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Denn eine degenerierte Augenmuskulatur kann man eben mit einer Brille nicht zur Erholung bringen,
sondern die wird weiter degenerieren.
Und das wissen die Brillenträger auch selbst und das wissen die Optiker natürlich auch und alle anderen auch.
Und da hat sich schnell gezeigt, dass das DMSO eben auch an den Augen angewendet werden kann
und dass da spektakuläre Behandlungserfolge auch zu finden sind.
Die Augen bleiben länger frisch, der Tränenfluss, der Tränenfilm ist besser.
Ich bekomme immer mal wieder Feedback von Leuten zu einem speziellen Mittel.
Ich würde es den Namen nicht nennen, weil da gerade relativ viele Abmahnanwälte unterwegs sind.
Wenn sie das einnehmen, dass dann häufig die Sehstärke wieder besser geworden ist.
Dieses Phänomen haben wir in zahlreichen Fällen auch zurückgemeldet bekommen
und das wird bei diesem Mittel dann auch so sein.
Herzlich Willkommen zu diesem Video.
Mein Name ist Jürgen Schumann und ich interviewe heute Dr. Hartmut Fischer.
Und um das Thema Augengesundheit, was ja sehr sehr viele Leute betrifft.
Auch schon im jungen Alter, aber natürlich auch dann mit fortgeschrittenem Lebensalter umso mehr.
Und wir wollen darüber sprechen, was sind denn überhaupt die Ursachen für Augenproblematiken
und was ist von konventionellen Lösungen zu halten und was gibt es vielleicht abseits davon noch
an Möglichkeiten, um das Ganze eventuell noch wirkungsvoller oder noch ursachenbasierter anzugehen.
Und Hartmut ist Naturwissenschaftler, Heilpraktiker und auch Buchautor.
Und hat da sicherlich einiges zu berichten, auch aus seiner langjährigen Praxiserfahrung
rund um das Thema Augengesundheit und auch die ganzen Zuschriften, die er bekommt
mit den Dingen, die er so empfiehlt.
Und ja Hartmut, vielleicht kannst du noch kurz und knapp was zu dir sagen, bevor wir dann uns auf die Augen konzentrieren.
Ja, das mache ich gerne und begrüße auch alle Zuhörer und Zuhörerinnen.
Ja, ich habe als Schüler schon, als Kind und Schüler schon eben sehr viel Freude damit gehabt,
mit wissenschaftlichen Dingen, mit Reagenzgläsern zu Hause, mit Mikroskop und eben auch mit den Schulfächern
Biologie, Chemie, Physik, mich auseinanderzusetzen und da hineinzuwachsen.
Und das Ganze ist dann gemündet in ein naturwissenschaftliches Studium,
das ich dann im Fach Organische Chemie mit einer Promotion abgeschlossen habe.
Und der Weg von da hat mich dann in die Pharmaindustrie geführt.
Da war ich, glaube ich, sieben bis acht oder ungefähr sieben Jahre etwas mehr tätig.
Und da sind dann eben die Wissensgebiete Physiologie und Pharmakologie und Pathophysiologie sehr stark dazugekommen.
Und der Wunsch ist eben gewachsen, irgendwann auch selbst Therapeut zu sein.
Das habe ich dann 2010 in die Tat umgesetzt, indem ich eben das Heilpraktikerzertifikat erworben habe.
Und dann ist so dieses Mittel, dieses DMSO, das Dimethylsulfoxid, das ist so wieder in meine Erinnerung gekommen,
das ich schon aus dem Schülerlabor kannte im Grunde genommen.
Und dann hatte ich ganz hinten in meinem Kopf einen Satz abgespeichert von meinem Doktorvater,
der schon kurz vor dem Ruhestand zu der Zeit war.
Und der hatte einmal ganz beiläufig gesagt, ja, ja, von DMSO, da weiß man ja, das kann noch mehr.
Ja, weil es im Labor ja ein beliebtes Mittel ist, auch für die spektroskopischen Verfahren und so weiter.
Und das fiel mir da wieder ein und als frischgebackener Heilpraktiker habe ich mich eben
im Anfang mit bewährten Mitteln, mit Hausmitteln auch auseinandergesetzt und die zum Einsatz gebracht.
Und da hat sich schnell gezeigt, dass das DMSO eben auch an den Augen angewendet werden kann
und dass da in der Literatur meines Erachtens spektakuläre Behandlungserfolge auch zu finden sind.
Und das hat mich sehr neugierig gemacht.
