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Fast 70 Prozent der Pflegefachpersonen in der stationären Altenpflege planen eine berufliche Veränderung, nur drei Prozent meinen, die Politik habe die Lage in der Pflege verstanden – das hat die großangelegte Umfrage „Altenpflege im Fokus“ vom Fachmedienhaus Vincentz Network und dem Deutschen Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) ergeben (nachzulesen in der Ausgabe 11/2021 der Fachzeitschrift Altenpflege).
Wie die Pflege wieder zukunftsfähig gemacht werden kann, darüber haben gesprochen: Dominik Wagemann, Verlagsleiter von Vincentz Network, Miriam von Bardeleben, Chefredakteurin der Zeitschrift Altenpflege, Dr. Bernadette Klapper, Geschäftsführerin des DBfK, und Prof. Hermann Brandenburg von der Philosophisch-Theologischen Hochschule Vallendar.
Link zur Umfrage: https://www.altenpflege-online.net/zeitschrift/altenpflege-im-fokus
einen schönen guten morgen meine sehr
geehrten damen und die teilnehmerinnen
kann
kollege den kollegen
ich begrüße sie zu unserer online
pressekonferenz zum thema pflege stark
machen forderungen für eine
zukunftsfähige stationäre altenpflege
einladende und das geber dieser
pressekonferenz sind der deutsche
berufsverband für pflegeberufe dbfk der
größte deutsche berufsverband und
interessenvertretung aller pflegeberufe
sowie das vinzenz network das vinzenz
network ist das führende deutsche
fachmedienhaus für alle berufsgruppen in
der professionellen altenhilfe mein name
ist dominique war gemein ich bin
verlagsleiter im vinzenz network und
darf sie als moderator durch die
veranstaltung begleiten für die wir
circa eine stunde anberaumt haben gerne
stelle ich ihnen ihre gesprächspartner
und den programmablauf kurz vor
gemeinsam mit mir im studio ist miriam
von bade leben sie ist chefredakteurin
der fachmedien altenpflege und
aktivieren aus dem vinzenz network
zugeschaltet aus berlin ist frau dr
bernadette klapper sie ist
geschäftsführerin des dbfk als referent
ist ebenfalls zugeschaltet herr
professor hermann brandenburg er ist
inhaber des lehrstuhls für die
ontologische pflege und prodekan der
pflege bis wissenschaftlichen fakultät
an der vp vinzenz pallotti university in
vallendar bis vor kurzem bekannt als
philosophisch theologischen hochschule
vallendar
zum ablauf miriam von bade leben wird
ihnen zunächst relevante ergebnisse der
studie altenpflege im fokus vorstellen
danach formuliert frau dr pepper
forderungen für die trendwende in der
altenpflege und vorschläge des dbfk zur
harmonisierung der
pflegeassistenz ausbildung im anschluss
an die ersten beiden präsentationen
machen wir eine erste session sie können
über die chat funktion hier in suhl im
raum fragen zu den ausführungen stellen
die ich gerne aufgreifen und direkt an
die jeweilige referentin weitergeben
werde
fragen können nur über den chat gestellt
werden und der chat ist für alle
sichtbar herr professor brandenburg wird
aus seiner sicht als
pflegewissenschaftler dann eine vision
für die pflege statt klein klein
diskutieren im anschluss gibt es eine
zweite junisession sowie die möglichkeit
für komplexere fragestellungen oder
persönliche interviews im sogenannten in
sogenannten breakout sessions mit den
vortragenden jeweils individuell wenn
sie hier ein interesse haben dann melden
sie sich hierfür im laufe der
pressekonferenz
gerne an sie müssen hierfür lediglich im
offenen chat ihr interesse formulieren
und mit wem sie diese möglichkeit
wahrnehmen möchten und wir bringen sie
im anschluss an den allgemeinen teil der
pressekonferenz dann mit der jeweiligen
person zusammen weil letzte
organisatorische hinweise
anfragen im nachgang der pressekonferenz
können gerne über denen der einladung
angegebenen pressekontakt
gestellt werden und wir stellen den
allgemeinen teil der pressekonferenz im
nachgang gemeinsam mit der
pressemitteilung online zur verfügung
das bedeutet der allgemeine teil wird
aufgezeichnet jetzt starten wir mit dem
inhaltlichen teil und merian von bade
leben
vielen dank dominik weltmann und guten
morgen auch von meiner seite herzlich
willkommen
pflege stark machen in diesem titel
stecken ja gleich zwei botschaften die
erste die pflege ist stark und die
zweite lautet es braucht jetzt politik
und arbeitgeber um diese engagierten
pflegefachpersonen auch für die zukunft
stark zu machen
sei es bei qualifizierung oder
digitalisierung die pflege ist motiviert
sich zu entwickeln es ist der chronische
personalmangel der dieses engagement
hemd um fachpersonen in der stationären
langzeitpflege zu halten braucht es also
jetzt klare perspektiven
ich habe ihnen einmal kurz eingeblendet
die das untersuchungs design der studie
da gehen wir jetzt nicht näher darauf
ein den sie nach dem report gerne alles
auch nachlesen ich möchte sie nur wissen
lassen dass ist wichtig fürs verständnis
dass für die stichprobe
fachkräfte der stationären pflege der
berufsgruppen pflegefachpersonen
praxisanleitung wohnen bereichsleitung
pflegedienstleitung qualitätsmanagement
und pflegeassistenten gefragt wurden
pflegeassistenten haben sich leider
nicht so viele beteiligt so dass wir im
weiteren verlauf auf die anderen
berufsgruppen fokussieren werden in der
auswertung der zeitraum der befragung
war august und september also direkt wie
sie sehen bis 24.9 direkt bis vor der
bundestagswahl insgesamt haben sich über
1000 befragte ihr geäußert da wir im
folgenden auf die stationäre pflege
fokussieren wollen werden wir hier 686
antworten aus
dann gehe ich schon mal weiter sie sehen
die ergebnisse werden immer im total
also alle befragten dargestellt erkläre
ich gleich mal an der ersten folie und
wir starten mit den auswirkungen des
fachmannes und auch mit dem thema
bürokratie aufwand
nach den jahren 2000 16 und 2018
erscheint diese aktuelle befragung
altenpflege im focus in einem besonderen
zeitlichen kontext es lohnt sich nicht
mehr zu sagen weiß trotzdem noch einmal
darauf hin vieles was die politik sich
vorgenommen hatte musste natürlich auch
in der pandemie warten nun ist eine neue
regierung angetreten und es ist der
richtige augenblick um den
mitarbeitenden in der stationären
langzeitpflege eben hier eine stimme zu
geben
ich stelle ihnen jetzt in den folgenden
minuten ein paar interessante
schlaglichter vor es gibt wesentlich
mehr ergebnisse die sie dann im report
gerne nachlesen dürfen
wie lässt sich diese folie sie sehen
vorne die fragestellungen hier
dann sehen sie hier eine skala die ist
hier unten erklärt aus voller zustimmung
das ist immer das tief gelbe er ja das
ist das hellgelbe er nein das spiel fast
keine rolle das ist jetzt nicht genau
sehen können welche zahlen das sind sie
sehen dass das jetzt hier verschwindend
gering ist das hellgraue und dunkelgrau
