Du möchtest in Sachen BWL zum echten Experten oder zur Expertin werden? Und das ohne Studium? Mit einer Ausbildung zur kaufmännischen Assistenz mit dem Schwerpunkt Betriebswirtschaft ist das möglich. In diesem Video erfährst du, wie die Ausbildung aufgebaut ist, was du dabei lernst und wie du damit in deinem späteren Berufsleben durchstarten kannst. ⬇️⬇️⬇️
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▬▬ Videokapitel ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ 00:00 – Ausbildung zur kaufmännischen Assistenz mit Schwerpunkt BWL 01:07 – Schwerpunkte der kaufmännischen Assistenzausbildungen 03:05 – Wieso sollte ich die Ausbildung machen? 06:07 – Wie läuft die Ausbildung ab? 07:00 – Was lernt man in der Ausbildung? 08:34 – Tätigkeiten im Beruf 10:06 – Karrierechancen
❓ Wieso sollte ich die Ausbildung machen? ⭐ Für eine Ausbildung zum kaufmännischen Assistenten oder zur kaufmännischen Assistentin mit dem Schwerpunkt BWL spricht einiges. Ein großer Vorteil liegt im Unterschied zum BWL-Studium in der Zeit. Die Ausbildung dauert zwei Jahre und in der Zeit lernst du nicht nur das 1x1 der Betriebswirtschaftslehre, sondern auch alle kaufmännischen Aspekte kennen und bist damit echt breit aufgestellt. Mit dem breiten Wissen bist du auf dem Arbeitsmarkt echt gefragt. Außerdem machst du schon in der Ausbildung ein sechswöchiges Praktikum und sogar ein professionelles Bewerbungstraining. Kurz gesagt: Du bist nach der Ausbildung bestens vorbereitet für den Arbeitsmarkt.
❓ Was lernt man in der Ausbildung? 📘 Du bekommst echtes Know-how in betriebswirtschaftlichen Dingen. Aber nicht nur das: Auf deinem Stundenplan steht neben Betriebswirtschaftslehre zum Beispiel auch Recht, Marketing oder Volkswirtschaft und Wirtschaftslehre. Gleichzeitig lernst du aber auch die kaufmännischen Grundlagen wie Vertrieb, Buchhaltung oder Logistik kennen. Unterm Strich: Nach der Ausbildung bist du in Sachen betriebswirtschaftliche Skills auf dem neusten Stand und kennst alle kaufmännischen Bereiche, auf die es wirklich ankommt. Dazu lernst du auch noch die verschiedenen Tools und Softwareprogramme kennen, mit denen große Unternehmen arbeiten.
❓ Welche Karrierechancen gibt es? 💼 Da du durch die Ausbildung so breit aufgestellt bist, hast du eine große Auswahl an Bereichen, in die du gehen kannst. Du kannst zum Beispiel in die Verwaltung gehen, aber auch in die Buchhaltung oder ins Rechnungswesen. Durch deine Ausbildung hast du aber auch die Fähigkeit, in der Personalabteilung von Unternehmen oder im Recruiting zu arbeiten. Oft arbeiten Absolventen und Absolventinnen dieser Ausbildung auch als Assistenz der Geschäftsführung bei großen Unternehmen. Und auch die Branchen, in die du gehen kannst, sind vielfältig. Ob bei Autozulieferern, in Ämtern, Anwaltskanzleien, oder im Immobilienmanagement: Dir stehen viele Türen offen. Du hast durch die Ausbildung übrigens auch wichtige Kenntnisse, die dir helfen, dich selbstständig zu machen.
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Du möchtest in Sachen BWL zum echten Experten oder zur Expertin werden? Und das OHNE Studium? Moment,
OHNE Studium? Ja, das geht auch! Und zwar mit der Ausbildung zur kaufmännischen Assistenz mit
dem Schwerpunkt Betriebswirtschaft. Ich erzähle dir, wie genau du damit
durchstarten kannst. Bleib also dran, alle Infos dazu gibt es für dich in diesem Video.
Klingt erst mal komisch irgendwie oder?! BWL ohne Studium. Es gibt
aber echt einen sehr coolen Weg, in diesem Bereich Karriere zu machen,
ohne jahrelang an der Uni abhängen zu müssen. Also, falls du darauf keinen Bock hast.
Falls du jetzt glaubst: Woher weiß der das schon? Ich hab echte Expert*innen-Tipps vom
Campus Berlin. Bei denen kannst du nämlich deine besondere BWL-Karriere starten,
die müssen es also ziemlich gut wissen. Die Ausbildung mit dem Schwerpunkt BWL
kannst du übrigens nicht einfach überall machen, meistens wird sie von speziellen
Akademien oder Hochschulen angeboten, wie zum Beispiel eben Campus Berlin. Und von denen gibt
es echt coole Insights in diesem Video. Ich verrate dir, was du in der Ausbildung lernst,
was du dafür brauchst und vor allem: Was du später damit machen kannst!