Und als dann 2012 das DMSO-Handbuch veröffentlicht wurde, war einer der ersten Reaktionen,
die ja per E-Mail zurückgekommen sind, ein Augenarzt tatsächlich.
Also ich glaube, es war der allererste.
Der hat wahrscheinlich das erste Buch gekauft im Buchladen, das verfügbar war, das DMSO-Handbuch,
und hat mich dann direkt besucht und hat eben von dem Tag an auch bei seinen Patienten
dieses verdünnte, hochverdünnte DMSO an den Augen eingesetzt.
Und daraus ist dann auch ein gewisses Netzwerk entstanden.
Und so kann ich heute sagen, dass wir zum Thema Augengesundheit eben sehr, sehr viel Erfahrung sammeln durften.
Profunde Erfahrung und natürlich auch mehr und mehr verstehen, lernen konnten,
warum sind die Augen so sensibel, warum sind sie das Sinnesorgan,
das eben auf so viele Lebensgewohnheiten reagiert, auf Missstände reagiert und so weiter.
Würdest du sagen, dass Augenthematiken, Augenprobleme, gesundheitliche Themen mit den Augen
quasi schon so eine neue Epidemie sind?
Es drängt sich eigentlich auf, weil egal ob man jetzt von Humboldt oder von anderen erläuterte Evolution glaubt oder nicht,
diese Augen, die wir da im Kopf haben, die sind sicherlich nicht für das geschaffen, was wir inzwischen meistens damit machen.
Also ganz sicherlich nicht dafür entwickelt, von Natur aus gesehen, dass wir zu Hütern der schwarzen Tafeln geworden sind,
die dann eben Bilder zeigen und Text zeigen und so weiter und so fort.
Das ist ja ganz klar, weil das Wichtigste am Augenapparat ist ja die Augenmuskulatur,
die ist hochkomplex und auch sehr leistungsfähig und wie jede andere Muskulatur auch,
ist sie natürlich darauf ausgelegt, dynamisch existieren zu dürfen.
Und indem wir eben immer in einem gewissen Abstand auf Bildschirme schauen,
unterbinden wir das natürlich komplett und wir bekommen Verhärtungen und wir bekommen Degeneration.
Und so wie jeder weiß, dass wir eben Rückenschmerzen bekommen von degenerierter Skelettmuskulatur,
so bekommen wir eben auch Augensymptome von degenerierter Augenmuskulatur.
Das ist schon mal allein.
Und der zweite Aspekt ist, dass wir ja den Glaskörper haben und die Linse und so weiter,
also hochsensible Gewebe, die natürlich auch auf Einlagerungen reagieren.
Es gibt ja den viel zitierten Spruch von der Übersäuerung des Gewebes zum Beispiel,
wo man eben weiß, dass der Körper alles Mögliche irgendwo hinparkt, weil er damit überfordert ist.
Und an der Stelle ist es zum Beispiel paradox, dass viele Augentropfen,
die von der institutionellen Medizin verwendet und verordnet werden,
industrielle Zusatzstoffe enthalten, die das Gewebe, die Linse und der Glaskörper und so weiter am Auge
gar nicht abtransportieren können.
Povidon zum Beispiel, das Pyrolinol, Pyrolidon, so heißt es ausgesprochen,
ist so ein hochbrisanter Zusatzstoff, der jetzt so langsam auch ins Bewusstsein und in die Kritik kommt.
Also neben dieser Geschichte mit der vielen Bildschirmarbeit und dem Fernsehen
und dem Blick auf die Handys und so, ist eben auch das Gewebe stark belastet.
Das geht natürlich bis hin in die Thematik Mikroplastik, ein Forschungsgebiet,
das natürlich noch ganz, ganz am Anfang steht, aber feststeht, dass wir inzwischen so und so viel
Milligramm Mikroplastik täglich zu uns nehmen. Das ist irgendwann nicht mehr vermeidbar,
weil es über die Nahrungskette eben zurückkommt und über die Atmosphäre und so weiter.
Und da besteht natürlich auch das Risiko, dass das an hochsensiblen Stellen im Körper
alles Mögliche, also alle möglichen Symptome auslösen wird.
Da sehe ich eben diese beiden Hauptrisikofaktoren für diese, du sagtest Epidemie,
für diese starke Zunahme in immer jüngerem Lebensalter,
für diverse Augensymptome und Augenerkrankungen.
