Genau beschriebene Reiterhilfen um dein Pferd in Anlehnung Reiten zu Lernen". Was verstehen wir Reiter unter den Begriffen "Dein Pferd an die Hand Reiten", "Dehnung an den Außenzügel", "In Anlehnung Reiten", ... und worauf müssen wir dabei achten? In diesem Video bekommt ihr auch eine Antwort auf die Frage "Wo liegt der Unterschied zwischen fleißigen und eiligen Schritt Reiten? Wozu brauchen wir eine Anlehnung und geht es beim Reiten nicht auch ohne Verbindung zum Pferdemaul?
Wir betrachten in diesem Video unter anderem... - den Spruch: Reite dein Pferd vorwärts und richte es gerade - die Anlehnung im Schritt, Trab und Galopp verbessern - Warum die Anlehnung nur ein Ergebnis ist und der Körper des Pferdes beim Reiten im Vordergrund stehen muss. - Den Unterschied beim Reiten auf einem Springsattel und einem Dressursattel und vieles mehr.
Seht euch die Videos unserer Online-Reitschule WR-ride your life Riding Academy by Wolfgang Rust immer wieder an, dann könnt ihr das Wissen verinnerlichen und ihr werdet eine positive Veränderung eurer Pferde beim Reiten spüren.
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Ich wünsche euch viel Spaß und Erfolg beim Lernen durch die Videos und dann beim Umsetzen und Üben. Euer online Reitlehrer Wolfgang 😉
Hallo Reiterkollegen, es freut mich euch auf unserer Online-Reitschule Riding Academy bei Wolfgang Roos begrüßen zu dürfen.
Heute mal draußen am Reitplatz und zwar mit Mr. Million.
Für all jene, die sich wundern, auch hier habe ich ja Nachrichten bekommen, warum ich mit so kurzen Bügeln reite.
Das ist ein Springsattel. Mr. Million ist ein Springpferd.
Und auch mit Springpferden müssen wir Dressur reiten.
Und das ist jetzt auch ein wichtiges Thema, ob ich jetzt Turnier reite oder nicht.
Ich würde niemals sagen, das ist ein Dressurpferd, der wird Dressur geritten.
Das ist ein Springpferd, der wird nur Springen geritten.
Das ist ein Freizeitpferd, mit dem brauche ich nur draußen herum reiten, brauche gar nichts lernen.
Ganz im Gegenteil. Warum?
Auch Springpferde müssen dressurmäßig gearbeitet werden, damit wir im Endeffekt gute Linien reiten können.
Damit wir im Parcours auch wirklich Tempeh-Unterschiede reiten können.
Also unterschiedliche Distanzen treffen und so weiter.
Worauf müssen wir hier achten? Das ist genau das Gleiche wie auch mit den Dressurpferden.
Wir arbeiten die Pferde in der Losgelassenheit, in der Anlehnung, damit die Pferde eine gute Anlehnung bekommen.
Klar, skaliert die Ausbildung mit Takt begonnen und so weiter.
Durchlässigkeit im Sinne von, ich kann das Pferd von hinten nach vorne geritten, dann wieder aufnehmen, wieder raus reiten.
All das sind Punkte, die für alle Pferde gelten.
Also nicht nur Dressur, nicht nur für Springen, sondern für alle.
Das sollte die Basis für das Reiten sein.
Klar gibt es jetzt natürlich auch die Reiter, die sagen, ja, aber ich möchte mein Pferd ohne Gebiss reiten oder ohne Zäumung, wie auch immer.
Ausbildung bedeutet jedoch, Pferde werden so gearbeitet, dass der Körper des Pferdes so trainiert wird, dass es den Reiter tragen kann.
Das heißt, damit Pferde einen Reiter tragen können, brauchen sie Kraft, sie brauchen die Muskulatur.
Und hier müssen wir auch ansetzen.
Im Speziellen möchte ich heute mit Mr. Million auf das Thema Anlehnung eingehen.
Warum? Weil Mr. Million, woher auch immer, ob das zugbedingt ist oder wie auch immer, woher auch immer, immer wieder mit der Trense ein Thema hat im Sinne von stabile Anlehnung.
