In diesem Interview erklärt uns der Infrarot-Experte Kurt Allenspach über das Immunsystem auf. Es herrschen viele Abhängigkeiten im Körper, welche das Immunsystem beeinflussen. Das sind z.B. die Körperkerntemperatur, unerkannte Parasiten, Vergiftungszustand des Körpers und vieles Anderes. Kurt Allenspach geht auf alle Punkte gut und allgemeinverständlich ein.
Er erläutert, wie Infrarot eine massgeblich wichtige Rolle, im Training des Immunsystems spielen kann. Die innovative Anwendung von Infrarot in diesem Kontext verspricht neue Perspektiven. Aber Achtung: Viele Saunen haben das Infrarot A drin, was gesundheitlich schädlich ist. Nicht aber so bei einem zertifizierten Gerät. Da gibt es Zertifikate, Nachweise und bis zu 6 Wochen Testmöglichkeiten. Infrarot ist klar ein grosser Schritt in eine ganzheitliche Medizin. Aber Achtung: Viele Saunen haben das Infrarot A drin, was gesundheitlich schädlich ist. Nicht aber so bei einem zertifizierten Gerät. Da gibt es Zertifikate, Nachweise und bis zu 6 Wochen Testmöglichkeiten.
▬ Zu Gast ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ Kurt Allenspach, Infrarotexperte Moderation: Silvia Müller Sendungsnummer: EWis_240627_240627_S3_allwaspa_allenspach
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Herzlich willkommen, liebe Zuschauerinnen und Zuschauer bei uns im Schweizer Gesundheitsfernsehen.
Heute sprechen wir einmal über unser Immunsystem.
Und das ist bei ganz vielen Menschen belastet.
Unsere heutige Zeit ist einfach für all die Funktionen des Körpers schon ganz massiv beeinträchtigend.
Und ich habe natürlich einen ganz tollen Spezialisten heute hier.
Und wie immer wird er überraschende, spannende Antworten haben auf meine Fragen.
Ich hoffe, Sie sind mit dabei.
Hallo, lieber Kurt.
Hallo, liebe Silvia.
Liebe Zuschauerinnen und Zuschauer, ich stelle Ihnen sehr gern Kurt Ahlensbach vor.
Er ist nicht nur Infrarotspezialist, du bist auch Stresscoach und Resilienztrainer.
Und hast ein unglaublich großes Wissen über die ganzheitlichen Gesundheitsprozesse.
Und das Immunsystem ist ein wichtiges Thema in unserer heutigen Zeit.
Und ich freue mich sehr, mit dir darüber zu sprechen.
Ja, danke, ich freue mich auch.
Wichtig, das Wissen weiterzugeben.
Ja, wunderbar.
Das Immunsystem ist bei ganz vielen Menschen sehr gestresst, sage ich jetzt mal.
Ich sehe auch immer viele Menschen, die mit mannigfaltigen Problemen fast schon die Norm geworden sind.
Was kann uns das alles unterstützen?
Unterstützen kann uns ganz einfach, dass wir das Immunsystem wieder dort haben, wo es eigentlich sein sollte.
Nämlich bei ganz normalen 100% Leistung.
Das klingt einfach.
Ja, das klingt sehr einfach.
Aber um die ganze Auswirkung ein bisschen zu erzählen oder bewusst zu machen,
möchte ich zuerst erklären, warum es beim Immunsystem ein bisschen schwieriger ist.
Das Immunsystem, wie ja der Name sagt, ist ein System.
Das heißt, wenn ich frage, wo hast du das Immunsystem?
Die wenigsten werden das wissen, weil das sich über den ganzen Körper verteilt.
Und beim Immunsystem ist es so, das ist nicht ein lokal diagnostizierbarer Missstand im Körper,
wie zum Beispiel, ich habe ein Knieschmerzen oder ich habe Sehnenentzündung,
sondern wo ich dann relativ lokal das bearbeiten kann.
Ich kann hier Stützverband, ich kann hier vielleicht auch Ruhestellung.
Sondern beim Immunsystem gibt es keine Tablette, es gibt keine Spritze, es gibt keine Schnelltherapie.
Man muss was dafür machen.
Und das ist so der Punkt, der schwierig ist, weil es anstrengend ist.
