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Einen wunderschönen guten Morgen, meine Freunde.
Na, hat sich ja ganz schön gelichtet hier, ne?
Gestern Abend war ja hier knacke, knacke voll.
Hinter mir hat sich dann auch noch einer hingestellt.
Hier drüben auch.
Hier der Kesselwagen hinter mir jetzt.
Der steht auf der anderen Seite.
Also, war ja ganz schön was los.
Aber wie gesagt,
gretig waren wir dann doch ein bisschen zu heiß.
Habe ich gedacht, ne, ne, ne, ne,
eh jetzt hier weggejagt wird,
wenn doch ein Schwertransportor schwebt.
Man weiß es ja nie.
Und hier hat es ja noch ganz gut geklappt.
Da haben wir noch ganz gut Platz gekriegt.
Die Straße ist ja breit genug,
da kommen sie ja alle schön vorbei.
Und auf der anderen Seite stand ja auch noch einer,
wie gesagt, der Kesselwagen.
Ja, jetzt fahren wir nach München,
dann fahren wir nach Parsdorf,
dann nach Möllfahren und dann nach Hause.
In diesem Sinne, vorwärts Marsch.
So meine Guten,
Abfahrtskontrolle ist gemacht.
Dann wollen wir mal langsam Richtung Ausfahrt streben.
Sind schon alle hier unterwegs, ne.
Sind schon ganz einen Haufen weg.
Also hier war ja voll, ne.
Aber ging schon noch so,
dass wir uns noch anquetschen konnten.
Also von daher war eine gute Entscheidung,
doch noch hier runter zu fahren.
Glatter ist die Gefahr hier,
weil das weiß ich doch.
Guckt hier,
hier geht es doch schon Richtung München.
Ja, der Parkplatz hier, der Rasthof hier,
ist eigentlich gar nicht so schlecht.
Ich finde ihn eigentlich schön,
den haben sie gut gebaut.
So, jetzt müssen wir nämlich aufpassen,
hier ist eine Baustelle auf der Autobahn.
Guckt hier, stehen sie sogar bis hier hoch, ne.
Ach, hier haben sie umgeleitet alles.
Das ist hier eigentlich,
das hat eigentlich gar nichts
mit dem Rasthof zu tun hier.
Wegen der Baustelle haben sie hier
alles ein bisschen anders gemacht.
Das ist nämlich hier eine Pelzstraße raus.
Das ist gar nicht die offizielle Straße
aus dem Rasthof raus hier.
So, Freunde.
Dann wollen wir mal
Richtung München streben.
Auf sechs Kilometer Baustelle.
Na ja, toll.
Na, Freunde.
Was sagt ihr jetzt?
Also, ich meine nicht zu dem Stau, ne.
Ich meine hier zu dem,
was jetzt hier auf die Scheibe fällt.
Starker Schneefall
in der Münchner Innenstadt,
haben sie gerade im Wetterbericht gesagt.
Und siehe da, hier ist er.
Voila.
Ja, und das war natürlich zu erwarten, ne,
dass es jetzt hier ein bisschen staut.
Aber scheiß drauf.
Das können wir doch
jetzt auch nicht ändern.
Da müssen wir nachher auch hin,
auf die A99.
Aber Richtung Salzburg.
Weil wir nach
Rasthof wollen.
Ach ja, na ja.
Wir kommen noch
früh genug zu spät.
Na ja, unten auf der Wiese liegt der Schnee
schon, ne.
Frankfurter Ring ist aber auch ganz schön
überfüllt, ne.
Wenn wir jetzt Frankfurter Ring runtergefahren
wären, hätten wir uns auch nichts Gutes getan.
Vor allem haben wir da mehr
Ampeln als hier. Hier fahren wir nämlich durch
den Tunnel durch, da haben wir fast keine
Ampeln.
Ja, hier liegt schon ordentlich Schnee.
Hier bleibt es liegen auf der Wiese.
Auf der Straße nicht, aber
auf der Wiese.
Wenn man da so da oben in dem Bürohaus
so in die Fenster reinguckt, da sieht
man erst einmal, wie
lebendig die Dinger gebaut sind.
Nur ein paar Stelzen und ein paar
Platten dazwischen und Fenster.
Und man wundert sich,
dass das dann so hält, ne.
Na ja,
es wird eben doch jetzt Winter.