Wo er dann, und das könnt ihr euch bei den Videos mit Mr. Million von Anfang an ansehen, wo er sehr instabil war in der Haltung, in der Anlehnung.
Mittlerweile seht ihr beim Schritt ist er so, dass er schon viel konstanter ist.
Und wenn wir ihn dann arbeiten, dann kann es sehr leicht einmal sein, dass er entweder einmal stark ist in der Anlehnung, dann wieder ganz leicht oder auch wechselseitig.
Also alles Mögliche, was es hier mit Anlehnungsfehler gibt, das haben wir alles schon in den Videos besprochen, seht sie euch an.
Für uns heute wichtig, wir brauchen eine Anlehnung, damit wir eine positive Spannung im Pferd aufbauen können.
Und diese positive Spannung müssen wir dann in Schritt, Trab, Galopp, in den Übergängen von Gangart zu Gangart und auch in den Übergängen tempelmäßig halten lernen.
Wir bringen hier nun einen Aufbau rein und zwar, wie können wir mit den Pferden anfangen, wenn ich heute sage, ich möchte die Anlehnung verbessern.
Worauf achten wir? Punkt 1, das Pferd muss fleißig gehen. Das Pferd soll mich als Reiter mitnehmen.
Fleißig, auch wiederum ganz ein wichtiger Punkt. Wann ist es fleißig und wann ist es eilig?
Eilig bedeutet ja, das Pferd ist am Laufen und kommt mit der Bewegung nicht mehr wirklich zusammen.
Wenn ihr nun Mr. Million beobachtet, dann seht ihr, er geht mit der Nase immer wieder vor, zurück, vor, vor, vor, vor, vor.
Das ist immer dann, wenn das Vorderbein gestreckt nach vorne aufpustet, da geht die Nase nach vorne.
Hier ist es auch ein ganz wichtiger Punkt, wenn ich das Pferd hier ganz extrem eng ziehen würde, falsch mit der Hand zurück,
das ist ja auch dieser Unterschied, wo ich immer wieder sage, hängt euch nicht darauf auf, wenn ein Pferd mal hinter die Senkrechte kommt.
Solange das Pferd nicht gezogen ist, tut das dem Pferd nicht weh.
Wichtig natürlich, die Pferde müssen von hinten nach vorne geritten werden.
Darauf möchte ich heute aber nicht mehr eingehen, sondern darauf, wenn ein Pferd nach unten kippt mit der Nase,
immer noch mit dem nach vorne und zurück der Nase verbunden, nach vorne gut ausgreifen kann, ist der Schritt okay.
Wenn das Pferd jetzt aber mit der Nase nicht mehr dieses nach vorne hätte und eilig ganz schnell läuft, dann ist das Pferd zu eilig.
Also hier habt ihr so ein bisschen einen Anhaltspunkt, dehnt sich euer Pferd mit der Nase noch nach vorne, dann schreitet das Pferd und greift nach vorne aus.
Wenn ein Pferd hier gar nicht über den Rücken geht, was wir leider auch schon immer wieder immer mehr sehen,
wo die Pferde komplett frei mit der Nase ganz oben gehen, da ist diese Vorwärtsbewegung nicht mehr,
aber dieses Reiten ermöglicht dem Pferd auch gar nicht mehr, über den Rücken nach vorne zu gehen.
Wir arbeiten die Pferde so, wie wir es hier jetzt gerade sehen.
Was können wir jetzt im Schritt noch weiter üben, damit die Anlehnung besser wird?
Wie habe ich Mr. Million soweit bekommen, dass er im Schritt jetzt diese Anlehnung hat?
Und zwar, das zeige ich euch auf euch zu, es geht darum, dass ich das Pferd mit der Wade im Hinterbein aktiv habe
und nun auch gleichzeitig mit dem inneren Bein im Rippenbogen ein bisschen nach rechts innen,
den Rippenbogen leicht nach links drücke. Warum?
Wenn ich jetzt mit meiner rechten Wade den Rippenbogen leicht nach links rüber drücke,
dann bekomme ich links die Dehnung im Hals und das ist im Endeffekt das Dehnen an den Außenzügeln.