Und warum ist es heute anstrengend?
Anstrengend relativ etwas fürs Immunsystem zu tun,
weil wir durch unser Leben das Immunsystem nicht mehr automatisch trainieren.
Und alles, was unnatürlich wegfällt, muss sich dann wieder ersetzen.
Und warum wird das Immunsystem nicht mehr natürlich trainiert?
Weil zwei wesentliche Faktoren, die das Immunsystem positiv beeinflussen, durch unsere Lebensweise wegfallen.
Ich möchte meine Lebensweise nicht tauschen, ich möchte nicht zurück in die Höhle
und mit irgendwelchen Bären und Säbelzahntigern kämpfen.
Da habe ich die bessere Wahl in der heutigen Zeit.
Aber ich muss mir bewusst sein, dass das wichtigste System im Körper,
nämlich Immunsystem ist ohne Immunsystem ist nichts, dass sich das unterstützen muss.
Warum ist es anders als vor 10.000 Jahren?
Vor 10.000 Jahren waren wir einer Umwelt ausgesetzt, die eigentlich viel gefährlicher war.
Ich rede jetzt nicht von den grossen Tieren.
Überall gab es Insekten, die uns gestochen haben.
Es gab irgendwelche Tiere, die Sekrete ausgeschüttet haben,
die die Kinder und die Erwachsenen unbewusst eingenommen haben.
Also hat die Natur gesagt, wenn die so leben, dann müssen wir etwas machen,
damit sie nicht gleich sterben.
Wir geben ihnen ein gutes Polizeikorps.
Das Immunsystem ist nichts anderes als der Polizist,
der schaut, dass die Eindringlinge, Viren, Bakterien,
möglichst schnell neutralisiert werden.
Und das Immunsystem wurde früher sehr, sehr stark trainiert,
weil es überall Dreck gab.
Es ist ja auch heute bekannt, dass die Kinder von Landwirten
eigentlich die resistentesten sind.
Die spielen mit Katzen, Hühnern, Kühen.
Überall einfach, was die alles ausscheiden.
Entschuldigen Sie bitte diese ganz kurze Unterbrechung,
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Das kommt alles irgendwo in den Organismus
und das Immunsystem hat immer etwas zu tun.
Man weiss ja heute auch, dass die Autoimmunerkrankungen
teilweise dadurch entstehen, dass das Immunsystem gelangweilt ist.
Oder vielleicht auch überlastet oder so.
Überlastet oder auch gelangweilt.
Und dann einfach ausschert.
Und das andere, das wäre der Punkt 1,
wir sind nicht mehr so ausgesetzt.
Ich erlebe ja vielfach auch Eltern,
die ihre Kinder sofort aufheben,
wenn das Kind, wenn es ein Jahr ist, einen Stein abschlägt.
Das hat meine Tochter stundenweise gemacht.
Ich habe das genauso gemacht. Probierst du alle Steine aus, oder?
Weil das gehört dazu,
weil Kinder natürlich auch mit den Sinnesorganen,
die sie haben, die Natur erfassen.
Aber das wird ja heute dann eben leider zu früh abgestellt.
Also das Training fällt weg.
Und schon die Kaiserschnittgeburten, die vielen.
Genau, die Kaiserschnittgeburten.
Oder wenn dann das Kind eine Erkältung hat,
macht man alles, um das möglichst schnell wegzumachen.
Dabei ist das wirklich alles Training für das Immunsystem.
Und das andere, was das Immunsystem braucht,
um sich zu reproduzieren,
denn jeder Polizist, bildlich gesprochen,
der einen Eindringling neutralisieren muss,
kann auch sein, dass der draufgeht, oder?
Passiert ja leider mit den normalen Polizisten auch.
Und dann muss das Immunsystem sagen,
ja gut, da haben wir einen verloren,
jetzt müssen wir einen reproduzieren.
Weil wir durch unsere Lebensweise zwar nicht mehr
die ursprüngliche Belastung hatten mit den natürlichen Stoffen,
aber die unnatürliche Belastung mit den Stoffen,
die nicht natürlich sind.
Und die sind für das Immunsystem schwieriger, weil es nicht kennt.
