German Da- & Wo-Words Finally Explained

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Videozusammenfassung
KI-generiertThis video explains the use of \"Da-words\" (da-compounds) and \"Wo-words\" (wo-compounds) in German, which are used in conjunction with verbs that require specific prepositions. It covers how to form these words, when to use them, and the critical distinction between referring to objects versus people.
Hallo Leute, worüber freut ihr euch heute?
Vielleicht darüber, dass wir ein neues Video für euch haben?
Ihr seht schon, worum es heute geht, nämlich um Da-Wörter und Wo-Wörter.
Diese Wörter sind für Deutschlernde ein bisschen verwirrend
und ihr fragt euch vielleicht, wofür brauche ich die überhaupt?
Und deshalb wollen wir euch heute mal zeigen, wie die funktionieren und wie ihr sie bildet.
Und wenn ihr alle die Beispiele aus diesem Video noch mal gesammelt nachlesen möchtet,
dann ladet doch unser kostenloses Cheatsheet zum Thema des Videos runter.
Den Link findet ihr hier unten in der Beschreibung.
Los geht's!
Im Deutschen gibt es ein paar Verben, die immer zusammen mit einer Präposition auftauchen.
Zum Beispiel sich freuen auf oder nachdenken über.
Und diese Verben nennt man Verben mit Präpositionen.
Zum Beispiel ich denke über mein Leben nach oder ich freue mich auf die Party.
Und zu diesen besonderen Verben haben wir schon zwei Videos gemacht.
Die schaut ihr euch am besten jetzt an und die haben wir hier unten für euch verlinkt.
Und jetzt gehen wir direkt ins erste Beispiel.
Hier habt ihr das Verb sich freuen auf etwas gesehen.
Janusz sagt, ich freue mich total darauf.
Und er könnte auch sagen, ich freue mich total auf den Burrito.
Aber in der Alltagssprache benutzen wir oft das Da-Wort.
Ich freue mich total darauf.
Weil wir wissen, es geht um den Burrito.
Auf Englisch würde man sagen, I look forward to it.
Aber auf Deutsch klingt ich freue mich auf es total komisch.
Das würden wir nicht sagen.
Wir sagen, ich freue mich darauf.
Darauf, das besteht aus zwei Teilen.
Ihr habt das kleine Wort da plus die Präposition auf.
Und dieses darauf, das bezieht sich auf etwas, was vorher gesagt wurde.
Nämlich auf den Burrito oder darauf den Burrito zu essen.
Ihr seht, da ist noch ein R eingefügt.
Wir sagen darauf.
Und ein R brauchen wir immer dann, wenn die Präposition mit einem Vokal beginnt.
Wie funktioniert das mit anderen Präpositionen?
Das schauen wir uns jetzt im nächsten Beispiel an.
Hinterlasst uns einen Kommentar.
Darüber freuen wir uns immer.
Und bis bald.
Hier habt ihr das Verb sich freuen über gesehen.
Isi sagt, darüber freuen wir uns.
Und darüber bezieht sich auf die Kommentare der Zuschauer.
Wie funktioniert das?
Genau wie bei darauf.
Ihr habt da, ihr habt über und wir fügen noch ein R ein.
Darüber.
Bitte nicht verwechseln mit sich freuen auf.
Das bedeutet to look forward to.
Ich war doch schon mal in Essen.
Das ist die A40.
Es gibt eine Autobahn mitten in der Stadt.
Daran erinnere ich mich.
Cari sagt, daran erinnere ich mich.
Und sie meint diese Autobahn in Essen.
Das funktioniert wieder genau gleich.
Sich erinnern an.
Da habt ihr die Präposition an.
Und ihr kombiniert das mit da.
Also daran.
Und im nächsten Beispiel zeigen wir euch,
wie das mit der Präposition mit funktioniert.
Vielleicht merkt ihr gerade,
deutsche Grammatik, das ist eigentlich gar nicht so schwierig,
wenn man sich mal damit beschäftigt.
Oder Cari, das damit bezieht sich auf deutsche Grammatik.
Deutsche Grammatik ist gar nicht so kompliziert,
wenn man sich mal damit beschäftigt.
Ihr seht, damit hat kein R in der Mitte.
Der Grund, mit, ist eine Präposition,
die mit einem Konsonanten anfängt.
