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HINWEIS: Das Video stellt in keiner Art und Weise eine professionelle Steuer- bzw. Finanzberatung dar und ersetzt diese auch nicht. Jegliche Investition stellt immer ein gewisses Risiko dar.
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Was für eine heftige Klatsche für Robert Habeck.
Der Siemens-Chef Dr. Christian Käser packt in einer Aussage, in einem Statement hier,
relativ knallhart gegen Robert Habeck und Olaf Scholz zum Thema Standortpolitik aus.
Man kann ganz klar sagen, jetzt bricht jegliche Mauer, wo man ganz klar sagen kann,
früher hat man sich zurückgehalten, jetzt legt man richtig los und jetzt kommt alles auf den Tisch,
was auch in den letzten Jahrzehnten falsch gelaufen ist.
Siemens mit einem der größten Arbeitgeber in der Bundesrepublik Deutschland
und auch einer der großen DAX-Konzerne.
Muss man auch sagen, go woke, go broke.
Wer hat denn damals auch nochmal für zum Beispiel Annalena Baerbock als Kanzlerin geworben?
Wir schauen es uns an.
Und damit herzlich willkommen zu einem neuen Video hier von Steuern mit Kopf auf YouTube.
Ja und die Medienberichte überschlagen sich gerade über die Aussagen von Dr. Christian Käser,
wo man ganz klar sagen kann, das sind keine Aussagen, die jetzt neu sind,
sondern eine Bestätigung dessen, was ich auch schon seit knapp eineinhalb Jahren
auf diesem Kanal hier euch immer wieder versuche mitzuteilen.
Und wo viele sagen, ist ja alles nur rechte Propaganda,
aber wir wissen ja natürlich an dieser Stelle, diese ganzen Themen rund um Steuern und ähnliches,
sind halt einfach nur mal Zahlen, Daten, Fakten.
Und hier zum Beispiel mal die Aussage von Dr. Christian Käser,
hier aktuell zur Standortpolitik in Deutschland.
Bei Investitionsentscheidungen meines Hauses ist Deutschland nicht außen vor,
aber in Deutschland gibt es kein Wachstum, Wachstum gibt es in anderen Ländern
und steuerlich sieht es halt auch nicht besonders toll aus.
Das heißt, es gibt eigentlich nichts, was dafür spricht, in Deutschland zu investieren
und deswegen sind unsere letzten Investitionen auch zum großen Teil im Ausland erfolgt.
Da hört man es im Grunde auch von einem Siemens-Chef, der ganz klar sagt,
da muss man noch etwas tun.
Natürlich, die ein oder anderen Oppositionsparteien sind ja hier,
sag ich mal, durchaus schon etwas weit und sagen,
eine Modernisierung des Unternehmens, des deutschen Unternehmenssteuerrechts voranbringen.
Da war nämlich die Anhörung des Finanzausschusses zum Antrag der CDU, CSU
mit dem entsprechenden Titel und da hat natürlich hier auch Herr Käser ganz klar gesagt,
ja, es geht am Ende um Steuern, denn überall auf der Welt ist es günstiger mittlerweile
und Steuern, wie ich euch immer wieder sage, ist ein Kostenbelastungsfaktor.
Wenn ich Gewinne mache und wenn ich in Land A 30% Steuern zahle,
Gewerbesteuer, Körperschaftssteuer, Soli und so weiter und so fort,
roundabout hier, sag ich mal, die 30%,
in dem anderen Land, aber wie zum Beispiel auch den USA, hier nur ca. 21% zahle,
bald sogar laut Plänen von Donald Trump übrigens bloß noch 13%,
denn sie sagen ja selbst, dass sie mit China konkurrieren wollen.
Übrigens auch zum Thema Mindestbesteuerung, da halten sich natürlich wieder mal nur die Deutschen dran,
weil da wäre der Mindeststeuersatz übrigens 15%, selbst dagegen würden die USA verstoßen.
Er sagt aber ganz klar, hier unsteuerlich sieht es halt auch nicht besonders doll aus.
Das sind knallharte Aussagen, die vor allem für jemanden, der der Vorstand ist,
eines DAX-Konzernes mit mehreren hunderttausend Mitarbeitern,
mehreren Milliarden Umsatz und der auch sehr traditionsreich schon in Deutschland war,
ist das jetzt auch eine Aussage, wo man durchaus sagen kann,
dies zwar vielleicht für den einen oder anderen zurückhalten,
aber es ist an der anderen Seite allein dieser Dammbruch, der hier stattfindet, durchaus bezeichnend.
Ganz klar ist natürlich aber auch hier, dass es an der Stelle natürlich weitere Themen gibt,
wie zum Beispiel, naja, geliefert wie bestellt.
Das jetzt mal an der Stelle hier von einem MDB, so ein nettes Bild,
das ist, ich weiß gar nicht, MDL, Entschuldigung, das ist sogar für die AfD,
aber unabhängig davon, hier an der Stelle geliefert, hier an der Stelle bestellt,
Ex-Siemens-Chef Käser wirbt für Baerbock als Kanzlerin
und an der Stelle, es gibt eigentlich nichts, was dafür spricht hier.
Also im Großen und Ganzen diese Aussagen, wo wir ja alle schön immer gesagt haben,
ja, wir müssen woke, wir müssen so toll sein und alles mögliche
und am Ende heißt es natürlich, go woke, go broke, genau dasselbe.
