In diesem Video erklären wir dir, wie du dich in Deutschland richtig krankmelden kannst. Außerdem sprechen wir über ungeschriebene Regeln, wenn es um Arbeit und Krankmeldungen geht und geben dir praktische Tipps.
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[00:01:54]: Ich bin krank: Was tun? [00:06:38]: Selbstständig vs. angestellt [00:09:55]: Kind krank: Was nun? [00:11:56]: Krank im Urlaub [00:13:13]: Krank in der Probezeit
Hallo und herzlich willkommen in einer neuen Podcast-Folge.
Mein Name ist Natalia, das ist mein Mann Tobias.
Hallo.
Danke, dass du heute wieder dabei bist.
Bitte.
Manchmal reden wir darüber, was das Thema ist für heute.
Dieses Mal habe ich gar nichts gesagt.
Ich habe alles heimlich vorbereitet.
Schöne Überraschung.
Und zwar, ich weiß, dass ganz viele Leute aus meiner Community bereits in Deutschland arbeiten.
In Österreich oder in der Schweiz.
Oder gerade nach einer neuen Arbeit suchen.
Das Thema hat etwas mit der Arbeit zu tun, aber nicht 100%.
Beziehungsweise, wir sprechen heute darüber, wie man sich bei der Arbeit korrekt krank melden kann.
Okay.
Überraschung.
Das ist das Einzige, worüber wir heute sprechen.
Also.
Hallo Chef, ich bin krank.
Bitte macht das nicht.
Das ist nämlich falsch.
Ach so.
Okay.
Übrigens, ich werde für euch aus unserem ganzen Gespräch eine große PDF-Datei erstellen.
Also den Wortschatz, die Redemittel aus diesem Gespräch werde ich für euch in der PDF-Datei zusammenfassen.
Mit Erklärungen und Beispielen.
Natürlich werde ich für euch auch eine Übung dazu erstellen.
Außerdem werde ich für euch ganze Sätze, beziehungsweise Absätze vorbereiten,
die ihr direkt bei der Arbeit nutzen könnt.
Also, wenn du schon in Deutschland arbeitest und dich krank melden musst,
dann kannst du einfach diesen Satz copy-pasten.
Ladet euch gerne die PDF-Datei komplett kostenlos herunter.
Den Link findet ihr in der Beschreibung und in dem angebinden Kommentar.
Und nochmal kurz vorab, wir sind keine Anwälte.
Das ist nur eine Folge über unsere Erfahrungen.
Ja.
Okay, los geht's.
Tobias, stell dir vor, du wachst morgens krank auf.
Was machst du als erstes?
Gehst du zum Arzt?
Wenn es ein leichter Schnupfen ist oder ich Halsschmerzen habe, gehe ich noch nicht direkt zum Arzt.
Obwohl es, glaube ich, rechtlich der richtige Weg wäre, sofort zum Arzt zu gehen.
Aber bei den meisten Jobs darf man sich drei Tage auch ohne Arztbesuch krank melden.
Wenn man das aber zu häufig macht, also wenn man jetzt jeden Monat drei Tage krank ist,
weil zufällig da eben ein Konzert ist oder so,
dann kann der Arbeitgeber auch sagen, ab Tag 1 brauchst du eine Krankschreibung.
Dann musst du immer zum Arzt gehen.
Okay, aber das Erste, was du machst, rufst du den Arbeitgeber an oder schreibst du eine E-Mail.
Und wen rufst du an? Deinen Chef oder deine Kollegen?
Normalerweise HR, also die Personalabteilung. Die muss informiert werden.
Ja gut, aber rufst du sie an?
Oder ich schreibe eine E-Mail. Eines von beiden.
Ja, E-Mail ist eigentlich immer besser. Dann hat man es schriftlich.
Gehen wir mal davon aus, dass ihr wirklich krank seid.
Dann ist es immer besser, wenn man die Sachen schriftlich hat.
Außerdem, also ich würde auch immer dem Chef noch schreiben, dem direkten Vorgesetzten.
Also nicht an den CEO.
Heute komme ich nicht zur Arbeit.
