Business-Anfragen können über [email protected] zugesandt werden. ______________________________________________________
HINWEIS: Das Video stellt in keiner Art und Weise eine professionelle Steuerberatung dar und ersetzt diese auch nicht.
*Bei den Links in der Videobeschreibung handelt es sich um Affiliate-Links bzw. bezahlte Partnerschaften, die Steuern mit Kopf helfen, diesen Kanal zu finanzieren. Wir haben diese Partner sehr sorgsam ausgewählt.
Wenn Politiker sagen, es muss etwas ausgestattet werden, dann geht es dabei jetzt nicht um
Büromaterial oder Stifte, sondern um Cash und jetzt gerade macht natürlich Karl Lauterbach
und einige andere Gesundheitsminister hier wieder ein bisschen Panik, denn sie sprechen
davon, dass die Gesundheit auf der ganzen Welt in Gefahr ist und dafür müsse zum Beispiel
die WHO besser ausgestattet werden.
Fast eine Milliarde von Deutschland reichen hier anscheinend nicht aus.
Wir schauen uns mal an, wie viel Geld hier aktuell gezahlt wird und vor allem auch, welche
Kritikpunkte es auch an der WHO gibt und vor allem man auch die Frage stellen muss, wie
viel eigentlich noch leisten, neben Entwicklungshilfe.
Herzlich Willkommen zu einem neuen Video hier von Steuern mit Kopf auf YouTube, mein Name
ist Roland Williers, ich bin Online-Steuerberater und wir schauen uns auch immer mal wieder
kritisch an, wo Steuergelder, naja, verwendet oder verschwendet werden.
In dem Zusammenhang bin ich heute auf folgenden Artikel gestoßen, berichten mehrere Medien,
die Online, Bild, Welt, Handelsblatt gerade darüber und da heißt zum Beispiel, die Gesundheit
auf der ganzen Welt ist in Gefahr.
Aktuell findet in Berlin der sogenannte Weltgesundheitsgipfel, das World Health Summit, statt und hier warnen
aktuell 4 Gesundheitsminister gleichzeitig und der WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus
und diese im Großen und Ganzen sagen, trotz der Fortschritte in der Wissenschaft und dem
rapiden Zuwachs an Innovationen ist unsere Gesundheit in Gefahr, selbst in hochentwickelten
Ländern.
Da geht es natürlich um Länder wie Deutschland, Amerika und so weiter und so fort, denn am
Ende geht es hier um eine große Frage, das liebe Geld, denn wie auch hier an der Stelle
jetzt Karl Lauterbach an einer Stelle sagt, heißt es hier nämlich, man müsste die WHO
einfach besser ausstatten, wörtlich heißt es hier, zum Beispiel vom WHO-Chef und den
Ministern, die ein gemeinsames Schreiben verfasst haben, um erfolgreich zu sein, muss die WHO
jedoch ausgestattet sein mit Cash an der Stelle, dass sie flexibel, zuverlässig und effizient
ist.
An der Stelle heißt es auch direkt, die Regelbeiträge der Mitgliedstaaten genügten in Krisenzeiten
nicht.
Bedeutet an der Stelle, dass es auch relativ bald zu einer Sonderzahlung kommen könnte
oder einer Sonderabgabe, die vielleicht auch von deutschen Steuerzahlern mitgetragen werden
muss, wenn Deutschland sich daran beteiligt, dann ist das sowieso der Fall.
Hintergrund ist auch folgende Aussage, jedes Kind, das nicht geimpft wird, jedes Dorf,
in dem es kein Gesundheitspersonal gibt und jeder Krankheitsausbruch, stellt unser Engagement
für gesundheitliche Chancengleichheit auf die Probe, wo am Ende jetzt hier vor allem
die gesamte Welt oder auch die hochentwickelten Länder in Gefahr sein sollen, stellt sich
die Frage.
Denn klar, solche Ereignisse wie die Corona-Pandemie haben ein weltweites Ausmaß angenommen,
wobei man auch hier fairerweise sagen muss, im Nachhinein haben sich z.B. durch die RKI-Files
herausgestellt, dass man hier etwas sehr weit übers Ziel hinaus geschossen ist.