wäre wirklich dass jemand kategorischen
nein sagt oder eben diese letzte box
heißt es hat jemand keine angabe gemacht
wir haben dann gesagt es ist doch total
spannend da wir verschiedene
berufsgruppen haben nicht nur hier von
zuschauern offen
wie viele leute haben gesagt ich stimme
uneingeschränkt zu sondern hier noch mal
genau zu schauen für diese top box also
nur für das gelbe ganz gelbe fällt wie
haben denn die pflegefachpersonen die
wohnbereichs leitungen die
pflegedienstleitungen des
qualitätsmanagement und die praxis
anleitungen im einzelnen hier jede
berufsgruppe abgestimmt wie gesagt nur
bezogen hier vorne auf die top box also
das schauen sie gerne ein bisschen mit
die zeit erlaubt es nicht ich habe zehn
minuten die bereits laufen zeit erlaubt
es natürlich nicht hier auf alles
einzugehen
ja dass sich der mangel an
pflegepersonal in den vergangenen drei
jahren weiter verschärft hat das ist ein
offenes geheimnis ist wird aber auch von
73 prozent der befragten bestätigt somit
wird es dann auch für 68 das sehen sie
hier sie lesen einfach mit der
pflegenden immer schwieriger eine gute
und qualitätsvolle pflege zu
gewährleisten
und zwei drittel der befragten sagen
dass auch einfach zu wenig zeit bleibt
für die belange der pflegebedürftigen
und erschweren kommt natürlich hinzu
dass die verantwortung spanne des
einzelnen immer weiter gestiegen ist
meinen 70 prozent
es gibt einen weiteren belastenden
faktor der auf dieser folie nicht
abgebildet ist aber im report zur studie
enthalten ist das nicht mehr ganz neue
qualitätsprüfer mannschaft viel
bürokratie und auch zusätzlichen
zeitaufwand für die pflege teams dieser
meinung sind mehr als die hälfte der
befragten damit gehört dann auch das
thema entbürokratisierung wieder auf dem
prüfstand
in summe entsteht das gefühl dass den
mitarbeitern in ihrem eigenen pflege
sachlichen anspruch nicht mehr gerecht
werden können die mitarbeitenden tragen
diese situation mit nach hause mehr als
jeder zweite verspürt negative
auswirkungen auf das familien- und
privatleben
zudem kommt für die hälfte der befragten
durch den hohen zeitdruck der austausch
auch im team und mit den angehörigen zu
kurz
die scheidende bundesregierung hatte
hehre ziele sie wollte die dringend
notwendige verbesserungen der situation
in der pflege mit dem sofortprogramm für
die alten und krankenpflege und mit der
konzertierten aktion pflege in die wege
leiten aber sind diese maßnahmen
überhaupt als verbesserungen in der
wahrnehmung der stationären pflege
personen angekommen kaum ist die antwort
zumindest waren sie für fast keinen der
befragten spürbar und besonders
schwerwiegend ist das nur drei prozent
der befragten der meinung sind dass die
politik die anforderungen in der pflege
wirklich verstanden hat und zuverlässig
bemüht ist diese situation auch zu
verbessern
wir kommen zur zweiten abbildung
unsere befragung zeigt es wird also
immer schwieriger für pflegende und auch
für die führungskräfte in der pflege
eine qualitätsvolle versorgung zu
gewährleisten
der mangel an pflegepersonal spielt bei
dieser entwicklung die gravierendste
rolle und je mehr kolleginnen und
kollegen den beruf verlassen umso
stärker ist der druck auf die pflege
teams die überzeugungen das ist
unabhängig von der einführung des neuen
personal ins personalbemessung
instruments neben mehr pflegeassistenten
auch zusätzliche stellen für
pflegefachpersonen braucht ist mit
dieser darstellung sehr klar erkennbar
zwar erwartet man sich durchaus eine
entlastung von gut eingearbeiteten
pfleger assistenzen aber für eine
spürbare verbesserung der pflege teams
erscheint das im befragten zu wenig
der wunsch nach mehr geld wird bei
pflegefachpersonen auch frust zusätzlich
auch wenn es ihnen neben der gehaltshöhe
natürlich auch auf die guten
rahmenbedingungen bei der arbeit ankommt
die befragung zeigt also auch dass es
beim gehalt insbesondere
pflegefachpersonen noch deutlich
spielraum nach oben gibt so findet eine
große mehrheit der befragten dass sich
die pflegesituation nein die
personalsituation damit auch gibt es
wege situationen erst dann verbessern
wenn pflegekräfte durchgehend besser
bezahlt werden und zwar deutlich besser
insbesondere pflegefachpersonen sind zu
44 prozent dieser meinung
und insgesamt nur acht prozent gaben an
dass sich ihr gehalt überhaupt in den
letzten jahren deutlich verbessert habe
also wenn es nicht mehr geld gibt dann
ist wird sich auch die personalsituation
in der altenpflege kaum verbessern
aus dieser geschilderten gesamtsituation
ergibt sich sowohl eine motivation für
entwicklung als auch für veränderung
67 prozent der befragten planen nämlich
sich in den nächsten fünf jahren
beruflich zu verändern
professionelle pflege auf hohem niveau
ist dabei oft der anspruch der befragten
41 prozent haben das bestätigt dass sie
auf jeden fall sich durch weiterbildung
höher qualifizieren wollen mindestens 14
prozent planen konkret ein studium
erstaunlich hoch ist damit die
zustimmung zur hochschulischen
ausbildung wobei interessant ist dass
diejenigen pflegefachpersonen die direkt
in der versorgung arbeiten eine grössere
zustimmung geben zur hochschulischen
bildung als etwa pflegedienstleitungen
erschreckend hoch ist hingegen der
anteil von 40 prozent der befragten wie
er darüber nachdenken ihren beruf
aufzugeben und eine andere berufliche
tätigkeit zu beginnen
die wichtigste frage lautet also heute
wie mehr fachkräfte in der altenpflege
gehalten oder neu gewonnen werden können
in diesem zusammenhang schauen da häufig
auf das thema digitalisierung und welche
potenziale ist bringt es
ist ehrlich gesagt überraschend es ist
eine komplexe folie ich spreche mal
pauschal dazu es ist überraschend wie
wenig die einführung digitaler tools und
prozesse in altenpflege vorangeschritten
ist und es ist auch überraschend wie
wenig die pflegefachpersonen jedoch die
entlastung erfahren sollen und damit
arbeiten sollen einbezogen werden in die
auswahl dieser digitalen unterstützungs
mittel zum beispiel haben auch nur knapp
drei viertel der befragten
pflegefachpersonen überhaupt einen
internetzugang da fängt es schon an der
basis an
ja und wenig überraschend dass dann auch
nur acht prozent der mitarbeitenden
sagen dass in ihrem pflegeteams digitale
hilfsmittel
akzeptiert sind und wirksam eingesetzt
werden ich glaube da bleiben chancen
liegen
im pflegefall so ein wirksam in der
pflege zu halten und zusätzlich neue zu
gewinnen gibt es nach ansicht aller
befragten schlussendlich eine reihe
erkennbare handlungsfelder wir kommen
zum abschluss man schlaglicht auf die
ergebnisse der online umfrage sortiert
nach häufigkeit der nennung nenne ich
ihnen die zehn wichtigsten forderungen
der stationären pflege an die neue
bundesregierung arbeitgeber und
interessensvertretungen 90 prozent
