Europa Analysen vom RDH
02.11.2024
Mit der freundlichen Erlaubnis vom von mir überaus geschätzten Raimund Hagemann, der in den vergangenen Jahren wiederholt und beständig sehr gute Analysen zum Geschehen erstellte, darf ich Ihnen/Euch hier sein aktuelles Video zur Übersterblichkeit in Europa zeigen.
Wer mehr von seiner Arbeit sehen möchte, findet ihn hier:
Youtube https://www.youtube.com/@UCfUDNxrKu_l_BJQYo8OvQlA
Telegram https://t.me/real_hero_official
hallo und herzlich willkommen in meinem
Kanal real data Hero zur Präsentation
meiner Analysen und Grafiken rund um die
covid-19 Pandemie mit diesem Video
stelle ich meine neuesten Analysen zu
Auffälligkeiten im sterbegeschehen von
31 europäischen Ländern im Zeitraum von
2020 bis 2023 vor um dieses Video
übersichtlich zu halten habe ich die
methodischen Erläuterungen in ein
separates Video
ausgegliedert wer also ergänzende
Hinweise zu den Tabellen und Grafiken
sucht möge zuerst die methodischen
Hinweise studieren ein PDF-Dokument mit
allen Einzeldarstellungen zu den
untersuchten 31 europäischen Ländern für
weitere eigene Recherchen veröffentliche
ich parallel zu den beiden
präsentationsvideos in meinem
telegramkanal real hero auf die
verwendeten Quellen bin ich im
methodenvideo bereits ausführlich
eingegangen als einleitendes die
Diagramm will ich die an die WHO
Datenbank flunet gemeldeten
influenzavirustypen von 2018 bis
2024 aufsummiert aus den untersuchten 31
europäischen Ländern präsentieren die
senkrechten Linien markieren jeweils die
erste Woche im Juli des jeweiligen
Jahres die Grippewellen zentrieren sich
somit jeweils auf die Wintersaison
weisen aber vom März 2020 bis September
2021
eine völlig unerklärliche Lücke auf
trotz Meldepflicht für diese
Erkrankungen nimmt man die
gesamtsterbefallkurve der 31 Länder
hinzu trifft die influenzalücke mit
einem auffällig hohen und lang
andauernden sterbeegeschehen im Winter
202021 zusammen ich markiere nun den
impfbeginn ende dezember
2020 dabei fällt auf dass der
Kurvenverlauf der wie bei früheren
influenza Wellen bereits abfiel im
Januar
2021 plötzlich wieder auf Maximalwerte
spitz ansteigt und sich etwa mit dem
Beginn der zweitimfungen im April bis
Mai eine neue Spitze aufbaut die sind
erste Anzeichen die nahlegen dass wir
einen genauen Blick auf den Einfluss der
Impfkampagne auf das sterbegeschehen
Werfen müssen die Ergebnisse der
nationalen
übersterblichkeitsanalysen habe ich in
verschiedenen Übersichtstabellen
zusammengestellt
für diese Präsentation habe ich hieraus
eine ausgewählt ich beschränke mich in
diesem Video auf die alterstandardisiert
aus den Sterbeziffern berechneten
jährlichen übersterblichkeitswerte der
Jahre 2015 bis
2023 die unterstrichenen Ländernamen
sind im PDF-Dokument mit den zugehörigen
Folien verlinkt es finden sich deutliche
regionale Unterschiede zwischen West
Nord Ost
und Südeuropa für die regionale
Störfaktoren verantwortlich sein dürften
besonders auffällig sind die 2020 unter
dem
vorjahresmittelliegenden Sterbeziffern
in ganz Nordeuropa und dem Baltikum mit
zwei Extremen Abweichungen in England
und Wales wie in Litauen und einen um
3,4% erhöhten Wert in Schweden während
sich in West und Südeuropa
übersterblichkeitsraten vom
Normalbereich bis zu extrem en
Ausschlägen von über 12% in Spanien
finden liegt ganz Osteuropa bei sehr
hohen übersterblichkeitsraten von 5 bis
über
13%. betrachtet man die monatlichen
Sterbefälle im April in Belgien im März
und April in Spanien ganz besonders aber
mit einer Abweichung von über 100% zum
vorjahresdurchschnitt in England möchte
man aus statistischer Sicht eher an ein
Artefakt also ein Fehler in den Daten
setzen als an ein epidemisches Geschehen
denken Impfdosen wurden zu dem Zeitpunkt
nicht verabreicht somit kommen
insbesondere die Einflüsse politischer
Maßnahmen auf die pflegerische und die
medizinische Versorgung in den Sinn
nimmt man zusätzlich den zeitgleichen
extremen punktuellen Ausschlag in der
