Es ist ein kühler Aprilnachmittag des Jahres 1687, als ich durch das Great Gate des Trinity College trete. Über mir prangt das Wappen Heinrichs VIII., und der Wind aus den Fens trägt jenen feuchten, grünen Geruch heran, den nur Cambridge im Frühjahr besitzt – eine Mischung aus dem Wasser des Cam, aus nassem Stein und aus den ersten Knospen der Kastanien im Großen Hof. Eine Glocke schlägt drei. Studenten in schwarzen Roben huschen vorbei, einige tragen Bücher unter dem Arm, andere sind in heftiges lateinisches Gespräch vertieft, und niemand scheint Notiz zu nehmen vom hageren Mann, der mir am Brunnen entgegenkommt.