✅ Dies ist ein Ausschnitt aus meinem Video "Heinrich Kusch & Was bei der tiefsten Bohrung der Welt gefunden wurde". Schau dir das lange Video dazu HIER an: https://youtu.be/R4msKFEyRLY
✅ Die tiefste Bohrung der Welt sollte eigentlich bis in eine Tiefe von 15.000m gehen, wurde jedoch nach Anomalien in einer Tiefe von 12.262m gestoppt und nie wieder aufgenommen. Seitdem wurde von Menschen nie wieder in diese Tiefe gebohrt. Das erinnert doch stark an die Arbeit von Heinrich Kusch, der z.B. in seinem Buch "Geheime Unterwelt" von unterirdisch lebenden Zivilisationen spricht.
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Ein unscheinbarer Kanaldeckel verschließt das mehr als zwölf Kilometer tiefe Loch.
Die einzigen Büros der Wissenschaftler, die Montagehallen, der Bohrgestänge, eben alles,
was man für den Betrieb einer hochkomplexen Bohrung braucht, liegen heute verlassen und
von Vandalen zerstört in der Arktis.
Ja und der Spiegel schreibt, also ihrer Story gemäß, scheinbar wurde alles eilig zurückgelassen.
Ja, also ganz, ganz interessant, auch Wikipedia schreibt halt eben dazu, dass halt eben 1989
aus in das Bohrloch hinabgelassenen Mikrofonen seltsame Geräusche aufgenommen worden sind
und der Spiegelartikel dazu, den viele glaube ich gelesen haben, will ich dir ja auch nochmal
kurz vorstellen, mit der Überschrift russischer Tiefendrill, hoppla, wir haben die Hölle
angebohrt.
Sie schreiben, als der Bohrer im Jahr 1989 die Tiefe von 12.260 Metern erreichte, herrschten
dort nicht wie angenommen 100, sondern 180 Grad Celsius.
Das Vorankommen wurde dadurch immer schwerer.
Etwa zur gleichen Zeit gerieten Gerüchte über die Bohrungen im Umlauf.
Bei einer Tiefe von 14 Kilometern hätte der Bohrer plötzlich durchgedreht, als ob er
auf einen Hohlraum getroffen wäre, hieß es.
Die Forscher hätten außerdem Temperaturen von 1100 Grad Celsius gemessen und verwirrt
Messgeräte und ein hitzeresistentes Mikrofon in den Schacht hinabgelassen.
Die eigenartigen Klänge, die sie dort einfingen, hätten sie zunächst für Störgeräusche
gehalten, dann nach der Überarbeitung des Signals aber eine grausige Entdeckung gemacht.
Es waren aus ihrer Sicht menschliche Schreie aus tausenden gequälten Kehlen zugleich.
Anscheinend später hat halt eben diese arge Renderln eine Stellungnahme veröffentlicht,
dass die Geschichte nur eine Lüge gewesen sei.
Er offenbarte seinen Betrug in einer Radiotalkshow.
Er beantwortete die Briefe, die er nun aus aller Welt bekam, mit einem vorgefertigten
Standardbrief, der erklärte, das alles sei nur Betrug.
Doch vor allem im Internet verbreitete sich seine Lügengeschichte unaufhaltsam bis heute.
Und als ich das gehört habe, dachte ich mir, also es wird ja auch heute noch so gemacht,
da wo halt eben wirklich Dinge passieren, die der Mainstream jetzt vielleicht so erstmal
nicht sehen soll, also es gibt ja wirklich an diesen ganzen Schlüsselpunkten alle möglichen
Verzerrungen sozusagen, wo dann halt eben, ja, das ins Lächerliche gezogen wird.
Also sowas willst du doch bestimmt nicht denken als aufgeklärter, moderner Mensch des 21.
Jahrhunderts.
Und auch hier riecht mir das wieder sehr stark nach diesem Plot.
Fakt ist, dass ja dort halt eben nicht weiter gebohrt wurde und auch seitdem wurde halt
eben nicht mehr in solche Tiefen gebohrt.
Also egal, was passiert ist, es hat dazu geführt, dass halt eben Menschen nie wieder in solche
Tiefen gebohrt haben und dass halt eben auch dort aufgehört wurde zu bohren und halt auch
dieses Bohrloch versiegelt wurde.
Und in seinem neuen Buch Geheime Unterwelt, da spricht ja eben Heinrich Kusch genau von
Kontakt und den Handelsbeziehungen mit alten unterirdisch lebenden Zivilisationen, die
dann, oder dieser Kontakt wurde ja dann später eingestellt und ja aufgrund mehrerer aufeinander
folgender Himmelsereignisse am 16.
Jahrhundert anscheinend aufgrund dieser Himmelsschlachten sogar panikartig dann zugeschüttet.