Belgian German vs Standard German

English Lingo
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May 24, 2025
Guten Tag.
Ich bin Kari.
Ich bin Renate.
Ich komme aus Münster in Deutschland.
Ich komme aus Weckert in Ost-Belgien.
Ich spreche Standarddeutsch.
Ich spreche Ost-Belgisch.
Herzlich Willkommen zu einem neuen Dialektvideo.
Heute aus Belgien.
Hier spricht man tatsächlich auch Deutsch.
In der Tat. Das stimmt.
Renate, wir sind jetzt wo?
In welchem Teil von Belgien?
Ganz im Osten von Belgien.
Fast an der deutschen Grenze.
Die Menschen sprechen hier Deutsch.
Schon immer?
Ja. Und es gibt Pferde.
Pferde und Kühe.
Genau.
Und was für ein Deutsch sprecht ihr hier?
Ihr sprecht ja kein Hochdeutsch, oder?
Wir sprechen auch Hochdeutsch.
Aber es gibt hier diese Mundart.
Also Platt.
Ost-Belgisch Platt.
Und das sprechen viele Leute in den Dörfern.
Und kann ganz unterschiedlich sein von Dorf zu Dorf.
Und wenn man das einordnet, glaube ich,
nennt man das Moselfränkisch.
So ein bisschen wie Kölsch,
aber doch ein bisschen anders.
Ein bisschen wie in Trier.
Und ja.
Ist schon eine eigene Sprache.
Es ist aber nicht so,
dass alle den Dialekt sprechen.
Sondern es ist von Dorf zu Dorf unterschiedlich.
Ja.
Und auch irgendwie eine Entscheidung,
ob Leute den Dialekt sprechen wollen.
Es sind vielleicht jetzt Eltern,
die ihren Kindern das Platt nicht mehr beibringen.
Okay.
Aber in eurer Familie hat man schon.
Wir haben uns alle gelernt.
Unsere Eltern haben uns Platt gesprochen.
Und wir sind sehr glücklich darüber,
weil es doch eine andere Sprache ist.
Fantastisch. Wir fangen mal an.
Wir gehen jetzt Kategorie zu Kategorie.
Und ich werde immer so sprechen,
wie ich spreche in Münster.
Und du sprichst so, wie du sprichst.
Dann vergleichen wir einfach mal.
Wir fangen an mit den Pronomen.
Ich. Ich.
Du. Du.
Er. Er.
Sie. Sie.
Es. Es.
Sie hat Hunger.
Wir. Wir.
Mir. Mir.
Wir sind in Ost-Belgien.
Ihr.
Dir.
Das ist jetzt verwirrend, ja?
Überhaupt nicht.
Ihr seid unsere Zuschauer.
Wow.
Wie ist es dann mit keiner?
Ähm.
Jetzt keine und nimm es.
Nimm es.
Ich habe eine Party gemacht
und keiner ist gekommen.
Ich habe eine Party gemacht
und keiner ist gekommen.
Wow.
Schon sehr unterschiedlich, ne?
Ich würde sagen, wenn ich hier
unterwegs bin, würde ich
wahrscheinlich nicht so viel verstehen.
Du müsstest dich langsam
dran gewöhnen, dran hören.
Es gibt dann doch schon viele Wörter, die ganz anders sind.
Hören wir uns mal die Zahlen an
im Ost-Belgischen Platt.
Eins.
Zwei.
Drei.
Vier.
Fünf.
Sechs.
Sieben.
Acht.
Neun.
Zehn.
Elf.
Zwölf.
Wir haben schon mal ein Video in Düsseldorf gemacht,
beim Düsseldorfer Platt.
Das ist so ein bisschen ähnlich, ne?
Ähnliche Region, schon noch
200 Kilometer entfernt.
Aber so ein bisschen
klingt das Platt ähnlich.
Wir machen weiter mit den Wochentagen.
Wie spricht man die
Wochentage aus im Ost-Belgischen Platt?
Montag.
