damit macht das Drehen solcher Videos noch einmal so viel
Spaß.
So, jetzt kommt das Intro, dann geht's los.
Guten Abend und herzlich willkommen im Unternehmerblog, kurz Unterblog genannt.
Begleiten Sie mich auf meinem Lebensweg und lernen Sie die Geheimnisse der Gesellschaft
und Wirtschaft kennen, die von Politikern und Medien gerne verschwiegen werden.
Und mit Autos ist das so eine Sache, eigentlich zumindest mal, bei mir ist es so, hat man
immer eines zu viel, steht halt immer rum, wie ich das bei dem Video über die Robotaxis
beschrieben habe.
97 Prozent der Zeit stehen unsere Autos im Schnitt einfach nur rum und wenn man dann
eins braucht, ja, dann ist auf einmal keins da, weil alle eins gebraucht haben und so
ist es mir im Frühjahr 24 mehrfach passiert und ich war sauer, das kann doch gar nicht
sein.
Da hat man sein Leben lang geackert und es geht einem unbestritten, geht es einem wirklich
gut und trotzdem hat man kein Auto.
Ja, die Welt kann so verkehrt sein, also hat mich genervt und im Sommer bei uns im Landkreis
macht mir das ja gar nichts aus.
Ich habe ein ganz, ganz tolles E-Bike und ja, mit dem fahre ich so bis 75 Kilometer,
alles, was man da so fahren muss und wenn man dann nicht zu hoch stellt mit Unterstützung
so eins oder zwei, dann hat man auch einen Trainingseffekt dabei, man ist dann nicht
total verschwitzt, wenn man am Ziel ankommt und hechelt, man hat ja meistens auch irgendwas
zu tun und ja, das ist dann eine sehr schöne Sache und die Zeit kann ich ja mittlerweile
nehmen.
So viel Freizeit muss sein, dass man sich um seine körperliche Ertüchtigung und um
seinen Spaß dann auch kümmert, aber wenn es dann regnet und wenn es dann kalt wird,
so bei zweistelligen Temperaturen, unter zweistelligen, also einstelligen Temperaturen, fahre ich
nun nicht mehr so gerne und nun ja, da habe ich mir geschworen, ab Herbst hast du ein
eigenes Auto und dann war es irgendwann Juni, Juli, weiß ich nicht mehr so genau, sehen
sich ein paar Bilder, war es dann so weit und da habe ich dann in München meinen neuen
Tesla Model 3, Codename Highland, dann übernommen und ich habe mir die Wahl des Autos nicht
leicht gemacht.
Es gibt so viele E-Autos unterwegs, es gibt mittlerweile jede Menge Angebote und ich habe
früher immer ein Tesla Model S gefahren, drei Stück, ab 2013 und das Tesla Model
S war mir jetzt zu groß.
Wenn wir auf die Langstrecke gehen, dann haben wir von meiner Frau den Mercedes EQS, der
fährt sich auf Langstrecke sehr bequem und ja, was will man da an der Stelle mehr, einen
größeren Akku gibt es momentan nicht, zumindest mal nicht bei den Autos, die bei mir in die
Wahl gekommen wären und ein Plätz, Model S Plätz mit 2,1 Sekunden von 0 auf 100 hätte
mich jetzt schon gereizt, aber warum soll ich so ein Plätz, Model S Plätz mir jetzt
kaufen, wenn mir seitens Tesla ja einer beziehungsweise sogar zwei kostenfreie Roadster geschenkt
werden.
Nun, sagt man schon ein paar Jahre, die ganze Häme, die man dafür fängt, dass das Zeug
einfach nicht kommt.
Ich hatte damals 550 Referals für Tesla eingesammelt gehabt und für 55 Referals gab es dann einen
Roadster.
Da habe ich gesagt, schön, kriege ich 10, verkaufe ich 5, weil ich kann mit dem Erlös
die Schenkungssteuer für die fünf anderen bezahlen.
Nein, Spaß beiseite, Elon Musk hat dann gesagt, bei zwei ist Schluss.
Hat er auch recht, mit was will man dann damit machen, dass ich nur seinen Markt mit kaputt.
Und jetzt gibt es neulich Gerüchte, dass 2025 das soweit ist, weil die neue Gigafactory,
die direkt neben der Gigafactory in Nevada gebaut wird, wo der Tesla Semi, der 40-Tonner-LKW
von Tesla, gebaut wird, dass dort drin auch der Roadster gebaut werden soll.
Hört man so?