Was sagst du zum Thema Nährstoffmängel, wie zum Beispiel Vitamin A oder vielleicht auch
Omega-3-Fettsäuren und auch gibt es sicherlich noch andere Substanzen,
die eher mangelhaft abgedeckt sind in der westlichen Zivilisation,
die auch eigentlich wichtig sind für ein funktionierendes Auge?
Ja, das könnte man als dritten Aspekt, also das können wir gerne als dritten Aspekt,
als großen Aspekt dazunehmen. Das Auge ist ein Sinnesorgan einerseits,
also hochkomplex schon einmal und das Zweite ist, es ist ja auch eine Drüse,
also es ist mit Drüsentätigkeit natürlich ganz eng verknüpft.
Wenn die Tränenflüssigkeit nicht in Ordnung ist in ihrer Zusammensetzung und in ihrer Menge,
dann leidet auch ja das ganze Auge letztendlich bis zum Augenhintergrund
und es gibt viele Grundbausteine, die das komplette Auge, also Drüse und Augenhintergrund
und Netzhaut und da, wo der Sehnerv ja anknüpft, an diesen Stäbchen und Zäpfchen
und wie es eben in den Anatomiebüchern dann auch aufgeschlüsselt ist.
Diese Vitamine, die du aufgezählt hast, dann die Drüsen, die benötigen Selen und Jod,
natürlich ganz wichtig für ihre Tätigkeit und vor allen Dingen geht es ja auch um die Durchblutung.
Die Sinnesorgane reagieren natürlich am sensibelsten auf Durchblutungsstörungen,
weil sie durch ganz feine Kapillare ja angebunden sind an den Kreislauf
und sobald dort Einschränkungen auftreten, durch Wandveränderungen, durch Verstopfungen,
durch eine schlechte Blutzusammensetzung.
Ja, das sind ja ganz viele Aspekte, die natürlich mit Nährstoffmangel zu tun haben.
Auch die Elemente wie Magnesium, die natürlich wichtig sind für die Gefäßwände, für den Gefäßtonus ja auch.
Da sind wir wieder bei dem Aspekt Sympathicus, also vegetatives Nervensystem.
Wenn wir dauernd auf Informationsaufnahme eingestellt sind, über Handys, über Laptops, über Fernsehbildschirme und so weiter,
dann haben die Gefäße grundsätzlich im Körper zu einem großen Teil des Tagesverlaufs einen zu hohen Tonus,
der Gefäßtonus, der ja dann auch die Durchblutung einschränkt.
Ja, das sind also echt viele Aspekte und die Augen, die machen eben einfach nicht mit.
Die können natürlich nicht nach so und so viel tausend Jahren Anpassung,
dann einfach umschalten auf diese Einseitigkeit, Einseitigkeit in der Ernährung,
Einseitigkeit im Seh, in der Augenbenutzung, in unseren Sehgewohnheiten und vielen anderen Dingen.
Okay, also wir haben jetzt schon mal abgeklärt, dass das viele Leute betrifft und auch was so die möglichen Ursachen dafür sind.
Was denn klassisch gemacht wird?
Also es wird festgestellt, okay, die Leute können nicht mehr richtig sehen,
dann geht man vielleicht zur Kontrolle, zum Optiker oder zum Augenarzt,
stellt fest, okay, Sehstärke XY und bekommt eine Sehhilfe wie zum Beispiel eine Brille oder Kontaktlinsen
oder manche lassen sich auch die Augen lasern, also quasi so einer Operation unterziehen.
Was ist davon zu halten, sage ich mal, aus ganzheitlicher Ursachen basierter Sicht
und was passiert dann mit den Augen, wenn ich solche Maßnahmen ergreife?
Also viele Standardmaßnahmen, die kann man dadurch beurteilen, möchte ich mal sagen,
dass man die Betroffenen einfach fragt, also wenn ich Leute frage, die Brillenträger sind,
dann sagen die zu mir, ja, irgendwann war es halt so weit und jetzt jedes Jahr,
wenn ich da hingehe zur Nachuntersuchung, brauche ich eine immer stärkere.
Das sagen die doch, das wissen wir doch alle.
Das bedeutet letztendlich, dass ich eben die Augenmuskulatur, das hatte ich ja angesprochen,
mit dieser Krücke, also mit dieser Sehhilfe, wie wir ja auch sagen, natürlich weiter degeneriere.
Also die Opposition, also die am anderen Ende des Spektrums, integrativ medizinisch betrachtet,
muss sich das Gegenteil machen. Ich muss anfangen Augenübungen durchzuführen.