Genau, sondern dem direkten Vorgesetzten einmal kurz eine Nachricht schreiben.
Ich glaube, man darf das sogar bei WhatsApp machen.
Ich habe es immer bei WhatsApp oder per SMS gemacht.
Und schreibe dann einfach kurz, hey, ich bin krank, habe Grippe, was auch immer.
Du hast es schon vorhin angesprochen, dass man in Deutschland ab dem vierten Tag ein Attest braucht.
Ich glaube offiziell ab dem dritten Tag.
Also das müsst ihr unbedingt prüfen, wie das in euren Verträgen ist, weil jeder Arbeitgeber unterschiedlich ist.
Also jeder Arbeitsvertrag ist unterschiedlich.
In manchen Arbeitsverträgen steht das explizit, dass man ab dem ersten Tag schon einen Attest braucht.
Beziehungsweise man kann auch morgens, du hast ja gefragt, nach dem Aufstehen,
erst mal eine E-Mail schreiben oder anrufen und sagen, hey, ich bin jetzt das erste Mal krank, seitdem ich hier arbeite.
Ich brauche den direkten Attest. Ich hoffe, mir geht es morgen wieder besser.
Oder übermorgen.
Du hast es jetzt sehr selbstbewusst formuliert.
Und ich glaube, dass man vor allem am Anfang seiner Karriere nicht so selbstbewusst ist.
Ich lese dir gleich zwei Beispiele vor, zwei Versionen, wie man sich krank melden kann.
Dann kannst du reagieren, wie du diese Version findest und welche die bessere ist.
Nein, komm zur Arbeit.
Guten Morgen, Herr Müller. Es tut mir wirklich furchtbar leid, dass ich Sie so früh störe.
Aber ich habe seit gestern Abend Halsschmerzen und dann kam Fieber dazu.
Und ich habe fast nicht geschlafen. Ich wollte eigentlich unbedingt kommen.
Aber die zweite Version ist Guten Morgen, Herr Müller.
Ich bin krank und kann heute nicht arbeiten.
Ich gehe heute zum Arzt und melde mich, sobald ich weiß, wie lange es dauert.
Zwei.
Welche Probleme siehst du bei der ersten Version?
Erklär noch ein bisschen mehr.
Ich habe gerade gesehen, dass da voll der Schatten ist von dem Mikro an deinem T-Shirt.
Das ist zu weit weg. Du musst ja ins Mikro sprechen.
Also ja, die erste Nachricht war ein bisschen zu sehr ausformuliert.
Mir geht es seit gestern Abend nicht gut. Da habe ich seitdem Kopfschmerzen.
Ich wollte unbedingt zur Arbeit kommen, aber leider geht das jetzt nicht.
Erzähl noch ein bisschen mehr. Warum hast du nachts nicht geschlafen?
Lag das an der Krankheit oder hattest du Gedanken wegen der Arbeit?
Nein, es ist ja ein professionelles Verhältnis. Da muss man jetzt nicht so viel erklären.
Wenn sich jemand so ausführlich entschuldigt, was denkst du dann?
Ich habe keinen Bock, zur Arbeit zu kommen.
Das zeigt dich aus einer unsicheren Seite.
Warum würdest du dich so sehr erklären und so sehr entschuldigen, wenn du krank bist?
Du kannst ja nichts dafür.
Es ist auch nicht sonderlich authentisch.
Ja, obwohl manche Menschen sind vielleicht so.
Vielleicht ist es authentisch, wenn man wirklich erklären möchte, warum man krank ist.
Ja, es mag sein, dass manche Menschen so sind, aber sei nicht so.
So muss man echt nicht schreiben.
Man muss nicht der ganzen Welt erklären, warum man jetzt nicht zur Arbeit kommen kann.
Steht am Ende auch auf dem Attest, wenn man wirklich zum Arzt geht.
Noch eine Sache, die vielleicht auch interessant ist.
Ich bin selbstständig und ich war schon immer selbstständig.
Auch als ich für Sprachschulen gearbeitet habe, war ich selbstständig tätig.
