Nutze die entspannende Kraft dieses Märchen Hörbuchs und lasse dich ins Land der Träume begleiten.
Heute gibt es gleich zwei Märchen, die davon handeln, wie Teufel nicht oder nur zum Teil das bekommen, was sie haben wollten.
Schließe die Augen und lass dich von diesem Hörbuch-Märchen in eine Welt Fantasie entführen - genieße Momente der Entspannung und tauche ein in zwei wunderbare Geschichten!
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gleich zwei Märchen die davon handeln
wie Teufel nicht oder nur zum Teil das
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[Musik]
der Teufel gebändigt von Josef
wenzig die gesäuberte Mühle am rathost
war ein sehr armer Müller als er sich in
der größten Not befand kam der Teufel zu
ihm und
fragte Müller warum bist du so trau
wie sollte ich nicht traurig sein
entgegnete der Müller hab neun Kinder
und nichts zu leben was soll ich
anfangen weißt du was du wirst nicht
mehr so lange leben Verkauf mir die
Mühle auf 300
Jahre gibst du mir bares Geld hätte ich
kein bares Geld so würde ich dir die
Mühle nicht abkaufen wollen was
verlangst du für die Mühle auf die 300
Jahre
um weder mich noch dich zu betrügen so
viel als du dreimal tragen
kannst du bist recht dumm hättest Du
gesagt so viel als in unserer Gewalt ist
hättest Du alles haben
können meinst du ich hätte es nicht
gesagt wenn ich es gewusst
hätte geschehen ist geschehen willst du
das Geld heute oder
morgen freilich heut morgen muss ich
zahlen was ich schuldig
bin der Teufel brachte ihm dreimal Geld
der Müller nahm es und sagte aber ich
gehe dir nicht eher von hier als bis ich
sterbe ich jag dich nicht fort doch ist
es schlimm dass wir keine Zeugen
haben wir brauchen keine Zeugen mache
ich mein Testament so setze ich hinein
dass meine Kinder von hier fort
sollen so
geschah das jah darauf starb der Müller
und setzte in das Testament dass die
Kinder aus der Mühle fort sollten der
Teufel wohnte 200 Jahre
dort nach 200 Jahren zog ein alter Husar
aus dem kriegeeim dem ein Bein
abgeschossen war er hatte eins von Holz
er kam zum dolno begigwana Vogt und bat
seid so gut gibt mir was zu essen was
wollt ihr ihr Husar fragte der
Vogt ihr seht ja dass ich ein Lama
Soldat bin was ihr mir gebt mit dem bin
ich
zufrieden mit Freuden will ich euch
aufwarten aber sagt was gibt's Neues in
der
Welt Krieg in allen Ecken wie euch
bekannt eher werdet ihr etwas neues
Wissen was sollte ich Neues bei uns
wissen außer dass wir da eine Mühle
haben in der der Teufel schon 200 Jahre
wohnt und noch 100 Jahre wohnen soll
mein Seel einen so alten Teufel möchte
ich gern sehen Herr Fogt gibt mir einen
Boten Brot und Licht dass ich mir die
Mühle anschauen kann der Bote kam Trog
für den Husaren Speise trank und Licht
und so gingen sie als sie bloß noch eine
viertel Stunde von der Mühle waren sagte
der Bote Herr Husar dort ist die Mühle
und wie es mit dem Finger
hin was brauche ich dein Finger zeigen
versetzte der sah musst mit hinein und
wenn ihr mich auf der Stelle totschlagen
wolltet gehe ich doch nicht mit
euch was sollte der Husa tun da er sah
dass der Mensch Furcht hatte er nahm
seine Sachen und ging
allein als der Husar in die Mühle kam
war niemand zu Hause er nahm seine
Sachen legte sie auf den Tisch und
zündete Licht an da saß er nun allein
bis
Uhr um die zehte Stunde klopfte jemand
an die Tür der Husa am Tische rief bist
