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Willkommen zu Epoch Times Nachrichten, mit dem Thema, Spahn, Inzidenz unter 10, in den allermeisten Regionen Deutschlands gerade ziemlich weit weg.
Ein Artikel von Epoch Times vom 22. Februar 2021.
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hält vorgezogene Corona-Impfungen für Lehrer und Erzieher ab März für möglich.
Er wolle am Montag mit den Gesundheitsministern der Länder darüber beraten, sagte Spahn am Sonntagabend in der ARD-Sendung Bericht aus Berlin.
Danach wolle er zügig die Impfverordnung anpassen. Dies könne binnen einer guten Woche geschehen.
Ab Anfang März könnten die Lehrer und Erzieher dann in die Impfzentren kommen.
Spahn machte den genauen Beginn der vorgezogenen Impfungen aber von der Lage in den jeweiligen Bundesländern abhängig.
Zuerst müsse die Priorisierungsgruppe 1, zu der vor allem Menschen über 80 gehören, durchgeimpft sein.
Spahn hatte bereits am Samstag in Aussicht gestellt, dass Grundschullehrer und Erzieher bislang in Priorisierungsgruppe 3, in die zweite Priorisierungsgruppe aufrücken.
Spahn drückt bei den Impfungen aufs Tempo, weil am Montag in weiteren Bundesländer die Schulen und Kitas wieder öffnen.
Damit seien von einem Tag auf den anderen Millionen Menschen mehr unterwegs, sagte Spahn im Bericht aus Berlin.
Zugleich tauchten in Deutschland vermehrt ansteckendere Virusvarianten auf, die bereits zu widersteigenden Infektionszahlen geführt hätten.
Und deswegen müssen Vorsicht, Testen und Impfen uns jetzt auf dem weiteren Weg begleiten, sagte Spahn.
Ein Drei- oder Sechsmonatsplan für weitere Lockerungen sei daher gerade nicht möglich, sagte Spahn.
Ich finde, wir dürfen keine falschen Versprechungen machen.
Eine Inzidenz von unter 10 sei, jedenfalls in den allermeisten Regionen Deutschlands gerade ziemlich weit weg.
Apothekerverband für bevorzugte Impfung von Apothekenteams
Der Apothekerverband Nordrhein fordert, dass die Teams in den Apotheken bevorzugt geimpft werden.
Ebenso wie Pflegekräfte und Ärzte sind Mitarbeitende in den Apotheken besonders infektionsgefährdet, daher sollten sie nun auch wie diese bevorzugt geimpft werden, sagte Verbandschef Thomas Preiss der Rheinischen Post.
Dies sei umso wichtiger, da die Apotheker auch Corona-Schnelltests durchführen, ergänzte Preiss.
Er verwies auf die neue Teststrategie von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, ab März auch in Apotheken kostenlose Antigenschnelltests durchführen zu lassen.
Seit Dezember dürfen Apotheken diese Tests durchführen. Ab März sollen diese Tests verstärkt und kostenlos den Bürgern angeboten werden.
Bericht – Regierung prüft Einführung eines digitalen Impfpasses
Das Bundesgesundheitsministerium und das Bundesinnenministerium prüfen offenbar die bundesweite Einführung eines digitalen Impfpasses.
Das berichtet das Portal Business Insider.
Der Plan lautet demnach, wer eine solche Karte erhält, für den gelten die Corona-Regeln zwar weiter, doch wenn beispielsweise Restaurants oder Fitnessstudios wieder öffnen dürfen, wären Betreiber in der Lage, nur Geimpften Zugang zu gewähren.
Mithilfe eines QR-Codes auf der Karte ließe sich der Name des Karteninhabers und das jeweilige Geburtsdatum auslesen.
Stimmt beides mit dem Personalausweis überein, bekommt man einen Tisch oder darf trainieren.
Vorbild der Pass-Idee ist eine entsprechende Checkkarte im bayerischen Landkreis Althötting. Sie ist freiwillig.
Nach einer Zweitimpfung erhalten Interessierte kostenlos die Karte.
Darauf verschlüsselt gespeichert sind Name, Geburtsdatum, Wohnort und Foto des Geimpften, Impfstoff und die beiden Impftermine.
Scannt der Geimpfte den QR-Code, kann er die Daten auf dem Smartphone hinterlegen.
Das System sei fälschungssicher, hieß es vom Landkreis.
Das Problem, so heißt es laut Business Insider aus Kreisen der Bundesregierung, sei die mangelnde Kompatibilität des Althöttinger Systems mit anderen europäischen Staaten.
Hier bräuchte es eine Lösung, an der man aber arbeite.
Möglicherweise diese Woche könnte es bereits eine Entscheidung innerhalb der Bundesregierung dazugeben.
Möglicherweise wird es zu einem Kurzwettbewerb für die beste Lösung kommen, hieß es weiter.
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