Die Leute wissen, wenn sie sieben Stunden am Laptop gesessen waren, dann braucht der Körper Fitness.
Dann gehen sie ins Fitnessstudio und bewegen sich. Bei den Augen machen sie das nicht.
Guckt in den Laptop, dann wechselt man den Sitzplatz und guckt in den Fernseher
und dann wechselt man den Platz und geht ins Bett.
Und die Augenmuskulatur wird nicht bewegt, bekommt keinen Ausgleich,
so wie das viele Menschen für den Rest der Körpermuskulatur ja durchaus praktizieren.
Also das wäre der Gegenpart oder die andere Möglichkeit.
Denn eine degenerierte Augenmuskulatur kann man eben mit einer Brille nicht zur Erholung bringen,
sondern die wird weiter degenerieren und das wissen die Brillenträger auch selbst
und das wissen die Optiker natürlich auch und alle anderen auch.
Gibt es da spezielle Übungen? Also es wird jetzt wahrscheinlich ausatmen,
wenn man jetzt auf diese Übung eingeht, aber wenn jetzt jemand danach suchen möchte,
was muss er eingeben? Augenübungen, Augenübungen, ganz einfach.
Da gibt es nichts gut und schlecht, sondern das, was man findet, ist automatisch passend.
Ja, ich nehme wieder die Parallele mit dem Rest der Körpermuskulatur.
Der eine macht Pilates, der andere macht Yoga, der dritte macht Fitness, der vierte geht Joggen.
Ich habe das nicht zu bewerten. Es gibt ja da auch kein Gut oder kein Schlecht.
Natürlich gibt es immer irgendwelche selbsternannte Gurus, die sagen, Joggen ist ganz schlecht
und die anderen sagen, Yoga ist ganz schlecht, weil es zu wenig dynamisch ist und so weiter.
Das will ich gar nicht beurteilen. Also man wird Augenübungen finden.
Es gibt auch Bücher dazu, die braucht man aber gar nicht.
Viel wichtiger ist auch hier, so wie auch bei anderen Muskulaturübungen,
ganz sensibel auf sich zu hören, in sich hinein zu hören.
Denn wenn ich bei den Augenmuskeln ein Übertraining mache,
und die können tatsächlich auch Muskelkater bekommen, die sind wie alle anderen Muskeln auch,
dann habe ich natürlich erstmal Verschlechterungen.
Mein Tipp wäre, egal welche Augenübungen, sehr vorsichtig herantasten,
nicht falschen Ehrgeiz an den Tag legen.
Ganz wichtig ist, dass man nach den Übungen eine gewisse Zeit nicht Bildschirmarbeit macht
und auch nicht Bücher liest oder so etwas, damit die Augen nach dem Training,
wenn wir so sagen wollen, eben auch wieder Zeit haben.
Ich mache es deshalb ganz gerne abends im Bett liegend,
weil dann haben die Augen die ganze Nacht über Zeit zur Regeneration von diesem Sport, sage ich mal.
Aber da wird jeder seinen Weg finden.
Und vor allen Dingen die Kombination zusammen mit den kurz erwähnten DMSO-Augentropfen,
die ist natürlich ideal, weil das DMSO auch muskelrelaxierend wirkt.
Und so hat man dann also, wenn man die vorher eintropft, eine gute Ausgangsposition,
die überanstrengten oder die verhärteten Augenmuskeln eben wieder beweglich zu machen.
Heißt, diese Krücken können vielleicht übergangsweise hilfreich sein,
damit man überhaupt mal wieder klar sieht.
Aber wenn möglich, sollten die nicht zu häufig benutzt werden
und eher darauf zurückgegriffen werden, die Muskeln wieder zu trainieren.
Und dann kann man das ja noch kombinieren mit anderen Mitteln und Maßnahmen.
Du hast gerade das DMSO noch angesprochen.
Wie genau? Also gibt es da jetzt eine Anweisung, wie genau man das anwendet?
Einmal täglich abends oder in welcher Dosierung?
Das ist natürlich sehr individuell, aber wenn du jetzt so eine Standardempfehlung abgeben müsstest,
wie würde das aussehen?
Ich denke, wir sollten für die Zuschauer erst noch mal klären.
Wir haben ja jetzt gerade lediglich über Fehlsichtigkeit gesprochen,
beim Thema Brille und Sehschwierigkeiten und so weiter.
