Stress ist so allgegenwärtig, dass es bereits fast zum guten Ton gehört. In diesem Interview mit dem Infrarot-Experten Kurt Allenspach wird ein bedeutsames Thema beleuchtet: Stress und seine heimtückischen Auswirkungen, die maßgeblich zu Zivilisationskrankheiten beitragen. Er erklärt die Kettenreaktion, die Stress im Körper auslöst und welche negativen Auswirkungen dies auf unsere Gesundheit haben kann. Besondere Aufmerksamkeit widmet Kurt Allenspach der Rolle von Infrarot bei der Bewältigung von Stress. Er erläutert, wie Infrarot eine unterstützende Rolle beim Abbau von Stresshormonen spielen kann. Die innovative Anwendung von Infrarot in diesem Kontext verspricht neue Perspektiven für den Umgang mit stressbedingten Gesundheitsproblemen und zeigt Wege auf, wie man aktiv zu mehr Wohlbefinden beitragen kann. Aber Achtung: Viele Saunen haben das Infrarot A drin, was gesundheitlich schädlich ist. Nicht aber so bei einem zertifizierten Gerät. Da gibt es Zertifikate, Nachweise und bis zu 6 Wochen Testmöglichkeiten.
▬ Zu Gast ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ Kurt Allenspach, Infrarotexperte Moderation: Silvia Müller Sendungsnummer: EWis_240627_240627_S5_allwaspa_allenspach
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Vielen Dank! Ihr #QS24 Gesundheitsfernsehen aus der Schweiz 🇨🇭
Herzlich Willkommen, liebe Zuschauerinnen und Zuschauer bei uns im Schweizer Gesundheitsfernsehen.
Heute sprechen wir über Stress, oft darüber gesprochen.
Und oft ist uns auch gar nicht bewusst, dass wir im Stress sind, auch wenn wir es gar nicht so fühlen.
Und was ich ganz wichtig finde, dass unglaublich viele Erkrankungen Stress als Ursache Nummer 1 haben.
Und ich glaube, wenn wir uns daran erinnern, ist es fast Pflicht, diese Sendung zu schauen,
weil ich habe einen ganz tollen Gast. Es ist Kurt Allensbach.
Er ist Stresscoach und Resilienztrainer und Infrarotspezialist.
Und ich glaube, er hat uns Wichtiges zu erzählen. Bleiben Sie dran.
Hallo, lieber Kurt.
Hallo, Silvia. Freue mich.
Freue mich auch sehr. Immer diese Sendungen, die sind so toll und das ist so reichhaltig.
Und ich lerne so viele Facetten kennen.
Und für mich ist das Thema Stress auch immer wirklich so wichtig, auch bei mir selber.
Man rutscht immer wieder hinein.
Und eben auch zu erkennen, wann habe ich wirklich Stress.
Manchmal ist man auch im Stress, weil man es nicht erkannt. Es gibt so offensichtliche Situationen.
Und eben, dass man heute wirklich auch weiß, in wissenschaftlichen Studien,
dass es die Krankheitsursache Nummer 1 ist, auch bei Krebs.
Und dass wir da so viel in der Hand haben für die Prophylaxe,
und eben in unserer Verantwortung ist, egal wie die Situation außen ist,
da freue ich mich wirklich von dir als Stresscoach zu hören.
Wie gehen wir da ran?
Sehr gut. Danke vielmals für die Einladung.
Da teile ich gerne mein Wissen und meine Erfahrungen und auch meine Empfehlungen.
Also wie du sagst, für mich ist auch Stress einer der drei Säulen der Gesundheit.
Neben Körpertemperatur und Entgiftung ist der Stress für mich so elementar,
dass ich sage, wenn diese drei Punkte stimmen, dann geht es mir gut.
Dann ist alles andere automatisch gelöst.
Und von daher bin ich dankbar, dass du diesem Thema eine Sendung widmest,
weil man kann es nicht oft genug wiederholen, wie wichtig das ist.
Und weißt du, was ich auch oft erlebe?
Dass es so wie ein Gütesiegel ist, wenn man viel Stress hat,
dass man eine wichtige Person ist, dass man viel leistet.
Und dass man vielleicht auch mit diesem Klischee mal noch aufräumt
und vielleicht mal so einsteigt, dass wir verstehen,
dass Stress nicht ein Gütesiegel ist für eine Leistung,
sondern dass das unser System, unser Körper nachhaltig schädigt.