fordern kategorisch eine bessere
personalausstattung
86 prozent wünschen sich dringend
bessere rahmenbedingungen für
7 76 prozent der mitarbeitenden ist eine
gute ausbildung in die möglichst viele
pflegeschüler dann auch abschließen und
in den heimen bleiben der schlüssel zu
mehr personal 65 prozent erkennen dass
im system grundsätzlich mehr geld nötig
ist
63 prozent sind der meinung dass eine
erweiterung der kompetenzen des
einzelnen zu mehr attraktivität des
pflegeberufes führen wird 61 prozent
fordern eine konsequente umsetzung des
neuen personalbemessung stephans 59
prozent klar sagen es muss auch eine
bessere bezahlung geben 34 prozent
erwarten kraftvolle weitere
investitionen digitalisierung ebenfalls
34 auf eine lösung des personalproblems
durch erfolgreiche rückgewinnung
ehemaliger pflegekräfte also die viel
genannte pflege reserve und 6 prozent
der befragten glauben allerdings nur das
gezielte anwerbung von mitarbeitern aus
dem ausland diese probleme löst es gibt
also viel bedarf zur verbesserung und
veränderung und die ergebnisse zeigen wo
der aktuell die größten schmerzen
wünsche und hoffnungen liegen es ist ein
eindringlicher appell der stationär
tätigen pflegefachpersonen ob mit oder
ohne führungspositionen an arbeitgeber
und an politik vielen dank für ihre
aufmerksamkeit
vielen dank
von bade leben für den einblick in die
erkenntnisse der studie altenpflege im
fokus ich darf direkt weiterleiten an
frau dr klapper und ihre ausführungen
vielen dank herr wagemann ja auch
meinerseits einen wunderschönen guten
morgen in die runde ins publikum
ich freue mich dass wir heute die
zusammenkommen diese ergebnisse
veröffentlichen können und auch nochmal
genau darüber diskutieren können das ist
wirklich eine wichtige befragung gewesen
und ich darf mich an dieser stelle auch
sehr herzlich bedanken für die gute
zusammenarbeit mit vinzenz network und
freue mich dass sie sich solche fragen
annehmen weil ohne die zahlen kommen wir
kaum weiter und das ist eben ganz
wichtig dass wir hier auch mehr
kenntnisse haben wir leben das immer
wieder wie bedeutsamen das ist weil man
immer so schnell sich von eindrücken
leiten lässt und wie wichtig das halt
ist dann auch im blick zu haben über die
breite von gruppen und gerade auch in
dieser berufsgruppe und ja frau von bade
leben sie haben es uns nochmal
eindringlich geschildert dass die
ergebnisse an vielen stellen
besorgniserregend sind
aber dass es durchaus
potenziale gibt die dinge zum besseren
zu wenden
ja vor allen dingen ich glaube was
wirklich im vordergrund steht ist dass
die ergebnisse der politik der letzten
jahre kein gutes zeugnis ausstellen die
96 prozent denken dass die politik die
situation nicht verstanden hat es muss
sorgenvoll stimmen ja und natürlich auch
damit entsprechend wenig hoffnung auf
verbesserung verbunden sind auch da nur
92 prozent
die das so sehen dass es eben da wenig
kommt das sage ich mal da ist viel frust
in der berufsgruppe das kann man einfach
sehen und auch sage ich mal sie haben
sehr schön gesehen
zeigt die zahlen dass das kernproblem
einfach die chronisch unzureichende
personalausstattung ist und dass damit
natürlich gute und qualitätvolle pflege
einfach verunmöglicht wird ist nicht
mehr möglich und dass da natürlich die
einzelnen die im berufsleben stehen
ständig sozusagen unter dem bleiben was
sie selber erwarten würden was sie gerne
liefern würden dass das dauerhaft brust
ihren muss ich glaube dass es auch eines
der wichtigsten ergebnisse und das war
natürlich dann eine zahl haben von 40
prozent die er wegen aus dem beruf
auszusteigen
das ist alarmierend und das kann man
auch immer nur wieder betonen es ist ja
schon oft gesagt worden aber es muss
auch immer wieder gesagt werden
was daraus folgt ist einfach dass wir
wirklich eine trendwende in der
altenpflege brauchen und vor allen
dingen eine trendwende die es nicht
einfach wieder da ansetzt das einfach
beliebig menschen in die altenpflege ich
sag jetzt mal einfach auch so klatt
geschoben werden sondern es geht einfach
darum dass man auch für qualität sorgt
in der in sicht dass man menschen
gewinnt für die altenpflege die sich
dafür interessieren dass man aber auch
menschen hält so dass insgesamt dann
auch qualität gesteigert werden kann und
damit auch zufriedenheit erhört werden
kann und das gelingt natürlich nicht nur
einfach indem man die zahl erhöhte
mitarbeiter und mitarbeiterinnen
sondern es kann eigentlich nicht sich
nur um ein bündel von großen maßnahmen
handeln was dann auch kontinuierlich
verfolgt wird und zwar gehälter müssen
natürlich angemessen angehoben werden es
braucht auch die konsequente und zügige
umsetzung der personalbemessung in der
altenpflege damit wir auch überhaupt
sehen wie viel personal wir brauchen und
dass wir dann auch sage ich mal nach
gewinnen wir nicht genug haben es
braucht natürlich auch die finanziell
ausgestattete pflegeversicherung ja
damit auch dieses ausspielen aufhört von
dass die beruflich pflegenden mehr geld
bekommen und gleichzeitig das zu lasten
der familien gehen könnte die sorge um
ihre angehörigen haben
also das ausspielen dieser beiden
gruppen das muss einfach aufhören also
da braucht es einfach auch die richtigen
ansätze dann geht es natürlich vor allen
dingen weit um
kompetenz und qualifizierung wir
brauchen eine kompetenz zur erkennung
für die
pflegefachpersonen und dafür müssen wir
einfach auch massiv investieren in die
berufsgruppe und da ist auch vor allen
dingen das mut machende potenzial aus
der befragung dass 58 prozent der
befragten sich für eine weiterbildung
interessieren und es auch eine hohe
zustimmung für hochschulische ausbildung
gibt und wohlgemerkt vor allen dingen
auch von den praktikern an der basis und
nicht nur jetzt irgendwie von den
leitungspersonen und um hier nochmal
gleich kritische fragen gleich
vorwegzunehmen brauchen alle menschen
die sich für eine tätigkeit in der
altenpflege interessieren aber wir
müssen es daneben auch klug aufbauen und
wir brauchen umfassendes
qualifizierungskonzept von einer guten
pflegeassistenz ausbildung über die
dreijährige ausbildung bis hin zu hoch
schulischen möglichkeiten der
weiterqualifizierung
der wir als dbfk setzen uns insbesondere
auch für schwerpunktmäßig für einzelne
punkte ein gerade auch für die
pflegeassistenz ausbildung dass wir eine
vereinheitlichung kriegen eine
ausbildung von zwei jahren wir haben in
den bundesländern einen großen wildwuchs
an pflegeassistenz ausbildungen und
hätten sehr gerne die vereinheitlichung
die dann ein bestimmtes kompetenzniveau
vorgibt die anschlussfähig ist an die
dreijährige ausbildung und die sage ich
mal auch
länderübergreifend einfach auch zur
kenntnis gibt welches kompetenzniveau
man erwarten kann wir setzen uns auch
