Dieses Video zeigt euch den Weg in eure positive sportliche Zukunft! Mentaltraining für Sportler beginnt mit unseren Gedanken. Mit Gedanken programmieren wir uns selbst ohne das es uns bewusst ist. Unsere Gedanken formen unsere Worte und diese verraten uns unsere Handlungen in der Zukunft.
Auch Du kannst jede Situation deines Lebens souverän lösen und mit Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein agieren. Gerade als Reiter (Sport, Business) sollte jeder wissen was in uns vorgeht, warum wir so agieren und reagieren wie wir es machen. Mentaltraining ist die Vorbereitung auf zukünftige erwünschte Handlungen, mit denen wir unsere Ziele erreichen können. Wir alle haben die Möglichkeit selbstbewusst und mit Selbstvertrauen unsere beste Leistung bringen zu können - in diesem Video bekommst du von mir eine Anleitung wie du daran arbeiten kannst. Mentaltraining ist aus dem Sport, Business und auch allen anderen Bereichen nicht mehr wegzudenken. Wenn auch Du Wissen über Mentaltraining und wie du es anwenden haben möchtest brauchst du nur unseren YouTube Kanal Riding Academy by Wolfgang Rust zu abonnieren und du lernst mit jedem neuen Video dazu. Hier bekommst du eine Anleitung wie du Mentaltraining für Reiter, Mentaltraining im Sport und auch allen anderen Bereichen anwenden kannst. Die Grenzen setzen wir uns im Kopf...hier zeige ich dir, als dein Mentaltrainer, wie du diese Grenzen auflösen kannst.
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Ich wünsche euch viel Spaß und Erfolg beim Lernen durch die Videos und dann beim Umsetzen und Üben. Euer Wolfgang 😉
Hallo, mein Name ist Wolfgang Rust, ich begrüße euch wieder mal zu einem Unterkunftsvideo
und heute mit dem Thema, wie kann ich meine Gedanken positiv formulieren, um erfolgreich
handeln zu können?
Hier haben wir bereits ein Video über die Motivation, die einen sind angstmotiviert,
die anderen erfolgsmotiviert, sprich weg vom Problem hin zur Lösung.
Darauf möchte ich jetzt gar nicht eingehen, sondern einfach mal nur, wie wir unsere Gedanken
formulieren können.
Dieses formulierende Gedanken hat immer eine Handlung im Hintergrund, es ist uns nur nicht
bewusst.
Das heißt, wenn ihr eine sportliche Handlung oder auch ein Gespräch habt und ihr geht
durch, na hoffentlich passiert mir nicht das und jetzt spielt mein Gehirn eine Geschichte
durch, jedoch eine Geschichte, die ich gar nicht möchte.
Wenn ich dann in die Situation komme, dann wird mein Gehirn aber genau dieses Negative
herausfiltern, da ich mich ja darauf konzentriere und ich sehe dann auch die Probleme.
Das Positive, unsere Lösung, wir spielen durch, was wir haben möchten, wie möchte
ich in einem Gespräch argumentieren, was möchte ich sagen, was möchte ich mitteilen,
was ist mir wichtig, wie möchte ich eine Handlung ausführen, was möchte ich während
der sportlichen Aktivität leisten, welche Bewegungen möchte ich machen, wie wird es
sich anfühlen und mein Gehirn spielt das Positive durch.
Es ist uns nur nicht bewusst, achtet ab nun darauf, wenn ihr etwas formuliert und es ist
negativ, ihr formuliert das, was ihr nicht möchtet, euer Gehirn spielt es gerade durch,
ihr macht euch, wir sagen dann Neuronenbahnen dafür und ihr fühlt es vermehrt.
Wir haben letzte Woche das Video mit dem Wahrnehmen, mit dem Kind, Buchstaben A bis E, das kann
ich schon lesen.
Wenn wir einem Kind das M zeigen möchten, dann müssen wir es zuerst erklären, wie
sieht ein M aus und diese Erklärung machen wir auch mit negativen Formulierungen.
