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Einen wunderschönen guten Tag, meine Freunde.
Ich begrüße euch auf das Herzlichste zu unserem neuen Arbeitstag.
Ja, wir haben ja gestern hier noch abgeladen.
Dann haben wir hier noch einen schönen Parkplatz gefunden.
Und jetzt begeben wir uns auf den Weg nach Regensburg zum Laden.
Und dann müssen wir aber noch nach Leipzig heute abladen
und dann gucken wir mal abladen laden.
Das ist aber an derselben Stelle.
Also da brauchen wir bloß ins Werk
an die eine Stelle zum Abladen und zum Laden.
Und dann gucken wir mal, ob wir noch ein Stückchen irgendwo hinfahren heute.
Aber das ist dann eine Sache von später.
Jetzt fahren wir erst einmal nach Regensburg und laden.
Gestern haben wir es ja mit zwölf Stunden 30 Schichtzeit hierher geschafft.
Das heißt, wir haben heute schön
die lange, lange, lange Pause, die wir heute gemacht haben.
Zählt auch schön als Elfstundenpause.
Also von daher alles im grünen Bereich, meine Freunde.
So, jetzt dieses Mal auf der Autobahn und dann wird uns das Navi
wahrscheinlich am Dreieck Holledau Richtung 93 Regensburg schicken.
So wäre ich dann wahrscheinlich auch gefahren,
weil das doch kürzer ist, vermute ich mal, als hinten über den 92
und dann den B15 oder den B15N hoch.
So fahren wir ja bloß so schräg hoch und sind dann gleich in Regensburg.
Ja, wenn wir gestern noch nach Köfering gefahren wären,
wäre ich wahrscheinlich dann den B15N hochgefahren.
Aber wir wollten ja dann nicht mehr nach Köfering,
weil wir hier einen schönen Parkplatz gefunden haben.
Hätten wir den Parkplatz jetzt nicht gefunden heute Nacht,
dann wäre ich natürlich noch nach Köfering gefahren.
Ja, wir kommen auch mit unserer Lenkzeit so gut rum.
Wir haben jetzt anderthalbe Stunde bis bis Leipzig hoch.
Dann haben wir, dann haben wir,
äh Quatsch, jetzt haben wir anderthalbe Stunde bis Regensburg hoch.
Dann haben wir viereinhalb Stunden, gute viereinhalb Stunden bis Leipzig.
Das heißt, fünf, sechs haben wir sechs Stunden weg.
Könnten wir noch zweieinhalb Stunden ungefähr fahren.
Das eröffnet natürlich wieder jede Menge Perspektiven der Parkmöglichkeiten.
Ihr ahnt schon, auf was ich hinaus will, ne?
Ja, ihr wisst ja nun mittlerweile, wie ich ticke.
Und dann haben wir ja wahrscheinlich morgen erst wieder 13 Uhr
in Regensburg Termin.
Das heißt, wenn wir dann da auch um zehn wieder losfahren,
wo wir heute Nacht parken, das reicht.
Weil von da aus fahren wir zwei Stunden 45 bis Regensburg.
Vielleicht haben wir ja Glück.
Wir sind nämlich ein bisschen früh dran.
Aber wie gesagt, vielleicht haben wir ja Glück, dass es uns schon rein lässt.
Wenn nicht, müssen wir noch warten.
Weil normalerweise eine Stunde vor Zeitfenster.
Und ich weiß jetzt nicht, ob unser Zeitfenster 13 Uhr oder 13.30 Uhr ist.
Der Disponent schreibt nämlich auch gerne mal eine halbe Stunde eher bei mir rein.
Und es ist jetzt gerade mal 12 Uhr.
Könnte es durchaus sein, dass es noch nicht aufgeht.
Aber das werden wir probieren.
Das werden wir merken, ob es schon aufgeht oder nicht.
Wenn nicht, warten wir heute noch eine Viertelstunde.
Auch kein Problem.
Aber vielleicht haben wir ja Glück, wenn es geht schon auf.