ein für die hochschulische ausbildung
auch gerade in der altenpflege brauchen
wir solche kolleginnen und kollegen und
um das einfach mal plakativ zu machen
und beispiele zu ändern wir brauchen
menschen die demenz konzepte
weiterentwickeln dass menschen mit
demenz eine gute versorgung erfahren in
der stationären langzeitpflege wir
brauchen aber auch personen die gut
klinische skills haben damit zum
beispiel krankenhauseinweisung von
bewohnerinnen und bewohnern reduziert
werden können ja das als beispiele also
sie sehen es ist ein ganzes bündel von
maßnahmen aus folgen sollte und was
jetzt auch wirklich konsequent
hoffentlich von der neuen regierung
verfolgt wird also wir werden dafür
weiter schieben vielen dank
vielen dank vorab ihre ausführungen nun
machen wir die erste frage und antwort
session
sie haben die möglichkeit haben das ja
auch zum teil schon genutzt direkt zu
den ausführungen von frau dr klapper und
von mir reden von bade leben
inhaltliche
nachfragen zum beispiel zu stellen ich
schlage auch vor wir konzentrieren uns
jetzt auch die inhaltlichen aspekte denn
der hinweis hierzu noch mal sowohl die
die folien die mir dann von bade leben
mitgebracht hatte als auch weitergehende
fragen zum untersuchungs design et
cetera bekommen sie nach können auch zur
verfügung gestellt von dem er greife ich
gerne jetzt eine frage von karl hauser
auf und richtet die direkte auch ein vdr
plappern sie es ist ein längerer text
aber da verbirgt sich da einige fragen
oder zumindest ein thema das sie aus
ihrer sicht als vertreterin des dbfk
gegebenenfalls werden würden können
interessant wäre auch einmal zu
untersuchen was die pflegekräfte selbst
in ihrem rahmen dafür tun dass sich die
derzeitigen rahmenbedingungen ändern zb
sprechen sie ein arbeitgeber auf die
unzufriedenheit ein oder inwiefern
beteiligen sie sich an einen
betriebsräten etc
fordern sie mehr gehalt und
qualifizierte gespräche und jetzt muss
ich dem kollegen bitten um hoch zu
scrollen genau also inwiefern warten die
pflegekräfte er ab oder sind selbst
aktiv diese rahmenbedingungen zum
positiven zu verändern forderte blatter
wenn sie da kurz was zu sagen können ja
vielen dank also ich kann natürlich nur
zustimmen also das sind natürlich
erkenntnisse die wir auch ergänzt sehr
gerne hätten und ich sage mal einfach an
wir auch als als dbfk würden uns
natürlich besonders wünschen dass der
organisationsgrad in den pflegeberufen
höher wäre und so dass man sich immer
noch mehr zum ausdruck bringen kann wie
sage ich natürlich schwierig die
situation vor ort sind und und und also
ich glaube das wäre tatsächlich nochmal
ganz wichtig dass man hier weiter kommt
an dieser stelle und ich kann natürlich
nur ermutigen genau auch das zu tun was
hier vorgeschlagen wird es gibt nicht
viele möglichkeiten sich zu engagieren
und anzufragen zum beispiel auch dass
man seinen bundestags abgeordneten vor
ort antrag ist auch eine möglichkeit
hinzu zu wirken also wir wissen ja dass
das zum teil frustrierend ist weil man
als einzelner glaube ich dann auch nicht
so ganz gleich die welt um stürzen kann
nichtsdestotrotz wenn man sich mit
vielen zusammenschließt muss man einfach
sagen dann kann man auch viel bewegen
dankeschön ich greife die nächste
vielleicht eher zu methodische frage
miriam vielleicht solltest du sozusagen
damit auch er in die untersuchungs
design im nachgang weiter habe ich
setzte trotzdem mal von christine
highlight ist die situation in allen
bundesländern gleich oder gibt es
deutliche unterschiede
ja es gibt unterschiede als ich glaube
ich habe eben das wort wildwuchs benutzt
und das kann ich jetzt noch mal
wiederholen für diese sage ich mal alles
was in dem bereich stattfindet sind die
bundesländer zuständig und jedes
bundesland hat er andere regelungen die
einen setzen mehr auf einjährige es gibt
zweijährige ausbildungen ja und dann ist
aber noch die frage was steckt genau
drin deswegen setzen wir uns halt ein
dass ein gemeinsames einheitliches
kompetenz niveau erreicht wird mit so
einer ausbildung und dass sie auch zwei
jahre lang dauert wir denken dass es die
richtige zeit die es einfach braucht um
eine gute basis zu haben und um eine
gute anschlussfähigkeit dass man auch
eine anrechnung auf die dreijährige
ausbildung hin bekommt wenn man sich
dann weiterentwickeln will damit auch
eine durchlässigkeit gibt in den
qualifizierungen weil das ja auch ganz
wichtig
da passen die anschlussfrage von
annemarie ganz gut dazu die zweijährige
pflege- fach assistenz in welchen
bundesländern wird sie schon praktiziert
also von baden württemberg weiß ich das
sicher dass es sie dort gibt und
ansonsten kann ich ihnen das jetzt die
ganzen 16 nicht im einzelnen aufzählen
das müsste ich gegebenenfalls
nachliefern also mir dann gerne eine e
mail schreiben dann können wir das noch
mal genau recherchieren frau war
dann
bisschen zeit haben wir noch kalt war
nochmal eine inhaltliche frage auf von
martin häufig können sie bitte noch mal
konkrete punkte nennen wie das
ausspielen von angehörigen und
pflegekräften gestoppt werden kann ja
ich glaube immer klappt ja gerne also
ich glaube erst mal muss man wirklich in
der debatte das erstmal deutlich machen
dass hier das eine gegen das andere
ausgespielt wird man beobachtet auf der
einen seite dass gesagt wird
adressiert den personalmangel in der
altenpflege ich glaube das ist gut
erkannt es gibt dann immer entsprechende
artikel genauso gibt es immer
entsprechende artikel die dann von
pflege reden die meint aber dann die
angehörigenpflege und was das kostet ja
und selten werden beide sage ich mal
sachverhalte zusammengebracht und deckt
und geguckt was bedeutet das denn so
dass immer der eindruck entsteht wenn
die pflegefachperson mehr geld bekommen
also mehr gehalt das dann dafür die
familien bluten müssen und das ist
natürlich unglücklich und bringt uns in
der sackgasse wo war kaum weiterkommen
und ich glaube war das bild das man
zusammenbringen dann kann man über
lösungen nachdenken auf als das beispiel
irgendwie die pflegeversicherung
verändern müssen oder ob man mehr und
steuersystem brauchen oder ob man ganz
vielleicht von grund auf mama darüber
nachdenken muss auch über die die
unterschiedlichkeiten im
sozialgesetzbuch also diese trennung von
sgb 5 sgb 11 da kommen so viele faktoren
ins spiel und ich denke man müsste jetzt
noch mal anfangen wirklich sich neu
dieses gesamtbild anzuschauen da gute
lösungen zu finden für alle
dankeschön jetzt greife ich vielleicht
noch ein aspekt auf verpackt diesmal
auch eine frage an die frau dr klappe
was sagt denn oder wie steht in der dbfk
zur benennung der neuen pflege
bevollmächtigten der bundesregierung ja
also wir haben uns natürlich sehr
gewünscht dass wir das eine person
benannt wird die sich die sich sehr gut