Also brauchen wir immer noch gleich viel,
oder tendenziell sogar mehr Polizisten,
weil die Arbeit ja nicht ausgeht.
Und jetzt muss man wissen, das ist ganz ein einfacher Zusammenhang,
je tiefer die Körpertemperatur,
je tiefer die Produktion.
Also das Immunsystem produziert sich ideal,
wenn wir die normale Körpertemperatur von 37 Grad haben.
Ganz einfaches Beispiel, wie der Körper selber schaut,
dass die Produktion angekurbelt wird,
wenn er im Belagerungszustand ist,
so Kriegswirtschaft.
Wenn wir einen Infekt haben, dann haben wir Fieber.
Und ich bekomme oft die Frage,
ja, warum schwitzen wir im Fieber
die Viren?
Das geht gar nicht, dass Sie die rausschwitzen, das können Sie eh nicht.
Aber wenn der Körper merkt, dass er Eindringlinge hat,
muss er das Immunsystem erweitern.
Und das Immunsystem erweitert er,
indem er die Körpertemperatur erhöht,
und dann geht die Produktion los.
Also das Immunsystem ist direkt abhängig von der Körpertemperatur.
Wenn ich die normale Körpertemperatur habe von plus minus 37 Grad,
ist alles in Ordnung.
Wenn ich die Körpertemperatur erhöhe,
habe ich 50 Prozent weniger Immunzellen.
Das ist ja bei den meisten Menschen gesunken.
Als Erstes, man möchte ja immer arbeitsfähig bleiben,
unterdrückt man alle Symptome.
Unser Körper hat es manchmal nicht leicht mit uns.
Ja, das ist tatsächlich so.
Wir sind der größte Feind von uns selbst.
Das sind Zusammenhänge, die nicht wegzudiskutieren sind.
Wir haben eine Belastung, anders als früher,
und gleichzeitig schauen wir nicht dazu,
dass das Immunsystem sich genug produziert.
Und darum sage ich, das ist Eigenverantwortung.
Wenn ich eine Körpertemperatur habe von 35,5,
also hätte,
dann kann ich keine Tablette schlucken.
Ich muss selber schauen, wie komme ich wieder auf die 37 Grad.
Denn ich kann auch keine Immunzellentablette nehmen,
wie eine Vitamin-C-Tablette.
Das geht einfach nicht, weil das sind meine Immunzellen,
die aus meinen Erfahrungen gelernt haben.
Die werden an verschiedenen Orten produziert.
Das ist ein großes Zusammenspiel.
Da ist es auch oft schwierig zu erfassen.
Ist mein Immunsystem wirklich im Keller?
Oder was habe ich wirklich?
Aber das Bewusstsein, dass wir da auch ein bisschen Raubbau treiben,
und da wieder etwas zu machen, finde ich ganz wesentlich.
Wir betreiben Raubbau.
Und selbst wenn wir Raubbau betreiben,
dann habe ich meinem Körper etwas Gutes getan.
Der andere Punkt, der auch ein bisschen fehlt,
ist die Temperatur. Warum haben wir keine Temperatur?
Das hat ein bisschen was mit der Bewegung zu tun.
Wir sind halt früher den Tieren nachgerannt, hatten die Bewegung.
Dann hatten wir die Körpertemperatur.
Und heute habe ich sie nicht mehr.
Also kann ich natürlich von niemandem verlangen,
ja, rennen Sie dreimal am Tag irgendjemandem nach, oder?
Das geht nicht, ich muss ja arbeiten.
Das ist das, was die richtige Höhe hat.
Und das ist etwas, was viele nicht machen.
Man misst alles, auch beim Arzt.
Man geht in die Röhre.
Aber die Körpertemperatur messen, auch Ärzte übrigens,
misst man nicht.
Und die Körpertemperatur ist für mich ein direkter Hinweis,
wie gut ist mein Immunsystem.
Das Immunsystem ist ja nicht schlecht,
weil es die falschen Zellen produziert,
und das ist mal ein erster Schritt,
wo ich sage, wenn Sie die Möglichkeit haben,
messen Sie die Körpertemperatur.
Und dann können Sie sagen, ist mein Immunsystem in Ordnung.
Und wenn Sie eben anstatt 37 nur 36 haben,
dann haben Sie, ob Sie wollen oder nicht,
nur 50 Prozent Immunsystem.