Das Thema, das wir jetzt als Überschrift haben,
das schließt ja auch viele andere Augensymptome mit ein.
Grauer Stark, Glaukom, Netzhautproblematiken und so weiter.
Also eigentlich alle degenerativen und auch entzündlichen Augenerkrankungen.
Da gehört vieles dazu.
Ja, auch die Drüsen, wie ich gesagt habe,
Tränenflüssigkeitsproduktion und all diese Dinge,
Abflussschwierigkeiten und, und, und.
Moment, wo ist der rote Faden?
Die Frage war, wie steigt man ein mit den DMSO-Augentropfen?
Genau, ob es eine Standardempfehlung gibt.
Und du hast gesagt, wir müssen erst mal gucken, es gibt ja noch andere Augenthemen.
Ja, also wir haben mit den Jahren und mit vielen Erfahrungen uns darauf festgelegt,
DMSO in dreiprozentiger Konzentration für die Augen zu verwenden.
Das ist kein Dogma, ja.
In der Literatur findet man auch andere Angaben.
Aber mit drei Prozent hat man gute Wirkungen
und man hat eben noch nicht jetzt irgendwie Augenbrennen oder so,
wenn man das anwendet.
Das würde dann, wenn man sehr viel höhere Konzentrationen nimmt,
eben auch irgendwann eintreten.
Also drei Prozent, das ist auch sehr einfach.
Das sind also, wenn wir ein Rechenbeispiel machen,
wenn man 100 Milliliter betrachten würde dieser Mischung,
sind das eben drei Milliliter DMSO und 97 Milliliter einer isotonischen Salzlösung
oder isotonisches Meerwasser nehme ich auch gerne.
100 Milliliter Augentropfen braucht natürlich kein Mensch.
Das ist schon sehr viel.
Das kann man ja dann herunterrechnen.
Und die Zutaten sind aber ja auch sehr preisgünstig.
Es gibt diese DMSO-Augentropfen übrigens auch anwendungsfertig in Apotheken.
In der Viktoria-Apothek in Saarbrücken zum Beispiel oder auch anderswo.
Und die nimmt man, sagen wir mal,
zur Augenpflege oder Prävention einmal am Tag.
Zum Beispiel auch abends eben, damit sie dann schön wirken können,
wenn die Augen geschlossen werden zum Schlafen gehen.
Wenn man aber akute Symptome hat, kann man die auch bis zu sechs oder acht Mal am Tag nehmen.
Also im Grunde dann fast jede Stunde oder alle zwei Stunden,
damit man eben schneller vorankommt mit der Wirkung.
Also da gibt es eigentlich keine Einschränkungen.
Das richtet sich ein bisschen nach der individuellen Symptomatik und wie akut das Ganze ist.
Aber damit ist ja eine sehr einfache Maßnahme, mit der man seinen Augen auf jeden Fall was Gutes tut.
Ja, wie ich gesagt habe, viele nehmen es inzwischen so als Augenpflege, also präventiv auch,
weil sie wissen, dass sie viel Bildschirmarbeit machen.
Die Augen bleiben länger frisch, der Tränenfluss, der Tränenfilm ist besser.
Manche sagen zum Beispiel auch, dass diese Nachtblendung, wenn sie Auto fahren,
dass sich das verbessert, dass sie nicht so dieses starke Blendgefühl haben.
Also da gibt es viele Hinweise darauf, dass diese kleine Menge DMSO eben den Augen sehr gut tut.
DMSO, das haben wir jetzt noch gar nicht gesagt, ist für mich eben ein Dachmittel
in einem häuslichen Gesundheitswerkzeugkasten oder auch in einem therapeutischen Gesundheitswerkzeugkasten
für die professionellen Anwender, das eben antientzündlich wirkt und muskelrelaxierend
und generell auch regenerativ.
Es wird zum Beispiel auch nach Operationen an Narben angewendet.
Also daraus kann man ersehen, dass regenerative Impulse von diesem Mittel ausgehen
und die kann man eben am Auge oft natürlich sehr gut gebrauchen.
Okay. Gibt es noch weitere Substanzen, wo du sagst,
das macht auch Sinn, wenn man die mit integriert in die ganzheitliche Behandlung der Augen?
Wir hatten ja schon am Anfang darauf zu sprechen gekommen.
Also alles, was die Durchblutung, die Zirkulation unterstützt.
Da fällt mir zum Beispiel ein sowas wie Magnesium, das hast du ja auch gesagt,
aber es gibt ja auch so ein bisschen exotischere Sachen wie zum Beispiel OPC.