Ja, mir kommt ein interessanter Vergleich, weil ich mit der Auto hierher gefahren bin.
Wie du sagst, viele haben das Gefühl, wenn sie im Stress sind, dann sind sie wichtig.
Und wenn ich jetzt aber zum Beispiel schaue, im Cockpit des Autos hat es ja den Drehzahlregler.
Es würde niemand sagen, oh, ist das toll, im roten Bereich zu fahren.
Ja, gutes Beispiel.
Weil jeder weiß, also der rote Bereich, ich habe es jetzt noch nie probiert,
aber wahrscheinlich würde das nicht lange gut gehen.
Und dann wird der Montur Schaden nehmen.
Aber das Gleiche passiert bei uns auch, wenn wir immer im roten Bereich laufen.
Und das ist Stress, ist roter Bereich.
Dann wird irgendwo unser Motor, und wir haben viele Motoren, also alle Organe sind Motoren,
wird sagen, ich steige mal aus, mach du das selber.
Ganz, ganz wichtig, ich habe die Lösung noch nicht, wie ich die Menschen,
oder warum man es glaubt, wenn man Stress hat, sei man wichtig.
Aber es ist wirklich, das ist so ein, wie sagt man, so ein Übel.
Ein Klischee.
Ja, Klischee.
Wirklich ein, wie heisst das Wort, ein Beschwür, das da wächst und das man aber pflegt.
Und das ist sicher auch von der mentalen Einstellung her ganz, ganz schlecht.
Weil wenn man in die Arbeitswelt eintritt und man sieht, die Chefs sind gestresst
und die sind da noch stolz drauf, dann ist ja das ein Ziel.
Ja.
Aber geht ja nicht nur im Geschäftsleben, auch privat im Haushalt kann man gestresst sein.
Und sagen, wow, ich bin gestresst, also habe ich so viel erreicht.
Das Gegenteil ist der Fall.
Es ist ja so, dass man im Stress weniger produktiv ist, als wenn man keinen Stress hat.
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Also wenn ich eine Entscheidung fälle, z.B. ich muss jetzt einen Reisekoffer kaufen.
Die besten Entscheidungen fälle ich, wenn ich mir Zeit nehme.
Ich bin am Schluss schneller und ich habe den besseren Koffer gekauft.
Ja, das stimmt.
Das stimmt. Ich muss mich auch immer wieder an der Nase nehmen, obwohl man es weiß.
Denkt man, okay, ich mache das jetzt noch, weil die mag jetzt vielleicht nicht so.
Also dass man einfach auch mal wagt, Grenzen zu setzen.
Auch wenn man denkt, ja, eigentlich kann ich das jetzt schon noch, aber es tut mir trotzdem nicht gut.
Und vielleicht einfach auch nochmal zum Verständnis.
Weißt du, was geschieht in unserem Körper?
Weil ich glaube, das ist auch ganz wichtig zu wissen.
Was geschieht und weshalb haben wir überhaupt diesen Turbolader, sage ich mal, zur Verfügung?
Und für was wäre er gedacht?
Genau die Gedanken hatte ich und du kommst dann mit der Formulierung.
Sehr gut, wie das funktioniert zwischen uns.
Weil ich ja, wie du gesagt hast, Stresstrainer bin, ich möchte für den Stress eine Lanze brechen, weil er ist nicht schlecht.
Er ist einfach ein bisschen ausgeartet.
Wir müssen zurückgehen, warum hat die Natur uns den Stress gegeben?
Und nur was die Natur uns gibt, kann auch bei uns passieren.
Also der Stress ist nicht etwas, wo ich sagen kann, ja, das mache ich jetzt für mich.
Ich erfinde den Stress.
Ich kann ihn nur aktivieren.
Aber der Samen ist gesetzt durch die Natur.
Also Stress ist grundsätzlich eben der Turbobooster, um in kurzer Zeit viel zu erledigen oder, ich sage jetzt, kräftiger zu sein, als ich normalerweise bin.
Es gibt ja diese wunderbaren Beispiele, wo zum Beispiel Müttern in Kanada wurden angegriffen oder das Kind wurde angegriffen von Pumas und die haben den Puma erledigt.
Oder eine Mutter kann ein Auto hochheben.
Oder kann ein Auto hochheben.
Bildlich ist das festgelegt.
Und das sind solche Kräfte, die frei werden, wenn in Millisekunden der Stress einsetzt.
