Heinrich Kusch spricht in seinem neuen Buch “Geheime Unterwelt” von Kontakt und Handelsbeziehungen mit alten unterirdisch lebenden Zivilisationen. Die Zugänge zu dieser Unterwelt wurden anscheinend aufgrund mehrerer aufeinander folgender Himmelsereignisse im 16. Jahrhundert, genauer gesagt “Himmelsschlachten”, panikartig zugeschüttet.
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Hallo und herzlich willkommen! Ich begrüße dich zu diesem neuen Video und
dieses Mal muss ich sagen, wieder super spannend. Ich sage es ja fast immer, aber
also das hat mich jetzt wirklich richtig tief berührt und zwar geht es um das
neue Buch von Dr. Heinrich Kusch, der ja die Unterwelt- und Höhlensysteme
erforscht hat, was leider allerdings gerade nicht erhältlich ist. Und wenn
man sich den Inhalt anschaut, dann merkt man, der ist also so brisant und auch so
interessant, dass man sich das näher anschauen sollte. Zum Glück gibt es
einen Vortrag dazu auf YouTube und ein Interview auf CropFM und ja beides
lasse ich in dieses Video mit einfließen und zum Ende gehen wir dann
noch mal ein auf Himmelsereignisse im 16. Jahrhundert, die aus der oder laut
Aussage von Dr. Heinrich Kusch dazu geführt haben, dass halt eben diese
Verbindung zur Unterwelt und, kleiner Spoiler, auch die Kommunikation mit den
im Untergrund lebenden Zivilisationen gekappt wurde. Und jeder, der den Dr.
Heinrich Kusch kennt, der weiß, dass er wirklich sehr zurückhaltend ist und nie
irgendwie spekuliert oder irgendwas, sondern er bezieht sich eben auf
Dokumente. Und darauf fußt dieses Video. Ich habe dir alles in der
Videobeschreibung verlinkt, kannst du dir gerne auch die Interviews anschauen.
Super sehenswert, aber es bedeutet halt eben auch was für uns, für unsere
jetzige Zeit, für unser Verständnis der jetzigen Zeit, weil auch auf meinen
letzten Videos, vielen vielen Dank für die Resonanz über die Unterwelten, aber
auch über diese ruinistische Malerei von Piranesi haben halt viele geantwortet
sinngemäß mit, was ist denn, wenn diese Bilder einen Kataklysmus zeigen, was ist
denn, wenn Angriffe von oben eventuell stattfinden, dann ist es natürlich schlau
sich unter der Erde sozusagen einen Schutz zu suchen.
Der Dr. Heinrich Kusch spricht zum Beispiel auch Eiszeiten an, also was ganz
normal ist, sage ich jetzt mal, aber eben auch andere Ereignisse, die dazu führen,
dass die Menschen regelmäßig unter der Erde Schutz suchen mussten und deswegen
halt auch diese riesigen unterirdischen Anlagen schon in der Vergangenheit
angelegt haben. Also zum Beispiel in der Türkei, Kapadokien gibt es ja die
größten unterirdischen Städte, aber die sind ja weltweit zu finden.
Immer war die Frage nach dem, warum und also ich versuche in diesem Video eben
auf all diese Dinge noch mal einzugehen und auch, also ich zitiere hier den Dr.
Heinrich Kusch, da baut sich etwas auf, es kommt etwas auf uns zu, aus seiner
Sicht werden wir eben wieder auf ja ein mögliches Ereignis vorbereitet, was ja
auch dann eben wieder unsere Geschichte verändern kann.