Man kann auch mit dem überleben.
Aber was passiert, wenn ich 50 Prozent Reduktion habe?
Es ist ganz einfach.
Die Eindringlinge werden länger im System bleiben,
weil ich weniger Polizisten habe.
Wenn die Eindringlinge länger im System bleiben,
richten sie mehr Schaden an.
Wenn sie mehr Schaden anrichten,
braucht der Körper länger, bis der Schaden repariert ist.
Also in der Praxis heißt das so,
jemand mit einem schwachen Immunsystem
und jemand mit einem starken Immunsystem,
beide erhalten die gleichen Eindringlinge.
Derjenige mit dem starken Immunsystem
wird wenig bis gar nichts spüren,
weil das einfach unter dem Radar läuft.
Eindringlinge, genug Polizisten und weg.
Kann arbeiten, spürt nichts,
vielleicht ein klein bisschen Nase, aber gar kein Fieber, nichts.
Derjenige mit dem schwachen Immunsystem,
der wird flachgelegt, zwei, drei Tage mit den Nebenwirkungen.
Also das heißt, er ist viel anfälliger
und der Körper wird mehr belastet.
Wir haben ja viele immer mehr, die sagen,
ja, ich bin so kränklich.
Oder eben so stille Entzündungen,
die dann ganz viel Energie wegnehmen
und man gar nicht spürt, was da eigentlich los ist.
Sehr guter Punkt, die stillen Entzündungen,
die eigentlich auch unter dem Radar laufen
und die man auch anschauen muss, wenn jemand sagt,
ja, ich bin eigentlich nicht krank, aber ich bin so komisch.
Ich komme nicht auf Touren, ich bin sehr schnell müde,
weil der Körper einfach am Limit ist,
sich selbst zu reinigen.
Und eins muss man auch wissen,
am Schluss nimmt der Körper Energie vom Immunsystem.
Der Körper sagt, wenn ich jetzt die Wahl habe
zwischen energiegebendem Immunsystem
und energiegebender Vitalität,
ja, der entscheidet sich schnell und gefällt.
Vitalität, ich kann auch ohne Vitalität leben,
aber ohne Immunsystem, das geht nicht.
Das, was der Körper hat, aber bei einigen sind 100 % weniger
als bei anderen, gibt er immer dort,
wo er es am nötigsten braucht.
Und der Körper überlegt nicht, was ist in zehn Jahren,
wenn die Vitalität weiterhin so schlecht ist.
Der Körper sagt, ich brauche es jetzt.
Das unmittelbare Überleben, er hat Priorität.
Natürlich, weil ich habe jetzt eine.
Man kann ja auch nicht sagen,
ja, bei der Silvia bricht jemand ein,
dann sagen die, ich hätte gerne Vitalität,
ich würde gerne ausgehen mit meiner Frau,
mit den Kindern zum Beispiel.
Na ja, schon gut, aber dein Körper sagt,
du kannst nicht ausgehen, weil das Immunsystem
verlangt nach Unterstützung.
Und es ist ja auch eine Botschaft,
wenn ich keine Vitalität habe.
Der Körper gibt die Botschaft,
du musst woanders schauen.
Ja, eben, ich kann es nur wiederholen.
Wirklich viel Demut für das Wunderwerk des Körpers.
Und ganz schön sprechen wir darüber.
Aber sag mal, was können wir jetzt tun für unser Immunsystem?
Und jetzt ist es relativ einfach.
Ich habe gesagt, das Immunsystem freut sich an Temperatur.
Und wie kann ich es jetzt machen,
dass die Temperatur meines Körpers wieder steigt?
Ich habe mich dafür entschieden,
das mit der Infrarotkabine zu machen,
weil die Infrarotkabine erhöht die Körpertemperatur
um bis zu zwei Grad.
Momentan?
Momentan, genau, momentan.
Und es geht nicht darum,
dass ich das permanent mache,
denn ich kann nicht den ganzen Tag in der Infrarotkabine sein.
Aber ich gebe dem Körper wieder das Gefühl,
wie es ist, wenn es so warm wäre.
Das ist der Impuls.
Ich trainiere auch nicht acht Stunden,
sondern ich gebe Impulse, dass die Muskeln sagen,
ich muss da was ändern, damit es schneller geht.