auskennt in der pflege auch gerne in
allen pflegebereichen weil also dieses
amt braucht natürlich extrem vielfach
expertise ja und ich meine frau mall ist
kommt jetzt nur aus der altenpflege also
kennt sich da gut aus und wir sind jetzt
auch gespannt wie sie sich dann auch für
die anderen bereiche äußern wird und
positionieren wird
ja und dann werden wir also wirklich mit
spannung beobachten wir auch das
zusammenspiel mit dem minister
funktioniert das ist ja auch wichtig und
da kommt vielleicht auch sag ich mal
expertisen auch zusammen und horizonte
die sehr beflügelt sein können
und ich meine sage ich mal auf die frage
weil ist es steht ja so schön im chat
pflege bevollmächtigt und sage ich mal
der andere titel da drin ist ich glaube
es wäre natürlich genau beobachten auch
den spielraum von frau welchen
aktionsradius sie haben wird das war ja
durchaus bei herrn westerfellhaus
manchmal auch schon sehr interessant zu
beobachten
was er leisten kann was er nicht leisten
kann
danke für für die perspektive für das
statement von ihnen
kam noch mal dass ich selber gerade mit
lesen eine frage rein für michael schulz
was sind die ansatzpunkte für mehr
personal bessere personalschlüssel helfe
nicht unbedingt weiter wenn es nicht das
dafür notwendige personal gibt wie
stehen sie zu mehr hilfskräfte wie es
jetzt vorgesehen ist kann die geplante
kompetenz neuordnung gelingen liebe frau
doktor klappen glaubt da haben sie
wieder eine gute perspektive
ja die ansatzpunkte für mehr personal
machen wir uns nichts vor ich glaube das
grundthema ist schwierig mein sage ich
mal als berufsverband sind wir natürlich
auch ein stück enttäuscht wir sagen ja
seit seit vielen vielen jahren was nicht
ändern muss und jetzt sind wir aber in
der situation wo alle berufsstände
eigentlich fachkräftemangel anmelden ja
also in guter gesellschaft sind das war
vor vielen jahren noch nicht der fall
und da hätte man auch nochmal tätig
werden müssen weil muss natürlich jetzt
versuchen auch menschen anzuwerben auch
sage ich mal umschulungen zu ermöglichen
es leute auch attraktiv in den beruf
reinkommen können dass das alles möglich
ist aber man wird doch sehr auch darauf
hinwirken müssen dass es mittel und
langfristige maßnahmen gibt die später
wirken und das ist ja immer oft ein
problem in der politik das sehr
kurzfristig agiert wird mit schneller
rekrutierung aber wenig dafür getan wird
dass auch mitarbeiter bleiben also für
die bindung das war sozusagen auch für
qualität sorgen in der hinsicht so dass
es dann auch einfach mehr spaß macht zu
bleiben also wir haben das ja gerade
auch in der befragung gesehen also wenn
man immer untersagen möglichkeiten
bleibt oder unter dem verständnis was
man eigentlich leisten sollte für die
alten menschen dass man dann keine lust
mehr hat auf den beruf und dann auch
ausschert und das kriegt man halt nicht
in zwei jahren geregelt und das heißt im
grunde man muss sehr also versuchen
wirklich viele menschen anzuziehen in
den beruf einzutreten und gleichzeitig
müssen sich die bedingungen ändern damit
die menschen dann auch bleiben und der
dreh und angelpunkt ist natürlich eine
gute versorgung zur pflegequalität
dankeschön haben noch zeit für eine
letzte
thematik eine letzte frage vielleicht
fordert klappe haben sie vieles davon
auch schon gerade in ihrem statement
beantwortet aber nochmal zum abschluss
von general an die frage könnten sie
noch mal einen klaren appell zur
verbesserung der lage an die
landesregierungen formulieren ja gerne
das verbindet auch noch mal die punkte
nicht nicht beantwortet habe in der
letzten frage also der der appell an die
landesregierung gilt vor allen dingen
sorgen sie für eine gute qualifizierung
von pflegefachpersonen vereinheitlichung
der pflegeassistenz ja natürlich das ist
das thema der hilfskräfte aber auch da
brauchen wir gute kompetenz in dem
bereich ja wir brauchen die dreijährige
ausbildung die gut weitergeht und wir
brauchen aber auch
sage ich mal die die investitionen die
hochschulausbildung auch gerade für die
altenpflege und das ist die die die die
botschaft an die landesregierungen weil
das so nicht gesehen wird gerade auch
für den bereich nicht
vielen dank vielen dank an die fragen
denn vielen dank an die ausführungen und
wenden wir die erste frage und antwort
session kalte ihre frage nicht
aufgreifen oder ausführlich genug
beantworten konnten nutzen sie gerne
auch die möglichkeiten des individuellen
gesprächs im nachgang ich darf nun herrn
professor brandenburg um seine
ausführungen bitten
vielen dank herr bader man
danke auch für die möglichkeit hier
sprechen zu dürfen dann direkt anknüpfen
an das was worauf gerade ausgeführt hat
ein zentrales problem ist nicht nur dass
wir zu wenig personal haben das ist sehr
breit und sehr differenziert ausgeführt
worden
sondern dass die person sich in ihrer
arbeit nicht verwirklichen können dass
der punkt also dass wir zwar in den
letzten jahren letzten jahrzehnten auch
immer mehr am personal akquirieren
konnten aber der demografische wandel
ist so dass es nicht reicht und die
attraktivität des feldes die ist nun
bitte gekommen und das gilt vor allen
dingen für die langzeitpflege die leute
steigen also nicht nur aus weil sie zu
wenig verdienen dass das eine thema der
verdienst dass er sehr unterschiedlich
zwischen den trägern zwischen den
bundesländern etc sondern stein vor
allen dingen aus weil sie nicht wirklich
mitwirken können weil sie ein dilemma
erleben zwischen dem was sie als gute
pflege verstehen und dem wie fremd
reguliert sie im alltag
arbeiten müssen ich will vier punkte
ansprechen und das ein bisschen zu
kontextualisiert die zentrale
problematik ist ja von formalen leben
thematisiert worden die frage des
personals klar aber wie verortet sich
dass das sind 4 entwicklungen die ich
kurz ansprechen will das eine ist die
veränderte pflegelandschaft im bereich
der stationären pflege
wir haben die situation nicht mehr wie
in den 50er 60er jahren dass wir
überwiegend die wohlfahrtspflege haben
die zuständig ist sondern wir haben den
bereich nach der pflegeversicherung 95
96 den privaten markt geöffnet
und das thema ist nicht dass der kleine
private pflegeheime betreibt sondern
dass wir mittlerweile internationale
ketten auf dem deutschen markt haben die
profitorientiert operieren und sonst gar
nichts von daher haben wir auch eine
frage der qualitätsdiskussion in dem
feld die wir in deutschland noch
marginal diskutieren und zwar zwischen
profitorientierten und wohlfahrts
projektierten pflegeeinrichtungen wir
liegen bereits erste studien dazu vor
dass es hier qualitätsprobleme gibt
insbesondere bei den niedrigpreis
orientierten privaten
pflegeeinrichtungen
zweiter punkt ist die nachhaltigkeit ich
habe vor zehn fünfzehn jahren die