Für mich war das immer ganz schlimm, krank zu sein.
Nicht nur, weil das körperlich anstrengend war, sondern weil ich auch kein Geld verdient habe.
Und das ist ein großer Unterschied zu Menschen, die angestellt sind.
Die bekommen dann weiterhin ganz normal ihr Gehalt.
Und Menschen, die als Freiberufler arbeiten.
Also falls du in Deutschland, Österreich oder in der Schweiz als Freiberufler tätig bist,
kannst du nicht von deiner Sprachschule oder von deinem Auftraggeber erwarten,
dass dir die Krankheitstage bezahlt werden.
Ja, also als Angestellter zumindest in den ersten wie vielen Tagen?
Ich weiß gar nicht, wie viele Tage es sind, aber in ein paar Wochen wird das halt übernommen.
Und danach wird es halt weniger, weil es dann nur von der Krankenkasse ein bisschen Geld gibt.
Muss man eigentlich erreichbar sein, wenn man krank ist?
Auf E-Mails antworten, bei Anrufen rangehen?
Du sollst dich ja schonen und gesund werden.
Aber du darfst halt auch nicht irgendwie irgendwo hinfahren, großartig.
Außer vielleicht zum Arzt, zur Apotheke und einkaufen.
Weil der Hauptfokus während der Krankheit, Krankschreibung ist, dass du wieder gesund wirst.
Und nicht, dass du nach Wacken fährst.
Auch noch eine Sache, die man vielleicht nicht so einfach im Internet herausfindet.
Was sind die ungeschriebenen Regeln, wenn man krank ist?
Geht man ins Büro, wenn man so ein bisschen schnupfen hat?
Geht man ins Büro, um zu zeigen, ja, ich arbeite hart, auch wenn ich schnupfen habe?
Oder bleibt man im Homeoffice, wenn das möglich ist?
Oder ja, wenn das nicht so gern gesehen wird, Homeoffice.
Sagt man trotzdem, ich bleibe lieber im Homeoffice und arbeite oder ich melde mich direkt krank?
Das kommt ganz auf den Chef drauf an. Oder auf sich selber, wie man da arbeitet.
Viele Leute sehen das so, ja, wenn man ein bisschen schnupfen hat, dann egal, gehe ich trotzdem zur Arbeit.
Ich bin kein großer Fan davon, aber wenn man zum Beispiel auch von sich selber weiß,
dass man im Homeoffice nicht arbeiten kann, dann hilft das nicht so viel, im Homeoffice zu bleiben.
Es kommt ja auch immer, also wenn ich jetzt ein bisschen schnupfen habe,
dann muss man sich halt nicht krankschreiben lassen, wenn es wirklich nur schnupfen ist.
Aber ich würde auch nicht empfehlen, ins Office zu gehen, weil dann steckt man alle anderen Leute an, was auch nicht gut ist.
Ganz genau. Leute, ich wollte euch noch erzählen, dass mein Team und ich an einem Aussprachekurs arbeiten.
Das ist unser Secret Project seit sehr vielen Monaten.
Wir sind tatsächlich in den letzten Zügen.
Der Kurs ist fast fertig und du kannst jetzt komplett kostenlos eine Lektion aus unserem Kurs testen.
Also klicke auf den Link in der Infobox und in dem angebinden Kommentar, melde dich an,
hol dir die kostenlose Lektion und verbessere deine Ausstrache.
Ich halte dich auf dem Laufenden und sage dir sofort Bescheid, wenn der Kurs startet.
Diesen Podcast wollte ich nur kurz halten.
Es gibt aber noch ein kleines Thema, wozu ich sehr wenig sagen kann.
Mangels meiner Erfahrung in Deutschland, Arbeitserfahrung.
Du hast viel Arbeitserfahrung, nur nicht als Angestellte.
Nicht als Angestellte, genau.
Also das Thema ist kindkrank.
Krankentage, wie man das meldet.
Weil ich so viel Erfahrung mit Kindern habe.
Nee, hast du nicht.
Aber vielleicht hast du schon mal davon gehört oder deine Arbeitskollegen haben damit Erfahrung gemacht.