Das ist nicht Biegen im Sinne von, der muss sich dann noch einmal mehr biegen,
nein, das ist nur mit der inneren Wade am Gurt ganz leicht diesen Rippenbogen nach außen drücken können.
Das setzt natürlich auch voraus, dass die Pferde reagieren.
Und nun zeige ich euch das Handwechseln, wieder auf euch zu, hier wieder rechte Wade, Rippenbogen ist links
und jetzt beginne ich mit der linken Wade am Gurt, Rippenbogen nach rechts
und ihr seht, ohne mit der Hand etwas zu machen, dehnt er sich jetzt rechts
und dadurch bekomme ich am rechten Zügel einen Zug und das wiederum ist die Voraussetzung,
dass ich ihn dann mit dem linken Zügel durchstellen darf.
Das darf ich erst dann machen, wenn ich mit der linken Wade diese Reaktion habe.
Genauso ist es dann auch mit der rechten Wade, der rechte Zügel führt rein,
er dehnt sich links an die Hand und ich habe ihn um das rechte Bein gebogen an den Außenzügel geritten.
Worauf achten wir nun im Trab?
Im Prinzip genau gleich, beide Hände sind ruhig elastisch am Maul.
Egal wo der mit seinem Kopf hingeht, jetzt geht es mal in erster Linie nur darum,
die Hinterhand zu aktivieren.
Mit der Wade das Pferd im Hinterbein eingerahmt, ums innere Bein leicht gebogen,
dass er sich an den Außenzügel dehnen kann und das ist hier die Voraussetzung für die Anlehnung.
Das heißt dann im Endeffekt, nicht der Zügel zieht nach rechts oder die Hand zieht nach hinten,
dass er nachgibt, sondern auf Basis meines Beines, meiner Wade, auf Basis meines Sitzes,
der nach vorne, wo ich mit dem Kreuz nach vorne reite,
habe ich dann die Möglichkeit, das Pferd an den Außenzügel zu reiten.
Das ist hier die Herausforderung.
Hier nochmal das Wechseln.
Linke Wade nach vorne umsitzen, an den Außenzügel die Dehnung.
Und schon habe ich wieder dieses Nachgeben.
Mr. Million dehnt sich und dadurch bekomme ich die Anlehnung immer stabiler.
Wenn ihr genau hinseht, seht ihr dann auch immer wieder mal,
wenn er das Maul etwas aufmacht, dann wieder ruhig.
Jetzt zum Beispiel kommt er wieder etwas ins Laufen,
hier muss ich abfangen, wieder zum Loslassen kommen
und wieder der Hand nachreiten.
Diese Arbeit mache ich jetzt mit allen möglichen Figuren.
Bedeutet hier nochmal Ecke reiten, gerade machen,
dann Diagonale, jetzt sind natürlich angepasste Diagonale,
im Prinzip wie eine halbe Diagonale, da war jetzt etwas guckig,
und auch wenn er guckig ist, immer wieder beide Hände ruhig dran
und mit System an die Hand arbeiten.
Die rechte Wade annähen, der rechten Rippen wieder gerade,
wieder das gleiche annähen, Dehnung an den linken Zügel wieder abfangen
und wieder mit Ruhe länger sitzen.
Das ist im Prinzip schon Dressurreiten.
Das mache ich, egal ob das ein Dressurpferd ist, ein Springpferd
oder einfach ein Freizeitpferd zum Spazierenreiten,
sollte das dennoch die Gymnastizierung sein,
dass das Pferd an beiden Händen gleichmäßig an den Außenzügel geht.
Ob es, so wie es bei Mr. Million jetzt gerade passiert,
dann so ist, dass er mal mehr dagegen geht.
Hier ziehe ich nicht am Zügel an, dass er nachgibt,
sondern ich aktiviere ihn hinten etwas mehr,
lockere ihn nur ab und wenn er die richtige Muskulatur wieder anspannt
und die, die er nicht braucht, entspannt,
habe ich auch wieder ein Pferd, das nachgibt.
So wie hier, dann auch wieder auf den Takt achten,
durch länger sitzen, länger treiben
und schon kann er wieder über den Rücken nach vorne gehen.
Und das ist ja hier das Ziel.