Morgen.
Dienstag.
Mittwoch.
Bist du mittwoch oder donnigstig?
Isst ihr da Mettbrötchen?
Also in Deutschland gibt es auch
ein Mittwoch, das ist aber nur ein Scherz.
Hat das mit Wurst?
In Deutschland essen wir am Mittwoch
Mettwurst. Manche Leute machen das
zum Scherz im Büro.
Donnerstag. Donnigstig.
Freitag. Freitag.
Samstag.
Sonntag. Sonnig.
Sonnig.
Ein sonniger Sonnig.
Ein sonniger Sonntag.
Ein sonniger Sonnig.
Krass.
Klingt schon sehr interessant.
Du hast mir erzählt, Renate,
dass die Konjugation
auch ganz anders ist und das ist dann
schwierig, wenn ihr ein Dialekt hört
und ein paar Wörter sind anders.
Die Wörter kann man lernen,
aber wenn die ganze Konjugation anders ist,
muss man sich noch mehr konzentrieren,
um zuzuhören.
Wir probieren mal das Wort
haben. Ich habe.
Ich habe.
Du hast.
Er hat.
Sie hat.
Es hat.
Es hat geregnet.
Wir haben.
Wir haben keine Zeit.
Ihr habt.
Dir.
Dir hat ein großes Problem.
Ihr habt ein großes Problem.
Ihr habt zu viel Bier getrunken.
Dir hat zu viel Bier getrunken.
Das ist schon eine große
Verwechslungsgefahr. Ihr ist dir.
Sie haben.
Dann probieren wir mal
sein. Ich bin.
Ich sehe.
Du.
Ich sehe.
Das bringt mich völlig durcheinander.
Ich bin ist. Ich sehe.
Du bist. Du bist.
Du bist.
Du bist ein netter Mann.
Das Verrückte
ist, dass ja alle Wörter
auch was anderes heißen.
Wenn ich höre du bist, denke ich,
du bist der Boss.
Das haben wir nicht.
Du bist der Chef.
Du bist heißt also du Boss.
Er ist.
Sie ist.
Es ist.
Hat er.
Hängt davon ab.
Wir sind.
Ihr seid.
Ihr seid zu spät gekommen.
Genau. Genau.
Ich verstehe schon ein bisschen.
Schon ein bisschen was gelernt.
Sie sind.
Sie sehe.
Krass.
Wir sind hier zusammen gekommen,
um ein Fest zu feiern.
Wir sind hier zusammen gekommen,
um ein Fest zu feiern.
Neue Wörter
lernen, das muss ich hier
gerade mit Renate im Video
und ihr müsst das auch, wenn ihr Deutsch
lernt und es ist gut, wenn man dabei
eine kleine Hilfe hat, dann ist es
ja gar nicht so einfach, sich die ganzen
neuen Wörter zu merken. Ich empfehle
euch dafür unsere Partner-App
Seatlang. Seatlang hat ganz viele Angebote
zum Sprachenlernen. Ihr könnt
dort mit Geschichten Deutsch lernen,
in denen Janusz und Manuel und
ich auch drin sind und
es gibt eine Funktion, die ist richtig
hilfreich, wenn man sich Vokabeln
merken muss und das ist
die Review-Funktion. Guckt
da mal rein, ihr könnt neue Wörter hinzufügen
und dann werden euch diese Wörter
mit dieser Methode der Space Repetition
immer wieder angezeigt.
Also am Anfang öfter und dann
immer seltener, bis ihr euch
daran erinnert habt. Ihr könnt das sogar
selbst einschätzen, kann ich mich gut erinnern
oder schlecht erinnern und je nachdem,
wie es bei euch läuft, werden die
Wörter dann nochmal angezeigt.
Das ist eine tolle Methode, um sich
Vokabeln zu merken und ihr könnt das auf
eurem Handy ausprobieren,
ladet die App mal runter,
seedling.com ist die Website
und einfach nach Seedling suchen im
Google Play Store oder im App Store
von Apple. Schauen wir uns
die Verben an, also ihr benutzt einige
Verben genauso wie im Hochdeutschen,
aber andere sind ganz anders.