du der Teufel so komm her rein in die
Stube du weißt dass ich der lame Husa
bin der Teufel trat
ein du bist also der Teufel sagte der
Husa man erzählt sich dass du ein
erzschlechter Kerl bist hast der
spanische Kleider
an der Teufel war in grünen Kleidern
gekommen er
antwortete freilich Herr Husar es sind
heute 14 Tage dass ich für dies Gewand
100 guldenen Silber
gezahlt warum gehst du denn aus der
Mühle kann ich in der Mühle sein wenn
ich anders wo zu tun habe und ohnehin
keine Burschen zum Malen da sind aber
ich bleib nur noch 100 Jahre allein nach
100er Jahren werden wir vier
sein brauchst nicht so lange auf
Gesellschaft zu warten kannst dich
gleich fortpacken
oh was du da für Wesen
machst ich meine dass ich mich nicht vor
dir fürchte habe mir schon längst
gewünscht solch einen Teufel zu sehen
wie du
bist willst du keinen Kontrakt mit mir
schließen was Kontrakt ich sage dir pack
dich oder dir soll schlimm
Ergehen der Husar war im Glauben fest
und Verstand den Teufel zu bannen als
der Teufel nicht ging fasste er ihn trug
ihn zur Mühle und malte ihn dort bis er
ihm ein gut drittteil von seinem Steiß
abgemalt
oh lass mich
ususar schrie der Teufel voll Schmerzen
mein Lebtag will ich nicht mehr in die
Mühle
kommen da der Teufel sich so verschwor
ließ der Husar ihn
laufen des Teufels Weg bei seiner Flucht
führte über den
rathhost eben trug ein Schmied einen
blasbalk über den Berg und hatte einen
Schuster beredet ihm tragen zu helfen es
begann zu
regnen was zu
tun sagte der Schmied eh dass wir nass
werden ziehen wir lieber den blasbalk
auseinander und kriechen
hinein und sie krochen beide in den
blasbik und ließen nur die Köpfe draußen
um nicht zu
ersticken da kam der Teufel gerannt dem
noch sein Steiß brannte und dessen Kopf
von den ausgestandenen Schmerzen noch
ganz verwirrt war sah sie und sprach bin
schon ein so alter Teufel dreimal so alt
als die Stadt und die Berge hier doch
habe ich noch niemals ein Tier gesehen
das zwei Köpfe gehabt hätte und nur
einen Bauch muss gleich zu meiner alten
und sie fragen ob sie je sowas geschaut
und rannte
weiter der Schmied aber und der Schuster
warteten nicht bis er wiederkäme sondern
krochen heraus drückten den blasbik
zusammen und liefen was sie konnten sie
hatten ungleich dem Husaren Furcht der
Teufel könnte sie
holen
Jura es war ein sehr reicher Bauer der
hatte einen einzigen Sohn an dem Sohne
hatte er seine Freude er sagte zu seinem
Weibe Weib warte mir das Kind gut dass
es stark werde und uns eins zur Hand
sei als das Söhnlein 7 Jahre alt war hat
es immer nur
gegessen kaum war Jura 14 Jahre alt
geworden schickten ihn die Eltern fort
dass er sich einen dienstsuche sie
konnten seinen Appetit nicht mehr
stillen Jura kam zu einem Bauer es war
nur die beäuerin zu Hause er bat um
einen Dienst die beäuerin sagte als sie
den stämmigen Burschen sah wart ein
wenig bis mein Mann kommt er nimmt dich
sicher
auf sie gab ihm einen Leib Brot er
verspeiste ihn sogleich da machte die
beäuerin große Augen als der Bauer kam
gefiel ihm der Bursche er sei tüchtig er
werde ihm gute Dienste
tun wie viel Lohn verlangst du für ein
Jahr fragte ihn der
Bauer nichts gar nichts
entgegnete Jura außer was ich esse und
an Kleidern
zerreiße sobald die anderen Bauern das
hörten kamen sie um zu sehen was das für
ein Bursche sei der für kein Geld dienen
wolle Jura sagte wieder zu dem Bauer ich