Bestätigt habe ich es jetzt noch nicht gehört und damit könnte in 2025, weil wir kennen
ja das Fertigungstempo bei Tesla, könnte das dann da soweit sein.
Ja, und dann ein Plaid vorher gekauft zu haben, der Wertverlust wäre ziemlich hoch.
Ein weiteres Model Y wäre mir dann doch zu groß, genauso wie das Model S, weil es soll
ja in die Garage dann neben den Mercedes passen und dann wird die ganze Geschichte dort schon
ein bisschen enger.
Und ich habe mir auch jede Menge Konkurrenzfahrzeuge angesehen, ich bin ja auch den BYD Eto3 gefahren,
hier das Video dazu, das Video mit meinen bisher höchsten Aufrufen auf dem Kanal mit
über 880.000.
Chinesische Autos sind halt für die Bevölkerung schon sehr interessant und sei es nur um darüber
zu lästern, aber bei uns in Seeßap hat sich einer vor einem Jahr ungefähr einen Eto3 gekauft.
Schaue ich immer vorbei, gefällt mir ganz, ganz toll.
So, der VW ID.3 wird bei uns in der Familie gefahren, ist mir aber auf jeden Fall auch
zu groß und zu schwach und da wird in der Familie auch noch der Kia EV6 gefahren, hat
auch nicht so meine Zustimmung gefunden und unter BYD ist es dann nicht geworden, weil
der Motor einfach zu schwach war.
Also das war es dann auch nicht, ein bisschen was möchte man sich ja auch dann an Beschleunigungsvermögen
leisten.
Dann habe ich mir, über Tesla kann man sehr leicht Probefahrten machen, das kann man über
eine App machen und da ist überhaupt keiner da, ich gehe auf irgendeinen Parkplatz und
kriege dann vom Tesla das Fahrzeug aufgeschlossen, setze mich da rein, mache dann bis zu einer
Stunde Probefahrt und dann stellt man das Fahrzeug da wieder hin und dann ist es gut.
Da habe ich einmal das Model Y gefahren und einmal das Model 3 Highland und siehe da, das
Model 3 Highland aus China, aus Shanghai, hat also einen Fortschritt gemacht und schlägt
das Tesla Model Y im Fahrkomfort, wo wir jetzt zum Fahrwerk schon mal kommen, also um eine
ganze Fahrzeugklasse.
Das ist also erstaunlich, wie toll man das neue Fahrwerk vom Model 3 hinbekommen hat
und das ist jetzt ein Fahrwerk, was wirklich eine Größenordnung, eine Fahrzeugklasse
drüber liegt.
Wenn das neue Model Y mit Codenamen Juniper, was man jetzt schon ein paar Mal als Prototypen
hat fahren sehen oder als Vorserienfahrzeug hat fahren sehen, wird auch aus Grünheide
kommen.
Wenn sich das mit dem Fahrwerk ähnlich verbessert, dann lohnt sich das Warten auf den Juniper
und es sei denn, Sie fahren also auf Bundesstraßen und Autobahnen, dann merkt man den Unterschied
dann nicht so stark.
Die Schlaglaufstrecken in den Städten und Gemeinden, da merkt man den Unterschied dann
doch gravierend.
Und die Leute warten jetzt schon zum Teil auf das neue Model Y und es nennt sich dann
den Osborne-Effekt.
Osborne, schon lange her, war Hersteller eines der ersten portablen Computer, den Osborne
1, und der war eine tolle Sache und der verkaufte sich so hübsch-hässlich und dann sagte
er, es kommt der Osborne 2, der kann dies und das und jenes und sofort haben die Leute
aufgehört, den Osborne 1 zu kaufen, er blieb auf seinem Lager sitzen und ging dann unmittelbar
pleite.
So kann man sich ein Cashflow kaputt machen, indem man einfach ein gutes Produkt, was nachgefragt
ist, durch ein neues Produkt, was hinterherkommt, kaputt macht.
So, muss man sich bei Tesla keine Sorgen machen, im September 24 haben Sie hier die Quelle
2, motor1.com, im September 2024 war das Model Y weiterhin das meistverkaufte Auto in Europa.
Aktuell gibt es schon reichlich Nachlässe auf das Model Y, um die Verkaufszahlen zu
halten und da die Gewinne bei Tesla so hoch ausfallen, jetzt hat Tesla einen Gewinn pro
Fahrzeug von 17% und Porsche ist so abgestürzt, sie waren vorher die Besten in der Linie,
ist doch gerade bei 10 Komma, also hat sich viel getan und da kann Tesla an diesen Modellen
dann durchaus jetzt noch ein bisschen Nachlass geben, um ohne die Quartalsbilanz oder die
Jahresbilanz kaputt zu machen, um die Verkaufszahlen dann an der Stelle hochzuhalten.