Ich denke mal, bis wir
rausfahren aus München, hat sich das auch
alles ein kleines bisschen wieder beruhigt.
Guckt man raus,
da ist auch ganz schön Stau.
Und auf dem Mittleren Ring ist auch
Stau. Na ja,
was soll's. Aber es rollt eigentlich.
Es ist nur viel Verkehr,
es rollt, guckt.
Hier müssen wir uns jetzt mit einfädeln.
Wenn wir durch den Tunnel wollen.
Das geht eigentlich
immer hier. Hier nehmen sie auch
aufeinander Rücksicht, ne.
Was man von anderen Gegenden nicht unbedingt
behaupten kann. Lieferverkehr
frei. Wir sind ja Lieferverkehr.
Wir wollen ja liefern.
Notbremsassistent
aus, Radar eingeschränkt.
Na ja,
ist Schnee drauf, ne.
Das ist ja immer so im Winter.
Ich versteh bloß nicht,
wieso da nicht irgendwie eine kleine
Heizung rein kann.
Jetzt ist es ja wichtig, ne.
Das ist das, was ich jedes Jahr
im Winter wieder denke. Das war aber auch
beim Daimler so.
Wo ich immer gedacht hab,
meine Güte, können sie das nicht so
machen, dass der
Notbremsassistent im Winter auch
funktioniert. Aber anscheinend
nicht. So,
wir haben es ja gleich geschafft, Freunde.
War jetzt mal richtig, richtig
Schneefall, ne.
So. Weiß man ja nie,
wie lang die Gelbvorsicht hier ist, ne.
Deswegen hab ich lieber gebremst.
Radarsicht
eingeschränkt. Na ja.
Ist ja nix Neues, Radarsicht
eingeschränkt.
Im Winter. Oder auch
wenn recht viel Schlamm ist.
Wenn, wenn, wenn, wenn, wenn viel
hochgespritzt wird.
Das ist auch oft nolz.
Nun muss ich nachher gleich mal ein bisschen selber machen
wieder.
Dass meine Radarsicht wieder da ist.
Da ist das BMW
Museum.
So, jetzt lad ich erst die
Platinen ab, dann lad ich vorne in der
46 die Schwerlastkiste ab.
Und dann schauen wir,
wie es weitergeht. Dann fahren wir nach
Parsdorf und dann nach Neufahren.
So, Freunde.
Dann würde ich mich jetzt schon mal langsam
von euch verabschieden.
Und sage bis nachher.
So, Freunde.
Haben wir es alles runter.
Meine Platinen sind runter,
den Klebstoffentferner hab ich runter.
Also alles im grünen
Bereich. Jetzt fahren wir nach Parsdorf
und noch den Rest
runter.
Die zwei, also
die Palette und die Gitterbox.
Und dann fahren wir
nach Neufahrenladen.
Das ist ja alles hier in der Ecke.
Ist ja alles nicht weit voneinander entfernt.
Das war wie der typische Radfahrer.
Bei Rot über die
Kreuzung pfeifen.
Das ist doch nicht normal.
Alter, Franz.
Und wenn sie es platt machen, dann ist es geschrei groß.
So, jetzt
fahren wir raus auf die Autobahn.
Madame will mich natürlich
wieder hier rum schicken.
Ich will aber nicht hier rum.
Ich will da lang.
Obwohl,
die Idee ist vielleicht gar nicht so
schlecht. Ach ne, ich muss
ja hier rum. Stimmt ja, ich muss
erst mal hier rum.
Die ganzen kleinen Straßen schickt sie mich dann.
Ah, ich fahr jetzt wieder.
Das wäre was geworden, wenn
ich jetzt hier gerade ausgefahren wäre.
Alter, ich muss ja
erst mal hier rechts abbiegen.
Auf der Mosacher Straße.
Aufpassen musst du hier,
mein Lieber.
Hast du schnell mal ein Blatt gemacht.
Die pfeifen auch hier mit ihren
Mischern lang, als ob es keinen Morgen gibt.
Ja, ich hätte auch
hier drinnen schlafen können, in der Anmeldung.
Aber, wie gesagt, da
sind die Plätze begrenzt und da weiß ich nicht,
ob ich da noch einen Platz bekommen hätte.
Um die Zeit.
Aber na ja.
Alles halb so wild.
Wir haben jetzt eine Stunde
44 weg.