Fahren ist
Fahre. Sprechen ist
Kalle.
Ich spreche
Ostbelgisch
Ich kalle
Ostbelgisch
Krass, okay.
Gehen
Wir gehen am Wochenende in den Wald
Wir gehen am
Wochenende an den Busch
an den Busch
Wir gehen am Wochenende
an den Busch
Da versteht man ja nichts hier.
Wenn ich jetzt bei deiner Familie
abends zu Gast wäre,
würde ich
mich sehr konzentrieren müssen, um
etwas zu verstehen.
Arbeiten
Ich arbeite
als Lehrerin
Ich arbeite als
Lehrperson
Kommen
Sie kommt nicht
mit
Sie kommt nicht
mit
Sie kommt nicht mit
Das ist krass, oder?
Ihr merkt schon, das ist ein ganz anderes System.
Man muss wirklich viel
Es ist wie eine eigene Sprache fast.
Das ist als ob man die Vokale mit so einem
Salzstreuer, die Vokale
Ja, so beliebig.
Ausgetauscht.
Ja, ausgetauscht, aber das ist auch noch
von Dorf zu Dorf verschieden.
Hast du denn mal in Deutschland
Plattdeutsch gehört oder gesprochen?
Es gibt ja Plattdeutsch eigentlich
im ganzen Nord- und Westdeutschen Raum.
Ja, ich weiß, dass das ganz anders ist
im hohen Norden. Also das ist kein Vergleich.
Aber ich glaube, ich würde das auch
nicht verstehen. Obwohl, wenn ich es lese,
einige gibt es Parallelen und
Kölsch verstehe ich auch
ganz gut.
Aber trotzdem, man muss sich da reinhören.
Falls ihr aus Köln oder Düsseldorf
kommt, schreibt uns
noch mal, ob ihr Renate versteht.
Das würde mich interessieren.
Wir kommen mit dem Fahrrad.
Erzählen.
Verzählen.
Ich erzähle dir eine Geschichte.
Ich erzähle dir
eine Geschichte.
Und ihr erzählt mir eine Geschichte.
Und dir erzählt
mir eine Geschichte.
Jetzt hast du erzählt gesagt oder verzählt.
Verzählt?
Vielleicht bin ich selber durcheinander.
Ich bin selber durcheinander.
Verzählen ist eigentlich das richtige Wort.
Ich mache auch Fehler, Cari.
Habe ich dich
durcheinander gebracht.
Dieses Verb
finde ich toll. Ausruhen.
Röste.
Das ist so eigentlich wie rasten.
Nur mit einem anderen Vokal.
Rösten, da denke ich an Kaffee rösten.
Oder in der Sonne rösten.
Also du röstest. Ich ruhe mich.
Aber ich röste nicht. Röste.
Röste.
Ich ruhe mich auf der Liege
in der Sonne aus.
Ich röste mich da auf dem Liegestuhl.
Schön.
Gucken.
Kicke.
Guck mal da.
Kicke es, Manuel.
Manuel hinter der Kamera.
Ich gucke Fernsehen.
Ich kicke Fernsehen.
Ein bisschen wie Niederländisch.
Sprichst du auch Niederländisch?
Ja, ein bisschen.
Du kannst auch Niederländisch sprechen.
Ja, ich kann auch Niederländisch sprechen.
Ich habe Niederländisch gestudiert.
Aber ich bin sehr viel
Wörter verraten.
Ja, ich auch.
Das hilft nichts.
Kannst du das probieren?
Ja, da gibt es Parallelen.
Aber auch immer wieder diese Unterschiede.
Das sind bestimmt Beeinflussungen.
Wie die Sprache entstanden ist.
Ja, sicher.
Fantastisch.
Aber Niederländisch und Platt
ist näher?
Oder Hochdeutsch und Platt?