Mir geht es nicht darum, hier irgendwie, weiß ich, Angst zu machen oder so, aber
auf meinem Community-Treffen war das ja eben auch Thema und ich glaube, jeder
sollte sich individuell vorbereiten, aber eben auch im Vertrauen sein, dass
individuell jeder seinen individuellen Weg, jetzt habe ich es aber oft gesagt, dort
finden wird. Also dass er halt da weiß, es geht weiter, aber es kann halt eben
sein, dass ja durchaus sich große Veränderungen, ich würde jetzt sagen im
positiven Sinne, aber ja allgemein anbahnen. Ja, gehen wir mal weiter. Es gab
in der Geschichte laut Dr. Heinrich Kusch schon mehrere Resets, also mehrere
Kataklysmen, weltweite Ereignisse und halt also bis zu 20 Stück und aus seiner
Sicht haben unter der Erde Zivilisationen, also nicht nur Menschen, sondern auch ja
andere und darauf gehen wir gleich ein, kontinuierlich weiter existiert und das
ist hier zum Beispiel von tataria.info, auch dort also wird die Meinung von
alternativen Forschern zusammengefasst, dass die zum Schluss gekommen sind, dass
es halt eben also zur Mitte des 19. Jahrhunderts eine Katastrophe auf der
Erde gab, also was halt, ich sag jetzt mal unter dem Begriff Schlammflut
zusammengefasst wird, aber halt eben auch ein global stattfindender Krieg und auch
hier, ich zitiere das mal, die durch einen Angriff von außen aus dem Weltraum
verursacht wurde und die vorherige Zivilisation auslöschte und Wüsten
hinterließ. Diese wurde in der Geschichte als verschiedene Kriege,
Aufstände und Revolutionen des 19. Jahrhunderts dargestellt, die in
Wirklichkeit der Widerstand der Bewohner des Planeten gegen die Invasoren waren.
Sie wurde auch als eine Zeit der Entdeckung neuer Länder, deren
Kolonisierung und der Versklavung der indigenen Völker dargestellt. Der
Ideologe dieses Bildes, der Begründer der Wissenschaft und also der
Wissenschaft der Geografie, war seltsamerweise der Science-Fiction-Autor
Jules Verne. Daher ist es sinnvoll, die Fantastik-Literatur des 19. und 20.
Jahrhunderts als real und die historischen Werke als Fiktion zu lesen.
Ist jetzt erstmal eine starke Aussage, aber was sagt der Dr. Heinrich Kusch
dazu? Er sagt nämlich, dass sie viele Informationen über diese Zugänge zu
diesen unterirdischen Anlagen eben halt durch Sagen, durch bestimmte Märchen,
durch Erzählungen aus dem Volksmund, die weitergetragen wurden, halt eben
übernommen haben und dann mit einem Bodenradar überprüft haben und dadurch
halt eben ja in wenigen Jahren von drei bekannten unterirdischen Anlagen auf
über 800 gekommen sind. Und auch heute sagen sie, zum Beispiel diese Zwölf-
Apostelzeche im Kloster Neuburg, die hat eine Fläche von 40.000 Quadratmetern und
da haben sie jetzt gerade mal drei Prozent freigelegt. Da ist noch richtig
viel zu tun. Und also zum Beispiel, es gibt ja auch Bücher darüber, Wolfgang
Holbein, Unterland, wo sich eine verstoßene Gruppe unter die Erde
zurückzieht und dort weiterentwickelt. Also es wird immer wieder verarbeitet, ist
es da. Und ja, aus meiner Sicht sollte sich diesen Gedanken halt auch
öffnen. Und ja, ich werde halt versuchen, dir hier noch ganz ganz viele Hinweise
mitzugeben. Ja leider, das Buch dazu von Dr. Heinrich Kusch ist gerade nicht
erhältlich. Der Vertrag, der Verlag schreibt dazu, dass ja sich beim Buch