Region Bergamo in Italien mit in
Betracht reichen solch allgemeine
versorgungstechnische Probleme in
einzelnen Ländern und Regionen als
Erklärung für die massiven Anstiege der
sterbefallzahlen nicht aus in den
medialen Erklärungsversuchen zur extrem
überhöhten Zahl der Sterbefälle taucht
immer wieder das Stichwort Triage auf
ein etabliertes System dass in
überlastungssituationen eine Einstufung
der Patienten nicht nur nach
Dringlichkeit sondern auch nach
Erfolgschancen einer medizinischen
Behandlung regelt in England Stellen
Teile der Allgemeinmedizin nach den
Kriterien des National Health Service
NHS in der coronapandemie auf ein
digitales triagesystem um im Rahmen
dieser vollständigen Triage wird jeder
Patient der sich an eine Praxis wendet
zunächst triagiert also nach
Dringlichkeit und erfolgseinschätzung
eingestuft bevor überhaupt ein Termin
vereinbart wird digitale Einstufung bei
Fortfall hausärztlicher
teuung die Situation in Frankreich
knüpft die Zeit am 25 April 2020 in
ihrer Schlagzeile an die Frage was hat
Frankreich mit den alten gemacht sidiert
statt gerettet in Frankreich mehren sich
die Indizien dafür dass Patienten auf
dem Höhepunkt der Pandemie nach alter
selektiert wurde Zitat Ende zwar
beteuerte die Regierung dass es nicht zu
Triage gekommen sei und das
Gesundheitssystem der Situation
gewachsen sei aber der Autor tacilo
Hummel stellt die Frage wenn 8000 von
20.000 coronatoten in alten und
Pflegeheimen starben ob die Menschen
nicht mehr in den Krankenhäusern
ankamen auch die WHO teilte die
Einschätzung dass bis zu 50% in Europa
in Heimen verstabben ein coronaerlass in
Paris verringerte den Anteil der alten
auf intensivstad
von 20% innerhalb von 2 Wochen auf
7% was deutlich den
versorgungsmissstand der alten Patienten
zu dieser Zeit in Frankreich
belegt wenn man die sternreportage zur
Frage warum bergamot zu einem der
schlimmsten Corona Hotspots in Europa
wurde zwischen den Zeilen liest fallen
folgende nicht näher genannten Aspekte
ins Auge unstrittig ist der Umstand dass
in den Kliniken zu Material vorhanden
war wenn aber die Notwendigkeit einer
Behandlung im Sinne der Triage an einen
positiven testabstrich geknüpft und
ungetestete grippeverdachtsfälle
abgewiesen wurden zeigt dies einen
tragischen Fehler auf die Einmischung in
medizinische Entscheidungen durch
Vorgaben der WHO und immer wieder
wechselnde Anweisung der nationalen
Behörden führten zuur unsinnigen
Differenzierung zwischen covid-19 und
der ebenso gefährlichen
Atemwegsinfektion nämlich der Grippe des
Weiteren führte das völlig selektive
Suchraster nach Verbindungen der
Betroffenen zu China dazu dass sich
formalistische Kriterien vor die
bewährten medizinischen Einschätzungen
drängten die verherenden Auswirkungen
solch unsachgemäßer und unangemessener
Einmischungen werden bis heute auf
pauschale Vorwürfe wie es wurde zu wenig
getestet wirtschaftsver widersetzten
sich den Lockdown Anweisungen oder die
Politik traf viel Entscheidungen
abgewälzt aber das Problem liegt meines
erachens gerade bei der Einmischung der
WHO und der Politik in die pflegerische
Versorgung der Heime welche durch
besuchsverbote verschärft wurde da sie
beispielsweise Hilfestellungen durch
Angehörige ausschlossen diverse
Einzelberichte können belegen dass dies
die Versorgung kollabieren ließ auch die
mit langjähriger Erfahrung aufgebaute
Kompetenz der Klinikärzte und Pfleger im
Umgang mit epidemisch auftretenden
Atemwegsinfekten wurde letztlich in der
entscheidenden Phase nicht gestärkt
sondern massiv
gestört sehr interessant wird die
Spurensuche nach weiteren Hintergründen
wenn man die Absatzzahlen bestimmter
Medikamente in dieser Zeit näher ins
visisier nimmt so wirft der starke
Anstieg des in England ausgegebenen und
verabreichten Medik Mieder zu LAH hier
weitere Fragen auf dieses wird als
Beruhigungsmittel unter anderem in der
Sterbebegleitung eingesetzt und besitzt
in Kombination mit opiaden wie Morphin