verlange keinen Lohn aber bevor ich
fortgehe gebe ich euch drei
Kopfstücke darein wollte der Bauer nicht
willigen Geld ja drei Kopfstücke nein
also mach's redeten ihm die Nachbarn zu
drei Kopfstücke wirst du doch
aushalten der Bauer ließ sich bereden
und jur blieb bei
ihm Jura aß der Bäuerin zu viel zwei
Metzen Kartoffeln und Brot aus einer
Metze Mehl bloß zum Frühstück waren sein
gewöhnlicher bedarf aber der Bauer
wollte ihn nicht gehen heißen er
fürchtete sich vor den drei
Kopfstücken die beäuerin stiftete den
Bauer an er möchte ihn in die
Teufelsmühle schicken damit sie seine
auf gute Art los würden der Bauer befahl
als
jurale Korn auf den Wagen laden und in
die Mühle fahren wo niemand malte als
lauter Bö
Geister Jura
fuhr als er in die Mühle kam WTE er das
Getreide Abladen allein die Geister
sagten nur die Gesellen werden es schon
Abladen du komm und ze an dieser großen
Truhe mit Gelde wie stark du bist hebst
du sie auf so ist sie
dein Jura sagte erst heb einer von euch
dann will ich
heben ein Geist hob sie eine viertelelle
hoch Jura eine
halbe daran ist's nicht
genug sagten die Geister du musst einen
Mühlstein in die Höhe
werfen Jura
erwiderte erst wer einer von euch damit
ich sehe wie stark ihr seid ein Geist
warf und der Mühlstein blieb 5 Minuten
in der Luft da warf Jura und sie mussten
eine halbe Stunde warten eh der
Mühlstein
herunterfiel nachdem Jura diesen Wurf
getan war das Getreide gemalen und auf
den Wagen geladen auch die Truhe samt
dem
Gelde Jura fuhr nach Hause
kaum sah ihn die Bäuerin von weitem so
rief sie sei uns der Himmel gnädig auch
die Teufel konnten nicht mit ihm fertig
werden als Jura mit seiner Ladung nach
Hause kam sagte er zu dem Bauer Herr da
habt ihr Mehl und Geld dazu auf das
übrige das Geld und das Mehl waren der
Bäuerin wohl recht aber Jura aß ihr zu
viel der Bauer musste ihn wieder in die
Mühle schicken damit ihn vielleicht die
Teufel dort
behielten diesmal führte Jura bei den
Geistern ein noch merkwürdigeres
Stückchen aus er warf einen Mühlstein
mehrmals in die Höhe und das eine Mal
warf er ihn mit solcher Gewalt dass sie
zwei Stunden warteten und der Stein
nicht
herunterfiel jur lud wieder unversehrt
sein Mehl auf und fuhr nach
Hause als er nach Hause kam lag der
Mühlstein vor dem
Pferdestall s weit hatte er ihn
geschleudert Jura stieß ihn mit dem Fuße
Weg indem er sagte da wirst du gut
liegen wir haben ohnehin viel Kot im
Hofe der Bauer wäre seiner gern
losgeorden denn die bäurerin ließ ihm
keine Ruhe allein er fürchtete sich vor
den drei
Kopfstücken der Bauer schickte die
Tochter bitten die Tochter bat Jura
Schenk meinem Vater die drei
Kopfstücke kann nicht sein
entgegnete Jura eins will ich ihm
schenken zwei muss er
aushalten die Tochter Bart noch
schöner lieber Jura hast du ihm schon
eins geschenkt schenk ihm auch noch die
zwei nun deinet wegen sagte Jura weil du
seine Tochter bist so tue ich es dir zu
gefallen niemand war froher als der
Bauer er wollte Jura kleines Geld geben
so viel er begehrte der aber sprach
lasst mich von dem Gelde eine Flinte
machen vier Centner schwer und eine
Tasche a Cent na schwer bis das fertig
ist will ich
gehen der Bauer säumte nicht ihm alles
machen zu lassen und Jura nahm es und
ging seiner Wege in die Welt
er ging und kam in einen großen Wald und
in dem Walde stand ein wüstes Schloss
worin Pech schwarze Nacht
war Jura machte Licht und fand drei
