Alle Fakten rund um die Ausbildung zum MATSE findest du hier. Du hast dich bereits entschieden? Dann ran an die Bewerbung: 👉 https://goo.gl/G5e7Zw.
Ausführliche Infos zur Ausbildung als mathematisch-technischer Softwareentwickler findest du hier: 👉 https://goo.gl/TURmzC.
Was macht man als mathematisch-technischer Softwareentwickler? Als MATSE entwickelst du unterschiedliche Software, wie zum Beispiel Apps. Dafür schreibst du zunächst ein Konzept, was anschließend mit mathematischen Algorithmen in eine Programmiersprache gewandelt und technisch umgesetzt wird. Sobald alles steht, testest du die Software und beseitigst gegebenenfalls Fehler. Für die stetige Optimierung entwickelst du als mathematisch-technischer Softwareentwickler oder als mathematisch-technische Softwareentwicklerin regelmäßig Updates.
Wo arbeitet man als mathematisch-technischer Softwareentwickler? Mathematisch-technische Softwareentwickler können in nahezu jeder Branche arbeiten, da es fast überall Software zu entwickeln gibt. Du findest beispielsweise Beschäftigung in einer Agentur, an Hochschulen und anderen Forschungseinrichtungen oder in einem Industrieunternehmen.
Wie sind die Arbeitszeiten als mathematisch-technischer Softwareentwickler? In der Regel arbeitest du als MATSE in der Woche von Montag bis Freitag. In diesem Beruf kann es allerdings vorkommen, dass du Bereitschaftsdienst leisten musst – nämlich dann, wenn du in einem Unternehmen arbeitest, das einen 24-Stunden-Bereitschaftsdienst für Notfälle anbietet.
Wie läuft die Ausbildung ab? In der dreijährigen Ausbildung besuchst du als Azubi abwechselnd die Berufsschule und den Ausbildungsbetrieb. In der Berufsschule bekommst du wichtige Grundlage wie lineare Gleichungen, Logarithmen, Wahrscheinlichkeitsrechnung und viele weitere Basics in Mathematik vermittelt. Im Ausbildungsbetrieb wendest du dein Fachwissen dann praktisch an – etwa bei der Bugbeseitigung oder in der Kundenbetreuung.
Was verdiene ich während der Ausbildung? Während deiner Ausbildung als mathematisch-technischer Softwareentwickler bekommst du ein angemessenes Gehalt. Das erste Ausbildungsjahr wird im Schnitt mit 900 Euro brutto monatlich vergütet. Im zweiten Jahr verdienst du rund 950 Euro und im dritten Jahr deiner Ausbildung knapp 1000 Euro im Monat.
Weitere Facts rund um deine Ausbildung findest du auf Ausbildung.de: Tipps für das perfekte Anschreiben: 👉 https://goo.gl/ooMF5b Finde die Ausbildung in deinem Bundesland: 👉 https://goo.gl/2DJpZC Lass dich von Unternehmen finden: 👉 https://goo.gl/1nCDGe
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Was machst du, wenn dir der Bus wieder knapp vor der Nase wegfährt oder der Zug,
auf den du wartest, Verspätung hat? Bei mir gibt's nur eine Antwort: Handy raus und eine neue Verbindung suchen.
Wenn du in Eile nach neuen Bussen oder
Zügen suchst, muss es schnell gehen und in solchen stressigen Momenten denkst du
an vieles aber vor allem nicht an die ganze Technik, die in so einer App
drinsteckt. Wer das aber ganz genau weiß, ist der mathematisch technische
Softwareentwickler. Was du in diesem Beruf machst wird eigentlich schon in der
Berufsbezeichnung deutlich. Um Software, wie z. B. Apps oder Datenbanken zu
entwickeln, nutzt du mathematische Rechnungen und
setzt diese dann technisch um. Machen wir das ganze also ein Bisschen konkret am
Beispiel einer App die im Laufe des Tages deine Kalorien zählt. Der Anfang
ist leicht gemacht. Zuallererst schreibst du dir auf, welches Ziel deine App hat.
Dann setzt du das ganze in einem Konzept um. Mit Hilfe mathematischer Algorithmen
entsteht dann der Quelltext, z. B. in einer Programmiersprache wie C++ oder Java.
Dafür nutzt du sogenannte Compiler. Die sind dafür da um den Quellcode so zu
übersetzen, dass die Smartphones ihn verstehen. In mehreren Beta-Versionen
testest du dann immer wieder die Funktionsweise deiner App, beseitigst Bugs
und bringst Updates raus, damit die App immer besser wird. Und so bist du dann
vielleicht irgendwann bei dem Punkt angekommen, wo du die Kalorienzahl gar
nicht mehr manuell eintippen musst, sondern es ausreicht, wenn du den
Barcode eines Produktes scannst. Als MATSE, so wird der Beruf übrigens oft abgekürzt,
arbeitest du selten allein, sondern bist umgeben von einem Team aus anderen
Entwicklern, Designern und Datenspezialisten. Deine dreijährige
Ausbildung zum mathematisch-technischen Softwareentwickler oder zur -entwicklerin
ist dual aufgebaut. Du besuchst also abwechselnd die Berufsschule und deinen
Ausbildungsbetrieb. Da es Softwareabteilungen in fast allen Branchen gibt,
kannst du in einer Agentur, an einer Hochschule oder in einem
Industrieunternehmen arbeiten. In der Berufsschule lernst du die wichtigen
Basics für deinen Job kennen. In Sachen Mathematik geht es um Logarithmen,
lineare Gleichungen oder Wahrscheinlichkeitsrechnung. Bald kannst
du dann alle Möglichkeiten errechnen, wie ein User eine bestimmte Funktion in
einer App nutzen möchte. Ganz wichtig hierbei ist das beheben möglicher
Fehlerquellen und das Optimieren der Usability. Im
Ausbildungsbetrieb arbeitest du zunächst an kleineren Projekten und kümmerst
dich zum Beispiel um Bugs. Weil du im Laufe deiner Ausbildung auch Kunden
betreuen wirst, übst du mit deinem Ausbilder den Kundenkontakt und weißt bald, wie man
komplexe Sachverhalte einfach formuliert. Im ersten Ausbildungsjahr verdienst du
monatlich im schnitt 900 Euro brutto, im zweiten knapp 950 und im dritten 1000 Euro.
Als MATSE hast du übrigens beste Zukunftsaussichten, denn die
Digitalisierung der Industrie und Wirtschaft ist ohne die technischen
Lösungen eines mathematisch-technischen Softwareentwicklers überhaupt nicht
denkbar. Das heißt, nach deiner Ausbildung wirst
du in vielen Branchen einen Job finden und dein Gehalt kann sich dann auch
echt sehen lassen. Du verstehst nicht nur technisch was
passiert, wenn du auf "jetzt bewerben" klickst, sondern möchtest es auch tun?
Dann bewirb dich jetzt auf Ausbildung de!