Fehlverhalten: Richter kippt Anklage gegen Timothy Busfield
18.10.2026
KI-generiert·Kann Fehler enthalten
Im Missbrauchsverfahren gegen Timothy Busfield hat
ein Richter in New Mexico die bisherige Anklage gekippt.
Ein Freispruch ist die Entscheidung für den Schauspieler
und Regisseur allerdings nicht.
Laut einem Gerichtsbeschluss, der dem Portal TMZ vorliegt,
waren Fehler im Verfahren ausschlaggebend.
Demnach soll die Staatsanwaltschaft die Verwertbarkeit eines
Lügendetektortests gegenüber der Grand Jury falsch dargestellt haben.
Außerdem seien bestimmte Zeugen nicht geladen worden,
obwohl die Geschworenen ausdrücklich um ihre Anhörung gebeten hatten
Das Gericht bewertete das Verfahren deshalb als prozessual fehlerhaft
Die Staatsanwaltschaft kann
in derselben Angelegenheit jedoch erneut Anklage erheben
Ob die Behörden diesen Schritt gehen, ist bislang offen
Timothy Busfield hat sich öffentlich noch nicht
zu dem Beschluss geäußert
Bereits vor drei Monaten beantragten seine Anwälte,
die Anklage abzuweisen
Sie erklärten, der Grand Jury seien wichtige
entlastende Beweise vorenthalten worden.
Genannt wurden ein interner Check von Warner Brothers, ein bestandener
Lügendetektortest und mehrere eidesstattliche Zeugenaussagen.
Diese Unterlagen sollten nach Darstellung
der Verteidigung Busfields Unschuld untermauern.
Der 69-Jährige hatte im Test angegeben,
eines der mutmaßlichen Opfer nie unangemessen berührt zu haben.