So, ich kann mich gleich wirklich einordnen.
Fahrschule Biedermann.
Die biedert sich an.
So, Freunde, jetzt kommt der Moment,
wo die Kuh das Wasser lässt.
Ist auch so ein blöder Spruch, ne?
Was es nicht alles für blöde Sprüchle gibt heutzutage.
Die digitale Fabrik der Zukunft ist hier.
Nächster Halt Zukunft, na schön.
So, was ist denn mit dir?
Wieso stehst du hier?
Oh, du stehst aber kacke da, ne?
Wollte ich dir bloß sagen.
Hattest du drauf, dass du reinfahren kannst?
Oder was ist mit dir los?
Leute, seht doch, es geht schon auf, ne fein.
Also, Freunde, bis später.
Na meine Guten, das hat ja geklappt, wie.
Ich musste zwar noch warten,
weil noch 2 hier vor mir waren.
Einer stand drinnen, einer stand draußen.
Aber ich war ja auch zu früh, also von daher
war das ja gar nicht so schlimm jetzt.
Ja, und das mit den Touren klappt ja auch immer wieder ganz gut.
So, jetzt fahren wir bis Weidenabteil.
Dort machen wir 45 Minuten Pause
und dann sind wir auch 19 Uhr oben pünktlich.
9 Tonnen haben wir drauf.
Knapp 9 Tonnen.
8.900, ein paar zerquetschte Kilo.
Wir werden der Tute verschrecken.
Ach, hier steht was rum.
Deswegen, deswegen hat er hier so ausgerutscht.
Ich habe mich schon gewundert.
Naja, auch nicht weiter schlimm.
Das kriegt man hin.
So, wir fahren auch jetzt nicht über die Autobahn, wir fahren durch die Stadt.
Ich habe mal wieder Lust auf Stadt.
Was man so Stadt nennen kann.
So, und dann laden wir ab, dann laden wir in Leipzig und dann
schauen wir, dass wir Papiere abgeben
und dann schauen wir, dass wir noch ein Stück runterkommen.
Mal schauen, wie es mit der Lenkzeit funktioniert.
Müsste aber eigentlich klappen.
Wir haben jetzt weg 1.40, dann haben wir weg 5.40, 6.
6.30 müsste funktionieren, wie ich mir das vorgestellt habe.
Na seht ihr, sind wir doch schon fast in Leipzig.
Sind wir doch schon fast in Leipzig.
Schön wäre es, wenn es so wäre.
Ja, leider ist es nicht so.
Leider brauchen wir dann noch mindestens viereinhalb Stunden, bis wir in Leipzig sind.
Plus eine Pause von 45 Minuten.
Sieht aber aus, als ob es gut rollt da oben.
Auf der Autobahne.
Da schwenke ich meine Fahne.
Nee, das hat jetzt hier ganz gut geklappt in Regensburg.
Ich meine, es ist ja klar, wenn zwei Autos vor mir sind, dann kann ich nicht rein.
Das ist normal.
Aber das Beladen ging dann auch relativ schnell.
So, Tatenschrank, das fand ich ja nett.
Dann wollen wir mal Gas geben.
Es ist gerade mal halb fünf und es wird schon wieder finster.
Ach man, ja, ich denke so zehn nach sieben sind wir in Leipzig.
Hier war jetzt ein kleines bisschen Stau.
Da stand ein LKW auf der Standspur und hat mit der Zugmaschine
noch in die rechte Spur reingeragt.
Da ist alles über auf die linke Spur geleitet worden.
Naja, Reißverschlussverfahren wisst ihr ja.
Das kennt ja hier jeder in Deutschland.
Weiß bloß keiner, wie es angewendet wird. Oder die wenigsten.
Naja, und dann staut sich das natürlich.
Da haben wir gleich mal wieder fünf Minuten zugesetzt.
Aber ich denke mal, wird schon.
Ja, meine Freunde, das ist eben Herbst.