einige fragwürdige oder falsche Angaben gefunden haben, die nicht den Kern der
Forschungsarbeit betreffen. Aber sie sagen halt eben auch, ja, das Buch gibt es erst
wieder, wenn das alles geklärt ist, was alles Mögliche bedeuten kann. Wenn man, wie
gesagt, wir gehen jetzt gleich rein, sich anschaut, dass es da zum Beispiel um die
Handelsbeziehungen der Kirche und des Adels mit unterirdischen Zivilisationen
geht und anderen Dingen, dann merkt man schon so, ja, wer weiß, was da jemandem
aufgestoßen ist. Aber es ist ja trotzdem da. Also das Buch gibt es ja und auch die
Interviews gibt es. Also das Thema ist sozusagen im Feld und ja, es ist nur eine
Frage der Zeit, wann es dann halt eben auch die Runde machen wird. Also kommen
wir mal zu diesen Inhalten, damit sich halt auch dieser Bezug noch mehr
erschließt. Der Heinrich Kusch sagt, das Wichtigste zu unserer Geschichte findet
man unter der Erde. Zitat, die Höhlen sind die Museen der Menschheitsgeschichte,
weil dort anscheinend, also bewusst, ja, Artefakte hinterlegt sind, so dass man sie
halt eben findet, dass sie aber luftdicht abgeschlossen sind, die halt eben, ja,
letztendlich auch Teile, Großteile unserer alten Geschichte zeigen. Auf eine
Art und Weise. Er hat zum Beispiel Bestimmungen gemacht und also die reichen
halt zurück bis maximal 60.000 Jahre und die sind halt eben auch ausgereizt. Also
er behauptet, dass ja mittlerweile diese Funde, die er macht, auf eine
Zivilisation hindeuten, die ja also hier, also auf unserer Erde vor 60.000 Jahren
schon gelebt hat und eben auch unterirdisch, weil eben diese Funde in
Höhlen gemacht werden. Und er geht sogar noch einen Schritt weiter und anhand
dieser, ja, Funde sozusagen, anhand des Aussehens geht er weiter und sagt, es ist
eben nicht menschlich. Super, super interessant.
Er hat natürlich in Österreich vornehmlich geforscht, gibt aber halt
eben auch an, dass es das weltweit gibt, aber da hat das halt eben verifiziert,
weil da sein Forschungskreis ist sozusagen. Ja, und er sagt, auch
unterirdische Zivilisationen, die gibt es noch heute.
Er meint, in der Steiermark und Kärnten sind es vier unterirdische Völker, die
teilweise eben über Hochtechnologie verfügen, unarchäologisch abgeleitet.
Natürlich, wenn sie unter der Erde schon so lange überleben und auch überleben
wollen, dann, ja, brauchen sie natürlich auch eine gewisse technische Hochkultur.
Ja, und sind uns anscheinend technisch aktuell meilenweit überlegen, so eben
laut seiner Aussage. Und er sagt, aus ihrer Sicht sind wir technisch immer noch in
der Steinzeit. Interessant wird es dann, wenn man sich die Artefakte anschaut. Und
da sagt er auch, diese Wesen haben zoomorphe oder anthropomorphe Körper.
Also, das sind, ja, letztendlich Mischwesen sozusagen, die diese Skulpturen
abbilden und die halt auch in den Dokumenten beschrieben werden. Also, dass
sie andere Füße haben als wir, die aber eben auch überall gleich dargestellt
sind. Es ist jetzt nicht eine Quelle und, ja, ich sage jetzt mal einer, der sich das
ausgedacht hat, sondern das ist in Dokumenten festgeschrieben, das ist in
den Funden halt eben. Und da kann man halt eben sich schon sehr genau anschauen,
okay, was sind da die Ähnlichkeiten und die sind sehr gravierend.