Lies mir auch immer wieder Erfahrungsberichte von Leuten, dass ihre Augen dadurch besser werden
oder auch sowas wie Astaxantin.
Gibt es da noch weitere Substanzen, wo du sagst, das sollte man auf dem Schirm haben?
Vitamin C könnte ich mir auch vorstellen. Ich glaube, die Augen enthalten auch relativ viel Vitamin C.
Also das sind im Grunde genommen fast alles Dinge,
die in einer natürlich ausgewogenen Ernährung meistens drin wären,
aber durch einseitige Ernährung und auch eben durch die Minderwertigkeit der Nahrungsmittel,
die auf ausgelaugten Böden entstehen.
Mittlerweile auf industriell genutzten Böden, kann man ja fast sagen,
kommt es dann natürlich zu Mangelerscheinungen.
Und das betrifft eben alle Dinge oder alle Substanzen und alle Mittel,
die das Auge einerseits zu seiner Funktion benötigt, wie das klassische Vitamin A,
das weiß ja jeder, und die eben andererseits auch Durchblutung und nervale Versorgung
und Tränenflüssigkeitszusammensetzung und so weiter erfordern.
Das wären letztendlich sehr viele Dinge und interessant ist eben auch,
dass ganz, ganz viele Menschen, ganz, ganz viele Buchautoren von Verbesserungen am Auge berichten,
bei den verschiedensten Mitteln.
Wie du sagst, OPC gibt es viele positive Berichte, Magnesium gibt es positive Berichte,
Prokain auch, weil Prokain wieder eben die Nervenimpulse oder die Nervenfasern
auch regeneriert in ihrer Funktion.
Ja, also das wird tatsächlich sehr weitläufig, wie du schon sagst.
Es ist angeraten, einfach mal irgendwo zu beginnen und vor allen Dingen auch
seine eigenen Lebensgewohnheiten und Sehgewohnheiten natürlich zu hinterfragen.
Durchblutungsmangel entsteht ja nicht nur durch Mangelernährung,
sondern ja auch durch Stress und einseitige Lebensgewohnheiten, Bewegungsmangel und so weiter.
Also da gehört einfach vieles auf den Prüfstand.
Für mich ist es inzwischen so, dass meine Augen der wichtigste Indikator sind für mich.
Wenn man genau hinspürt, wenn man morgens aufsteht und einfach mal aus dem Fenster schaut
und so ein bisschen beobachtet über längere Zeit zu verschiedenen Zeitpunkten.
Wie ist die Schärfe? Ja, sehe ich da an dem Haus schräg gegenüber die Hausnummer auch ganz klar und so weiter.
An den Tagen, wo ich früh aufstehe und merke, heute sind die Augen nicht ganz so fit, wie ich sie gerne hätte,
dann gehe ich auf kleine Ursachen suche und stelle mir die Frage,
habe ich am Tag zuvor vielleicht zu viel Bildschirmarbeit gemacht,
muss ich mal wieder Magnesium auffüllen, habe ich an Selen und Jod gedacht und solche Dinge.
Und das ist natürlich sehr, sehr individuell.
Beim Vitamin A gehe ich mal davon aus, dass ich keinen Mangel habe aufgrund meiner Ernährungsgewohnheiten.
Das wäre bei anderen Menschen dann vielleicht ja auch ein Fragezeichen.
Da darf man eben so seinen Tag und seine Gewohnheiten durchleuchten, was man da findet.
An anderen Tagen stehe ich eben auf und stelle fest, oh ja, heute ist ein guter scharfer Blick vorhanden,
das ist okay, so gefällt mir das, dann kann ich so weitermachen.
Das ist wahrscheinlich generell auch eine gute Sache, nicht nur für die Augen,
wenn man morgens relativ zeitnah nach dem Aufstehen mal nach draußen schaut,
am besten in die Weite auf irgendwas Natürliches.
Nicht auf ein Industriekomplex oder Hochhäuser, sondern irgendwas im natürlichen Reiz,
würde ich mal sagen, das ist im Prinzip eine gute Sache.
Genau, mit verschiedenen Farben, mit verschiedenen Tiefenschärfen, die entstehen,
mit nahen Bäumen, mit fernen Bäumen und so weiter.