Also, fangen wir ganz vorne an: eine Ausbildung zur kaufmännischen Assistenz mit der Fachrichtung
Betriebswirtschaft. Klingt erstmal kompliziert, ist es aber gar nicht. In der Ausbildung ist es
nämlich so: Du hast Fächer, die du auch im Studium hättest, also zum Beispiel
Wirtschaftsrecht oder Wirtschaftsenglisch. Das heißt, nach der Ausbildung hast du alle
betriebswirtschaftlichen Grundlagen in der Tasche.
Aber gleichzeitig lernst du auch, wie du deine gelernten Sachen dann später ganz praktisch
bei der Arbeit anwenden kannst, zum Beispiel im Betriebspraktikum am Ende der Ausbildung.
Man hört ja immer wieder, dass vielen ein rein theoretisches Studium viel zu trocken
ist. Für alle von euch, die das auch so denken, könnte dieses Video also echt interessant sein …
Du kannst die Ausbildung zur kaufmännischen Assistenz übrigens auch mit einem anderen
Schwerpunkt machen als Betriebswirtschaftslehre. Falls du deine Stärken nämlich eher in
Fremdsprachen siehst, kannst du auch eine Ausbildung zur kaufmännischen Assistenz mit der
Fachrichtung Fremdsprachen starten. Mit diesem Schwerpunkt lernst du dann neben Englisch auch
Spanisch und Französisch oder Chinesisch. Und: Du kannst international anerkannte Sprachzertifikate
machen. Nach der Ausbildung übernimmst du zum Beispiel Bürotätigkeiten mit mehrsprachigem
Schriftverkehr und arbeitest dann bei großen Unternehmen oder Ämtern.
Ein weiterer Schwerpunkt, den du für die Assistenzausbildung wählen kannst,
ist Technik. Beim Campus Berlin kannst du auch eine Ausbildung zur technischen
Assistenz machen. Dabei lernst du dann alle Bereiche der IT kennen und bist
nach der Ausbildung breit aufgestellt für verschiedene Tätigkeiten im IT-Bereich. Das
sind dann zum Beispiel Administration, der IT-Support oder auch die Programmierung.
Aaaaaber zurück zum BWL-Schwerpunkt: Im Anschluss an die Ausbildung kannst du bei Campus Berlin dann
auch deine Fachhochschulreife machen. Außerdem unterstützen dich deine Lehrer*innen darin,
einen geeigneten Praktikumsplatz zu finden – oder sogar später auch deinen passenden Arbeitsplatz.
Klingt schon mal ganz guuut oder? Es gibt aber noch weitere Vorteile an der Ausbildung zur
kaufmännischen Assistenz. Die ist nämlich eine echte Allround-Ausbildung. In 2 Jahren lernst
du alle kaufmännischen Prozesse – also zum Beispiel wie du Angebote erstellst,
Auftragsbestätigungen schreibst oder natürlich auch Rechnungen. Dadurch
wirst du bestens auf die Arbeit in einem Unternehmen vorbereitet. Mit
dem breiten Wissen bist du auf dem Arbeitsmarkt dann auch echt gefragt.
Du weißt noch gar nicht so genau, wo es beruflich für dich hingehen
soll? Aber „irgendwas mit Wirtschaft“ wär schon cool? Auch dann ist die Ausbildung
eine gute Wahl für dich. Weil du eben so breite Einblicke bekommst.
Ich habs ja gerade schon ein paar Mal gesagt: Bei BWL denken die meisten immer an Uni. Dann schauen
wir doch auch mal kurz auf die Unterschiede, ok? Im Unterschied zum Studium, das ja mindestens
drei Jahre dauert, dauert die Ausbildung zur kaufmännischen Assistenz, wie gerade schon gesagt,
nur zwei Jahre. UND: In DER Zeit machst du dann auch schon ein 6-wöchiges Betriebspraktikum.
Das heißt, du kannst viel schneller in die Praxis und ins Berufsleben einsteigen,
dein eigenes Geld verdienen und deine Karriere starten. Gleichzeitig hast du eine sehr gute
Ausbildung am Start, die dir viele Türen öffnet und breit und praxisnah angelegt ist.
Ok, werden mir mal konkreter, was heißt das: praxisnah? Das sieht dann zum Beispiel so aus:
Im dritten Halbjahr wartet eine Fallstudie auf dich, in der du ein Event mit internationalen
Gästen planen musst. Du kriegst dann ein bisschen Budget in die Hand und musst
dann die ganze Veranstaltung planen und dann halt Sachen machen wie: Eine passende Location suchen,
die Teilnehmer*innen einladen, Platzkarten drucken, Wegbeschreibungen rausschicken,
Checklisten führen und noch ganz viel mehr.