Er sagt natürlich auch, na klar, wenn es Eiszeiten gab, dann sind unterirdische
Systeme die einzige Chance zu überleben. Das ist natürlich klar, aber viel
interessanter wird es noch, wenn er spricht über die Handelsbeziehungen der
Kirche und des Adels halt eben im 15. 16. Jahrhundert, die dann halt eben auch
anscheinend abrupt beendet wurden. Beziehungsweise, er sagt halt auch, dass
die Inquisition eben jene Menschen damals verfolgt hat, die dieses Wissen
halt noch weitergetragen haben. Also, durchaus eine der dunkelsten
Kapitel auch der Menschheit und, ja, wenn man sich mal anschaut, was da
passiert ist, was da auch an Wissen abhanden gekommen ist, das ist natürlich
wirklich enorm. Ja, aber er sagt halt, damals gab es
diese Handelsbeziehungen noch mit den unterirdisch lebenden Völkern und
unterirdisch heißt jetzt nicht so was wie in Kappadokien oder so, wo es ja auch
schon, ich meine, 15 Etagen, 17 Etagen in die Erde geht, hat mir auch einer
geschrieben, sondern halt eben richtig tief unterirdisch lebende Völker. Also
teilweise, er spricht von der 12 Apostelzeche, die ist ja schon tief, drei
Etagen und da gibt es halt einen Gang, der also mehrere, also auf jeden Fall
mindestens 60 Meter in die Tiefe geht. Weiter kommen sie halt mit ihrem
Geobodenradar nicht und anscheinend gibt es solche Verbindungen, die sehr, sehr
tief nach unten gehen. Super interessant. Ja, was wurde gehandelt?
Darüber findet man nicht viel, also zum Beispiel eine Maschine zum Bergbau, aber
ansonsten sind die Angaben leider sehr ungenau und anscheinend gab es dort halt
auch eine interessante Mechanik, also Wegen, um diese Strecken nach unten
zurückzulegen, also auch das ist halt eben in den Dokumenten belegt. Ja, bis
dann halt eben teilweise, ja, Sakralbauten auch auf diese Eingänge
direkt drauf gebaut wurden und er zeigt durchaus einige Bilder von Kirchen, die
dann halt auf irgendeinem Berg drauf stehen, wo er sagt, ja, warum sollten die
Menschen dann kilometerweit dort auf den Berg zu der Kirche gehen, um dort zu
beten und an Gottesdienste abzuhalten, wenn die auch direkt hätte im Dorf
stehen können. Aber es ist natürlich auch ein interessanter Punkt, sich das mal
anzuschauen und jetzt geht es eigentlich um die, um den interessantesten Teil und
wahrscheinlich auch der abwegigste Teil für viele Menschen, die davon noch nie
gehört haben, was ist denn diese Funktion dieser unterirdischen Anlagen.
Sie wurden früher als Erdstall, also im Mittelalter bezeichnet, davor nannte man
diese Anlagen allerdings Schratteln und er sagt zum Beispiel, also diese
Schratteln, aber auch Stollen haben eine Funktion, die halt eben, ja, als
Empfangsräume dienen, beziehungsweise eben auch Sendeanlagen sein können.
Und jetzt kommt der große Schritt, er gibt halt eben an und beschreibt auch
sehr detailliert, wie halt eben diese Sende- und Empfangsräume verwendet
werden, um sich halt eben zwischen diesen Räumen bewegen zu können, aber halt nicht
physisch, dass man Schritt für Schritt geht, sondern halt auf eine
Frequenztechnologie, daraufhin werden halt auch diese Räume aktiviert,
sozusagen, von einem Ort sich schnell zum anderen Ort bewegen kann. Also er sagt,
diese unterirdischen Anlagen haben eine energetische Bedeutung und es geht hier
um Gesteinsfrequenzen, also hier kann sich Materie auflösen und zu einem
anderen Ort überleiten, was aber eben nur bei unveränderten Erdstellen oder
unterirdischen Anlagen gemacht werden kann.