Was mir jetzt noch spontan eingefallen ist, könntest du dir vorstellen,
dass wenn jemand viel sieht, vielleicht zum Beispiel in seiner Arbeit,
was ihm nicht gefällt, was er aber trotzdem macht,
also irgendwas in diese Richtung, dass das auch die Augen dann negativ beeinflussen kann,
dass das Symptom dann auch solche Ursachen haben kann?
Ganz sicher, ja, weil wir wissen das ja auch von anderen Organfunktionen
oder auch Sinnesorganen oder Körperbefindlichkeiten,
dass solche Dinge natürlich einen Einfluss haben.
Es muss gar nicht unbedingt als unangenehm empfunden werden,
bewusst, aber es wird sicher einen Einfluss haben.
Also es ist natürlich immer ein bisschen wagemutig auf so einem Gebiet,
das offiziell vielleicht auch in den Bereich Psychosomatik mit hineinschwingt und so weiter,
irgendetwas Faktisches zu postulieren.
Es wird einen Einfluss haben.
Es ist ja so, der Sehnerv und auch der Riechnerv zum Beispiel,
das sind ja die sogenannten Hirnnerven.
Das heißt, die gehen ja nicht den Umweg über das Rückenmark mit Zwischenverschaltungen,
wo sozusagen schon mal aussortiert wird.
Also ein Reiz, der von der Fußsohle ausgeht oder von den Händen ausgeht.
Die Hände sind ja auch sehr sensibel, ist ja bekannt mit dem Tastsinn und so weiter.
Aber das wird ja alles gefiltert, bis es in der Zentrale ankommt.
Und wir sagen ja auch zentral das Nervensystem.
Aber die Augen und die Nase zum Beispiel gehören ja zu den ersten Hirnnerven.
Es gibt ja acht Stück, nee zwölf glaube ich, oder?
Jetzt habe ich mich selber auf dem falschen Fuß erwischt.
Acht oder zwölf Hirnnerven gibt es, ja.
Und der Riechnerv ist jedenfalls der erste.
Und Oculomotorius, also der Sehnerv, da sind verschiedene beteiligt,
gehört eben auch zu den ersten Hirnnerven.
Und da haben wir also eine direkte, ungefilterte Anbindung an das zentrale Nervensystem.
Und da drängt sich schon natürlich auf zu sagen,
wenn wir sehr häufig und über sehr lange Zeit Dinge betrachten,
die uns emotional auch gar nicht gefallen,
dass dann die Augen natürlich auch darauf reagieren mit Streik, sage ich mal so.
Ja, ist auf jeden Fall einleuchtend.
Was mir auch noch spontan einfällt, du hast es auch am Anfang schon angedeutet,
dass wenn sich da halt Dinge ablagern,
das natürlich auch dann die Leistung der Augen nachlässt.
Und ich bekomme immer mal wieder Feedback von Leuten zu einem speziellen Mittel.
Ich würde es den Namen nicht nennen, weil da gerade relativ viele Abmahnanwälte unterwegs sind.
Aber wenn sie das einnehmen und dann beim nächsten Mal beim Optiker sind
oder beim Augenarzt und nochmal zur Kontrolle gehen
und gehen manchmal schon hin und sagen, ich kann nicht mehr so gut sehen,
wenn ich meine Brille auf habe, irgendwas passt da nicht.
Dass dann häufig die Sehstärke wieder besser geworden ist.
Was mich darauf schließen lässt, dass da halt auch wenn Sachen aus den Augen rausgenommen werden,
also entfernt werden, die da vielleicht nicht hingehören,
dass dann einfach das Auge regenerieren kann.
Was ich auch sehr spannend finde.
Da müsste man jetzt genau betrachten, ob das Ablagerungen betrifft.
Ein grauer Stahl zum Beispiel ist ja letztendlich auch, das sind ja auch Ablagerungen
und Gewebeeintrübungen und so weiter.
Oder ob das eben den Fokus betrifft, also die Linsenstellung und so weiter.
Ist aber jetzt auch nicht von Belang.
Auf jeden Fall auch das DMSO hilft ja dem Auge Abtransport besser durchführen zu können.
Ich sage ja auch ganz gern Kanalöffnerfunktion im Zusammenhang mit DMSO.
Also die Fähigkeit des Sinnesorgans Auge und generell die Fähigkeit in unserem Organismus
Stoffe zeitnah und gut abtransportieren können, ist natürlich ganz entscheidend.
Und wir haben auch beim DMSO immer wieder erlebt, dass die Leute dann plötzlich sagen,
sie sehen komisch oder unscharf und sind dann dahinter gekommen,
dass sie ihre Lesebrille einfach weglassen und dass es wieder ohne geht.