situation in der langzeitpflege im
hinblick auf die pflegeoase untersucht
da geht's ins special schon jetzt
besondere abteilung für menschen mit
schwerer demenz wenn sie mich jetzt
heute fragen ich war da hast vor zehn
jahren mit fieber führen in der
diskussion wie sieht das jetzt aus ich
weiß es nicht das heißt wir machen
kurzfristig viele dinge auch in der
forschung aber auch in der praxis
entwicklung deren langfristige
konsequenz wir kaum überblicken ich
meine dass auch im hinblick auf die
experten standards die denn zwar
kontrolliert aber wie nachhaltig während
sich umgesetzt und wie verändern sie
auch diabetes einstellungen und praxis
roten dauerhaft und nachhaltig die frage
bleibt nur ein bisschen offen dritter
punkt ist die kumulation der
herausforderung in dem gesamten
stationären bereich also es ist so dass
wir die heime manche kollegen sprechen
schon von hospizeinrichtungen
mit einer kumulation von belastungen
konfrontieren nachdem psychiatrie
enquete mitte der 70er jahre war es so
dass man viele grund psychisch erkrankte
alte menschen auf die pflegeheime
sozusagen
in die pflegeheime verlegt hat und jetzt
haben die situation dass wir zum tat 60
bis 80 prozent menschen mit demenz in
den einrichtungen haben zunehmend mehr
menschen die pre finale sind das heißt
von dem krankenhaus entlassen werden und
dann innerhalb von vier sechs acht
wochen ein zwei monaten verstärkt oder
kürzer noch und dass wir also eine
vorgabe hat das angesprochen die
klinische herausforderung die exorbitant
ist und auf der einen seite haben wir
personal was nur zur hälfte fast
qualifiziert ist wo wir einen mix an
hilfskräften haben aus unterschiedlichen
ländern
und ich werde dann gefragt hamburg sid
das jetzt eigentlich aus mit mexiko
können wir da nicht personal angaben das
ist ein armutszeugnis der politik der
gesamten branche unserer gesellschaft
insgesamt und das recht mich wirklich
auf das wir nicht in der lage sind in
deutschland die sorge
gutachten für die alpen für die
sterbenden auf ihren schultern bestehen
adäquat fachlich professionell
sicherzustellen letzte zwei sätze was
müssen wir tun das eine ist darüber
nachdenken wie können wir den
gemeinwohlorientierten aspekt in der
langzeitpflege stärker machen also ich
bin nicht gar deutlich positionieren bin
skeptisch ablehnend gegenüber der
profitorientierung dem bereich das war
ein fehler muss politisch rückgängig
gemacht werden und zwar nicht nur im
sinne einer sozialdemokratischen politik
das ist gar nicht mal parteipolitik
sondern es geht darum dass wir diesen
bereich dem gemeinwohl beantworten
müssen und hier schauen dass wir den
privaten sektor zurückfahren zweiter
punkt innovation wir brauchen wir mehr
kooperation zwischen hochschule
ausbildung und praxis stichwort leer
pflegeheime wie wir das den usa in
skandinavien großbritannien vielen
anderen ländern kennen die altenpflege
ist immer so eine art
letzte station wir müssen das zu einem
zentrum gesellschaftliche innovation
nach an den universitäten hochschulen
sich mit praxis einrichtungen auch
verbinden und hier mit den schulen enger
kooperieren so dass wir eben ovationen
fachliche innovation in die bereiche die
langzeitpflege bekommen dritter punkt
was muss die zivilgesellschaft tun
stichwort quartiersentwicklung
die heime hammer früher noch auf der
grünen wiese gebaut wie die psychiatrien
heute wollen die alten menschen und die
institutionen auch die träger ein leben
in der gemeinschaft ja aber was tun wir
als gesellschaft dafür bin froh dass wir
unsere hoch betrachten den ein richter
und ich drücke total aus entsorgen
natürlich gibt es angehören die sich
aufopferungsvoll kümmern ist nicht das
thema wir brauchen eine
gesellschaftliche auch eine kommunale
initiative dass wir daheim nicht alleine
lassen stichwort öffnung der einrichtung
themas ist dass wir seit den 80er jahren
diskutieren stichwort
quartiersentwicklung das ist
verantwortung der zivilgesellschaft um
die heime zu unterstützen und der
allerletzte punkt die regulierungsregime
beispiel das weich gekochte eier
erzählte jemand aus der weiterbildung
mitarbeiterin sie hatten weich gekochtes
ei gemacht bewohnern hat sie gefragt ich
möchte gern gekocht ist das thema und
haben die anderen kolleginnen sind
ausgelassen wie kannst du das machen du
hast ja jetzt gegen hygienevorschriften
verstoßen
meine sehr verehrten abend dass die
situation wir haben die heime fremd
reguliert ich will jetzt gegen
sicherheit sagen würden dass sich das
thema aber wir haben ist an vielen
stellen zu weit getrieben das problem
was ich damit hab ich nicht die
dokumentation wenn sie zum arzt gehen
wir später weiß ja nicht was er gemacht
hat dann gehen sie zum nächsten
wir brauchen eine gute dokumentation
aber wir müssen darüber nachdenken was
es wirklich sinnvoll wo ist eine externe
überwachung und regulierung vernünftig
wo müssen wir die autonomie der ein
bestärken der verantwortlichen
führungskräfte vor ort die qualifizieren
wie er aber die müssen auch eigenständig
entscheidungen treffen aller letzter
satz
stichwort akademisierung
ja warum eigentlich nur
hochqualifizierte akademiker entwicklern
und medizinischen bereich ohne der
pflege
ist es nicht so wichtig offenbar vor der
akademisierung ist eine forderung da
jetzt mal für aufgehängt aber
mittlerweile stehe ich auf dem
standpunkt weil dieses durcheinander was
wir in deutschland sehen nicht endlos
weiterführen wird das ist dass wir
brauchen eine akademisierung vor allen
dingen auch in der altenpflege wir
werden den mix haben natürlich frau
krabat ist angesprochen aber da müssen
wir weiterkommen
herr professor brandenburg für die
klaren teilweise auch emotionalen
ausführungen
jetzt haben wir noch mal die möglichkeit
im offenen chat fragen an alle
vortragenden zu stellen und eine meldung
ist auch schon eingegangen ich nehme an
die
chat nachricht von helma kritisch ist in
richtung professor brandenburg gerichtet
damit das gelingt darf es keine rückkehr
in die pflegeausbildung zur
altenpflegeausbildung geben auch dies
ist eine forderung von heimträgern die
den bedarf nicht erkennen auf das geld
achten
da stimme ich ihnen sehr zu wir haben
jetzt eine generalistische ausbildung
und gab es endlos darüber diskutiert
worden es gibt in der tat denn grenzen
der altenpflege sozusagen das grab der
entwicklung zurück zu drehen davon halte
ich gar nichts wir brauchen eine
generalistische ausbildung auch deswegen
weil die klinischen herausforderungen in
der altenpflege deutlich angestiegen
sind es reicht nicht mehr aus den
altenpflegeberuf das ist klassisch in
sozialpflegerische berufe eigentlich
gewesen sozusagen in dieser
traditionellen form weiterzuführen das
macht keinen sinn und im wesentlichen
steckt hinter dieser initiative nach