Also, wenn Sie Autobahn, Bundesstraße, Landstraße fahren, dann kann sich da so ein Schnäppchen
für Sie durchaus anbieten, bevor dann der Juniper wieder zum normalen Listenpreis kommt.
Aufpassen.
Es ist bei mir also wieder ein Tesla Model 3 geworden und wieder in Rot, ja, etwas dunkler
im Rot, der richtig, ja, glänzt, tiefen Glanz hat.
Ja, jetzt aktuell nicht, weil ich bin da noch so ein bisschen vom alten Schlag.
In meiner Familie gab es früher schon Chemiker und die haben gesagt, ja, pass auf, solche
Lacke härten erst mit der Zeit aus und wenn du zu früh den Wagen wäschst, dann ziehst
dir der Kratzer zu.
Da solltest du also sehr aufpassen, dass man sich also einen jungen, frischen Lack nicht
verkratzt.
Ich persönlich bin eigentlich der Meinung, dass die modernen Lacke viel besser geworden
sein sollten, dass das nicht passiert, aber nun, ich bin da in der Hinsicht ein bisschen
konservativ und das erste halbe Jahr wird der Wagen nicht gewaschen, kommt Neujahr,
kommt die erste Wäsche.
So wird es dann wohl ausgehen.
Es ist jetzt nicht das Performance-Modell geworden.
Warum?
Weil es für das Performance-Modell keine Anhängerkupplung gibt und wir wollen für
unser Auto eine Anhängerkupplung haben.
Im Model Y haben wir eine Anhängerkupplung, das Auto ist aber innerhalb der Familie abgezogen
worden, fährt jetzt jemand anders und können wir auch nicht wegnehmen.
Da haben wir uns für unseren Zweitwagen Mercedes EQS eine Anhängerkupplung anbieten lassen
von Mercedes.
Jetzt dreimal dürfen Sie raten, was die kostet.
So, mein erster Versuch, nein, nein, mehr, zweiter Versuch, nein, nein, noch mehr.
Können Sie sich nicht vorstellen, 6.613,56 Euro für eine Anhängerkupplung.
Na gut, die fällt automatisch raus und wieder hoch und so, alles klar, aber 6.600, dazu
hat es dann noch einen riesen Nachteil, der Karren ist sowieso 5,21 Meter lang und mit
dem Radleinhänger kommst du auf 5,95 Meter, such da mal eine Parklücke, auch auf irgendwelchen
Wanderparkplätzen, da stehst du in die Botanik.
Also da haben wir dann gesagt, nee, dann tun wir die Anhängerkupplung auf das neue Model
3 und damit sind wir viel verträglicher, kompatibler, vor allem viel billiger und die
paar Mal, die wir im Jahr diese Anhängerkupplung nun für das Radl brauchen, da klemmst du
unten die beiden Klippverschlüsse auf und klemmst unten rein, musst halt einmal auf
die Knie gehen, verbeugen vor dem Auto, jawohl.
So, es wurde also ein normales Model 3 Long Range und das auch nur mit den Standard 18
Zoll Felgen.
Da sind 235-45 Reifen drauf, die 19 Zoll Felgen haben 40er Reifen, also 40% Höhe von der
Breite und die 18 Zoll Felgen haben 45er Höhe und je höher dieser Reifenquerschnitt ist,
umso bequemer, ruhiger und komfortabler läuft so ein Auto.
Und genau diese 18 Zoll Felgen mit den 235-40er Reifen, die machen den Wagen, also wirklich
eine ganze Fahrzeugklasse bequemer als das, was vorher mit dem Model 3 aus 2019 der Fall
gewesen wäre und der Fahrkomfort ist besser als beim aktuellen Model Y.
Die kommen also auch, aus meiner persönlichen Sicht, mit einer Mercedes C-Klasse, kommt
dieses Fahrwerk mit.
Womit wir mit dem Fahrwerk schon fast durch sind, einen Punkt gibt es, einen negativen
Punkt, will ich nicht verschweigen, dem Model 3 Highland sagt man eine Neigung zum Zittern
in der Lenkung nach.
Wenn man also da so fährt, fängt er an zu zittern und das soll bei bestimmten Geschwindigkeiten
passieren, bei den verschiedensten Besitzern, bei verschiedenen Geschwindigkeiten und ich
kann es bestätigen, tatsächlich spürt man das.
