Mutmaliches Opfer beschreibt Russell Brands "Echsenzunge"
1 Videoaufrufe·16.10.2026
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Im Londoner Southwark Crown Court läuft
ein Verfahren gegen Schauspieler und Comedian
Russell Brand. Am Donnerstag wurde
eine Tonaufnahme aus einer Polizeibefragung von
2023 abgespielt. Laut TMZ schildert darin
eine Frau einen mutmaßlichen Vorfall aus dem Jahr
1999. Sie habe Brandt nach einer Bühnenshow getroffen
und sei mit ihm in sein Hotelzimmer
gegangen. Dort habe er sich bis auf die Unterwäsche ausgezogen,
worauf sie alarmiert
reagiert habe. Trotz ihrer Gegenwehr soll er sie festgehalten
und gegen ihren Willen geküsst haben.
Sie erinnerte sich besonders an seine, nach ihrer Aussage,
exzentrische Zunge. Die Zeugin erklärte
weiter, Brand habe sie gegen ihren Willen entkleidet
und penetriert. Der mutmaßliche
Übergriff sei schmerzhaft gewesen, sagte sie laut der Aufnahme.
Danach habe Brand sich normal
verhalten, während sie unter Schuldgefühlen gelitten habe.
Eine Dokumentation über Brands
Verhalten aus dem Jahr 2023 habe sie schließlich zur Anzeige bewegt.
Im Prozess geht es um
mutmaßliche Vorfälle mit sechs Frauen zwischen 1999 und 2009.
Die Anklage umfasst drei
Vergewaltigungsvorwürfe,
drei sexuelle Übergriffe und einen unsittlichen Angriff. Brandt weist
sämtliche Anschuldigungen zurück und plädierte auf nicht schuldig.