Und genau das ist der Grund des Stresses.
Weil früher hatten wir in der Natur, alles war stärker.
Wir sind ja eigentlich relativ schwach, oder?
Also wir sind eigentlich schwach körperlich und wir sind langsam.
Und die Natur hat gesagt, also wenn ich will, dass die das in den nächsten 200 Jahren machen, dann muss ich denen was geben.
Weil jeder Bär ist stärker, jeder Säbelzahn Tiger ist stärker, jeder Schimpanse ist stärker, Gorillas sowieso.
Also ich muss denen was geben.
Ich gebe ihnen den Stress, dass wenn eine Situation gefährlich ist, dass sie stärker werden.
Dann können sie selber entscheiden, will ich die Stärke anwenden für den Kampf oder will ich die Stärke anwenden, um davon zu rennen.
Ein Überlebensgeschenk.
Ein Überlebensgeschenk, gut.
Das haben übrigens die Tiere auch.
Und jetzt ist es so, wann wird dieses Geschenk ausgelöst?
Durch den Kopf, wenn ich was sehe, was gefährlich ist, dann löst im Körper in Millisekunden ein Prozess diesen Stress, diesen Turbo aus,
Turbolader oder wahrscheinlich 4 oder 6 Turbolader.
Und so wird das getriggert.
Das heißt grundsätzlich braucht es eine gefährliche Situation.
Also wenn ich jetzt nur spazieren gehe, Bären pflücke, dann kann ich den Stress nicht triggern.
Ich könnte ihn künstlich auslösen, wenn ich mir es vorstelle, ganz fest, da kommt ein Bär um die Ecke.
Dann sagt der Körper, es ist gedankengut, der Gefahr da, ich versetze den Körper in den Stress.
Was ist der Trigger heute?
Es ist immer noch genau die gleich gefährliche Situation.
Aber was ist eine gefährliche Situation?
Das fängt am Morgen an mit dem Wecker.
Weil der Körper schläft, der Wecker macht Lärm, der Körper wird geweckt und der Körper sagt, was stimmt nicht.
Da kann ich mir hundertmal einreden, das ist nur der Wecker.
Für den Körper ist das eine Gefahr, weil der wird aus dem Schlaf gerissen.
Und aus der Schlafphase auch.
Und ob das ein Wecker ist oder das Gebrüll eines Bären, das ist für den Körper völlig unerheblich.
Es ist etwas Unnatürliches, weil natürlich wäre, ich wache irgendwann auf.
Das wäre schön.
Darum habe ich keine Wecker.
Das ist toll.
Weil ich sage, jeden Morgen diesen Stress, das tut mir nicht gut.
Was ist die nächste Gefahr?
Die nächste Gefahr ist die Uhr.
Dann möchte ich frühstücken.
Ich weiß, aber ich habe keine Zeit.
Dann muss ich mich entscheiden, es beginnt ein Kampf.
Ich habe wieder Stress.
Wenn ich esse, bin ich zu spät.
Wenn ich nicht esse, habe ich Hunger.
Was ist die nächste Gefahr?
Die Fahrt.
Ob es der Bus ist und ich habe keinen Sitzplatz.
Oder ob das auf der Autobahn ist und ich werde abgedrängt.
Das sind alles gefährliche Situationen.
Gefährlich für unser System.
Und lösen Stress aus.
Das muss man wissen, dass wir heute sehr vielen Situationen ausgesetzt sind,
die für unser System sogenannt gefährlich sind.
Ich sage es nicht gefährlich für Leib und Leben.
Aber sie nehmen uns aus unserem natürlichen Gleichgewicht.
Und der Körper sagt, das gefällt mir nicht.
Also muss ich mich vorbereiten.
Jetzt kann ich aber dummerweise, wenn ich im Auto eine gefährliche Situation habe,
weder fliehen, also körperlich, noch kämpfen.
Sondern ich bin gefangen.
Das heißt, dieser Treibstoff, der da bereitgestellt wird,
für entweder Flucht oder Kampf, den brauche ich nicht.
Und der Treibstoff ist Zucker.
Also der Zucker, weiß man von dem Fliegen,
weiß man vom Sport, Traubenzucker.
Zucker ist schnell verfügbare Energie.
Der Zucker wird produziert, weil unser System ja nicht unterscheiden kann
zwischen Gefahr auf der Autobahn oder Gefahr durch einen Hund, der mich angreift.