Was ist näher für dich?
Du meinst, ob die zwei
für mich sich ähneln?
Das ist schwer zu sagen.
Für mich klingt Platt so ein bisschen
in der Mitte zwischen Deutsch und Niederländisch.
Das würde ich auch sagen.
Nicht alle Leute können Niederländisch.
Hier wird man eher Französisch können.
Die Leute hier in der Region.
Und es gibt ja auch viele Ausdrücke
hier in dem Ostbelgischen Platt.
Die sind sogar vom Französischen beeinflusst.
Das werden wir uns gleich nochmal angucken.
Präpositionen sind etwas,
was sehr unterschiedlich ist.
Lokal, in vielen lokalen Dialekten.
Auch bei euch.
Benutzt ihr dann wiederum was ganz anderes
als bei uns. Aus.
Ich komme aus Belgien.
In.
Ich gehe in die Schule.
On.
Also in ist on.
Völlig verwirrend.
Du hast gesagt, ich gehe in den Wald.
Ich gehe in den Wald.
Ich gehe ins Geschäft.
Raus.
Kari, komm mal raus.
Rein.
Komm mal rein.
Renate, komm mal rein.
Jetzt vergleichen wir mal
einige Nomen.
Da habt ihr auch französische Einflüsse.
Was ist denn der Kugelschreiber?
Ein Bic.
Warum Bic?
Das ist eine Marke.
Irgendwie hat das sich durchgesetzt.
Interessant.
Aus Frankreich oder aus dem Frankofon in Belgien.
Die kennen wir sogar auch.
Das sind die drei gelben Buchstaben.
Genau, die sind auf gelb.
B-I-C.
Bic ist jetzt auch ein Bic bei uns.
Interessant.
Senf.
Mustard.
Das ist auch ein bisschen niederländisch.
Dann haben wir Diesel.
Masud.
Ich muss noch Diesel tanken.
Ich muss noch Masud tanken.
Woher kommt das Wort?
Keine Ahnung.
Ich weiß es nicht genau.
Das nächste finde ich richtig lustig.
Ich mache einen Termin beim Arzt.
Du machst ein Rendezvous mit dem Doktor.
Nichts Unlauteres.
Nicht romantisch.
Es ist einfach ein Termin.
Ist das im Französischen auch so,
dass ein Rendezvous ein Termin ist?
Da fragst du mich was.
Ich glaube, das hängt von dem Kontext ab.
Ein Rendezvous beim Doktor
ist eigentlich ein Termin.
Wie sagt man auf Französisch,
ich mache einen Termin beim Arzt?
On prend un rendezvous chez le docteur.
Auch.
Das Doktor gibt dir dann den Kontext.
Ah, okay.
Ihr habt dieses Wort,
was im Französischen sehr allgemein ist
und im Deutschen nur den romantischen Kontext hat,
habt ihr auch als allgemeines Wort.
Genau, wir haben praktisch diesen Kontext noch dabei,
dass der Doktor
dahinter steht.
Aber alle Termine sind Rendezvous.
Das war wieder eine gute Frage.
Für mich sind es nur die beim Doktor.
Ich würde jetzt nicht sagen,
ich nehme ein Rendezvous beim Notar.
Das ist schon spezifisch.
Verrückt.
Dann haben wir noch den Kohl.
Kappes.
Das Wort kenne ich auch
aus dem Ausdruck,
das ist Kappes.
Was heißt das?
Das ist totale Quatsch.
Das ist Kappes.
Du erzählst nicht mehr Kappes.
Richtig.
Ich kenne diesen Ausdruck
und ich weiß nicht woher.
In Münster spricht man eigentlich nicht so viel platt,
aber ich habe es schon gehört.
Das ist Kappes.
Natürlich hat man früher in Münsterland
auch platt gesprochen.
Den Ausdruck gibt es auch.
In Köln ist es auch dasselbe.
Stimmt, Kappes.
So ein Kappes.
