Der Quai Voltaire riecht im Oktober nach nassem Stein und verblühenden Linden, nach Tabak und dem Schlamm der Seine, die träge und dunkelgrün unter den Brücken hindurchzieht. Ich stehe vor einem der hohen weißen Portale, halte das Notizbuch unter dem Arm und lese ein letztes Mal die Adresse, die man mir auf einen kleinen Karton geschrieben hat — mit einer Schrift, die keinerlei Zweifel duldete: kantig, klar, ohne jeden überflüssigen Schwung.