gegebenenfalls eine tödliche Wirkung
nimmt man den Verlauf der Sterbefälle in
England hinzu fällt die zeitliche
Entsprechung zwischen der extremen
Übersterblichkeit im April und dem
Anstieg der
midazolamabgabe ins Auge mit dem
Zusammenhang zwischen dem midzolaminsatz
und den massiven Steigerungsraten der
Sterbefälle setzten sich einige
Reportagen und Berichte auseinander 21
April
2023 Anfrage an die nationale
Statistikbehörde in England welchen der
Verstorbenen covid-19 Toten wurde zuvor
miderzam verabreicht bereits am 18 Juli
2022 wurden dem UHB in Wale fünf Fragen
vorgelegt von denen drei vorgeblich
nicht beantwortet werden konnten es
wurden aber Daten beigefügt die bei den
2 ml Injektionen von Midazolam 2020
einen großen Anstieg aufzeigen dieser
Bericht aus Frankreich verweist auf den
Widerspruch dass angesichts des
Rückgangs der Krebsbehandlungen bei
denen ebenfalls mer Z larm als
Beruhigungsmittel eingesetzt wird
eigentlich ein Rückgang des Medikamenten
ein Einsatzes erwartet werden müsste
aber der gegensätzliche Effekt zu
beobachten ist in Italien lässt Gabriele
cherate in Mailand in aller Offenheit
anklingen dass die Krankenhäuser
aufgrund der extrem kritischen Situation
plötzlich das drei oder Vierfache der
normalen Medikamentenmenge benötigten
was dazu führte dass mzolam aus
Deutschland angekauft wurde besteht hier
ein Zusammenhang zu der unglaublich
hohen Zahl der Todesfälle in bergam
weist der drei bis vierfache Einsatz von
midzolam auf Sterbebegleitung statt
Behandlung hin muss es verwundern dass
beispielsweise in England Vorwürfe und
Anschuldigungen zu einem eventuell
missbräuchlichen Einsatz dieses
Medikaments erschienen sind gehen wir
trotz dieser drängenden offenen Fragen
zu der übersichtsberechnung zurück und
vergleichen England beispielsweise mit
Finnland und Island
lohnt sich auch ein Vergleich der
einschneidenden Einschränkungen in
England mit dem milden Vorgehen in
Finnland oder noch ausgeprägter in
Island umso mehr geraten auch die
Maßnahmen und Eingriffe staatlicher
Verordnungen hinsichtlich des
sterbegeschehens in England und Wales in
den Fokus bei der Frage nach einer
möglichen Korrelation zwischen der
Schärfe der Maßnahmen und der
Übersterblichkeit finde ich entgegen
eines kürzlicher enenen Beitrags auf der
Basis der Daten von morality watch
keinen plausiblen
Zusammenhang mögliche Auswirkungen der
Maßnahmen lassen sich meines Erachtens
nicht pauschaliert sondern nur im
konkreten Fall beschreiben auch dürfte
in manchen Ländern zwischen angeordneten
Maßnahmen und ihrer konkreten Umsetzung
ein deutlicher Unterschied bestehen der
sich nicht in zahlenwerden skalieren
lässt die massiven übersterblichkeiten
in Ost Europa wie hier in Tschechien
beginnen erst im Oktober 2020 mit einem
Spitzenwert von +
77% im November
2020 und erstrecken sich dann nach dem
Beginn der Impfkampagne im Dezember bis
in den Mai
2021 wenn dies im impfjahr 2021 dann
fast zu einer Verdopplung der
Übersterblichkeit führt die sich
insbesondere auch auf mittlere
Altersgruppen bezieht
stellen sich angesichts der realen
Entwicklungen nicht nur die
Schutzbehauptungen der
Impfstoffhersteller als unglaubwürdig da
sondern die ansteigenden und anhaltenden
übersterblichkeitsphasen nach impfbeginn
lassen durchaus Zusammenhänge zur
Massenimpfung
erkennen gegenüber der Verdopplung der
Übersterblichkeit in Tschechien von 2020
nach
2021 zeigt die Slowakei sogar eine
Verfünffachung und Bulgarien eine
Verdreifachung der Sterberaten auf
34% über dem altersbereinigten
Mittelwert aus 2016 bis
2019 angesichts solch ausgeprägter
Effekte im impfjahr
2021 stellt sich meines Erachtens neben
der Suche nach weiteren Störfaktoren
auch die Frage nach der Qualität der
dort verabreichten Impfstoffe diese
wurden möglicherweise teils auch aus
Spenden anderer EU-Länder bezogen in
welcher Qualität wie stand es um die
anfangsvorgehobene notwendige Einhaltung
von Kühlketten bis zu