Man hätte also mit teilweise milderen Maßnahmen, wie es in einigen anderen Ländern durchgeführt
worden ist, hier durchaus besser agieren können.
Und wie ihr wisst, ich schaue mir auch gerne immer, wenn solche Beiträge auftauchen, schnell
mal an, wie im Grunde die finanzielle Situation im Hintergrund ist.
Die Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen e.V. berichtet auch jetzt an der
Stelle hier, wie sich das Budget z.B. der WHO zusammensetzt.
Hier heißt es z.B. wörtlich aus diesem Bereich, das WHO-Budget setzt sich aus Pflichtbeiträgen
der Mitgliedstaaten, die von der Vereinten Nationen festgelegt und an die Wirtschaftskraft
der Länder ausgerichtet werden und aus freiwilligen Beiträgen zusammen.
Deutschlands Pflichtanteil, jetzt wird es spannend, lag im Jahr 2021 bei 31 Millionen
US-Dollar.
Die Pflichtbeiträge machen inzwischen jedoch nur noch etwa 15% des Gesamtbudgets aus.
Nahezu 85% des Budgets sind freiwillige Beiträge, sowohl staatliche als auch private.
Jetzt kommt nämlich hier der spannende Satz, allein Deutschland zahlte im Jahr 2021 600
Millionen US-Dollar freiwillig.
Die große Abhängigkeit von privaten Geldgebern und so weiter, wie z.B. Bill Gates und Melinda
Gates Stiftung, die zu den größten Geldgebern der WHO überhaupt zählt, ist dabei ein besonders
unter allen UN-Sonderorganisationen.
Man sieht also, dass der deutsche Steuerzahler hier mal wieder sehr stark ausgenommen wird.
Denn wenn man sich darauf einigt und das ist das, wo ich sage, okay, da kommt dieser Unternehmersinn
in mir durch und sagt, okay, wenn du verpflichtet bist, 31 Millionen US-Dollar zu zahlen und
du dann einfach sagst, hey, passt schon, legen wir es 20-fache um, dann muss man sich natürlich
fragen, was springt am Ende für Deutschland dabei raus.
Das ist eigentlich jetzt ein spannender Punkt, den man hier auch rein ökonomisch mal betrachten
muss.
Weil vor allem natürlich auch die WHO jetzt hier natürlich in manchen Bereichen, wie
z.B. jetzt bei dem Verdacht-Marburg-Ausbruch in, ich glaube, Köln war das, glaube ich,
wo z.B. auch die WHO relativ schnell vor Ort war, da ist aber die Frage an der Stelle,
wie weit muss das Engagement z.B. über die Entwicklungshilfe hinaus noch gehen.
Denn wie wir ja wissen, sind einige der z.B. Länder, die jetzt gleichzeitig durch die Entwicklungshilfe,
durch das Auswärtige Amt, andere Wirtschaftsentwicklungen und Sonstiges finanziert werden, gleichzeitig
auch noch durch die WHO zusätzlich finanziert bzw. dort gehen auch noch Gelder hin.
Das heißt, hier ist fast eine Milliarde, die Deutschland im Grunde hier an entsprechend
die WHO überweist.
2023 stellt hier, sag ich mal, auch so, wie es ich verstanden habe, ein Zusatzmittel von
130 Millionen Euro wurden hier zur Verfügung gestellt.
Hier soll es vor allem um die stärkere, sag ich mal, an den Pandemievertrag gekümpften
Themen wie Pandemieprävention, Tuberkulose und Stärkung von Gesundheitssystemen folgen,
hier vor allem auch die entsprechenden Neuverhandlungen.
Ganz klar ist aber auch, die Arbeit der WHO ist auch mehr als kritisch betrachtet.
Denn hier gab es z.B. eine Umfrage zum Thema, leistet die WHO gute oder schlechte Arbeit
bei der Eindämmung des Coronavirus Covid-19?
