Die Straße nach Wandlitz führt durch einen Kiefernwald, der im Oktoberlicht rostig schimmert. Ich bin zu Fuß vom Bahnhof Bernau aus aufgebrochen, obwohl man mir gesagt hatte, das sei nicht vorgesehen. Ein Wagen hätte mich abgeholt. Aber ich wollte den Boden unter den Füßen spüren, bevor ich das Tor passiere – den sandigen, mageren Boden der Mark Brandenburg, der, wie mir scheint, alles trägt und nichts wirklich nährt.