Die Lenkung ist wohl so direkt, dass hier jegliche kleine Unwucht da durchkommt und
aktuell habe ich mir Winterreifen auf diese 18 Zoll Felgen aufziehen lassen, die Pirelli
Sotto Zero 3 und die hat mein Händler so gut ausgewuchtet, da ist es also eigentlich
nicht mehr zu spüren.
Mit sehr viel Fantasie und Gefühl, bei einem ganz bestimmten Geschwindigkeitsbereich, bei
125, kann ich da noch einen Hauch von Zittern spüren.
Ja, geht es bei Mercedes nicht und dafür ist man bei Mercedes deutlich indirekter auf
der Lenkung.
Das ist halt ein schweres Schiff und nicht so ein doch relativ leichter Wagen mit deutlich
unter 2 Tonnen.
Der Mercedes hat 2,5 Tonnen und das Model 3, glaube ich, hat, was hat es, 1.800, das kommt
schon in die Größenordnung von einem Audi A3 oder einer C-Klasse mit einem Sechszylindermotor,
da kommst du auf die identischen Gewichte, also da ist es halt so, dass man bei diesem
etwas leichteren Fahrzeug das etwas deutlicher spürt, aber das ist nicht der Geschwindigkeitsbereich,
in dem ich fahre.
Entweder fahre ich langsamer oder ich fahre deutlich schneller, also 125 ist der Bereich,
den ich nicht erreiche, damit ist es gut.
Als Sommerreifen waren, oh Gott, das waren Michelin, wie hießen die, Pilot 4, 4S, nein,
ich glaube Pilot 4 oder so ähnlich hießen die, die waren noch komfortabler, etwas weicher,
aber die neigten etwas mehr zum Zittern.
Gut, und jetzt habe ich die Felgen, habe ich gesagt, die Reifen, bevor die jetzt die Michelin
da runternehmen, lasse ich die mal auf der Wuchtmaschine laufen und gucke mal, wie gut
die gehen.
Da habe ich meinen Reifenhändler des Vertrauens, Point S, und die haben eine tolle Auswuchtmaschine,
also sie laufen lassen und die waren gut ausgewuchtet.
Sie waren nicht perfekt ausgewuchtet, aber sie waren sehr gut ausgewuchtet, also unter
5 Gramm hätte da gefehlt, es war also ziemlich gut und wollen mal sehen, wenn die im nächsten
Jahr wuchtet, wie wir dann mit dem Zittern an dieser Stelle dann zurechtkommen.
Man hört an dieser Stelle, dass es auf die Masseverteilung im Gummi des Reifens ankäme,
kann ich jetzt nicht so wirklich glauben, weil ja die gesamten Felgen typischerweise,
diese Reifendrucksensoren, Ventilstelle und so weiter, da hat man ja eine andere Masseverteilung
und damit würde der sowieso massiv zittern und bei den Reifen, die hat man heute so homogen
hinbekommen, dass man sogar die Markierung, da war früher mal ein roter Punkt an der
leichtesten Stelle, das hat man dann auf das Ventil gestellt, dass man da also dann am
besten hinkam, weil dort am Ventil ist von der Felge der schwerste Punkt, die sind heute
so homogen durchgehend, dass man sogar diese Markierung weggelassen hat, aber vielleicht
liegt es daran, dass jetzt auf einmal jetzt doch wieder ein bisschen Unwucht eine inhomogene
Masseverteilung in der Felge hat, die man mit dem Gummi des Reifens nicht ausgleichen
kann. Also lange Rede dahin, glaube ich nicht. Ich glaube, dass es mit der Kreisförmigkeit
des Reifens zu tun hat und dass die Reifen immer, wenn sie über Nacht stehen, auch zu
einem ganz, ganz leichten Standplatten neigen. Das heißt, die Straße ist eben und der Reifen
ist rund. Straße ist eben, Reifen ist rund. Und wenn jetzt der Reifen auf die Straße
sich aufstellt, wird er platt und wenn er da nun, sagen wir mal, ein oder zwei Tage
steht, dann hat das Gummi ein bisschen Gedächtnis und braucht da eine Viertelstunde, eine halbe
Stunde, bis er sich wieder der Standplatten wieder selber durch die Fliehkräfte beseitigt,
dass daraus dann ein Teil dieses Zittern hervorstammt. Kann ich mir auch vorstellen. Nun,
wir werden sehen, in den kommenden Jahren wird sich die ganze Geschichte ein bisschen hoch
eskalieren von den Leuten, die halt schlechtere Werkstätten haben und nicht so gut ausgewuchtet
bekommen. Und da wird man am Ende herausbekommen, woran es liegt. Tja, die Großerie außen ist nach
fünf Jahren deutlich moderner geworden. Unser erstes Model 3 stammt also vom März 2019 und
hat so ein leichtes, fischaugenartiges Aussehen. Von vorne war damals halt komplett hip und hype.