Wieder das Handwechseln. Worauf achten wir beim Handwechseln?
Das Übernehmen mit dem neuen inneren Bein, dem Fall, das linke.
Er dehnt sich an den rechten Zügel
und ich komme links schon wieder zum Loslassen
und er ist dennoch links gestellt,
rechts komme ich zum Abgangen
und habe wieder das Pferd vor mir.
Und ihr könnt nun schon beobachten,
es ist egal, ob das Mauli jetzt wirklich ganz gut ist oder nicht.
Ich kann das Pferd mit dem Körper so arbeiten,
dass er abschnaubt, sich entspannt.
Das heißt, ich gebe hier gar nicht dem Maul so viel Gewichtung,
sondern Mr. Million ist ein Springpferd.
Er soll sich locker bewegen, er soll über den Rücken gehen,
durch den Körper gehen, sich an die Hand dehnen,
damit ich dann auch mit dem Zügel begrenzen,
annehmen kann, Rahmen verkürzen kann,
fleißiger reiten darf, wieder rausreiten kann,
wieder annehmen kann, da kann man dann mit den Übergängen beginnen.
Wir betrachten nun den Galopp,
im Schritt ruhiges Vorbereiten,
antraben, ganz entspannt und ruhig an den Außenzügel
und ihr werdet jetzt sehen, Mr. Million ist ein Springpferd.
Darum ist natürlich der Galopp ganz anders als der Trab,
weil er im Galopp einfach herausgezüchtet ist.
Hier ist er wieder, der Pferd ein Auto vorbei.
Auch das lasse ich euch drinnen, damit ihr seht,
wie ihr hier zum Reiten kommt.
Auch wenn Pferde hier mal ein bisschen aufgezogener sind,
ich habe Mr. Million noch nicht galoppiert,
ich teile euch hier den ersten Galopp hier heute heraus.
Worauf warte ich wieder? Wir sind ja beim Thema Anlehnung.
Grundvoraussetzung, und das werdet ihr jetzt auch immer mehr verstehen lernen,
ist, dass ich fähig bin, mit meinem Körper in seiner Bewegung mitzugehen.
Bedeutet, wiederum, ich aktiviere mit der Wade,
angaloppieren, immer wenn er abfußt einen leichten Impuls.
Jetzt ganz leicht, damit kann ich die Pferde hinten einrahmen,
den Galopp diktieren.
Nun muss ich spüren, dass er durch den Körper nach vorne geht.
Und dieses nach vorne muss ich auch zulassen.
Jetzt mal am Zirkel, das heißt, angaloppieren, mitgehen.
Und jetzt merkt ihr, er geht mehr nach vorne.
Und in dem Moment, wo er nach vorne geht, was ja das Erste ist, was wir brauchen,
reitet ein Pferd vorwärts und richtet es gerade.
Hat nichts mit Tempo zu tun, sondern mit Dehnung nach vorne.
Und jetzt habe ich die Möglichkeit, wieder innere Wade zum Biegen einsetzen,
die äußere Wade leicht zu begrenzen.
Und in dem Moment, wo er sich hier jetzt um die innere Wade biegt,
bekomme ich am Außenzügel die Anlehnung und kann innen überstreichen und er bleibt so.
Das ist hier genau das gleiche Thema.
Und ihr seht auch, in dem Moment lässt er sich fallen, entspannt sich,
dehnt sich darunter und ich kann locker nach vorne rausgaloppieren.
Noch einmal ein Handwechsel, den mache ich von oben runter auf euch zu.
Lockeres Vorgaloppieren.
Hier wieder vermehrte Biegung.
Gerade machen.
Vermehrte Biegung auf die Diagonale.
Ich mache es übertrab.
Mit Ruhe vorbereiten links und auslösen.
Auch hier wieder etwas guckig.
Habt ihr sofort gesehen, wie er sich nach vorne streckt?
Und das ist genau das Thema.
Hänge ich mich da rein und ziehe am Zügel an, dann zieht er mit dem Maul.
Weil es einfach nicht seine Stärke ist mit dieser Anlehnung.
Was aber hier jetzt wieder zu sehen ist, wenn er mich versteht über Wade und Kreuz,
kann ich die Hand weg und er bleibt so.
