Bilanz der Silvesternacht in Berlin und Detonation an Wittenauer Polizeigelände

Epoch Times Deutschland
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133 Videoaufrufe·03.01.2025
Während die Bilanz der Silvesternacht in der Hauptstadt für Diskussionen sorgt,
kam es am Donnerstag zu weiteren Verletzungen.
Zwei Polizeibeamte wurden verwundet,
als ein unbekannter Gegenstand am Zaun ihres Polizeigeländes im Stadtteil Wittenau explodierte.
Die Detonation sei laut Ermittlern möglicherweise durch unsachgemäßen Umgang mit Pyrotechnik verursacht worden,
wie es am Freitag in einer Pressemitteilung hieß.
Ein Polizeioberkommissar sei im Gesicht bzw. im Augenbereich verletzt
und bis in die frühen Morgenstunden operiert worden.
Eine Polizeimeisterin habe ein Knalltrauma erlitten,
konnte das Krankenhaus aber nach ambulanter Behandlung wieder verlassen.
Die LKA-Abteilung für Sprengstoffdelikte ermittelte zu den Hintergründen.
Im Berliner Ortsteil Schöneberg waren am Freitag noch die zerstörerischen Spuren des Jahreswechsels sichtbar.
Glaserei-Mitarbeiter waren bei eisigen Temperaturen mit der Reparatur zerborstener Fensterscheiben beschäftigt.
Nach Angaben der Polizei waren in der Vorbergstraße in der Silvesternacht
bei der Explosion eines pyrotechnischen Gegenstands mehrere Personen verletzt worden.
Dabei sei eine Vielzahl von Fensterscheiben an mehreren Gebäuden zu Bruch gegangen.
Zudem seien Fassaden, Türen sowie Autos durch die Detonation beschädigt worden.
Eine ebenfalls in Mitleidenschaft gezogene Apotheke sei im Anschluss geplündert worden.
Im Zusammenhang mit der Explosion habe es mehrere Festnahmen gegeben,
die diesbezüglichen Ermittlungen dauerten an.
In ihrer Bilanz verzeichnete die Berliner Polizei an Neujahr im gesamten Stadtgebiet Angriffe auf Einsatz- und Rettungskräfte.
Wir haben an die 330 Freiheitsentziehungen Festnahmen durchführen müssen.
Es ist zu zahlreichem Beschuss gekommen, sowohl von Rettungskräften als auch von Einsatzkräften der Polizei.
Und wir haben auch einen schwerverletzten Polizeibeamten, der mutmaßlich von einem illegalen Feuerwerkskörper getroffen wurde.
Er ist schwer verletzt worden.
Es kam zu zahlreichen Bränden.
Mehrere hundert Personen wurden im Rahmen des Silvestereinsatzes festgenommen.
Bundesweit wurden laut Medienberichten zunächst fünf Todesfälle im Zusammenhang mit Silvesterfeuerwerk gemeldet.