Wie ist das? Was macht man?
Also ich bin gesund, ich kann zur Arbeit, aber mein Kind ist krank.
Ich glaube, dass es da auch spezielle Krankheitstage für gibt, wenn die Kinder krank sind.
Ich weiß aber nicht, ob das je nach Arbeitgeber unterschiedlich ist oder ob das gesetzlich garantiert ist.
Ansonsten, was ich auch weiß, was Kollegen mal gemacht haben, ist, dass sie einfach zu Hause geblieben sind, sich um das Kind kümmern.
Und je nachdem, was man halt für einen Job hat, das haben wir übrigens vorhin total vergessen.
Je nachdem, was man für einen Job hat, kann man das halt auch im Homeoffice machen.
Wenn ich jetzt aber natürlich einen Job habe, wo ich am Fließband stehen muss und irgendwelche Autos baue oder Flugzeuge.
Das ist schwer im Homeoffice.
Wenn ich aber irgendwas am Computer mache und da grundsätzlich im Homeoffice arbeiten kann,
kenne ich viele Leute, die einfach zu Hause bleiben, sagen Hey, mein Kind ist krank, muss ich mich drum kümmern.
Aber ich bin erreichbar.
Wenn ich mal kurz 10 Minuten nicht antworte, dann habe ich mich gerade um mein Kind gekümmert.
Aber grundsätzlich, wenn du ins Büro musst oder zur Arbeit musst, dann kannst du dich auch krank melden.
Also wenn das Kind krank ist, dann heißt das ja auch irgendwie, du bist krank, oder?
Nee, warum bist du krank, wenn das Kind krank ist?
Ja, aber du meldest dich bei der Arbeit krank.
Deswegen bringen viele Leute ja ihre kranken Kinder in die Kita, was wieder scheiße ist, weil sie dann ins Büro fahren.
Jetzt habe ich geflucht, das war vorhin nicht.
Aber ja, ich bin der Meinung, und da gibt es wahrscheinlich nicht so viele Arbeitgeber, die das gut finden, wenn man das macht,
dass man halt einfach sagt, Hey, mein Kind ist krank, ich bleibe zu Hause.
Entweder man nennt sich so Kinderkrankheitstage oder sowas.
Da kannst du dich auch Urlaub nehmen.
Apropos Urlaub, gut, dass du das ansprichst.
Was passiert, wenn man im Urlaub krank ist?
Du weißt, was kommt. Ich weiß, was passiert. Das kann ich sogar beantworten.
Ja, tatsächlich, wenn man im Urlaub ist und dort krank wird und das nachweisen kann,
also wenn du ein Attest hast, dass du im Urlaub krank warst,
dann kannst du es beim Arbeitgeber einreichen und dann wird dir dein Urlaub erstattet.
Also die Urlaubstage werden dir wieder gut geschweben, weil du ja dich nicht erholen konntest.
Du warst krank.
Ich finde das eigentlich richtig cool in Deutschland, dass sowas geht.
Ich weiß nicht, wie das in der Ukraine ist.
Ich habe da ja auch noch nie gearbeitet als Angestellte,
aber ich glaube nicht, dass es sowas in der Ukraine gibt.
Also schreibt gerne in die Kommentare, wie das in euren Heimatländern ist.
Kann man die Urlaubstage wieder zurückbekommen, wenn man im Urlaub krank war oder nicht?
Muss man krank zur Arbeit gehen?
Genau, geht man immer zur Arbeit, wird man nie krank.
Das Land, da fahren wir auch hin.
Wo man nie krank wird.
Wir sind sehr gespannt.
Also das ist ein Thema, was man jetzt nicht unbedingt recherchiert oder wovon man jetzt nicht so viel weiß.
Deshalb lasst es uns gerne wissen, wie das in euren Heimatländern ist.
Okay, last but not least.
In Deutschland gibt es auch so ein Thema Probezeit.
Also wenn man beginnt zu arbeiten bei einem neuen Arbeitgeber,
hat man in der Regel ein paar Monate Probezeit.