Deshalb brauchen wir hier kein R.
Schaut euch das nächste Beispiel an.
Da haben wir mit den Menschen auf der Straße
über ihre Hunde gesprochen.
Was magst du am liebsten an deinem Hund?
Dass sie sehr verkuschelt ist
und dass man auch sehr gut mit ihr spielen kann.
Das Mädchen spricht über ihren Hund.
Und sie findet es toll,
dass man so gut mit ihr spielen kann.
Sie benutzt nicht damit.
Warum?
Einfache, aber wichtige Regel.
Für Menschen benutzt man normalerweise keine Da-Wörter.
Man benutzt sie auch nicht für Tiere,
vor allem Haustiere.
In diesen Fällen benutzt man immer das persönliche Pronomen,
also mit ihm oder mit ihr.
Und die Da-Wörter, die benutzt man meistens für Sachen
oder Aktivitäten oder Situationen.
Noch ein Beispiel.
Das ist Janusz.
Ich spiele damit Gitarre.
Ist falsch, denn Janusz ist ein Mensch.
Deshalb sagen wir, das ist Janusz.
Ich spiele mit ihm Gitarre.
Wollt ihr diese wichtige Regel später nochmal nachlesen
und das ganze Thema Da-Wörter und Wo-Wörter wiederholen,
dann empfehle ich euch,
jetzt unser kostenloses Cheatsheet runterzuladen,
wo ihr nochmal alle Informationen zu diesem Grammatikthema findet.
Der Link dazu ist unten in der Beschreibung.
In welchen Situationen brauchen wir diese Da-Wörter eigentlich?
Simpel.
Ich habe gerade schon gesagt,
dass die Da-Wörter sich auf etwas zurückbeziehen,
was schon gesagt wurde.
Und wir wollen es vermeiden,
Sachen zweimal zu sagen oder Wörter zu wiederholen.
Deshalb benutzen wir Da-Wörter.
Man kann natürlich sagen,
deutsche Grammatik ist gar nicht so schwer,
wenn man sich mal mit deutscher Grammatik beschäftigt.
Aber das ist unnötig lang und kompliziert
und deshalb machen wir das kürzer.
Deutsche Grammatik ist gar nicht so schwer,
wenn man sich mal damit beschäftigt.
Da-Wörter beziehen sich auf etwas,
was schon gesagt wurde.
Sie können sich aber auch auf etwas beziehen,
was noch kommt.
Also sie zeigen quasi nach vorne
und zwar bei Infinitivsätzen oder auch bei Dassätzen.
Schaut euch mal das nächste Beispiel an.
Ich habe nie daran gedacht, Bürgermeisterin zu werden.
Das Daran, das zeigt nach vorne,
nämlich auf das Bürgermeisterin zu werden,
auf diesen Zu-Infinitiv.
Und dieses Nach-Vorne-Zeigen,
das funktioniert auch mit Dassätzen
und das seht ihr jetzt.
Also macht euch gar keinen Stress wegen des Futur I.
Es geht erstmal darum,
dass ihr die Funktion des Futur I kennt,
wenn ihr es mal hört.
Es geht darum,
Das Verb ist um etwas gehen
und darum zeigt hier auf den Dassatz,
nämlich dass ihr das Futur I kennt.
Kurz zusammengefasst,
Da-Wörter braucht ihr in Aussagen
und in Antworten auf Fragen.
Zum Beispiel
Ja, ich freue mich darauf.
Oder
Kennt ihr schon unsere interaktiven Übungen?
Die machen wir für alle unsere Videos
und natürlich auch für dieses Video
zum Thema Da-Wörter und Wo-Wörter.
Wenn ihr die noch nicht kennt,
dann schaut jetzt mal zu.
Hier habe ich drei Beispielsätze für euch
und ihr könnt mal schauen,
ob ihr die lösen könnt.
Wenn ihr das mal ausprobieren möchtet,
dann klickt unten auf den Link
und wir freuen uns,
wenn ihr dabei seid.
Ihr wisst jetzt,
Da-Wörter benutzen wir für Aussagen
oder für Antworten auf Fragen.
Was machen wir aber,
wenn wir eine Frage stellen wollen?
Dann brauchen wir Wo-Wörter.