Wer im Grunde hier, sag ich mal, mit der Steuerpolitik der Grünen und der SPD,
sag ich mal, ja, sag ich mal, zusammenarbeitet, der muss sich nicht wundern,
dass am Ende Pleite geht, denn auch die aktuellen Insolvenzzahlen sind mehr als erschreckend,
plus zudem auch die Aussage von Allianz Trade übrigens,
dass auch die Großinsolvenzen aktuell in beschreckendem Umfang hier stärker zunehmen.
Ganz klar ist am Ende natürlich auch, dass es sich ja mittlerweile hier auch
um eine planwirtschaftliche Vorgabe handelt, die ja hier immer wieder das Thema ist,
denn wie ich euch schon gesagt habe, sowas wie Northvolt, Intel und, und, und,
alles Pläne von Robert Habeck, der meint, er könnte selbst an dieser Stelle hier
relativ einfach mal in die Marktwirtschaft eingreifen,
denn man muss sagen, es ist auch eine politische Überheblichkeit, die hier vorhanden ist,
weil man sagt, hey, da sitzen Leute in Konzernen, die einfach, sag ich mal,
nur noch dagegen kämpfen, was ihnen die Bürokratie oder irgendwelche Politiker
an Steinen in den Weg legen. Wir haben es ja aktuell so,
die Corona-Bedingungen kann man auch sagen, das waren Steine, die in den Weg gelegt worden sind,
jetzt müssen viele dieser Unternehmen auch die Hilfen zurückzahlen,
weil sie, was weiß ich, um 0,1% teilweise die Vorgaben nicht eingehalten haben.
Also lieber Pleite gehen, anstatt, sag ich mal, kreativ sein.
Diese Aussage, es gibt nichts dafür, was für Investitionen in Deutschland spricht,
ist aber auch ein allgemeines Problem, was ja vor allem auch in den Direktinvestitionen
schon erkennbar war. Da wurde ich letztes Jahr auch ausgelacht,
als ich darüber ein Video gemacht habe, die Kommentare dazu,
sag ich mal, damals so falsch wie heute. Ja, aber wir wissen ja,
Deutschland kapitaltechnisch muss immer im Ausland investieren.
Nein, es müssen auch weiterhin Investitionen nach Deutschland reinfließen.
Denn natürlich, wie gesagt, wir werden immer mehr natürlich auch ins Ausland investieren,
allein dadurch, dass wir ein hohes Einkommen haben bei den Unternehmen
und dass wir eine hohe Entwicklung hatten in der Vergangenheit.
Aber man muss halt eben auch ganz klar sagen, das muss sich auch irgendwann
in die andere Richtung entwickeln. Ansonsten haben wir auch ein Problem.
Wenn eben Investitionen nicht mehr aus dem Ausland kommen, dann wird das irgendwann eng.
Und so natürlich auch hier die weiteren Themen, dass zum Beispiel auch hier Niuswies schreibt,
nach drei Jahren grüner Wirtschaftspolitik gibt es einfach keinen Grund mehr,
in Deutschland zu investieren. Und auch das war was, was ich euch ja gesagt habe
mit dem Thema Energieversorgung. In einer Energiekrise entsprechend hier,
sag ich mal, die letzten drei verbleibenden Atomkraftwerke abzuschalten.
Und das sagen viele, ja, aber die Grünen hätten ja um drei Monate verlängert.
Nein, die Krise besteht ja jetzt heute auch noch. Also es ist ja nicht so, dass man sagt,
plötzlich haben wir dann auch, was weiß ich, selbst die Kohlekraftwerke wieder hochgefahren,
wo man sich auch nur an den Kopf fassen kann. Das sind alles Entscheidungen,
die nicht weder pragmatisch noch sonst irgendwie auf irgendeiner intellektuellen Ebene nachvollziehbar sind.
Weil wir eine Energiekrise haben, wir schalten eine Energieversorgung ab.
Das muss man sich einfach mal vorstellen. Auf der anderen Seite ist es so,
wir wissen, dass, sag ich mal, in Deutschland immer weniger Fachkräfte,
sag ich mal, reinkommen, wirkliche Fachkräfte, bitte an der Stelle verstehen,
die auch aber natürlich Steuern zahlen ohne Ende. Und die wissen, hey,
wenn ich jetzt das Doppelte verdiene im Ausland, gleichzeitig weniger Steuern zahle,
warum sollte ich da nach Deutschland gehen? Und auch die Unternehmen,
die nach Deutschland kommen würden, na ja, die locken wir, wie Intel zum Beispiel,
mit 10 Milliarden, denen wir denen hinterherschmeißen.
Da muss man sich doch fragen, ist das überhaupt noch einfach eine saubere Wirtschafts-
an der Stelle. Auch solche Personen, und ich möchte auch daran bedenken,
wie zum Beispiel auch die SZ, die Süddeutsche Zeitung, über die Aussagen von Dr. Weimar gesagt hat,
von der deutschen Börse. Na, der hätte ja keine Ahnung und so weiter und so fort und bla bla bla.
Auch über die Aussagen von BMW und so weiter und so fort. Was hatten wir?
Krise bei VW, Gewinnwarnung. Krise bei BMW, Gewinnwarnung. Krise bei Mercedes, Gewinnwarnung.
Siemens will nicht mehr in Deutschland investieren, investiert noch im Ausland.
BASF streicht Stellen, ZF streicht Stellen. All das sollte doch irgendwann mal auch im Elfenbeinturm
in Berlin ankommen und dann sollten vielleicht auch die Letzten wissen,
dass man allein durch die Gehälter vom öffentlichen Dienst von Beamten am Ende diesen Staat
auch mit Sozialleistungen nicht im Laufen halten kann.
Und auch die Klimatransformation finanzieren die ca. 16 Millionen Nettosteuerzahler.