Michael Douglas wollte bei Marvel spektakulär sterben
1 Videoaufrufe·31.10.2026
Michael Douglas wollte seine Marvel-Figur
Hank Pym schon vor Jahren spektakulär sterben
lassen. Im Podcast Happy, Sad,
Confused verriet der Schauspieler, dass er sich nach dem zweiten
Ant-Man-Film verabschieden wollte.
Doch das Studio habe diesen Wunsch abgelehnt. Über
die Dreharbeiten und Kollege Paul Rudd sagte Douglas im Podcast,
Ich wäre nach dem zweiten Teil getötet worden,
aber sie ließen mich nicht.
Wir drehten Ant-Man und Paul Rudd war ein wunderbarer Schauspieler,
eine reizende Truppe, aber dann kommt man da nicht mehr raus.
Für den dritten Solo-Film Ant-Man and the Wasp – Quantumania
schlug er deshalb einen Abgang mit maximalen Spezialeffekten vor.
Hank Pym sollte auf Ameisengröße schrumpfen
und anschließend explodieren.
Dazu kam es jedoch nicht
und Douglas blieb dem Marvel-Universum erhalten.
Erstmals spielte er den Wissenschaftler im Jahr 2015 in Ant-Man.
Es folgten Ant-Man and the Wasp von 2018 und Quantumania von 2023.
Außerdem hatte er einen kurzen Auftritt in Avengers Endgame.
Ursprünglich nahm Douglas die Rolle aus Neugier auf moderne Filmtechnik
an. Er wollte erleben, wie Schauspieler vor einer leeren grünen
Leinwand arbeiten und die fertigen Bilder erst später entstehen.