Und der Zucker, der wird nicht abgebaut.
Und der schießt ins System und belastet das System.
Das Beste wäre eigentlich, wenn ich am Morgen,
nachdem der Wecker mich aus dem Schlaf reißt,
mich irgendwie körperlich betätige.
Rennen, Fitness, Yoga-Übungen, irgendetwas,
dann wäre dieser Zucker gebraucht und würde sich nicht zum Gift wandeln.
Denn Zucker, den ich nicht brauche, wird zum Gift.
Jetzt werden einige sagen, Zucker und Diabetes,
irgendwie ist das so bekannt.
Genau das ist es.
Viele Diabetes-Diagnosen lassen sich zurückführen auf konstanten Stress.
Ich sage immer, so viel Schweizer Schokolade kann ich gar nicht essen,
wie der Körper selber Zucker produziert.
Vielleicht können die einen schon sagen,
wenn das den ganzen Tag so geht, dann habe ich den ganzen Tag Benzin,
das ich nicht brauche und das vergiftet mein System.
Und genau das ist der Stress.
Und gleichzeitig finden keinerlei Regenerationsprozesse mehr statt.
Genau, weil das Benzin wird nicht gebraucht,
es wird ins System geschüttet.
Das ist wie wenn ich zu viel Benzin in den Motor schütte,
dann ersäuft er.
Im wahrsten Sinne des Wortes.
Und ich muss das Benzin immer verbrennen.
Wenn ich es nicht verbrenne, dann wird der Motor absterben.
Und wenn wir nichts machen, dann können wir nicht richtig schlafen
und da fehlt auch wieder für das Hirn und alles die Regeneration.
Und es ist unglaublich, was da alles in Bewegung kommt.
Es ist wirklich unglaublich.
Und das muss man wissen, dass man jeden Tag,
praktisch stündlich Situationen ausgesetzt ist,
sind die unser Körper als gefährlich.
Und warum geben wir uns diesem Prozess hin?
Weil wir es nicht mehr spüren.
Spüren kann ich das nur, wenn ich wieder irgendwann in eine Situation komme,
wo der Stress abgebaut ist.
Wenn wir zehn Menschen fragen würden, sind sie gestresst?
Dann würden wahrscheinlich neun oder alle zehn sagen Nein.
Du hast ja in der Einführung gesagt, dass ich Stresscoach bin.
Wir haben in der Ausbildung zum Stresscoach
mal an einer Messe einen Stand gehabt und haben gesagt,
wenn sie wollen, messen wir ihren Stress.
Und haben gefragt, was glauben sie, wie ist ihr Stressniveau?
Dann haben alle gesagt, nein, ich fühle mich nicht gestresst.
Spannend, ja.
Man kann ja den Stress messen mit der Methode, die ich gelernt habe.
Das ist die Herzratenvariabilität, die kennst du ziemlich sicher.
Und es waren alle gestresst.
Wir haben dann sogar gesagt, wir geben ihnen zehn Franken,
wenn sie weniger gestresst sind als wir als Coaches.
Okay, ja.
Haben wir gemacht.
Und natürlich war dann das erschütternd für die Leute,
aber es wird auch klar, das ist ja unglaublich,
ich bin ja so viel mehr gestresst als die,
und ich glaubte, ich bin nicht gestresst.
Und das will ich einfach damit sagen,
die meisten wissen nicht, dass sie gestresst sind.
Weil es ein Normalzustand geworden ist.
Genau, weil es leider ein abnormaler Normalzustand geworden ist
und weil man nicht mehr weiß, wie ist es eigentlich,
wenn man nicht mehr gestresst ist.
Es gibt so kleine Lichtblicke in den Ferien.
Und was passiert oft in den Ferien?
Nach drei, vier Tagen kommt man ein bisschen runter
und viele werden dann müde.
Und krank.
Müde und krank in den Ferien, Mist.
Schon wieder Stress.
Und warum ist das so?
Weil ich mit Stress permanent Schulden mache.
Ich mache Schulden, weil ich dem Körper die Regeneration nicht gebe.
Und wie macht dann der Körper seine Botschaft in den Ferien,
dass er endlich zu seiner Ruhe kommt?
Er macht mich krank.
Dann muss ich endlich ausruhen.
Ich sage mal, immerhin ein kleines Ventil.
Aber eigentlich schade.
Weil ich mir einfach in der Zeit, wo ich arbeite,
nicht den Freiraum nehme, um mal zu entspannen.
