„Es gibt Hoffnung auf einen Frieden in der Ukraine“, sagt Bundeskanzler Friedrich Merz nach dem virtuellen Gipfel mit US-Präsident Donald Trump, zu dem Wolodymyr Selenskyj kurzfristig nach Berlin angereist war. Bei dem Treffen mit Putin werden beide nicht dabei sein.
Weder Selenskyj noch Putin hatten sich bisher bereit erklärt, Gebiete abzutreten, beziehungsweise zurückzugeben. Selenskyj wich von seiner ursprünglichen Position nun ein wenig ab.
Das Treffen zwischen Putin und Trump wird das erste Gipfeltreffen zwischen den USA und Russland seit 2021. ________________________________________________________________
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Es gibt Hoffnung auf Frieden in der
Ukraine. So Bundeskanzler März nach dem
virtuellen Gipfeltreffen mit dem
US-amerikanischen Präsidenten Trump,
zudem auch der ukrainische Präsident
Selenski extra nach Berlin angereist
war. Weder Volodomir Selenski noch
Europa wollen außen vorbleiben, wenn
Donald Trump und Wladimir Putin sich am
Freitag in Alaska treffen und über die
Zukunft der Ukraine sprechen. Doch dabei
sein werden sie nicht. Wir haben
deutlich gemacht, die Ukraine muss mit
am Tisch sitzen, sobald es dann Folge
treffen gibt.
>> Als erstes müsse es um einen
Waffenstillstand gehen, dann könne ein
Rahmenvertrag folgen. So der
Bundeskanzler.
>> Die Ukraine ist zu Verhandlungen über
territoriale Fragen bereit, dann muss
aber die sogenannte Kontaktlinie der
Ausgangspunkt sein und eine rechtliche
Anerkennung russischer Besetzungen steht
nicht zur Debatte. Der Grundsatz, dass
Grenzen nicht gewaltsam verändert werden
dürfen, muss fortgelten.
>> Weder Selsk noch Putin hatten sich
bisher bereit erklärt, Gebiete
abzutreten bzw. zurückzugeben.
>> Wir haben eine Verfassung, das ist unser
Fundament und die Verfassung ist nicht
geändert worden.
>> Dies wollte Selenski unterstreichen,
doch wicher von seiner ursprünglichen
Position ein wenig ab. Diese Fragen
können nicht besprochen werden. Wir
müssen die Menschen berücksichtigen. Wir
müssen unsere Verfassung bericht
berücksichtigen. Das ist
>> auch März stellte klar, in Alaska
müssten
>> grundlegende europäische und ukrainische
Sicherheitsinteressen gewahrt bleiben.
>> Das Treffen zwischen Putin und Trump
wird das erste Gipfeltreffen zwischen
USA und Russland seit 2021. Inklusive
der Krim kontrolliert Russland derzeit
ca. 19% des Ukrainegebietes. Dazu
gehören die gesamte Region Luhansk,
größere Teile von Donetzk, Saporisha und
Kerson sowie Teile der Regionen Karkiv,
Sumi, Mikulajev und Nippropetrowsk.
>> Selenski lehnte erstmals
Gebietsabtretung an Russland nicht
kategorisch ab. Dafür müsse man mit den
Menschen vor Ort sprechen. Kanzler März
äußerte dazu, da muss aber die
sogenannte Kontaktlinie der
Ausgangspunkt sein und eine rechtliche
Anerkennung russischer Besetzung steht
nicht zur Debatte. Der Grundsatz, dass
Grenzen nicht geändert werden dürfen,
müsse fortgelten.