Und wenn man sich das hier anschaut, das Blaue ist sehr gute Arbeit und das Schwarze ist
im Grunde hier schlechte oder sehr schlechte Arbeit.
Und wenn man schon sieht, in einigen Ländern, die, sag ich mal, auch sehr stark von der
WHO abhängig sind, gerade hier Mexiko, Indien, Brasilien, wo man sagt, okay, das sind sehr
sehr starke z.B. entsprechende, ja nicht Pandemien, sondern halt immer Krankheitsprobleme immer
aufgrund Verunreinigungen und sonstiges, da ist hier die Arbeit sehr gut.
Je weiter man aber, sag ich mal, in zivilisierte Gesellschaften reingeht, natürlich Deutschland
nehmen wir jetzt hier die aus, kommt man schon dazu, das sagt, die WHO-Arbeit schmilzt immer
weiter ab, bis z.B. an der Stelle hier, dass Japan ganz klar sagt, 63% schlechte Arbeit.
Das muss man natürlich hier auch sitzen lassen, denn unabhängig davon, wie man jetzt zu Themen
steht, wie Impfen oder die WHO im Allgemeinen, muss man sich am Ende fragen, wie viel im
Grunde spricht dann am Ende hier für ein weiteres Investment.
Z.B. heißt es ja auch hier an der anderen Stelle, wo ich euch auch hier nochmal rausgesucht
habe, wie sich das Gesamtetat zusammensetzt, wie gesagt, das ist jetzt hier nicht so ein
massiv unterfinanziert, hier einmal reguläre Mittel, Gesamtfinanzen, wie sich das entwickelt
und man sieht hier, diese Gesamtfinanzen sind durchaus hier über mehrere Milliarden, wie
die WHO hier z.B. ganz einfach verfügt und das ist nicht gerade wenig.
Vor allem aber auch gab es Kritik aus Deutschland heraus, auch dieses Jahr, vor allem, wie gesagt,
das globale Pandemieabkommen war ja mehr als umstritten und dementsprechend ist es so,
dass das jetzt hier nochmal überarbeitet werden sollte, ob das jetzt, wie gesagt, hier
vollständig gemacht worden ist oder wie das jetzt in der Zukunft weitergeht, das
ist mehr als fragwürdig.
Denn die Datenweitergabe ist ja ein Thema, was auch hier ganz stark kritisiert worden
ist.
Am Ende ist Karl Lauterbach natürlich hier ganz pro, im Großen und Ganzen, WHO und es
wird wahrscheinlich auch weitere Gelder geben, die Frage ist aber hier, ob am Ende diese
entsprechende Sonderabgabe kommt.
Ich könnte es mir vorstellen, dass man jetzt auch hier im Rahmen dessen, dass man natürlich
weiß, z.B. auch als Karl Lauterbach, Ampel und Sonstiges, man hier eh schon versucht,
gerade noch das Geld nur so rauszuhauen, dass im Grunde der Laden nur so klingelt, weil
man weiß, in der nächsten und im Großen und Ganzen Legislatur wird man diese Möglichkeiten
nicht mehr haben.
Deswegen wird man jetzt wahrscheinlich hier versuchen, entsprechend die Gelder, sage ich
mal, so weiterzugeben, dass man sagt, man kann sich vielleicht hier seinen nächsten
Job schon ausüben.
Denn, wie gesagt, wir müssen uns merken, trotz großer Fortschritte in der Wissenschaft
und dem rapiden Zuwachs an Innovationen ist unsere Gesundheit in Gefahr, selbst in den
hochentwickelten Ländern, schreiben hier Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach
und seine Kollegen aus Frankreich, Norwegen, Mauritien, sowohl als auch der WHO-Chef.
Also, vielleicht die Frage, haben wir bald hier das nächste Gesundheitsproblem in unserem
Land, wo dann natürlich wieder die WHO legitimiert werden soll?
Schauen wir es uns an, aber deine Frage ist natürlich, mehr Geld für die WHO?
Schreib es uns unten rein in die Kommentare.