Es geht immer nur um Reitsetzung, Impulse, auch beim Lernen.
Man lernt ja, wenn man 20 Vokabeln lernt,
eine halbe Stunde, keine Ahnung,
und dann lässt man es sein und dann vertraut man darauf,
dass sich die Synapsen bilden.
Und dieser Impuls an den Körper, Moment mal, du bist warm,
der reicht, damit er sich langsam wieder erwärmt.
Spannend.
Und nur schon in dieser Zeit geschieht ja schon etwas.
Natürlich, abgesehen davon, dass in dieser Zeit etwas geschieht,
dass in dieser Zeit eben die Produktion angekurbelt wird,
und das ist auch eine Botschaft ans Immunsystem,
ich schaue zu dir.
Und wenn ich das regelmäßig mache, dreimal pro Woche,
und immer diesen Impuls setze, dann weiß der Körper,
ah, das wäre eigentlich meine Temperatur,
und ich kriege ja die Wärme, die ich sonst nicht gekriegt habe,
zu produzieren.
Und vor allem fängt es an, auch wärmer zu werden.
Hast du das, wie ich dich kenne, bei dir sicher auch ausgetestet?
War das so, oder ist das so?
Ja, ich habe meine Körpertemperatur um 0,7 Grad gesteigert,
dank der Infrarotgabel.
Das ist jetzt relativ wenig.
Ich war so knapp über 36.
Ich finde, das ist doch schon recht viel,
wenn man weiss, wie viel das ausmacht.
Aber regelmäßig, jetzt bin ich plus minus 37 Grad,
und ich bin zufrieden,
und ich spüre es ja auch nicht nur an den Messergebnissen,
sondern auch an meinem Körper, also eben Krankheit und so,
Bakterien, auch als diese Zeit war.
Mein Körper hat gesagt, okay, also kommt,
mir passiert gar nichts.
Ich hatte es auch zweimal, aber ich hatte keine Symptome.
Ich wusste es einfach, weil ich mich testen lassen musste.
Und hier möchte ich noch ein Beispiel erwähnen von einer Kundin
aus dem Raum Frankfurt,
die ein schwaches Immunsystem hatte.
Und was kann passieren,
wenn das Immunsystem schwach ist,
können sich auch die Krebszellen vermehren.
Wir wissen ja, dass jeder Körper, unsere beiden auch,
müssen wir gar nicht messen, haben immer Krebszellen,
und die werden immer gleich liquidiert vom Immunsystem.
Ist ja auch nicht schlimm.
Wenn aber das Immunsystem, und bei 35 Grad ist es nicht 50 Prozent,
sondern 25 Prozent, gut.
Und diese Kundin hatte dann eine Krebsdiagnose.
Und dann eben sind sie auf mich gekommen
und haben gesagt, also das hört sich sehr gut an,
das machen wir.
Und ich hatte dann sehr große Freude,
als mir die Kundin berichtet hatte,
dass sie anschließend dann die Kabine 37 Grad Körpertemperatur hat.
Sie hat sich um zwei Grad gesteigert,
was auch ein Maß ist für die Leistung der Kabine.
Und so kann diese Kundin jetzt das Immunsystem trainieren,
dass sie da wieder Richtung 37 Grad kommt.
Das dauert natürlich mehr als ein paar Wochen.
Also wir reden hier von Monaten,
vielleicht sogar ein, zwei Jahre.
Aber jede einzelne Sitzung ist wertvoll,
denn jeder Polizist kann entscheidend sein.
Ja, absolut. Und was du jetzt sagst,
ich habe in einem Sendung mit Lothar Hirneise geschaut,
und er ist ja wirklich ein wunderbarer Krebsspezialist.
Und er hat auch gesagt, eine Säule ist eben,
nebst dem Stress, das ist ja ganz sein großes,
wichtiges Statement, was ja die Infrarotkabine auch wieder reduziert,
ist wirklich die Menschen, mit krebserkrankten Menschen,
die Wärme warm zu halten, Wärme erhöhen.
Das hat er so gesagt und das korrespondiert jetzt absolut
mit dem, was du jetzt sagst.