-70° während in Südeuropa in Italien und
Spanien
2021 die übersterblichkeitsquoten
nachlassen kommt es nun in Griechenland
und Zypern sogar zu einem Anstieg auf 11
bzw knapp
8% dabei zeigen in Skandinavien die
Sterbeziffern 2021 noch eine deutliche
unter stblichkeit an aber obwohl
Norwegen und Island angesichts des
milden sterbeverlaufs
2020 keinerlei Indikation für eine
Massenimpfung zeigen geraten sie 2021
schon vereinzelt und
2022 dann Monat für Monat in eine
Übersterblichkeit die sich auch
2023 noch eindrucksvoll
fortsetzt
2021 sinkt die Zahl der covid-19
todesfallmeldungen in den Ländern die
2020 eine ungewöhnlich hohe
Übersterblichkeit zeigten im impfjahr
2021 steigt aber die Zahl der gemeldeten
covid-19 Todesfälle in den übrigen
Ländern auf zumeist mehr als das
Doppelte an in den skandinavischen
Ländern steigt nach der Impfung erst
2022 die Zahl der covid-19 Sterbefälle
signifikant an die Summe der gemeldeten
covid-19 Todesfälle übersteigt in allen
Jahren bei weitem die realistische
Einschätzung der tatsächlichen
Übersterblichkeit
2022 sollte sich bei einem Nutzen der
Impfmaßnahmen ein wirklicher Rückgang
der sogenannten infektionsum Todesfälle
abzeichnen tatsächlich aber übersteigt
die Zahl der covid-19 todesfallmeldungen
noch immer bei weitem die angesichts von
wirkungsquoten von
95% der Impfstoffe zu erwartenden
Rückgänge der allgemeine deutliche
Rückgang 2023 weist wohl insbesondere
auf eine nachlassende testaktivität htin
nach wie vor werden aber Todesfälle als
außergewöhnliches sterbegeschehen
herausgehoben die als Übersterblichkeit
betrachtet in klarem Gegensatz zu den
überwiegend unterdurchschnittlichen
sterbekroten steht angesichts des
Gesamtbildes möchte ich folgende
Kritikpunkte anmerken die gemeldeten
covid-19 Todesfälle sind als Teil des
gesamtsterbegeschehens zu betrachten und
nicht als neue Todesursache den
Sterbefällen steht eine Mehrzahl
weiterer todbringender begleitdiagnosen
an der Seite eine ursächliche
multifaktorielle Abklärung punktuell
oder anhalten massiv gestiegener
sterbequoten ist nicht plausibel erfolgt
Impfungen mit Todesfolge wird jede
Relevanz für das sterbegeschehen
abgesprochen und diesbezügliche
Untersuchungen werden
verhindert als covid-19 gemeldete
Todesfälle sind in denen bei der EMA
erfasstenen Impfreaktionen die häufigste
impfnebenwirkung sie tauchen in der
Statistik oben drein als covid-19
Pneumonie auf Rang 12 und als positiver
sarskov 2 Test auf Rang 25 auf in
Deutschland zeigt sich sogar eine
auffällige Korrelation zwischen den
covid-19 todesfallmeldungen und den
verabreichten
Impfdosen diese habe ich hier ab
Kalenderwoche 36 im Jahr 2021 einer
statistischen Überprüfung
unterworfen so hat covid-19 auch vor den
diesjährigen Olympischen Spielen in
Paris keinen Rückzieher gemacht was aber
im allgemeinen begeisterungsjubel
unterging mit diesem Hinweis auf den
Bericht von Dr Hans Joachim Kremer zu
den signalanalysen der CDC und einem
ersten Zwischenbericht von ul zu den
epidemiologischen Trends in den
Schweizer
hospitaldiagnosecodes möchte ich den
Überblick zu meinen europaanalysen
schließen ein Durchblättern aller 31
einzelnationsauswertungen würde den
Rahmen dieses Videos sprengen ich möchte
deshalb für alle auf einzelne Länder und
den Gesamtüberblick zielenden
Fragestellungen auf das beigefügte
gesamtpapier mit 126 Folien verweisen
ziel ist die Vielzahl der einzelf fomene
und Beobachtungen zugänglich zu machen
und einer breiten Diskussion zu
zuuführen eine französischsprachige
Fassung wird in Kürze auf dem
französischen Kanal von real hero
erscheinen an einer englischen
Übersetzung wird bei entsprechendem
Interesse gearbeitet Rückfragen dazu
gerne in meinem
diskussionskanal mit dieser Übersicht zu
dem beobachteten Effekten will ich mein
heutiges Video beschließen und nochmals
auf die zugehörigen Ausarbeitungen im
pdfdkument verweisen ich danke für euer
Interesse und eure Geduld Reimund euer
real hero