Heute ist es ein bisschen anders und no offense. Heute sind so diese asiatischen Schlitzaugen ein
bisschen mehr angesagt. Und man könnte so auf den ersten Blick das Model 3 mit einem MG4 verwechseln
aus China. Aber wenn man dann genau hinschaut, das MG4 hat große, sehr große Lufteinlässe
vor den Bremsen. Und das hat das Model 3 nicht. Der hat unten einen flachen Lufteinlass für die
Kühler, Klimaanlage und Batteriekühlung. Da fällt man dann schon nicht drauf rein.
Das am zweiten Blick sieht man dann doch, dass es ein Tesla ist. Aber die Leuchten sind flacher
geworden und mit den neuen Beams, die da drin verbaut sind, kann man das auch so machen.
Die alten waren da ein bisschen anders. Das LED-Licht vom alten Model 3 war also schon
wirklich hell und war gut. Kann man gar nicht anders sagen. Und hatte auch schon die ersten
leichten Beams unten drunter für ein Kurvenlicht. Aber das adaptive neue Licht, das ist in der
Helligkeit nochmal angestiegen und geht satt in die Breite, in Kurven geht es mit, leuchtet
fantastisch aus. Das ist also schon eine richtige Show. Das ist nicht nur gut, das ist sogar sehr
gut. Ganz toll. Aber natürlich hört man jetzt andere Stimmen und so muss ich vollkommen recht
geben. Mit dem Matrix-Licht, dem digitalen Matrix-Licht von unserem Mercedes EQS, der hat
Projektoren drin, die Zeichen auf die Straße projizieren können und schieße mich dort,
ist es nun nicht zu vergleichen. Die haben 1,3 Millionen Pixel in ihren Digitalprojektoren und
kann also nun exakt die Autos ausblenden. Dass die Fahrzeuge nicht geblendet werden,
ist also ein Licht. Besser geht es nicht. Und dagegen hat es natürlich noch ein Stückchen
aufzuholen bzw. kann es nicht aufholen, allein von der technischen Konstruktion her nicht. Und
der deutschen Automobilkunst, die hier von den Zulieferern mit diesem Matrix-Licht geliefert
wird. Aber brauchen wir das wirklich? Haben sie sich mal darum gekümmert, was so ein Matrix-Licht,
wenn da so ein Scheinwerfer kaputt geht durch irgendeinen Steinschlag oder irgendwas,
was so ein Ding kostet? Ja, satte vierstellige Beträge für einen. Einige Kupplungen,
also da bin ich mir dann doch mit so einem Licht von Tesla, wahrscheinlich kostet die
1.500 der Scheinwerfer oder so, auch heftig teuer, bin ich an der Stelle dann auch zufrieden. Von
hinten sieht das Model 3 durch die schärferen, dünner geschnittenen Rückleuchten auch weitaus
moderner aus. Und sie haben jetzt, wenn man die Heckklappe öffnet, die sich elektrisch öffnet,
haben sie jetzt unten nicht mehr Reflektoren für den Verkehr, der von hinten kommt und jetzt das
Rücklicht vielleicht nicht sehen würde, sondern sie haben unten kleine LEDs eingebruscht,
das sind diese Reflektoren. Schaut richtig fancy und verspielt aus. Auf einmal sehe ich das und
denke, hoppla, das schaut aber toll aus. Habe ich jetzt erst gemerkt, als es dunkler wurde und ich
dann mal bei Nacht meinen Kofferraum aufmachen musste. Was Tesla halt macht, ist, man lässt die
Grundform, was den Preis für die großen Presswerkzeuge in der Blechfertigung für die
Karosserie ausmacht, die Grundform lässt man gleich, macht man in den USA schon viele,
viele Jahrzehnte und ändert die Front und das Heck. Das gibt dann vom Aussehen her ein neues
Auto und macht die ganze Sache dann am Ende nicht so teuer. Ach ja, fast hätte ich es vergessen,
das ganze Fahrzeug kommt jetzt nicht mehr mit Chrom, wie das alte, sondern kommt jetzt mit
Schwarz. Wobei mir so vorkommt, dass die Felgen, das sind Alufelgen mit einer Kunststoffkappe drauf,
damit sie stärker geschlossen sind und weniger Luftwiderstand haben, mit kleinen Belüftungsschlitzen
noch drin und ich glaube, das ist nicht ganz schwarz. Da müsste man nochmal hingucken. Ich
glaube, das ist so eine sehr dunkle Farbe, ein bisschen ins bräunliche gehend und wenn man
dann so Dreck auf der Straße aufsammelt, fällt das gar nicht so wirklich auf. Da sind dann die
Alufelgen vom alten Model 3, die sind dann doch irgendwann mal richtig schwarz. Also,
sonst, wenn man da etwas schnellere Autobahnfahrten hinter sich hat, wo man auch mal auf die Bremse
latschen muss. So, kommen wir jetzt zum Inneren. Da hat sich eine ganze Menge getan und zwar hat
man die Lenkstockhebel beseitigt. Sowohl den linken, wo früher Blinker, Fernlicht und Scheibenwascher
drauf war, als auch den rechten mit dem Gangwahlhebel und dem Aktivieren vom Autopiloten.