Wo-Wörter, die sind eng verwandt mit Da-Wörtern
und sie funktionieren genauso.
Der Unterschied ist,
Wo-Wörter leiten direkte und indirekte Fragesätze ein.
Schaut euch mal das nächste Beispiel an.
Alternativ kann man sagen
Das hätte genau die gleiche Bedeutung
und wäre auch korrekt.
Aber dieses Worauf benutzen wir im Alltag
auch ziemlich oft.
Wie funktionieren diese Wo-Wörter?
Eigentlich genauso wie die Da-Wörter.
Nur, dass ihr diesmal Wo braucht
und ihr kombiniert Wo mit der Präposition des Verbs.
In dem Fall Auf.
Und hier ist auch wieder das R wichtig,
weil Auf mit einem Vokal anfängt.
Das Wo-Wort ist dann Worauf.
Worauf bist du stolz?
Und hier ein Beispiel mit dem Verb
an etwas arbeiten.
Wir machen eine kurze Pause
und in dieser Pause will ich mal schauen,
woran Manuel gerade arbeitet.
Das Wo-Wort ist hier woran.
Also wo plus er plus an.
Woran.
Und das Wo in diesen Wo-Wörtern,
das hat nichts mit einem Ort zu tun.
Das ist wichtig.
Aber wir brauchen das Wo,
um diese besonderen Fragewörter zu bilden,
wenn es um Verben mit Präpositionen geht.
Und jetzt haben wir noch ein Beispiel
für euch mit dem Verb
über etwas reden.
Stell dir vor, du begegnest einem jüngeren Ich.
Worüber würdet ihr reden?
Pauline fragt hier,
worüber würdet ihr reden?
Also sie stellt eine Frage
nach etwas Unbekanntem.
Etwas, was sie noch nicht weiß,
aber wissen möchte.
Und das Prinzip ist wieder dasselbe.
Ihr braucht Wo, ihr braucht ein R
und ihr braucht die Präposition über.
Und jetzt gibt es noch ein Beispiel mit mit.
Und achtet mal darauf,
wie wir hier wieder kein er brauchen.
Sodass ihr nochmal seht,
wie diese Da-Wörter
und Wo-Wörter zusammenhängen,
schaut euch mal die folgenden Fragen und Antworten an.
Da seht ihr auch nochmal
die wichtigsten dieser Wörter im Deutschen.
Ich beschäftige mich mit dem Projekt.
Ich beschäftige mich schon den ganzen Tag damit.
Worüber machst du dir Gedanken?
Ich mache mir darüber Gedanken,
wie mein Leben weitergeht.
Woraus besteht der Teig?
Der Teig besteht aus Mehl und Wasser.
Daraus besteht er.
Wobei hilfst du mir?
Ich helfe dir dabei,
dein Zimmer aufzuräumen.
Wofür bedankst du dich?
Ich bedanke mich dafür,
dass du mir geholfen hast.
Wogegen protestierst du?
Ich protestiere dagegen,
dass die Mieten immer weiter steigen.
Wonach suchst du?
Ich suche nach meinem Schlüssel.
Danach suche ich.
Worum geht's in dem Buch?
Es geht um die Liebe.
Darum geht's.
Ich fasse nochmal für euch zusammen.
Da-Wörter beziehen sich auf ein Wort
oder ein Ausdruck mit Präposition,
der schon genannt wurde oder der gleich folgt.
Und wo-Wörter benutzen wir,
um nach solchen Wörtern oder Ausdrücken zu fragen.
Man kombiniert da oder wo
mit der Präposition eines Verbes
Und ganz wichtig,
die da- und wo-Wörter benutzt man meistens
für Sachen, Aktivitäten, Themen, Situationen
und eher nicht für Menschen oder für Haustiere.
Und wenn ihr das alles nochmal
schriftlich nachlesen möchtet,
dann ladet euch doch einfach
unser kostenloses Cheatsheet
hier unterm Video herunter.
Wenn ihr jetzt noch Vorschläge und Ideen habt
für Grammatikvideos,
die wir in der Zukunft mal drehen sollen,
dann schreibt die uns sehr gerne
unten in die Kommentare.
Ich freue mich sehr darauf, die zu lesen
und auch darauf, wenn ihr
nächstes Mal wieder dabei seid.
Bis dahin, macht's gut!