Er sagt, man findet dort oft Quarz, der eine energetische Funktion hat und also
wichtig ist vor allem die Raumform, die Gesamtanlage und halt eben alles ist
aufeinander abgestimmt, um dort ein Energiefeld aufbauen zu können, durch
Frequenzen, also durch einen gewissen Ton. Manchmal sind eben auch Berichte
darüber, dass dort jemand gesungen hat und daraufhin eben dieses Energiefeld
aufgebaut und aktiviert hat und er sagt halt, dass sich dadurch
Energiefelder bilden können, die die Materie auflösen können und diese
Energiefelder werden eben durch Töne aktiviert, durch wiederholtes Singen des
richtigen Tones, aber allgemein Schwingungen, also er redet nicht von
Instrumenten, aber alles, was halt genau diesen richtigen Ton trifft, baut dann
halt eben dieses Feld auf, was dafür für diese Funktion notwendig ist. Aber er
sagt halt eben auch, es sind viele dieser Anlagen zugeschüttet worden, auch
verändert worden, zerstört worden, so dass halt eben, ja, man jetzt nicht
einfach irgendwie losgraben kann, sondern im Gegenteil, gerade im 16. Jahrhundert
und jetzt kommen wir zu dem Schluss, sind halt viele dieser Zugänge
zugeschüttet worden, auch sehr ausgeklügelt, so dass sie halt eben
nicht mehr benutzt werden können und das ist jetzt mal ein Bild aus seinem
Vortrag, Geheime Unterwelt, also zu dem aktuellen nicht erhältlichen Buch und
er sagt in diesem Vortrag, es geht ja um den Wurmakt von 1655, um halt eben ein
Volk, was unterirdisch lebt. Sie beziehen ihren Namen von einem kühnen
Kampfe, also sagenhaft gestützt durch die später, darob kühn genannte Familie
der Otegraven gegen einen Drachen, auch Wurm genannt, der halb Reptil, halb Mensch,
zunächst guten Willens, jedoch durch die Infamerie, den seinen Gegenüber zu einem
wütenden Monster geworden sei. Die Wurm haben das Transportwesen durch Generationen
durchbetrieben und sich um die technischen Details, die für den Handel
mit den Uni, dem subterranen Volk, bis zu den denkwürdigen Ereignissen um 1510,
1520, 1561 am 14. Grasmond, gleich wie 1566 den 27. Heumond mit Letzterem
beendigt, gekümmert. Also es geht hier um ein unterirdisch
lebendes Volk und halt auch noch um ein, zwei andere Dinge und wir gucken uns
jetzt mal genau diese einzelnen Punkte an, die hier angesprochen werden, weil
eben genau das dazu geführt hat, dass die Zugänge, also über die
unterirdischen Anlagen zu noch tiefer liegenden Anlagen und dort lebenden
Völkern eben beendet und dass die Zugänge zugeschüttet wurden.
Also was geschah 1520? Das ist hier auch aus seinem Vortrag noch, da gab es ja
erst mal ganz neutral Himmelserscheinungen über Wien und er zeigt
halt hier ein Bild, was ich dir auch gleich noch zeige, aus dem Augsburger
Wunderzeichenbuch von einem, also einmal ein Sonnenhalo und dazu ein
stabförmiges Objekt, was drei Tage über Wien gestanden hat.
Danach gab es noch drei goldene Kugeln, die auch über mehrere Tage am Himmel
standen und das wurde halt sehr gut dokumentiert, also insofern, dass es halt
viele Menschen gesehen haben, dass es halt halt auch ja dann gezeichnet wurde,
damals gab es ja noch keine Fotografie und diese Geschichte halt eben ja sehr
detailgetreu halt auch überliefert wurde. Dieses Bild heißt Sonnenhalo über
Wien und ist aus dem Augsburger Wunderzeichenbuch und das ist aus dem
Jahr 1550 und enthält gerade vieler solcher Illustrationen, beschreibt auch
weitere Himmelsschlachten, kann ich dir auch gleich noch zwei zeigen, nach hier
ein Hinweis auch noch, es gibt ein Video, das heißt Mahabharata, prähistorische
Kriege, da geht es halt eben auch darum, dass halt eben ja Himmelsschlachten
stattfinden, die halt schon sehr weit zurückliegen, also da gab es noch nichts
mit, weiß ich, Zeppelin oder Flugzeug oder irgendwas und anscheinend gab es diese
Kultur, diese Technologie einfach schon und wir finden sie auch an super vielen
antiken Städten wieder, ja und ist natürlich wissenschaftlich immer noch
nicht anerkannt, aber mittlerweile ja gibt es so viele Hinweise darauf, dass
man ja da ruhig mal einen weiteren Blick drauf werfen kann.