Das finden jetzt viele Leute, dass das nicht zum Besseren sich gewandelt hat und auch ich
habe mir sicherlich einen Monat lang überlegt, ob ich das so machen soll oder nicht. Und die
Funktionen des rechten Hebels sind also auf den Bildschirm gewandert, eigentlich ideal. Wenn man
einsteigt und auf die Bremse drückt und der Wagen steht jetzt vor irgendeinem Hindernis, legt der
automatischen Rückwärtsgang ein. Das heißt, ich steige mit meinem Smartphone, komme ich an den
Wagen, der erkennt per Bluetooth, dass ich da jetzt komme, dann entriegelt der Wagen, ich kann
einsteigen, dann drehe ich auf die Bremse und automatisch legt sich der Rückwärtsgang ein und
ich kann aus der Garage rausfahren. Die Kameras im Fahrzeug erlauben halt, dass man guckt und sagt,
da vorne ist wer, du musst mit dem Rückwärtsgang anfangen. Wenn der vorne und hinten in der Parklücke
jemand erkennt, dann bleibt er auf P stehen, muss selber entscheiden, ob er erst zurück oder erst nach vorne fährt.
Ganz anders ist das bei Mercedes. Da musst du den Schlüssel erst mal in die Mittelkonsole legen,
sonst schnallt das nicht. Dann muss man den Startknopf drücken und dann legt man den Rückwärtsgang ein,
tut sich nichts. Warum? Der braucht eineinhalb bis zwei Sekunden, bis er die Startsequenz durch hat.
Dann kannst du den Rückwärtsgang einlegen. Furchtbar! Und wie oft ich vergesse, den Startknopf
da zu drücken und mache nur den Rückwärtsgang und geht nicht. Na ja, du musst den Startknopf drücken.
Genauso, wenn man dann anhält und stellt auf P, steigt aus und dann sagt der Mercedes,
Ella, du hast vergessen auszuschalten. Fahrbereitschaft ist doch an. Dann merkt man so richtig,
wie die Mercedes-Ingenieure das Starten und Stoppen des Verbrennungsmotors hier nachempfinden.
Das ist sowas von vorgestern. Braucht man nicht mehr. Kann man neu denken, kann man weglassen.
Wer braucht einen Startknopf, wenn du einen Schlüssel hast? Oh, wegen der Kinder und so.
Die Kinder drücken auch auf den Startknopf. Wenn die Kinder auf dem Handy das Auto nicht
draufhaben, fahren sie auch nicht los. Punkt. So, also hier einfach nur veraltet.
Das Entfernen des linken Lenkstockhebels ist schon so eine Sache. Das ist schon
gewöhnungsbedürftig. Ich kenne das noch aus den 70er-Jahren, den späten 70er-Jahren von Citroën.