Und in dieser Zeit darf der Arbeitgeber dich grundlos kündigen, oder?
Bzw. man sagt, die Probezeit wurde nicht bestanden.
Genau.
Also man braucht keine großen Gründe, um jemanden in der Probezeit gehen zu lassen.
Wie wird das angesehen, wenn man in der Probezeit krank ist?
Ist das Risiko da, dass man dann die Probezeit nicht besteht?
Oder soll man sich darüber nicht so viele Gedanken machen?
Das kommt wieder auf den Arbeitgeber an.
Und ich glaube, was ich auch früher gemacht habe, als ich am Anfang meines Arbeitslebens stand,
bin ich auch manchmal krank zur Arbeit gegangen.
Ich weiß nicht, ob ich das jemals gemacht habe.
Aber in welchem Job? Bei Airbus oder schon hier in Frankreich?
Überall.
Du bist krank zur Arbeit gegangen?
Vorhin hast du gesagt, dass es...
Ja, so soll man auch nicht.
Man lernt ja mit der Zeit.
Jetzt bist du erwachsen und smart.
Jetzt hast du mich aus dem Konzept gebracht.
Entschuldigung.
Genau.
Krank zur Arbeit gegangen.
Und irgendwann habe ich auch mal bei einem Arbeitgeber gearbeitet.
Ich weiß nicht mehr genau, wo das war.
Da haben die mich auch nur angeguckt und gesagt,
Tobias, du bist sehr krank, kannst du bitte nach Hause gehen?
Und bin ich nach Hause gegangen.
Es kommt halt echt darauf an, was für einen Arbeitgeber man hat.
Ich habe auch schon in Unternehmen gearbeitet,
wo die Leute stolz darauf waren, dass sie nie krank waren,
weil sie einfach immer krank zur Arbeit gegangen sind.
Sich mit Aspirin vollgeknallt haben und das irgendwie durchgehalten haben.
Und wahrscheinlich alle anderen Leute krank gemacht haben
und die dann auch wieder ihre Familien krank gemacht haben.
Und so das viel teurer für die Gesamtgesellschaft war,
um da mal so einen richtig großen Bogen zu entspannen.
Also ein wichtiges Verb für euch, anstecken.
Man steckt andere Leute an.
Das heißt, wenn du krank bist,
dann gibst du die Krankheit einer anderen Person,
dann steckst du die Person an.
Kann auch mit Positiven, also wenn du sehr positiv bist,
kannst du Leute auch positiv anstecken,
dass die Leute dann auch positiv sind.
Muss man auch sagen, ist nicht nur negativ.
Und zum Thema Kranksein, Versicherungen und so weiter.
Wir haben auf meinem Kanal ein großes Video
zum Thema Versicherungen in Deutschland.
Also das kannst du dir gleich im Anschluss nochmal anschauen.
Wenn du das noch nicht gesehen hast.
Kann man das nicht so hier einblenden?
Werden wir auf jeden Fall machen.
Wir blenden das definitiv ein.
Und das Video habe ich übrigens, also die Podcast-Folge,
mit Tobis Vater aufgenommen.
Okay, also Probezeit vielleicht zum Schluss.
Ja, nein, lieber nicht krank werden.
Was denkst du, was Tabea dazu sagen würde?
Was würde Tabea dazu sagen?
Tabea würde sagen, nicht krank zur Arbeit gehen.
Glaub ich auch.
Auch in der Probezeit.
Ja.
Liebe Grüße an Tabea.
Ja, liebe Grüße.
Okay, vielen Dank, dass du heute dabei warst.
Sehr gerne.
Leute.
Bleibt gesund.
Holt euch unbedingt die Probelektion aus meinem Aussprachekurs.
Ich bin schon sehr gespannt.
Ich freue mich auf alle Kommentare.
Also man kann da auch auf der Plattform schon lernen,
kommentieren, üben.
Deshalb klicke einfach auf den Link.
Hol dir den Kurs.
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Wir sehen uns nächste Woche.
Bleibt dran und bleibt fleißig.
Ciao.
Tschüss.