Wir lernen unserem Gehirn eine Geschichte, nämlich eine Geschichte, die wir nicht wollen.
Wenn wir jetzt diese negative Formulierung machen, durchspielen, dann werden wir eher
ein Weg von motivierter Mensch sein, das heißt wir handeln gar nicht, denn ich handle lieber
nicht, als dass ich etwas falsch mache.
Der Positive, der das formuliert, was er gerne möchte, der freut sich auf die Handlung,
weil er sich ja darauf freut, es umzusetzen, es auszuführen und wenn ich nun eine Handlung
durchspiele, wie zum Beispiel beim Reiten, Reitsport, wenn ich mit meinem Pferd gerade
ausreite, dann möchte ich mit dem inneren Schenkel vermehrt an den äußeren Schenkel,
an den äußeren Zügel arbeiten und ich spüre dabei, wie sich das Pferd dehnt.
Ich spüre, wie das Pferd vorwärts geht, wie ich ein leichtes Gewicht in die Hand kriege,
das heißt ich spiele es durch und spüre es bereits, vorausgesetzt ich habe dafür
schon eine praktische Erfahrung.
Der Tennisspieler, der den Ball hochwirft, ausholt und dann schlägt, auch wiederum,
er muss eine Erfahrung dazu haben.
Der Golfspieler, der sich dreht, ausholt und dann seinen Schlag macht, auch er braucht
bereits eine Erfahrung und der, der ein Gespräch führen möchte, muss natürlich auch rhetorisch
schon etwas zeigen können.
Er muss schon wissen, worum geht es hier dabei.
Also, wenn ihr etwas machen möchtet, spielt es gedanklich durch, seht es in eurer Zukunft,
seht was ihr machen möchtet, wie es sich anfühlen wird.
Positives Formulieren bedeutet nichts anderes, als ich formuliere, was ich machen möchte.
Hier gibt es kein, hoffentlich passiert es mir nicht.
Und was ganz wichtig ist, unser Gehirn kann das Wort nicht nicht erklären.
Das heißt, wir nehmen immer bevor wir einen Satz als vernünftig oder unsinnig erklären,
die Worte wahr und diese Worte ergeben dann erst den Sinn.
Wenn ich zu euch sage, der blaue Elefant sitzt auf dem rosa-roten Fahrrad, dann habt ihr
die Wörter blauer Elefant, ein rosa-rotes Fahrrad, der Elefant sitzt drauf und es kommt
der Sinn, komplett unsinnig, geht gar nicht.
Trotzdem habt ihr einen blauen Elefanten im Kopf und ein rosa-rotes Fahrrad, sonst könntet
ihr ja nicht sagen, dass es unsinnig ist.
Versteht ihr den Hintergrund?
Ich kann nur sagen, es ist ein Unsinn, wenn ich es zuerst durchdacht habe.
Und genau das macht ihr ab nun mit Positiven.
Ich möchte in der Situation so und so agieren und ich werde es durchspielen.
Spielt Begriffe durch, die für euch selbst etwas bedeuten, die ihr schon verankert habt,
wahrnehmen könnt, mit denen ihr dann ein Gefühl abrufen könnt, das Verinnerlichen
und so könnt ihr dann in die Situation reingehen, in die Handlung reingehen.
Ihr werdet euren Sport ausführen mit einer Hinzumotivation, euer Gespräch führen mit
einer Hinzumotivation.
Und ihr werdet sehen, es wird alles positiver.
Die ganze Zukunft kann man mental im Vorfeld positiv gestalten.
Ich wünsche euch viel Spaß beim Üben.
Nicht aufgeben, es ist eine mühsame Geschichte.
Das war nur ein Beispiel.
Nicht aufgeben heißt, ihr denkt ans Aufgeben.
Es ist eine mühsame Geschichte, boah, das schaffe ich nicht.
Seht eine Herausforderung.
Es ist eine Herausforderung für unser Leben.
Wir können damit unsere Zukunft gestalten.
Positiv formulieren.
Viel Spaß dabei.