Und das ist ja auch wieder in der heutigen Zeit,
dass man sich wieder auf die wesentlichen,
wichtigen Dinge, auch wenn sie so einfach erscheinen, besinnt.
Also das ist schön und ich schätze auch den Dr. Hirneise.
Es ist tatsächlich so, dass man mit der Körpertemperatur
sehr viel erreichen kann.
Ich möchte jetzt auch ganz klar sagen,
das ist nicht der einzige Grund für eine Krebserkrankung, ganz klar.
Aber es hat erstens beim Krebs einen positiven Einfluss,
dass diese Zellen einfach zuverlässiger liquidiert werden.
Und natürlich auch noch viele andere Stoffwechselungen,
das ist auch wieder normal, wenn die Körpertemperatur steigt.
Also das Immunsystem hängt sehr stark an der Wärme.
Und Wärme, um nicht zu verwechseln,
es nützt jetzt nichts, wenn ich mit 35 Grad Körpertemperatur
in die Sahara fliege.
Dann habe ich vielleicht 40 Grad, aber ich habe das außen.
Ich muss es innen haben.
Ich würde jetzt auch abraten,
regelmäßig in die Sauna zu gehen.
Wir haben eine Sendung gemacht über Sauna-Infrarot,
wo der Sauna sehr, sehr hoch ist,
die Wärme nicht in den Körper bringt.
Also wenn man die Körpertemperatur misst nach der Sauna,
ist das Marginal höher.
Wenn wir die Körpertemperatur messen,
wir machen das teilweise bei Kunden, die das wünschen,
weil sie ja zu uns kommen, die Kabine testen,
dass wir vorher und nachher die Körpertemperatur messen.
Ganz einfach mit dieser Messpistole,
wie man ja kennt von den Olympischen Spielen zum Beispiel.
Schauen Sie, es ist tatsächlich auch bei Ihnen so,
dass Sie die Körpertemperatur erhöhen können.
Das ist so elementar,
aber auch einfach, sein Immunsystem zu trainieren.
Ich muss jetzt nicht irgendwie einen Kurs nehmen,
sondern ich muss einfach schauen,
dass ich dem Körper diesen Impuls gebe
und für mich ein sehr bequemer Weg ist,
drei-, viermal die Woche in die Infrarot-Kabine.
Ich trainiere mein Immunsystem auch,
wenn ich 37 Grad habe, kann ich sagen,
ich mache mal nichts. Das ist ein Training.
Wie jedes andere Training, Lauftraining, Tanztraining,
Krafttraining, man muss alles trainieren,
wenn man den Zustand halten will.
Ist das ein sehr angenehmes Training,
möchte ich jetzt mal sagen.
Wie wir auch schon diskutiert haben,
ganz viele Menschen sind am Energielevel am Boden,
vielleicht nach harten Arbeitstagen.
Aber wirklich so etwas zu machen,
dass man keine große Vorwärmzeit braucht,
das schafft man am ehesten noch.
Sonst kommt wieder das schlechte Gewissen,
weil man das Training nicht geschafft hat.
Das ist auch wieder kontraproduktiv.
Ich bin einfach immer total beeindruckt.
Wir haben ja schon über ganz viele Komponenten gesprochen,
was die Infrarot-Kabine uns Gutes tut,
neben dem Training des Immunsystems.
Das ist ganz schön, dass du wirklich dafür einstehst.
Jetzt möchte ich noch die Frage,
die ich schon in der letzten Sendung stellen wollte,
die konnte ich nicht mehr stellen,
weil wir schon mit der Zeit drüber waren.
Für meinen eher kleinen Haushalt ist da schon die Idee,
ich denke, wow, das müsste ich auch haben.
Wie sieht das aus, wenn man für eine Person
eine Infrarot-Kabine haben möchte,
und man hat vielleicht nicht Wohneigentum,
was gibt es da für Möglichkeiten?
Das spielt keine Rolle, man muss nicht ein Haus kaufen,
um sich eine Infrarot-Kabine zuzulegen.
Einen wesentlichen Teil der Kabinen
liefern wir in Wohnungen.
Das ist im Gegensatz zur Sauna nichts,
was man fest verbaut.
Das stellt man hin wie einen Schrank.
Die kleinste Kabine braucht gerade mal einen Quadratmeter.