Dieses Augsburger Wunderzeichenbuch zeigt also noch viele weitere Anomalien
auf, die es damals gegeben hat und, und das sagt auch der Dr. Heinrich Kusch, die
Leute haben, weil dort hat auch viele Meteoriten und alles mögliche, alles
wurde halt eben beobachtet, die Leute haben diesen Himmel halt eben sehr genau
angeschaut, weil sie davon auch abhängig waren, also es ist jetzt nicht irgendwie so,
dass sie ja mal kurz hochgucken und, weiß ich nicht, Meteoriten mit einem
stehenden starbförmigen Objekt, was drei Tage über Wien ist, verwechseln könnten,
sondern sie haben eben sehr genau hingeschaut, ja sie haben eben davon
gelebt und jetzt noch mal zwei Bilder aus dem Jahre 1533 aus diesem Buch und
zwar einmal Drachen über Böhmen und auch hier Drachen über Hillpolstein, was
halt eben, ja genau anschließend an dieses Dokument ist, was ich dir gerade
schon vorgelesen habe und man halt eben, ja auch mal den Schritt vielleicht
weitergehen kann, ja was, also oder, ja was findet man an Indizien, dass es so
was halt eben gegeben hat und ja, was sind es halt für Möglichkeiten, die man im
Untergrund finden kann und jetzt noch zu diesen anderen beiden Himmelsspektakeln,
die sind sogar dargestellt in zwei Flugblättern und zwar einmal das
Nürnberger Flugblatt von 1561 und dem Basler Flugblatt von 1566, also das sind
dann genau die Ereignisse, die in diesem Wohnenakt sozusagen festgeschrieben sind,
die dazu geführt haben, dass die Zugänge zur Unterwelt versiegelt wurden. 1561,
das ist ein Holzschnitt von Hans Glaser, also ein Chronist von damals und der
zeigt im Grunde also hunderte Kugeln und auch große Flugobjekte, stabförmig,
kreuzförmig, welche tausende Bewohner aus Nürnberg halt über mehrere Tage
beobachten konnten und manche Objekte sind eben anscheinend auch abgestürzt
und man sieht dann halt eben auch, die sind am Boden, die rauchen, somit schließen
sich halt eben also zum Beispiel fortschrittliche Technologien, wie wir sie
heute haben, Hologramme oder Skalarwellen als Technologie aus. Manchmal wurde auch
die Frage gestellt, vielleicht waren es Wettererscheinungen oder Sonneneruptionen,
ja also auch das fällt dann halt eben weg, weil wenn was auf dem Boden liegt
und raucht, dann ja scheint es halt abgestürzt zu sein.
Ja, der Auslöser für diese Schlacht laut Dr. Heinrich Kusch war, dass es Aussagen
darüber gibt, dass in einer unterirdischen Anlage unter der Stadt
Nürnberg ein großes altes Gerät verrückt wurde und am nächsten Tag hat
dann halt eben die Schlacht über der Stadt stattgefunden, im Interview bei
CropFM bei zwei Stunden 20 Minuten ungefähr, falls du es dir anhörst und
dann noch weitere Informationen zu brauchst. Dann haben wir das Basler
Flugblatt, wie gesagt von 1566 und das beschreibt auch wieder mehrere Ereignisse
im Sommer 1566 und zwar zunächst ungewöhnliche Sonnenauf- und Untergänge,
schließlich berichtet es von einer Himmelserscheinung vor der aufgebenden
Sonne, bei der zahlreiche rote und schwarze Kugeln am Himmel miteinander
gekämpft haben sollen. Wie gesagt, das waren die ausschlaggebenden Ereignisse,
an denen sich die Kirche laut Dr. Heinrich Kusch aufgehängt hat, um
die Zugänge zur Unterwelt halt eben verschließen zu müssen und es gab
damals noch weitere Sichtungen auch über China verschiedenster Flugkörper und
dann da gibt es halt Abschriften darüber, dass diese Zugänge zur
Unterwelt halt eben daraufhin verschlossen wurden, also wo dann halt
Burgen standen oder Sakralbauten oder halt eben die zwölf Apostelzeche, die
dann halt eben über drei Etagen über mehrere Jahre zugeschüttet wurde, also
das sind tausende Tonnen, die da halt an Abraum erstmal reingeschafft werden
mussten, ja nur um halt eben diesen Zugang zur
Unterwelt halt eben zu verschließen, das ist einfach der helle Wahnsinn.