Aber ich wusste zum Beispiel nicht,
dass das eigentlich Kohl heißt.
Ich dachte Kappes ist einfach nur Quatsch.
Hier ist es Kappes.
Rote, grüne.
Kappes.
Die Hose.
Die Butz.
Ich habe eine schwarze Hose an.
Du hast einen Schwarzbutzer.
Den Butz.
Schön.
Dann haben wir noch ein Fragewort am Ende.
Wann?
Wann kommst du?
Genau.
Morgen komme ich vorbei.
Schön.
Renate, am Ende wollen wir eine kleine Challenge machen.
Du erzählst mir eine Geschichte
auf Platt
und ich versuche zu verstehen.
Ihr könnt mitraten.
Schaut mal jetzt.
Versteht ihr, was Renate sagt?
Oder nicht?
Schreibt uns mal einen Kommentar.
Ich bin am Morgen mit meiner Mutter
nach Manderfeld gefahren.
Du bist am Morgen nach Manderfeld gefahren.
Mit meiner Mutter.
Wir wollten auf den Kirchhof.
Ihr wolltet auf die Kirmes gehen?
Nein, auf den Kirchhof.
Kirchenhof?
Kirchhof.
Auf den Kirchhof.
Auf den Friedhof.
Genau.
Mama wollte die Blumen trinken.
Deine Mutter wollte die Blumen gießen
auf dem Friedhof.
Sehr richtig.
Das war eine kleine
Kommission.
Wir haben auch gedacht,
wir besuchen noch Tante Johanna.
Das war eine Sache, die ihr gemacht habt.
Eine Kommission.
Ihr habt eine Aufgabe erledigt.
Dann wolltet ihr noch Tante Johanna besuchen.
Dann haben wir gesagt,
wir fahren noch zum Adena-Markt
und kaufen noch einen Tart.
Dann seid ihr zum Adena-Markt gefahren
und habt einen Kuchen gekauft.
Einen Aprikosen-Tart.
Dann sind wir bei sie gefahren.
Dann hat Mutter Tante Johanna
Rummikub gespielt.
Dann hat deine Mutter mit Tante Johanna
Rummikub gespielt.
Das habe ich auch schon mal gespielt.
Sehr gut.
Nach zwei Stunden waren sie müde.
Dann sind wir auch noch
zum Geschäft gefahren.
Dann seid ihr auch noch
zum Geschäft gefahren.
Mutter wollte noch
Brot und Käse kaufen.
Du machst es mir auch einfach, Renate.
Du benutzt nur Wörter,
die ich schon kennengelernt habe.
Das habe ich nicht gut geplant.
Sie möchte Butter.
Sie isst viel Butter.
Butter?
Butter ist aus Brot
mit Käse drauf.
Butterbrot?
Genau, das ist Butter.
Eine Stulle?
Ja, Butter.
Es ist einfach für dich.
Du kannst alles.
Ich habe die erste Prüfung bestanden.
Ich habe heute Ostbelgisches
Platt gelernt.
Schreibt uns, was ihr verstanden habt.
Danke, Renate, dass du uns eingeladen hast.
Hat Spaß gemacht.
Hat mir auch Spaß gemacht.
Danke für deine Gastfreundschaft.
Schreibt uns,
was ihr verstanden habt.
Wenn ihr auch einen tollen Dialekt
sprecht, den wir vielleicht noch nicht haben
auf unserem Kanal,
schreibt uns unbedingt eine E-Mail.
Die E-Mail steht auch hier unten.
Wir wollen unbedingt alle Dialekte,
die es im deutschsprachigen Raum gibt,
irgendwann in einem Video zeigen.
Sehr gute Idee.
Bis bald. Tschüss.
Tschüss.
Ich habe eine Beule im Auto.
Ich habe ein Blötsch am Auto.
Ein Blötsch?
Ein Blötsch.
Wie ist es denn mit der Kartoffel?
Das sind Rumpere.
Rumpere.
Ist eigentlich alles bei euch anders?
Natürlich.