Die hatten oben auf dem Lenkrad eine Schaltwippe zum Blinken. Man gewöhnt sich dran. Da sind die
beiden Knöpfe zum Links-Rechts-Drücken. Wenn man jetzt Blinker anmacht und das Fahrzeug
stellt jetzt nicht irgendwie einen Abbiegevorgang oder einen Spurwechsel statt, dann bleibt der
Blinker an. Dann drückt man nochmal drauf, dann geht er aus. Perfekt. Wenn man abgebogen ist,
geht er von alleine aus. Kennt man ja auch. Wenn man eine Spur auf der Autobahn gewechselt hat,
geht er auch von alleine aus. Erkennt er auch. Also das ist alles perfekt. Einen einzigen Punkt
gibt es, wo ich mich erst so langsam dran gewöhne, sind Kreisverkehre. Wenn man da nun im Kreisverkehr
ist, hat das Lenkrad genau um 180 Grad gedreht. Da muss man den unteren Knopf drücken, um zum
Verlassen des Kreisverkehrs die Mitverkehrsteilnehmer hier zu benachrichtigen. Also da musste,
mittlerweile weiß ich, halb eingeschlagen, untere Knopf. Das trainiert sich jetzt langsam. Aber
für jemanden, der den Wagen nur einfach mal so fährt, Kreisverkehr ist blöde. Was ich besonders
toll finde, sind jetzt diese Igeleis oder wie man es nennen will, die Warnlichter,
dass ein Fahrzeug sich im toten Winkel befindet. Da hat man jetzt in der A-Säule, sind vorne im
Eck sind Lautsprecher drin und in den Lautsprechern ist eine kleine rote LED drin. Und wenn sich nun
ein Fahrzeug im Totwinkel befindet, dann geht diese LED an. Früher war das so, dass er einen
Mittelbildschirm hat und da ist dann ein Fenster von diesem Spiegel und da ist dann ein roter Rand
dran. Und dieser rote Rand zeigt, achtung, da ist einer. Ist ein bisschen außer der Blickrichtung,
sodass ich diese roten LEDs also richtig perfekt finde. Haben andere ganz viele. Im
Spiegel haben die Lichter. Muss man allerdings jetzt das Kabel dann nochmal durchlegen in den
beweglichen Teil der Tür. Macht Mühe, kostet Geld. Und Tesla hat den halt möglichst weiter
nach draußen in diesen Lautsprecher reingesetzt. Halte ich für deutlich besser. Vor allem preiswerter
und dicht genug am Spiegel dran. Vor allem noch dichter in meinem Sichtfeld, als der Spiegel dann
selber. Rechts ist genau dasselbe der Fall. Und was ist jetzt noch im Innenraum? Wichtigster Punkt
zum Alten ist das Doppelglas. Jetzt ist er also an den Seitenscheiben doppelt verglast und das
senkt den Geräuschspiegel doch erheblich. Ganz, ganz deutlich. Und es senkt den Heizungsbedarf.
Heißt immer, ja, im Winter brauchen die Autos so viel Heizung. Nee, brauchen sie nicht, weil wir
Wirkungsgrad im typischen Leistungsbereich von 10 bis 20 kW für ungefähr 90 Prozent haben. Das heißt,
es fallen 10 Prozent Abwärme an und das sind typischerweise 1 kW. Mit dem 1 kW heizt ein
Auto bis runter auf 0 Grad. Vielleicht auch sogar bis minus 5 jetzt mit den Doppelscheiben. Also
der Abwärmer reicht dazu locker aus. Erst wenn man unter minus 5 kommt oder sagen minus 3 bis
minus 10 kommt, dann brauchst du 5, maximal 10 Prozent an Heizung mehr. Und dieses Doppelglas
hilft bei dem Wärmeverlust dann doch ganz deutlich. Und dazu gibt es dann hinten in
der Mittelkonsole noch einen zweiten Bildschirm für hinten die Kids, die mitfahren. Und ich
habe noch nie hinten gesessen. Ich weiß, der Bildschirm ist da. Man kann da hinten die Lüftung
bedienen und man kann hinten auch Spiele, Computerspiele machen. Und da kann man also
die Herkunft von Elon Musk sehen. Der hat ja als Teenager die ersten Videospiele programmiert
gehabt und hat dann nach wie vor seinen Hang dazu. Und so hat er also vorne Spiele drauf,
die man beim Supercharging dann machen kann. Ich muss gestehen, ich habe ein einziges Mal
so ein Videospiel aufgerufen, habe dann gesehen und habe es wieder abgestellt. Ich bin kein
Computerspieler, auch nicht solche Ballerspiele oder Kinderspiele oder irgendwas. Und hinten soll
es also nun so sein, dass man so Controller hat, entweder Bluetooth oder mit USB. Hinten
sind auch USB-Anschlüsse, wo dann zwei Kinder gegeneinander hinten spielen können. Ist nun
nicht meine Philosophie, Kinder auf Autofahrten sollten Bücher lesen. Da haben sie weitaus
mehr davon, als sich da die Birne rauszuballern mit diesem Spiel. Nun gut. Weiteres Highlight
sind die von innen belüfteten Sitze. Endlich ist die Schwitzerei im Sommer auf diesem veganen
Leder. Das ist eher in der Pflanzenphase vorbei. Das sind geniale Sitze, richtig schön. Und vor
allem sind sie sogar leiser als die bei Mercedes. Bei Mercedes hat man das Gebläse irgendwohin in
der Lehne. Wenn man da auf höchste Stufe stellt, dann hörst du das Rauschen. Gut,
Mercedes ist auch sehr leise. Beim Langsamfahren ähnlich leise wie der Tesla. Unser Mercedes hat
nämlich kein Doppelglas. Das einzige Feature, was er nicht hatte, wir haben den von der Stange
gekauft und nicht bestellt, weil das über ein Jahr gedauert hätte. Und beim Tesla hört man
dieses Gebläse bei den Sitzen nicht. Da fragt man sich, Entsaugen oder Blasen? Ja, weiß ich nicht.
