Dakota Johnson verrät ihren absurdesten Intimdreh
28.10.2026
KI-generiert·Kann Fehler enthalten
Dakota Johnson räumt mit romantischen Vorstellungen
über Sex-Szenen vor der Kamera gründlich auf.
Die 37-Jährige berichtet im Podcast Good Hang von Amy Poehler,
wie technisch solche Drehs oft ablaufen.
Wenn nur sie im Bild ist,
muss ihr Schauspielpartner manchmal nicht einmal am Set sein.
Es gibt Momente, in denen ich eine Sex-Szene allein gedreht habe,
weil nur ich im Bild bin.
Dann bewege ich mich einfach allein,
und da ist ein Tennisball außerhalb des Bildes.
Noch unangenehmer sei es, Bewegungen an einem Bettgestell anzudeuten,
während überwiegend Männer aus dem Filmteam zusehen.
Erst kürzlich arbeitete sie bei einer intimen Szene erstmals
mit einer Intimitätskoordinatorin.
Die schlug einen Pilatesball als Puffer zwischen Dakota
und ihrem Kollegen vor.
Umgesetzt wurde der ungewöhnliche Vorschlag jedoch nicht,
weil der Abstand zwischen beiden zu groß gewesen wäre.
Grundsätzlich hat Dakota nichts gegen Sex-Szenen,
solange sie der Geschichte und ihrer Figur dienen.
Ihre Vorbereitung richtet sich danach, ob eine Rolle selbstsicher,
einsam, ängstlich oder konservativ ist.
Diesen entspannten Umgang führt die Fifty Shades
of Grey-Darstellerin auch auf ihre Mutter Melanie Griffith zurück.
Sie habe Dakota früh beigebracht,
den eigenen Körper zu lieben und stolz auf ihn zu sein.
Das helfe ihr heute dabei,
Figuren vor der Kamera ungezwungen und glaubwürdig zu verkörpern.