einer kosten perspektive wir brauchen
eine
hochgradige qualifizierung mit
klinischen und sozialen aspekten von
daher ist die general ist für mich
das ist überhaupt keine frage dass man
die weiterführen müssen
weitere frage von michael schult auch
ein wie gerichteter
professorinnenprogramm ihre ausführungen
wie passt das zusammen dass wir mehr
pflegeheime mit hohem
investitionsaufwand benötigen und
zeitgleich eine rückführung des privaten
sektors forderungen das ist eine gute
frage das ist ja die argumentation wir
brauchen
nicht den innovations- aufwand verwesen
und das ist in der tat so
der bürgermeister fragt wir haben hier
sehr viele pflegebedürftigen unser geld
nicht jetzt mehr pflege einbauen das
heißt zunächst einmal müssen wir
überhaupt ne fliege heim gebaut wir
haben eine vielzahl an
versorgungsmöglichkeiten gerade was dem
bereich des alters des hohen alters und
auch der demenz angeht da müssen wir
schon welche fonds variante ist
eigentlich sinnvoll
wir denken über wohngruppen für menschen
mit demenz nach wir denken über kleine
pflegeeinrichtung nach mit 40 bis 60
bewohner oder noch weniger wir den kanal
tages wir denken an nachtpflege all
diese möglichkeiten
es geht also nicht nur um immer mehr
pflegeheime
sondern es die pflegeheim situation ist
ein aspekt unter noch vielzahl von
personen möglichkeiten und ja sie haben
recht
investitionsaufwand diesem thema
das wurde früher auch über die länder
mit gestaltet das hat man aber zurück
fragen der staat hat sich zunehmend
zurückgezogen überhaupt aus
investitionen im bereich auch die
kommunalen heime sind ja nur noch ein
paar prozent von daher muss man wirklich
auch gesellschaftlich die frage stellen
wollen wir das dem privatmarkt über
antworten
oder eben nicht und ich bin nach wie vor
der meinung das ist doch gelingen muss
haben eine gemeinwohlorientierte
pflegeorganisationen hier die
notwendigen ressourcen bereitzustellen
bei der frage an hannover verbrannten
brot schmeckt dem gleich einen welche
möglichkeit wegen wie das profitstreben
zurückzudrängen
ich glaube das ist eine
gesellschaftspolitische diskussion ich
habe das thema jetzt auch gemacht und in
meinem fachlichen kontext in der
pflegewissenschaft
spielt das eigentlich keine rolle wenn
ich ihren spenden sondern das spielen
pflege technische exzellenz
das ist ja eher ein
gesellschaftspolitisch ökonomischer
diskurs und der wird überwiegend diskus
geführt bei dem ökonomen bei den
soziologen aber in der fachszene viel zu
wenig und ich bin der meinung dass es
notwendig ist
hier zu einer gesellschafts politische
diskussion auch eine fach politische
diskussion zu initialisieren um über
alternativen zu dem profit bereich
nachzudenken ich will damit nicht
ausschließen dass wir im privaten
bereich auch anschläge das ist nicht das
thema aber wenn jetzt hätten dem markt
mittlerweile betreten und mal eben 20
tausend betten oft kaufen die dann
wiederum weiterverkauft werden
sie können sich nicht vorstellen was das
für das personal und für die bewohner
konkret vor ort bedeutet das heißt wir
müssen schon sehen wie wir
pflegeeinrichtungen verantworten können
auch im kontext der zivilgesellschaft
muss die kommune anlegt
thomas glatt jetzt greife ich noch mal
eine frage von manuela groos aber
aufgeht in den eine etwas andere
richtung die qualifizierungs nehmen
inwieweit werden führungskräfte in der
pflege weiterentwickelt wie brennen sind
oft die umsetzung gute ideen von
mitarbeiter/innen
vielleicht herr professor zuletzt noch
die führungskräfte es gibt eine ganze
reihe von weiterbildungen in dem bereich
ich glaube dass die führungskräfte in
den glamour sind wenn sie die umsetzung
guter ideen
bremsen dann hat das was damit zu tun
dass führungskräfte besonders natürlich
durch die externen regulierungsregime in
die zange probieren schlichtweg und
müssen dafür den kopf hinhalten und
dieser druck wird natürlich an die
mitarbeiterinnen und mitarbeiter
weitergegeben dennoch wir brauchen
natürlich auch eine qualifizierung der
führungskräfte und zwar sowohl
psychologisch wie auch fachlich ich
denke auch hier eine akademische
qualifizierung
was aus meiner sicht sehr sehr wichtig
ist sind nicht nur einzel qualifiziert
sondern auch verbündete zwischen den
heimen und einrichtungen um so etwas wie
eine lernkultur zu initialisieren
austausch zwischen den einrichtungen
es geht nicht nur um individuelle
entwicklung vor ort sondern es geht um
austausch auf einer fachlichen auf einer
fairen ebene diese ausstellung muss
refinanziert werden uns organisiert
werden auch über die träger und über die
heim- verantwortlichen also
führungskräfte weiterentwicklung sind
ganz entscheidendes thema
ebenso gut im fluss herr professor
brechen die nächste frage darf ich
direkt wieder in ihr richten können sie
bitte noch einmal ihre position zum
thema fachkräfte anwerben aus dann
formulieren wenn sie dies generell
kritisch aber betrachten sehe es als
einen teil der lösung das ist die
übliche politische diskussion sie haben
das ja auch bei der digitalisierung soll
ja auch nicht dazu den personal weg zu
sparen nein das ist ja nur eine
ergänzung soll das ist bullshit wenn wir
personen aus dem ausland an wir haben
muss man natürlich sehen welche
konsequenzen generieren wir im land bei
uns aber auch im ausland
wir haben eine situation
in österreich deutschland manchen
anderen ländern wo wir so genannte lief
ins haben in den familien das heißt
osteuropäische überwiegend
osteuropäische pflegerin betreuerin die
in den familien wohnen wir haben da
sozusagen
neokolonialistischen systeme etabliert
und das tolerieren wir in unserer
gesellschaft auch natürlich was die
kunden angeht weil die sind an einer
günstigen träge natürlich interessiert
also konkret ich habe nichts dagegen
wenn der eine oder andere
aus dem ausland bei uns tätig ist das
nicht das thema aber wenn wir versuchen
unser pflege problem überwiegend durch
fachkräfte oder auch durch hilfskräfte
aus dem ausland zu lösen dann ist das
eigentlich ein armutszeugnis für unsere
zähne insgesamt und auch für die politik
wir versuchen immer löcher zu stopfen
und nachdem osteuropa durch ist kommt
jetzt afrika und dann kommt mexiko
tragen was soll das sondern wir müssen
darüber nachdenken wie können wir die
qualifizierung voran tragen frau doktor
klappe hat das erwähnt wie können wir
die arbeitsbedingungen verbessern frau
bendeleben hatte finden gewesen wie muss
die bezahlung aussehen wie muss der
einfluss der pflegenden gestartet werden
damit sie befriedigende arbeit leisten
können und wir müssen ihnen innovation
zwischen den einrichtungen der zähne
insgesamt unterstützt werden und letzter
satz der thomas krimm kollege von mir
hat ein buch geschrieben
wegen kümmert schon die alten
das hauptproblem wir haben es mit dem