Dieses Phänomen haben wir in zahlreichen Fällen auch zurück gemeldet bekommen
und das wird bei diesem Mittel dann wohl auch so sein.
Ja, sehr spannend.
Auf jeden Fall.
Ich denke, wir haben jetzt das Thema Augengesundheit schon ausführlich beleuchtet auf verschiedensten Ebenen.
Was sind die Ursachen dafür, dass es da häufiger zu Problemen kommt?
Wie kann man ansetzen?
Wie kann man das Ganze unterstützen auf verschiedensten Ebenen?
Hartmut, möchtest du noch etwas hinzufügen zum Abschließenden?
Oder gibt es noch etwas zum Thema Augengesundheit, wo du sagst, das sollte unbedingt noch rein in dieses Video?
Ich denke auch, dass das ausführlich genug war zunächst.
Noch einmal eben angesprochen, diese hohe Sensibilität.
Die Augen sind ein direkter Indikator.
Es ist ja auch bekannt, dass bei einem sich anbahnenden Diabetes,
also bei sich anbahnender Zuckerkrankheit, wie man sagt, zuallererst die Augen betroffen sind.
Deswegen würde ich also empfehlen, jetzt unabhängig von den Mitteln, die wir besprochen haben und so weiter,
da in Habachtstellung zu sein.
Also das auch wirklich ernst zu nehmen.
Das Wort ernst ist natürlich jetzt nicht so ein beliebtes,
aber wirklich auf die Augen zu hören, sagen wir mal so.
Denn Symptome, egal welche und woher, sind ja die Sprache des Körpers.
Der Körper gibt uns zu verstehen.
Das ist nicht okay, hier fühle ich mich nicht wohl oder damit komme ich nicht gut zurecht.
Und die Augen, die sind so die erste Bastion.
Und einfach immer zu sagen, da muss ich halt wieder zum Optiker und da kriege ich eine andere Brille,
das führt natürlich nicht heraus aus dieser Spirale, das ist ja bekannt.
Also meine Empfehlung, wenn du mich jetzt so danach fragst,
ist zuallererst eben wirklich auf die Augen zu hören.
Sie wollen uns etwas sagen, nicht in Form von Sprache oder Ton,
sondern eben in Form des Sehvermögens ganz generell oder auch des Wohlgefühls der Augen.
Mir fällt noch gerade ein, wo du sagst, dass die Augen so sensible sind.
Gefühlt, ich habe jetzt aber keine Daten dafür,
steigen Augenthematiken auch bei Kindern, teilweise bei kleinen Kindern immer mehr an.
Also, dass die schon nicht mehr so gut sehen können, wie es eigentlich gedacht ist.
Und gefühlt, so ist jetzt nur meine persönliche Wahrnehmung,
wird es auch immer mehr, dass schon Kinder und Jugendliche da große Themen haben.
Was ja auch dafür spricht, dass die generelle Gesundheit nicht unbedingt sich positiv entwickelt.
Du hast ja gesagt, das ist so ein guter Indikator für das Gesamtsystem.
Ja, bei Kindern kommt natürlich eine starke emotionale Komponente mit hinein.
Das ist also bekannt, dass Fehlsichtigkeiten und Augensymptome im Kindesalter
natürlich sehr viel zu tun haben mit dem Umfeld, mit der familiären Situation,
mit den Emotionen, die da auch gelebt werden und so weiter.
Also, wenn die Augen bei Kindern schlecht sind, sage ich jetzt einfach mal so,
und man dafür keine diagnostischen, zwingenden Ursachen findet,
dann hat das eben häufig einfach mit Konflikten zu tun, mit kindlichen Ängsten,
also mit vielen Schieflagen einfach im emotionalen Bereich.
Das ist auch gut untersucht inzwischen.
Okay, gut, haben wir das nochmal richtig eingeordnet.
Okay, Hartmut, dann bedanke ich mich bei dir wieder mal.
Ja, gerne.
Für dein ganzes Wissen und die ganzen Erfahrungen, die du hier mit uns teilst.
Deine Seite oder deine Seiten werde ich unter dem Video verlinken.
Und da gibt es sicherlich noch weitere Informationen zum Stöbern,
nicht nur für die Augen, sondern generell für das Thema Gesundheit.
Ich bedanke mich bei dir und verabschiede mich und sage bis zum nächsten Mal.
Bis bald.
Ja, auf Wiedersehen.
Tschüss.