Sara Kulka packt aus: Ihr Buch sorgte für rechtlichen Ärger
17.10.2026
KI-generiert·Kann Fehler enthalten
Sarah Kulka musste kurz vor der Veröffentlichung ihrer Autobiografie
um ihr Herzensprojekt bangen.
Eine einstweilige Verfügung gefährdete laut
ihrer Instagram-Story zeitweise das Erscheinen.
Erst am 13. Oktober 2026 fiel offenbar
die entscheidende gerichtliche Entscheidung.
Einen Tag später teilte die Reality-Bekanntheit
ihren Fans erleichtert mit,
bis gestern lief noch eine einstweilige Verfügung
gegen mein Buch, gegen meine Geschichte.
Gestern hat das Gericht entschieden, dass es fallen gelassen wurde.
Wer die rechtlichen Schritte einleitete, verriet Sarah nicht.
Nun soll das Buch wie geplant in der kommenden Woche erscheinen.
Während des Verfahrens durfte
sich die zweifache Mutter nicht öffentlich dazu äußern.
In »Das Mädchen, das ich retten musste«
schildert Sarah belastende Kapitel ihres Lebens.
Sie berichtet von sexuellem Missbrauch in der Kindheit,
Mobbing, Drogenkonsum und schwierigen Beziehungen.
Auch ihr Aufenthalt in einer psychiatrischen Klinik
und ihr Weg zurück werden thematisiert.
Heute ist Sarah Mutter von zwei Töchtern
und verfolgt mit dem Buch ein persönliches Ziel.
Sie will verhindern, dass sich schmerzhafte Erfahrungen
ihrer Vergangenheit auf ihre Kinder übertragen.