hohen alter zu tun wir haben es mit
demenz zu tun wir haben das mit wunder
labilität zu tun das ist kein sexy thema
und die politik ist ambivalent sie ist
ohne vision
und die tauchen 4 wir brauchen eine
vision vor allen dingen brauchen wir
eine positive erzählung wir haben jetzt
wollte sich mit den finger in die wunde
gelegt das ist alles richtig aber wir
brauchen eine positive erzählungen eine
vision für ein gutes leben im heim in
stationären umwelt nimmt
unterschiedlichen versorgungsbereichen
das brauchen wir dringend nicht nur eine
dauerhafte systematische kritik ich bin
daher nicht schuldlos aber wir brauchen
positive bilder und um uns zu motivieren
und dem bereich vorzugehen
wäre ein wunderbares schluss statement
wenn wir nicht noch zwei minuten hätten
und eine thematik gerne aufgegriffen
werden kann von mir noch mal ein
statement von matthias brettfeld im chat
das aber auch als frage an die
diskutanten formuliert werden kann weil
man es geht um das thema überregulierung
was die studie von miriam von bade leben
ja ausgeführt auch zum ausdruck gebracht
hat die typisch deutsche überregulierung
wie matthias brett feldes formuliert ist
das kernproblem an der die altenhilfe
krankt sie ist ursache für das
ausbrennen von führungskräften und
grundproblem fehlende innovationen
abschließende runde abschließendes
statement von frau dr plattform ihren
von bade leben und an professor
brandenburg zu diesem letzten
themenkomplex
ja ich würde einfach soll ich anfangen
ich glaube ja das macht uns viel zu
schaffen aber überregulierung ist glaube
ich ein problem war noch weiter über die
altenhilfe hinausgeht und vielleicht
sogar unsere gesellschaft in vielen
bereichen überzieht so und was natürlich
ganz schwierig macht dann auch die
richtigen und guten lösung zu finden
ja
und deswegen
plädiere ich auch dass man noch mal sehr
früh ansetzt und noch einmal ganz von
vorne zum teil anfangen wie könnte man
auch die dinge wirklich ganz neu
regulieren damit man auch leichtere
möglichkeiten findet auch sage ich mal
notwendige dokumentation
digitalisierung kann das sicherlich
helfen an dieser stelle ja dass man das
hinkriegt dass es einfach sage ich mal
leicht
geschehen kann und dass er uns dann
trotzdem auf das eigentliche kümmern
können und ich bin herr brandenburg
wirklich sehr dankbar nochmal auch für
sein letztes statement dieses thema das
wir uns nicht wirklich den alten
menschen und ihren bedarf an und
bedürfnissen zu wenden wollen und die
gerne weg blenden ich glaube das ist da
kann man auch sagen dort fängt es an
ja was von meiner seite danke ich sehr
viel kopfnicken bei mir dann von
gorleben haben professor brandenburg ist
noch nicht ganz gesagt ich habe vorhin
habe ich den punkt übergangen in meiner
präsentation beim m ist in die zeit
gelaufen ist aber das thema
qualitätsprüfer fahren david ja ja das
wird oft genannt wenn man über
überregulierungen spricht über
bürokratischen aufwand etc
und ich glaube regulierung ist wichtig
über regulierung ist natürlich schädlich
und wann wird etwas als überreguliert
empfunden es war eine antwort der
befragten die ziemlich prägnant war
nämlich dass sie gesagt haben bei ihnen
entsteht nicht der eindruck dass dieses
qualitäts prüfverfahren zu einer höheren
pflegequalität also wirklich zu besserer
pflege führt und wenn man das immer in
den blick nehmen würde was führt
wirklich zu besserer pflegequalität oder
was führt wirklich was ist wirklich eine
arbeitshilfe für die professionell
pflegenden dann könnte man sicherlich
hier über regulierung vermeiden und die
notwendige und sinnvolle regulierung
dafür eine höhere akzeptanz schaffen
ich spüre den damen recht geben sie das
genauso das problem ist wir haben
einerseits eine überregulierung
andererseits vielleicht auch nur unter
regulierung das ist etwas sehr
merkwürdiges auf der einen seite haben
wir das sehr starke externer
überwachungs logik was die heime angeben
das hat etwas mit zutun öffentlich und
privat eben mit dem weich gekochten ei
meine sehr verehrten damen und herren in
familien würde das ja kein thema seien
im heim ist das problem
warum war das ein öffentlicher bereich
ist da ist der staat zuständig die
politik und die hat angst daher auch
unser typisch deutsch jetzt auch bemühen
durch alle möglichen sicherungen
risiken zu vermeiden leben das wird
jetzt sehr fundamental ist aber damit
will ich in keiner weise so verstanden
werden dass ich jetzt hier für risiken
und sicherheits
dinge nicht ernst nehmen wir das nicht
der punkt aber die wohnqualität die
lebensqualität in den einrichtungen die
haben ja im zuge dieses denkens und
dieser praxis ein stück weit verloren
und zweitletzte marken überregulierung
und unter regulieren nämlich die
pflegenden versuche in diesen in dieser
ambivalenz in diesem dilemma ihren
alltag zu gestalten empfiehlt es aber
häufig auch an
theoretisch begründeten guten ideen und
konzepten was sie machen können
wir haben also gerade in der altenpflege
eigentlich ein fachliches feld vorsicht
was 50 70 jahren hinter der
internationalen entwicklung hinterher
stimmt haben wir eine theorie arbeit in
der altenpflege haben wir eine
wissenschaftliche diskussion der
altenpflege warum eigentlich nicht haben
wir nicht nur marginal es gibt einen
lehrstücke grund für die pflege in
deutschland und den habe ich und er wird
diese fakultät jetzt abgewickelt also
das ist ihm auch die akademisierung des
quote ist sowie nicht die richtigen 1 2
prozent insgesamt deswegen personals
alle sehr viel hinter der müssen wir
weiterkommen 10 20 prozent ist das
mindeste also überregulierung das ist
eine frage des staates da muss es eine
diskussion geben dass die prüfbehörden
stärker auch als begleitung als berater
fungieren nicht nur als eine
überwachungsinstanz und unter
regulierung das bedeutet eine fachliche
diskussion um gute vision von fliegl von
konzepten und das sind mehr als die
sogenannten leds von geschätzten
kollegin co winkel vielen dank das
klingt dann hätten wir alle für die
ausführungen und auch für die fragen zum
abschluss das möchte ich gerne noch mal
auf die nun folgenden breakout sessions
und die möglichkeit individueller
gespräche aufmerksam machen den
allgemeinen teil der pressekonferenz
beschließen wir damit und ich darf mich
im namen des dbfk und des vinzenz
network sehr herzlich für ihr interesse
und ihre teilnahme bedanken dann weiß
ich noch auf die altenpflege die
leitmesse für die pflegewirtschaft hin
die vom 26
bis 28 april in essen stattfinden wird
denn dort werden im rahmen sowohl die
eröffnungsveranstaltung als auch des
kongresses aldi hier aufgeworfenen
fragestellungen gemeinsam mit politik
wissenschaft wirtschaft und pflege
expertinnen lösungsorientiert diskutiert
ist dahin alles gute und auf wiedersehen