Weil am Wochenende geht es ja weiter mit Stress.
Ich muss ja was machen am Wochenende.
Anstatt einfach nur mal die Seele baumeln zu lassen.
Dann kommt der Freizeitstress dazu.
Dann kommt der Freizeitstress, genau.
Wirklich, die Botschaft, wir sagen das beide,
und ich kann es nur immer wiederholen,
Stress ist, wie du sagst, für mich der Krankmacher Nummer eins.
Man kann das überall nachschauen,
wie viele Krankheiten durch Stress entstehen,
ist auch ein wesentlicher Beitrag zur Krebs.
Weil Stress reduziert das Immunsystem.
Weil Immunsystem brauche ich nicht in stressigen Situationen.
Und wenn ich die ganze Zeit Stress habe,
habe ich die ganze Zeit ein unterentwickeltes Immunsystem.
Und ein unterentwickeltes Immunsystem
kann die permanent vorhandenen Krebszellen
nicht effektiv genug ausschalten.
Was wir auch noch besprochen haben,
ist, wir haben wirklich keinen Kontakt mehr zu unserer Intuition
und zu unserer Körperintelligenz
und einfach zu den Dingen,
die uns eigentlich ans richtige Ort führen würden.
Man sieht ja nur schon, wenn man gestresst ist,
und man sucht den Schlüssel,
er kann hier liegen und du siehst ihn nicht.
Der Fokus ist so eingeengt.
Und dann kommst du ein bisschen später,
bist nicht mehr gestresst, weil hast irgendeinen Ersatz.
Ah, da liegt er ja.
Aber er hat dich nicht gesehen.
Das ist, weil der Stress die Kreativität ausschaltet,
weil ich sie im Stress nicht brauche.
Im Stress, wie gesagt, ich gehe zurück zu den Ursprüngen,
zu den Höhlen.
Im Stress entweder kämpfen oder flüchten,
aber nicht kreativ sein.
Weil es geht nicht darum.
Und du brauchst den engen Fokus,
weil sonst wirst du nicht überleben, oder?
Richtig, genau, du brauchst den engen Fokus.
Es geht entweder möglichst schnell oder möglichst stark.
Ja, nicht beides.
Nicht überlegen, sondern einfach go.
Und es ist auch nicht vorgesehen,
dass ich im Stress kreativ bin,
dass ich Immunzellen produziere,
weil die ganze Energie entweder oder.
Das ist eben wichtig,
dass man im Hintergrund weiß,
wenn ich jetzt also die ganze Zeit gestresst bin,
dann habe ich diese sogenannten Nachteile die ganze Zeit.
Und das Paradoxum ist ja,
wenn ich eine Situation habe, die eine Lösung braucht,
und ich aber diese Situation dann als gefährlich anschaue,
produziere ich Stress
und arbeite eigentlich gegen die Lösung.
Absolut.
Weil die Lösung wäre,
okay, ich habe eine Situation,
wo ich eine Lösung haben muss.
Also was ich oft mache,
wenn ich etwas entscheiden muss,
ich lege mich auf die Couch.
Schön, ja.
Weil ich weiß aus Erfahrung,
es hat keinen Wert, wenn ich überlege.
Ich kann fragen, wen ich will.
Ich kann auch googeln, was ich will.
Die Lösung liegt in mir.
Also, Problem, du wartest,
ich lege mich auf die Couch.
Mir hilft immer auch so in der Natur,
weil dann bin ich so irgendwie
oder mit den Tieren bin ich an einem anderen Punkt
und plötzlich kommt irgendetwas,
und dann spürt man plötzlich wieder,
wo es hingeht.
Gut, und jetzt kann man,
ich bin selbstständig,
ich habe mit dem Luxus erarbeitet,
dass ich auf die Couch kann.
Das kann ja nicht jeder.
Was kann ich jetzt aber machen,
dass der Stress mir nicht so viel
von meiner Kreativität, Lebensqualität,
Freude und Energie nimmt.
Und ich habe ja die Erfahrung gemacht
mit der Infrarotkabine.
Wir haben ja auch einmal ein Interview gemacht
über die Entgiftungsleistung der Infrarotkabine.
Wie alles in meinem,
oder vieles in meinem Leben,
und das ist dann mein Ziel,
es ist einfach.
Stress, Hormone, kann man sagen,
sind Gift für den Körper,
weil sie führen zur Zuckerausschüttung
und Zucker führt zu versteiften Muskeln
und führt zur Belastung der Niere,
Diabetes.