Höllengeister die drei Prinzessinnen
bewachten er fragte den ersten Geist
gibst du mir deine Prinzessin oder nicht
geb sie nicht versetzte trotzig der
Geist da packte Jura den Geist und
schleuderte ihn auf den Fußboden und
zwar so gewaltig dass er ein Loch durch
den Fußboden schlug und der Geist drei
Stockwerke tief bis in den Keller
fiel eine Prinzessin hatte Jura nun
befreit und bekam einen goldenen Stern
von ihr er ging zu dem zweiten Geist und
fragte ihn gibst du mir deine Prinzessin
oder
nicht da der zweite Geist das Los des
ersten gesehen war er gewitzigt und
lieferte die Prinzessin ohne Widerstand
aus die zweite Prinzessin gab Jura einen
goldenen
Mond nun ging Jura auf den dritten
höllengeist los der aber weigerte sich
durchus seine Prinzessin
herzugeben da ward der gute Jura grimmig
und packte den Geist und rüttelte und
schüttelte ihn dass er ein lauter Staub
zerflog und kein knöchlein von ihm ü
blieb die dritte Prinzessin gab Jura
eine goldene Sonne als alle drei
Prinzessinnen befreit waren wollte Jura
mit Ihnen gehen und sie zu ihrem
königlichen Vater
führen allein der zweite Geist
verursachte ihm fortwährend Finsternis
doch Jura zauste ihn dass er endlich
aufhörte auch begannen Sterne Mond und
Sonne den Prinzessinnen so zu leuchten
als ob helle Nacht und hellertag
zugleich gewesen
wären da der höllengeist sah dass sein
Spiel fruchtlos sei begann er Jura zu
bitten lass mich nicht allein hier lass
mich mit dir
gehen Jura wies ihn ab allein der Geist
flehte ich mag nicht allein hier bleiben
ich muss mit dir
gehen nun sprach Jura so komm denn wenn
Du Dich hier in der it fürchtest aber
weil du ein gar so erbärmlicher Kerl
bist so kriechen die Flinte
da schnell verbreitete sich im ganzen
Königreiche die Nachricht dass die drei
Prinzessinnen befreit seien
überall wurde Jura mit ihnen auf das
festlichste empfangen vor der Hauptstadt
kam ihm der König selbst in einem
achtspännigen Wagen
entgegengefahren als Jura in den Wagen
stieg brach der Wagen von Juras Gewicht
zusammen sie mussten einen eisernen
Wagen herbeischaffen damit Jura in das
Schloss fahren
konnte im schlosshofe wünschte der König
einen Schuss aus Juras Flinte zu
hören haltet euch Ohren und Nase zu und
steht fest auf euren Füßen riet Jura
sonst könnt euch leicht was unangenehmes
wiederfahren Jura
schoss zersplitterten alle Fenster in
der Stadt in tausend Scherben die Erde
begann zu zittern wie bei einem
Erdbeben der Kirchturm stürzte ein und
die Prinzessinnen sahen den höllengeist
aus der Flinte fliegen und zeigten ihn
auch ihrem
Vater nun ward getafelt geschmaust und
gezecht wobei Juras guter Appetit nicht
weniger Bewunderung erregte als früher
sein
meisterschoss ja
der König bot ihm sogar eine der
Prinzessinnen zur gemahlen an voll
Begier einen so gewaltigen Schwiegersohn
zu
bekommen so ward Jura König und was er
dann alles
vollbrachte davon sei lieber geschwiegen
weil es zu unglaublich ist es folglich
niemand für bare Münze annehmen
würde ein Glück war es dass Jura bei
seiner unglaublichen Kraft auch Verstand
und ein gutes Herz besaß soass er als
ein
glorreicher König
[Musik]
regierte danke fürs zuhören wenn dir die
Märchen gefallen haben und du noch nicht
schläfst würde ich mich über einen
Daumen nach oben und einen Kommentar
freuen und falls du noch nicht schlafen
kannst findest du hier ein weiteres
Märchen bis bald