Okay, ich glaube, es könnte auch kälter sein und schnell.
So können wir nur froh sein, dass es jetzt so warm ist und nicht schneit.
Jetzt sind gerade noch sechs Grad.
Aber ich denke mal, nächste Woche wird es wieder kälter werden.
Aber im Großen und Ganzen, so geht das schon.
Sechs Grad und ja gut, das Schmuddelwetter muss nicht unbedingt sein.
Aber wenn es so ist, ist es halt so, kann man es auch nicht ändern.
Wir sind jetzt schon fast am Dreikurkfranken hier.
15 Kilometer bis zum Dreikurkfranken.
Ja, meine Freunde, so ist es.
Da wird es schon wieder finster.
Naja, dann noch abladen und laden in Leipzig.
Das ist zum Glück alles an derselben Stelle.
Da kann man das Auto nicht bewegen.
Und dann die Post noch ein Stück fahren
und dann Feierabend.
Dann fahren wir morgen so los, dass wir dann wieder um 1.45 Uhr ein sind.
In Regensburg sind, abladen, laden.
Auch wieder gleich alles an der selben Stelle.
Und dann müssen wir aber morgen wieder in Leipzig abladen, laden.
So wie heute, weil das dieselbe Tour ist.
Also wir fahren heute und morgen die gleiche Tour.
Und ja, ist doch auch mal nicht schlecht.
Nicht immer nicht will ich das fahren,
aber zwischen drei mal ein, zwei Tage, drei Tage mal die gleiche Tour, das passt schon.
Das Gute ist eben, dass wir nicht großartig im Werk rumkurven müssen,
sondern dort, wo wir abladen, gleich wieder laden.
Das ist auch in Regensburg das Schöne, dass wir dort, wo wir morgen abladen,
das Leergut, was wir nachher laden, das laden wir ja dann in Regensburg morgen ab um eins,
also 13 Uhr.
Und dort laden wir aber auch gleich wieder für Leipzig.
Das wird dann aber auch wieder morgen gleich wieder in Leipzig einliefern.
Also nochmal wieder so ein Ritten wie heute.
Da werden wir dann allerdings nicht mehr weit runter kommen, befürchte ich,
weil wir ja dann mehr Stunden, mehr Zeit in Regensburg schon weg haben wie heute.
Heute hat man ja bloß anderthalb Stunden weg in Regensburg
und morgen haben wir dann schon fast drei weg.
Wenn wir heute Feierabend machen, da wo ich plane, Feierabend zu machen.
Bloß woanders macht es keinen Sinn, weiter runter zu fahren, bringt nichts.
Den Zehner hebe ich mir lieber auf für Donnerstag, Freitag.
Das macht mehr Sinn.
Den tue ich nicht heute und morgen verklemmen.
Macht mehr Sinn, dass ich mir den abhebe.
Ich dann Donnerstag, soweit wie es geht, runter komme und dann Freitag nachheim komme.
Ich gehe mal davon aus, dass ich Freitag nicht noch in meinen Leipzig einliefern muss.
Wenn ich Freitag noch meinen Leipzig anliefern muss, kackt es mich an.
Naja, das werden wir sehen.
Heute ist erst mal heute und morgen ist morgen und dann sehen wir weiter.
Da blinkert er schon wieder rund um Dings.
Hier blinkert er schon wieder rund um Dings.
Abschleppdienst, ne da.
Ein Abschleppdienst.
Ne, sie ist noch nicht aus.
Sie ist noch rot, aber schön, dass sie gleich grün gemacht hat.
Freunde, meine Freunde der gepflegten Unterhaltung.
Schon ganz schön finstern.
Dabei ist es gerade mal kurz vor sieben.
So, meine guten.
Time to say goodbye.
Bye bye.
Komm voran, Lukas Koronski.
Lukas Koroninek.
So Freunde, jetzt schauen wir noch, dass wir noch bis Windisch-Echenbach kommen.
Dann haben wir schön lange Pause.