Die hohe Entgiftungsleistung
der Infrarotkabine
führt auch dazu,
dass die Stresshormone ausgeschieden werden.
Das heißt,
ich bin in einem stresshormonlosen Zustand.
Das heißt,
er ist befreit von diesem Benzin.
Er kann sich selber wieder reinigen.
Er wird runtergefahren
und in den 45 Minuten in der Kabine
habe ich eben das,
was ich sonst nur in den Ferien habe.
Das heißt,
ich kann die Regeneration
in den Alltag einbauen.
Ich muss mal runter
von dem roten Bereich im Tourenzeller
und das kann ich mit der Kabine.
Wir haben ja im Stress
diese beiden Kräfte,
Sympathicus,
das ist eben das Gaspedal,
von mir aus der rote Bereich
und der Parasympathicus,
könnte man sagen,
das ist der niedrige Tourenbereich
oder sogar der Ausschalter
und die müssen im Gleichgewicht sein,
weil jeder Motor,
du kannst nicht jeden Motor 24 Stunden laufen lassen,
der muss mal abgeschaltet werden
und die Infrarotkabine
ist eigentlich mein Parasympathicus.
Schön gesagt, ja.
Man kann das einfach nutzen
und die Stresshormone
aus dem Körper transportieren.
Der Körper reagiert durch Ausgleich,
er reagiert durch Klarheit im Kopf,
durch Kreativität.
Ich weiß noch zu Beginn,
vor 13 Jahren,
als ich angefangen habe,
habe ich relativ schnell gemerkt,
dass viele Lösungen
für anstehende Probleme
erhielt ich in der Kabine
und dann habe ich relativ schnell
einfach gesagt,
damit da kein Stress entsteht,
nahm ich ein Blatt Papier in die Kabine
und habe in der Kabine aufgeschrieben,
was mir einfiel,
damit ich nicht den Stress hatte,
dass ich mir alles merken muss.
Das muss ich inzwischen nicht mehr,
weil ich einen guten Ausgleich gefunden habe,
dass ich eben jetzt nicht in die Kabine muss,
um die guten Ideen zu haben,
aber die Infrarotkabine,
sehr effektiv und man kann das auch selbst testen,
gleicht aus
und jetzt kommt das Schöne,
sie gleicht nicht nur aus,
sondern sie führt einfach
zu einem tieferen Stressniveau,
denn wie gesagt,
das mit dem Wecker am Morgen,
es ist ja nicht so,
dass der Stress erst am Morgen anfängt,
sondern die meisten gehen ja schon
mit Stress ins Bett
und schaffen den Ausgleich nicht,
also es ist am Morgen nicht so,
sondern es ist schon so
und wenn ich eben am Morgen
ausgeglichener bin,
dann falle ich nicht so schnell
wieder in den Stress.
Das ist das Symptom,
dass man am Abend dann noch ein bisschen Wein trinkt,
um herunter zu kommen
oder was ja dann auch wieder Stress ist.
Mit dem Aufschreiben,
das finde ich ganz toll,
das hilft mir manchmal,
wenn ich ganz viele Dinge im Kopf habe
und sage, okay,
nein, das ist jetzt einfach zu viel für heute,
wenn ich es mir aufschreibe,
dann kann ich es auch loslassen,
weil dann weiß ich,
okay, ich habe da alles beisammen,
weil sonst kommt mir immer noch,
dann fange ich morgen an.
Super, ja,
das sind eben so die eigenverantwortlichen Eselsbrücken.
Was kann ich machen,
damit mein Stresssystem nicht aktiviert wird?
Es geht nur um das.
Wir haben ja auch gewisse Techniken gelernt,
dass wenn ich jetzt dann
zwei Stunden im Auto bin,
dann kann ich nicht bei jeder Situation,
wo auch mein Körper Stress produziert,
sagen, ja,
ich mache jetzt eine halbe Stunde Pause,
sondern ich wende dann eine Technik an,
wo ich im Moment Stress reduzieren kann,
und ich werde dann,
je nachdem wie der Tag gelaufen ist am Abend,
trotzdem in der Infrarot-Kabine
meine verbleibenden Stresshormone rausschwitzen.
Einfach präventiv,
weil wenn ich den Körper in den Schlaf schicke
mit aktiven Stresshormonen,
also mit Treibstoff,
dann wird er sich nicht erholen,
weil der Schlaf
ist nicht dazu gemacht,
Stress abzubauen.