Das ist nicht viel, das hat eigentlich jeder.
Natürlich haben wir auch größere Kabinen,
es ist aber nicht so, dass die große Kabine automatisch besser ist
als die kleine, das wäre nicht fair.
Von den Installationen her braucht es eine Steckdose,
ganz normale Steckdose.
Es braucht keinen Starkstrom wie bei der Sauna,
es braucht keine Abluft, Abwasser in der Sauna.
Es ist wie ein Verbraucher, wie ein Staubsauger,
den ich einstecke oder ein Bügeleisen.
Steckdose, einen Quadratmeter Platz, mehr nicht.
Könnte man es auch einfach so als Idee
z.B. auf einen gedeckten Balkon stellen
oder ist das nicht ideal, wenn es gewissen Wettereinschlüssen
ausgesetzt ist?
Unsere Kabine hat die Leistung, dass sie auch im Freien,
auch wenn es z.B. unter 0 Grad ist, ihre Leistung bringt.
Das Einzige, was man beachten muss, ist, dass sie nicht Wasser erhält.
Da müsste man sie vom Wasser schützen.
Wir haben auch auf der Webseite sehr schön dargestellt,
viele Kunden, die die Kabine aus diversen Gründen
und das funktioniert dort genau so,
wie wenn ich sie im Innenbereich hätte.
Spannend, einfach einen normalen Stromanschluss.
Ganz normalen Stromanschluss, ja.
Das ist wirklich toll.
Wo können die Menschen jetzt ein bisschen eintauchen
und schauen, was für Möglichkeiten da sind?
Wo bekommt man diese Informationen?
Informationen bekommen Sie auf verschiedene Arten.
Sie können uns anrufen, Sie können auch sehr gerne
auf unsere ausführliche Webseite mit vielen Interviews.
Man kann mich auch anschreiben, wenn man Fragen hat.
Und vielleicht als Letztes noch einen Tipp.
Wenn Sie sich jetzt für das Thema interessieren,
schauen Sie, dass die Kabine Ihrer Wahl
auf keinen Fall Infrarot A hat.
Das ist gesundheitsschädlich.
Da haben wir sehr viele Informationen
und auch die kompetente Meinung eines Dermatologen.
Dann rate ich dazu, dass Sie die Kabine
mit einer Infrarot-Temperatur erhöhen müssen.
Es gibt natürlich auch, wie bei allen Produkten,
Qualitätsunterschiede.
Und ein Maß für die Qualität ist,
wie stark die Kabine meine Temperatur erhöht.
Das kann man bei uns in der Ausstellung testen.
Wer nicht zu uns kommen kann von der Distanz her,
der kann auch eine Kabine bei sich zu Hause
sechs Wochen testen und all das überprüfen,
was ich hier gesagt habe.
Das ist eine wunderbare Möglichkeit.
Und wenn du sagst, wegen dem Infrarot A,
das ist bei euren Kabinen so unsinnig.
Aber ein wichtiger Hinweis,
dass man schaut, was noch in der Nähe gibt
und dass man das einfach weiß.
Da haben wir auch schon Rückmeldungen
von Zuschauern, die was anderes gekauft haben,
die Augenoperationen etc. hatten wegen dem Infrarot A.
Sogar so krass?
Vielen Dank für diese tollen Informationen.
Wenn man all das zusammennimmt,
dann ist man eigentlich schon auf dem Weg
für eine Infrarot-Kabine zu kaufen.
Vielen Dank.
Ich freue mich auf das nächste Mal.
Liebe Zuschauerinnen und Zuschauer,
immer herzlichen Dank.
Unsere schnelllebige Zeit fragt wieder nach solchen Dingen,
wo wir uns ohne weiteren Stress
im Gesundheitssystem wieder aufbauen und trainieren.
Ich glaube, ich werde mich ganz sicher
auch ausserhalb der Sendung noch weiter damit befassen.
Ich hoffe, Sie sind auch bei der nächsten Sendung wieder dabei.
Bleiben Sie gesund und auf Wiedersehen.
Herzlichen Dank fürs Schauen vom Schweizer Gesundheitsfernsehen QS24.
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Alles Gute und bis zum nächsten Mal. Auf Wiedersehen.