Ja und also Dr. Heinrich Kusch sagt halt auch 1580, so rum, wurde die zwölf
Apostelzeche wie auch die anderen Zugänge schnell, fast panikartig
zugeschüttet und auch die energetische Funktion der Erdstelle wurde dann halt
eben ausgestellt, deaktiviert durch ja einfach Veränderungen in diesen Bauwerken,
also der Boden wurde tiefer gelegt, Steine wurden herausgeschlagen, alles was
diese Frequenz, die dieser Raum erzeugen kann, in eine Richtung verändert, dass sie
halt eben nicht mehr diesen Effekt hat, den man halt vorher nutzen konnte, ja und
es also es geht noch weiter in diesem Interview halt einfach um diese, ja wie
er sagt, außerirdischen Artefakte, nicht menschlichen Artefakte, bei deren
Datierung ja bei 60.000 Jahren Schluss ist, die aber eben halt da sind, ja und er
sagt halt, es war eine Fremdkultur, von der wir nur wissen, dass sie nicht von
dieser Welt waren. Sehr, sehr interessant und ich glaube, also auch wenn dieses
Thema jetzt vielleicht nicht so mit den Freunden oder in den Abendnachrichten
diskutiert werden kann, ist es durchaus etwas, was für uns aus meiner Sicht
extrem wichtig ist, sich damit auseinanderzusetzen, für das, auch aus
meiner Sicht, was sich hier halt eben gerade zusammenbaut, sozusagen. Ich weiß
auch nicht, was es ist und ich glaube auch im positiven Sinne immer an eine
Veränderung, aber ich glaube, dass jetzt die Zeit ist, seinen Geist für bestimmte
Dinge zu öffnen und nicht irgendwas, sondern das hier ist ja fundiert, also
das sind ja Funde und das ist ja auch ein Wissenschaftler, der sich da also
seit Jahren mit beschäftigt und also ich kenne ja die Arbeit von Dr. Heinrich
Kusch, der also viele Jahrzehnte überhaupt nicht darüber gesprochen hat
und einfach anhand vieler Dokumente jetzt ja mehr und mehr sowas ausspricht, was
halt eben, naja, da ist und was anscheinend auch ein Großteil unserer
bisherigen Geschichte ist und ja, was uns wahrscheinlich auch, also fehlt als
Puzzleteil, eines der Puzzleteile, um zu verstehen, erstens, was ist jetzt schon
passiert und zweitens, wie bereiten wir uns halt eben vor, sozusagen, auf das
Kommende, weil wir sehen nur das, was wir sehen können und was wir nicht kennen,
das können wir eben immer nicht mit einbeziehen und ich glaube, das ist ein
ganz, ganz wichtiger Teil, den wir also in unsere eigene Geschichtsforschung
mit einbeziehen sollten. Damit verabschiede ich mich für dieses Video.
Vielen, vielen Dank fürs Zuschauen. Danke an alle Kommentare und alle
Zusendungen, die mich eben auch weiterbringen und mich bei meiner
Entwicklung unterstützen. Danke an alle, die mich unterstützen an
dieser Stelle und wir sehen uns dann in einem meiner anderen Videos wieder.
Mach's gut, danke fürs Zuschauen und bis zum nächsten Mal. Ciao, dein Kai Brenner.