Das ist nicht die Aufgabe des Schlafes.
Und was meine Kunden auch berichten,
die Sono,
eine der ersten Wirkungen ist,
dass sie alle sagen,
der Schlaf ist besser.
Ja, ist ja logisch.
Wenn die Stresshormone draußen sind,
die Muskeln sich wieder entspannen,
das ist die Vorbereitung für den Schlaf.
Und da muss man auch gar nicht wissen,
wieso schlafe ich besser,
sondern das ist etwas vom Ersten,
das ich eben erfahre
aus den Rückmeldungen.
Also wenn die zu uns kommen
und eine Kabine testen,
und sie sagen,
ich habe besser geschlafen
nach dem ersten Mal,
wieso ist das so?
Und dann erkläre ich das.
Also es funktioniert.
Ja, ich bin wirklich begeistert
von all diesen Dingen.
Gerade in der heutigen Zeit
ist es fast nicht mehr denkbar,
dass man das nicht nutzt.
Weil wir alle,
ob wir es wollen oder nicht,
auch wenn wir noch ein gewisses
Bewusstsein haben,
dann denkt man,
ja okay, ich bin ja noch fit.
Und man kommt immer wieder
in die Situation.
Und dann muss man sich
immer wieder regulieren.
Und dieses Bewusstsein
und eben diese Möglichkeit,
wie wir schon auch gesagt haben,
es ist eben nichts,
was du wieder aktiv
nochmals Leistung bringen musst.
Du kannst es auch genießen
und du kannst es einfach machen.
Ich finde das so wunderbar
und das sage ich,
aber ich sage es noch,
fast das größte Geschenk,
das ich anbieten kann
mit einem Frauenkorbine ist eben,
wenn ich jetzt weiß,
dass ich einen schwierigen Tag habe,
kann ich ganz anders
in diesen Tag hineingehen.
Ich kann sagen,
okay, ich habe drei schwierige Gespräche,
ich weiß,
ich bin anschließend gestresst,
aber weil ich zu Hause etwas habe,
das mich entstresst,
kann ich mich entspannen.
Diese Vision fährt schon den Stress
wieder herum, oder?
Klar, ich kann sagen,
egal wie verschieden der Tag
ablaufen wird,
ich habe zu Hause etwas,
das mich zurückführt.
Und das gibt eine Lockerheit,
die dann natürlich sogar dazu führt,
dass der Tag vielleicht nicht
so streng wird und dieses Wissen
ist eines der größten Geschenke.
Egal was passiert,
ich habe zu Hause
Mehr Informationen zu Stress
oder zu den anderen wunderbaren
Wirkungen der Infrarotkabine
finden Sie gerne auf
www.albaspar.ch
Gerne auch telefonieren,
Mail schreiben zu gewissen Themen.
Was mir ganz wichtig ist,
wenn das Thema Infrarot
für Sie jetzt aktuell wird,
achten Sie bei der Wahl
einer Infrarotkabine darauf,
dass Sie kein Infrarot A produziert.
Wir haben auch auf der Webseite
die Wirkung testen können.
Eine gute Infrarotkabine
muss in der ersten Sitzung
eine Wirkung haben an Ihrem Körper.
Wir haben gute Referenzen,
aber es muss in Ihrem Körper
eine Wirkung haben.
Und wenn Sie jemand sind,
der das genau anschauen möchte,
dann können Sie bei uns
auch eine Infrarotkabine
sechs Wochen bei Ihnen zu Hause testen,
damit das wirklich auch ganz klar ist.
Tolles Angebot.
Sehr gerne.
Dann machen wir noch mehr Sendungen.
Liebe Zuschauerinnen und Zuschauer,
es ist so unglaublich wichtig
für uns alle,
dass wir diese einfache Methode
wirklich nutzen
und uns wirklich schauen.
Ich hoffe, Sie konnten auch etwas
aus dieser Sendung ziehen
und ich hoffe,
Sie sind bei der nächsten wieder dabei.
Bleiben Sie gesund
und auf Wiedersehen.
Herzlichen Dank fürs Schauen
vom Schweizer Gesundheitsfernsehen QS24.
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Hier eine Auswahl für Sie zusammengestellt.
Viel Spass, alles Gute, bis ein anderes Mal.
Auf Wiedersehen miteinander.