Das heißt, auf der einen Seite kann es sein, dass er richtig maulig wegzieht.
Auf der anderen Seite, wenn ihr sie gut reitet, habt ihr Pferde,
die selbstständig, in Selbsthaltung gehen und an die Hand zu reiten sind.
Und ihr merkt jetzt auch, Galopp ist hier natürlich bei weitem seine bessere Gangart.
Und ich reite ja keinen Parcours im Trab, sondern im Galopp.
Also absolut tolles Tier.
Und wenn er jetzt hier auch wieder mit diesem immer wieder nach vorne oben gehen beginnt,
einfach wieder Tendenz vor, dann wieder aufnehmen.
Zum Treiben kommen, in dem Moment, wo ich zum Treiben komme, mitmachen mit der Bewegung.
Er geht vor, dehnt sich vor und jetzt kann ich wieder annehmen und kann auch kürzere Sprünge vorreiten.
Das heißt, ich reite vorwärts, im Aufnehmen vorwärts, vorwärts, vorwärts, immer noch vorwärts, vorwärts und jetzt wieder zulegen.
Und das ist genau die Arbeit, die ihr habt.
Also ihr merkt mittlerweile, wir sprechen von die Anlehnung verbessern,
aber reiten müssen wir den Körper.
Und das ist das, was heute hier so rüber kommen soll.
Darum auch mit Mr. Million.
Ich kann ihn dann auch genauso gut vorwärts, abwärts reiten.
Wie machen wir das? Indem wir ihn gerade machen, nach vorne, wieder raus.
Er ist natürlich jetzt noch frisch.
Ihr habt alles, was wir geritten haben, hier auf Video.
Darum ist es bei ihm auch, er ist noch sehr stark nach außen orientiert.
Aber ihr seht, er ist brav, ruhig.
Ich komme zum Treiben, zum Rausreiten.
Er macht den Rücken auf, geht wieder nach vorne, wieder rausreiten.
Und so kann ich das Pferd immer mehr durch den Körper an die Hand reiten.
Ich gehe auch mit dem Oberkörper leicht nach vorne.
Warum? Es ist ein Springsattel, auf dem ich sitze.
Bei einem Dressursattel ist der tiefste Punkt genau mittig, beim Springsattel weiter hinten.
Darum gehen wir hier auch mit dem Oberkörper immer wieder leicht nach vorne.
Hier den Trab wieder beim Handwechseln noch einmal betont.
Immer wenn ihr Handwechselt, mit dem inneren Bein an den neun äußeren Zügel reiten.
Bedeutet, den Rippenbogen spüren.
Wenn ihr hier mit dem inneren Bein, jetzt kommt der Entlaufen, aufnehmen, Ruhe reinbringen,
jetzt wieder loslassen, an den außen Zügel reiten.
Für all jene, die jetzt sagen, ja, hört sich ja ganz gut an.
Aber wie mache ich dieses Aufnehmen? Wie bringe ich Ruhe rein?
Das sind alles Themen, die wir bei uns auf der Online-Reitschule www.wr-rideyourlife.com
in Videos werbefrei präsentieren.
Aber auch hier auf YouTube gibt es Gratis-Videos mit Werbung.
Und die Mitgliedschaft, die sehr günstig ist hier auf YouTube, aber dafür auch mit Werbung,
da habt ihr dann wirklich die Anleitung, wie ihr eure Pferde arbeiten könnt.
Aber wie gesagt, diejenigen, die wirklich gut lernen wollen,
nicht gestört werden wollen mit Werbung usw.,
auf unserer Website www.wr-rideyourlife.com
da habt ihr die ganzen Online-Angebote.
Da seht ihr dann auch die Unterstützung von uns mit Online-Reitunterricht,
das werde ich immer wieder gefragt, ja, das mache ich auch.
Und Videoanalysen, wenn ihr mir ein Video schickt,
sprechen wir darüber, was ihr verbessern könnt.
Und das sind also Mentaltraining, wir haben da sehr viele Angebote.
Seht rein, ich freue mich, wenn wir uns kennenlernen.
Bis zum nächsten Mal.