Habe ich noch nicht darauf geachtet. Vielen Menschen gefällt das große Glasdach, was diese
Tesla alle haben. Und mir gefällt es nicht. Das hat nun einen ganz wichtigen Grund, wenn man im
Winter da sitzt und keine Lust auf eine Rentnermütze oder eine Hipsterkappe hat,
dann wird es einem da oben kalt. So, das findet nicht meine Zustimmung. Und dieses Glasdach lässt
von außen Geräusche besser durch. Und wenn man innen nun Sternenlager laufen hat, die sehr,
sehr gut ist mit Subwoofer und allem drum und dran, dann reflektiert die ziemlich hart vom
Glas oben. Ist also für den Innenraum auch nicht optimal. Und da gibt es nun Abhilfe dagegen. Man
kann jetzt Netze einsetzen, die hier als Schutz dienen. Sonnenschutz angeblich. Für mich ist es
Kälteschutz. Und vor allem ist es aus meiner Sicht Schallschutz, weil ein gewisser Abstand
zwischen Glas und diesem Spannnetz ist, was mit vier Klammern sehr perfekt eingepasst wird, vorne
und hinten. Und das führt zum Schallschutz, führt zum Schallschutz, zu einer isolierenden Luftschicht
dazwischen. Man hat also mit dem Ding ausschließlich Vorteile. Allerdings muss man extra
dazukaufen. Gibt es beim Tesla im Shop nicht immer. Ich musste es auf zweimal bestellen,
weil es einmal nur die hintere gab und dann nachher gab es dann die vordere endlich auch.
Und dann habe ich mir die Dinger da eingesetzt, zum Winterideal jetzt. Passend, gefällt mir richtig
gut. So, jetzt sind die Induktionslader vorne für die Smartphones, sind jetzt Serie. Ich habe es
mir damals eingebaut und mittlerweile hat man die USB-Typ-A-Anschlüsse, hat man gegen Typ-C-
Anschlüsse, wie sie modern jetzt sind, dann gewechselt. Und die Induktionslader sind stärker
als andere. Ich habe für mein Smartphone jetzt eine Fahrradhalterung. Die ist hinten ein bisschen
dicker. Und wenn man die auf den Lader legt bei Mercedes, dann lädt er nicht. Die etwas dünnere
Schale, die ich vorher hatte, so ganz normal zum Schutz, mit dem Kantenschutz, wenn es einem
runterfällt, die hat die Mercedes noch geladen. Jetzt die etwas dickere, lädt die Mercedes nicht.
Beim Tesla lädt sie. Da hat man so ein bisschen mehr das Feld vergrößert, um hier die entsprechende
Ladeleistung für das Smartphone hinzubekommen. Und dann gibt es noch ein kleines Extra für die
chinesische Bevölkerung. Nein, nicht Karaoke. Das gibt es schon ganz lange beim Tesla. Also,
das gibt es schon fünf Jahre. Nein, sondern es gibt jetzt rundherum Ambient-Lichtstreifen. Ja,
und die können Sie in allen Farben einstellen. RGB. Und Sie können sie in der Helligkeit dann
noch einstellen. Ich weiß gar nicht. Ich habe es einmal eingestellt. Die leuchten jetzt in Rot,
wie die Wagenfarbe passt. Ich weiß nicht, ob man die jetzt im Takt der Musik, ich glaube nicht,
oder im Regenbogen durchfahren lässt. So viel Regenbogen hat der Elon Musk nun auch nicht im
Sinn. Ja, also da hat man jetzt ein schönes Ambient-Light. Und beenden möchte ich wie
jetzt immer alle meine Videos mit einem Zitat. Diesmal von Elon Musk. Wer im Sonst? Zitat.
Wenn Dinge nicht scheitern, sind sie nicht innovativ genug. Zitat Ende. Herzlichen Dank
fürs Zuschauen.