Du planst dann auch den ganzen Ablauf zum Beispiel
wer die Sprecher*innen sind und welche Vorträge gehalten werden,
also das ganze Abendprogramm. Und: Das alles machst du auf Deutsch, Englisch oder Spanisch.
Hab ich zu viel versprochen mit „praxisnah“?
– Ich hab noch einen anderen richtig coolen Teil der Ausbildung für dich:
Du machst im Laufe der Zeit auch professionelles Bewerbungstraining. Das findet in Modulen statt,
du hast dann zum Beispiel eine ganze Woche lang das Modul JOBS. In dieser Woche erstellst du
die Bewerbungsunterlagen für dein Praktikum, also deinen Lebenslauf und das Anschreiben.
Dabei lernst du Schritt für Schritt, wie du vorgehen musst und bekommst jede Menge Tipps,
die dir auch helfen, wenn du dich mal woanders bewirbst. Eine weitere gute Vorbereitung:
Ihr lernt in Rollenspielen das Auftreten in Bewerbungsgesprächen. Das hilft dir dann,
die Situation in einem sicheren Umfeld zu üben. Dabei bekommst du dann auch Tipps,
wie du zum Beispiel unangenehme Fragen geschickt beantworten kannst. Ja, die kann es geben …
Das Ganze findet in den Fremdsprachenklassen natürlich auch statt. Im Englischunterricht
gehst du das dann alles auf Englisch durch und lernst zum Beispiel auch
den Unterschied zwischen amerikanischen und britischen Lebensläufen kennen. Das
Praktikum kannst du nämlich auch im europäischen Ausland machen.
Du siehst jetzt schon: Die Ausbildung bereitet dich sehr gut auf deinen Berufsstart vor und
gibt dir von Anfang an Einblicke in die ganzen Jobs, die du damit machen kannst.
Schauen wir mal, wie das Ganze dann abläuft, so im Ausbildungsalltag … Der Schulunterricht
findet in Modulen statt. Das bedeutet, dass du dich eine Woche lang nur mit
einem Thema oder einem Fach beschäftigst. Es gilt also: voller Fokus auf eine Sache;
fand ich persönlich beim Lernen immer richtig gut, ich weiß ja nicht, wie es dir dabei geht …
Direkt nach den Abschlussprüfungen machst du ein mehrwöchiges Praktikum in einem
Unternehmen. Deine Ansprechpartner*innen am Campus Berlin unterstützen dich übrigens auch
bei der Erstellung deiner Bewerbungsunterlagen für das Praktikum. Dann weißt du auch direkt,
wie du deine Bewerbung für einen Job im Unternehmen am besten zusammenbaust.
Und wenn du ganz viel Glück hast – oder einfach nur nen ziemlich guten Job machst –, übernimmt
dich das Unternehmen dann vielleicht sogar danach. So oder so kannst du direkt nach der
Ausbildung in einem Unternehmen reinschnuppern und den Fuß in die Arbeitswelt setzen. Und
während der Ausbildung bekommst du natürlich auch Unterstützung, wie zum Beispiel das Schülerbafög.
Okaaay, wir wissen jetzt so in kurz und knapp,
wie deine Ausbildung ablaufen wird. Nicht gaaanz unwichtig ist auch die Frage:
Was lernst du dabei genau? Auch da hab ich mich mal für dich schlau gemacht:
In der zweijährigen Ausbildungszeit bekommst du Know-how in Bereichen wie
Recht, Marketing, Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre, Buchhaltung, Vertrieb,
Logistik und Wirtschaftsenglisch. Ganz schön viele Themen, deshalb
hab ich sie dir auch noch mal eingeblendet! Das heißt konkret: Nach der Ausbildung bist du
in Sachen betriebswirtschaftliche Skills auf dem neuesten Stand. Du lernst halt alle kaufmännischen
Bereiche kennen, auf die es wirklich ankommt und kannst dich dann im Bewerbungsprozess
spezialisieren. Die Ausbildung bereitet dich nämlich so gut auf die jeweiligen Bereiche vor,
dass du dich dann entscheiden kannst, welches Fachgebiet dich beruflich am meisten interessiert.
Auch noch wichtig: Du lernst nicht nur das 1x1 der Betriebswirtschaft,
sondern auch die verschiedenen Tools kennen, die du für deine tägliche Arbeit brauchst.
Auf dem Stundenplan steht dann auch sowas wie der Umgang mit Unternehmenssoftware, wie SAP,
Lexware und Datev. Nie gehört? Oder nur mal nebenbei? Klingt vielleicht etwas kompliziert,
sind aber ganz gängige Softwareprogramme, mit denen die großen Konzerne arbeiten.