Dann haben wir zwar eine 10er Lenkzeit verdauert,
aber dann haben wir morgen, brauchen wir morgen keine 10er.
Dann können wir morgen vielleicht mal nach Hause fahren.
Und morgen mit, mit zu Hause schlafen.
Mal schauen, ob das klappt.
Ja, ich hatte erst ein bisschen anders gedacht, aber so rum ist es auch ganz gut.
Mal schauen, dass ich dann morgen ein bisschen eher hier bin und dann,
dass ich dann morgen heimfahre und morgen zu Hause schlafe.
Müsste eigentlich klappen, dass wir noch bis Windisch-Echenbach kommen heute.
Wenn kein Stau ist unterwegs, aber ich denke mal, ich hoffe mal nicht.
Ich denke und hoffe mal nicht.
So, meine Freunde, gleich haben wir es geschafft.
Knappes Kistl, aber es könnte klappen mit 13 Stunden Schichtzeit.
Wir haben jetzt noch acht Minuten.
Könnten wir hinkriegen.
Wenn nicht, dann haben wir es ganz knapp verkackt.
Aber wirklich ganz knapp.
Und wenn ja, dann zählen nämlich morgen noch mal unsere 11 Stunden, die wir machen.
Wir fangen ja morgen erst um 11 Uhr an, dann haben wir 11,5 Stunden.
Das passt.
Wenn wir unter 13 Stunden Schichtzeit liegen, zählen die sogar.
Ja, meine Guten, dann haben wir morgen noch anderthalbe Stunde bis Regensburg.
Dann fahren wir nach Leipzig, laden ab und laden.
Und dann gucken wir mal, wie wir es dann weitermachen.
So, gleich fahren wir runter von der Autobahn.
Dann gucken wir mal, ob das klappt, dass wir morgen über Elsnitz fahren.
Das wäre schon schön.
Dann wäre ich nämlich am Donnerstagvormittag,
weil dann am Dienstagmorgens, Mittwoch, Donnerstagvormittag.
Wäre ich dann nämlich schön zu Hause und könnte bis um zehn schön
mich mit Nunden beschäftigen oder sonst irgendwas gescheit zu machen.
So, jetzt muss ich bloß noch die Ampel mitspielen.
Komm, mach grün.
Ich bin da.
Mann, ich verstehe es nicht,
dass es dann immer so ewig dauert, bis das mal auf grün schaltet.
Irgendwie habe ich keinen guten Traum zu Ampeln.
Gut, so der schon.
So, Freunde, die Dachser sind auch schon da.
So, schönen großen Bogen.
So, meine guten.
Zwölf Stunden, 58 Schichtzeit.
Na, ist das Timing?
Neuneinhalb Stunden Lenkzeit.
9,29. Da hätten wir noch eine halbe Stunde gehabt.
Aber Schichtzeit war knapp.
Aber wir haben es hingekriegt.
So, dann machen wir bis morgen früh um 11 schöne Pause.
Da haben wir dann 11,5 Stunden.
Das reicht.
Dann fahren wir nach Regensburg.
Da sind wir dann kurz vor eins unten.
So zwischen halb und um eins.
Um eins haben wir Zeitfenster.
Dann laden wir das Leergut ab.
Dann laden wir wieder.
Wir haben gar nicht voll gekriegt.
Die hatten gar nicht genug Leergut oben.
Wir haben einen Hub weniger, als wir gebracht haben.
Also, ja, dann laden wir das Leergut ab in Regensburg.
Dann fahren wir nach Leipzig, laden ab, laden wieder.
Und dann gucken wir mal, wie sich das dann gestaltet.
Wie wir das dann hinkriegen.
Also, meine Freunde, in drei Stunden zehn von Leipzig hierher.
Das nenne ich gute Leistung.
Dann wünsche ich euch eine staunend knitterfreie Fahrt.
Haltet schön eure Stoßstangen sauber.
Einen schönen Abend, eine gute Nacht und bis morgen früh um elf.
Tschüss.