Michael Douglas gab seiner Frau kein Veto für die Memoiren
04.11.2026
Michael Douglas schreibt in seiner Autobiografie One Hell
of a Ride offen über sein bewegtes Privatleben.
Der 82-Jährige nahm sich dabei kreative Freiheit
und räumte seiner Frau kein Vetorecht ein.
In der CNN-Sendung Coming Up erklärte er
im Gespräch mit Elizabeth Wagmeister,
sie hätte kein Vetorecht, aber ich würde nichts in das Buch schreiben,
was ihr nicht gefallen würde.
Catherine selbst plant offenbar nicht,
die Lebensgeschichte ihres Mannes zu lesen.
In der Sendung Today erklärte sie augenzwinkernd,
abends lieber nichts über ihn lesen zu wollen.
Dennoch unterstützt sie die Veröffentlichung
und empfiehlt das Buch anderen ausdrücklich.
Michael teilt sein Leben nach eigenen Worten in eine Zeit vor
und eine Zeit nach Catherine.
Besonders stolz sei er auf das Kapitel
über seine Frau und seine Liebe zu ihr.
Die beiden lernten sich 1998 kennen und heirateten im Jahr 2000.
Im selben Jahr kam Sohn Dylan zur Welt, Tochter Caris folgte 2003.
Wegen der intimen Einblicke
in frühere Beziehungen musste Michael zuletzt auch Kritik einstecken.
Seine Autobiografie schaffte es dennoch
auf die Bestsellerliste der New York Times.