Damit machst du dann so Sachen wie Buchführung, um die Bilanz des Unternehmens zu erstellen.
Also ganz einfach gesagt: Mit solchen Programmen wird das Unternehmen
in Zahlen dargestellt. Du hast in deinem späteren Beruf dann also
viel mit Programmen zur Datenverarbeitung zu tun. So sieht man immer alle wichtigen
Sachen auf einen Blick und kann ganz easy mal wichtige Kennzahlen raussuchen.
Soo, spulen wir mal deine Karriere 2 Jahre vor: Du hast deine kaufmännische BWL-Ausbildung
abgeschlossen. Und denkst dir jetzt: Los geht’s Jobwelt, wo fang ich jetzt am besten an? Gute
Frage! Was du in deinem späteren Beruf machst, hängt ein bisschen davon ab, in welchen Bereich
du nach deiner Ausbildung gehen möchtest. Ziiiemlich logisch, oder? Schauen wir mal
auf ein paar Bereiche – bevor wir dann gleich noch kurz auf deine Karrierechancen zu sprechen kommen.
Aaaalso, du kannst mit der Ausbildung zum Beispiel in die Verwaltung gehen. Dann sind deine Aufgaben
im administrativen und organisatorischen Bereich. Da übernimmst du dann die Planung,
Steuerung, Dokumentation und Kostenrechnungen von verschiedenen Dingen im Unternehmen.
Mit einer Ausbildung zum oder zur kaufmännischen Assistent*in mit der
Fachrichtung Betriebswirtschaft kannst du auch in der Buchhaltung und im Rechnungswesen arbeiten.
Grob gesagt, beschäftigen sich Buchhalter*innen mit den Einnahmen und Ausgaben eines Unternehmens.
Das heißt, sie haben viel mit Rechnungen und finanzwirtschaftlichen Vorgängen zutun.
Du musst also mit Zahlen umgehen können und brauchst analytische Fähigkeiten. Auch hier
arbeitest du mit den besagten Tools wie SAP oder Excel und verwaltest damit jede Menge Daten.
Wenn du in der Personalabteilung oder im Recruiting arbeiten willst,
stellst du Leute ein, managest aber auch die Ausrichtung des Personalbereiches. Auch
hierfür hast du in deiner Ausbildung Skills gelernt, zum Beispiel in dem
Bewerbungstraining, von dem ich dir grad erzählt habe. Diese Grundlagen helfen dir,
wenn du später selbst mal ein Bewerbungsgespräch führst. Halt nur auf der anderen Seite …
Du siehst: Kaufmännische Assistenten für Betriebswirtschaft können in vielen verschiedenen
Branchen und Bereichen arbeiten. Die Azubis haben während der Ausbildung halt wirklich alle
kaufmännischen Prozesse kennengelernt. Und das Ganze, wie am Anfang versprochen: OHNE Studium.
Auch deshalb sind die Karrierechancen, in welchem Bereich auch immer, wirklich
echt ziemlich gut. Was öfter vorkommt ist, dass kaufmännische Assistent*innen
als Assistenten*innen der Geschäftsführung arbeiten. Also in den unterschiedlichsten
Bereichen und Branchen – meist bei großen Firmen. Bei Automobilzulieferern,
Herstellern von Industrietechnik, im Immobilienmanagement oder auch
im öffentlichen Dienst, wie zum Beispiel in Ämtern aber auch in Anwaltskanzleien.
Nach der Ausbildung kannst du dich durch Weiterbildungen auf verschiedene Bereiche
spezialisieren, wie zum Beispiel auf den Bereich Logistik oder das Rechnungswesen. Und das,
na klar, kannst du dann für deine ganz persönliche Karriere nutzen. Du hast ja auch die Möglichkeit,
nach deiner Ausbildung die Fachhochschulreife zu machen. Damit geht’s dann zum Beispiel an
die Fachhochschule – also falls du noch ein Studium hinterherschieben willst.
Achso und die Kenntnisse, die du nach der Ausbildung in allen
betriebswirtschaftlichen Themenbereichen hast, sind natürlich auch super hilfreich,
falls du dich mal mit deiner ganz eigenen Geschäftsidee selbstständig machen möchtest.
Soooo viele Inhalte, soooo viele Möglichkeiten. Aber Betriebswirtschaftslehre ist halt auch ein
super großes Feld, mit dem du viel machen kannst. Dazu hast du dann auch noch eine
kaufmännische Ausbildung in der Tasche. Also beste Voraussetzungen für deinen Start in
die Berufswelt. Wenn du noch Fragen an uns oder zu der Ausbildung hast,
schreib uns gerne eine DM auf Insta oder hinterlasse einfach direkt einen Kommentar