Na ja, länger als geplant durch die Staus.
Kurz vor München.
Und in München.
München-Polizeiminister.
So, wir müssen nämlich
jetzt hier auf der linken Spur bleiben.
Weil wir uns dann hier vorne links
halten müssen.
Die Polizei schwärmt aus.
Die Busse reiten jetzt sowieso hier vorne
an der Haltestelle.
Da hätte ich dann sowieso links rüber gemusst.
Ja, die Madame will mich
nämlich immer hier
Seitenstraßen reinschicken.
Aber ich will auf die Autobahn.
Die Autobahn ist ja gerade ausgeschildert.
Der Bus hält hier gar nicht.
Der nächste hält.
Das waren nämlich zwei hintereinander.
Das ist der Badebus hier.
Da kannst du
drinnen baden.
Ja, wir müssen nämlich dann hier oben über die Brücke.
Deswegen müssen wir hier
gleich links bleiben.
Der Badebus hält hier, seht ihr?
Ja, das hat eigentlich
alles ganz gut geklappt jetzt hier.
Ich konnte gleich
überall aufmachen und da haben sie
gleich angefangen.
Und die eine Kiste mit dem
Kleberlöser, den hat mir
gleich die Stelle 46
runtergenommen.
Weil der hat gesagt, eh du in die
59 mit dem LKW gefahren bist,
nehme ich dir die eine
Box gleich runter
und fahre sie mit dem Stab rüber.
Das war ja nett.
Das hatten wir auch nicht.
Wobei in der 46
haben sie bestimmt öfter mal so eine Box
runtergenommen.
Da hatte ich noch nie Probleme.
Weil die 59 irgendwo da in der
Nähe ist, aber da kommst du mit dem LKW
ganz beschissen ran.
Und da sind die dann immer so nett und
nehmen das gleich mit runter.
Nee, also ich muss sagen, mit den BMW
Mitarbeitern, die jetzt
direkt bei BMW angestellt
sind, also nicht diese Firmen, die
wie Schnellecke und
Nagel und
der ganze
Schwanz, der da hier
rundherum dran hängt,
Venus, Kühn und Nagel,
Schnellecke, diese ganzen
Konfektionierungsspeditionen,
mit
denen hast du eher Probleme als
mit den Leuten, die direkt bei BMW
arbeiten. Also das sind immer alles
ordentliche Auskunft.
Die helfen dir,
machen einfach mal hier, wie die hier, mal schnell
die Kiste runter und sagen, okay, fahren wir es mit
dem Stapler rüber.
Also mit den BMW
Mitarbeitern hatte ich noch nie Probleme.
Ausweis nicht vergessen,
Herr Meusel, sonst lassen sie dich nicht rein.
Ja, ja, ja.
Ja, ich bin
nicht das erste Mal umgekehrt
dort. Genauso
in Wackersdorf, da musst du auch
immer einen Ausweis dabei haben.
Das registrieren sie dich
nämlich mit deinen
persönlichen Daten,
werden aber sobald du dort raus bist, wieder
gelöscht. Du kriegst dann
so eine Karte, so eine Magnetkarte,
wo du praktisch reinfährst
in die Einfahrt und
sobald du mit der Magnetkarte aus
der Ausfahrt wieder rausfährst, werden alle
deine Daten am Computer gelöscht.
Hat mir jedenfalls mal
eine erklärt.
Ich weiß nicht, ob es stimmt, aber so hat sie mir
das jedenfalls erklärt.
Es würde alles automatisch gehen.
Wer es glaubt, wird selig.
Aber auf der anderen Seite,
was wollen die mit diesen ganzen Daten?
Oben läuft einer lang.
So, gleich mal ein Auge werfen,
wie viel Betrieb ist.
Hoffentlich nicht viel.
Hier ist dann die Ausfahrt.
Pro fünf müssen wir.
Sieht gut aus.
Freund, es sieht gut aus.
Hier stehen zwei.
Na, da stellen wir uns hierher.
Stellen wir uns hierher.
Ne, hierher.
Hier dürfen wir dann
sowieso wahrscheinlich gleich rein.
So, Freunde.
Alter, hier haben sie ein paar
Huckel hergezaubert.
Auf nach Neufahren.
Eine Stunde eher als angemeldet.
Schauen wir mal,
wie es funktioniert.
So, Freunde.
Ab auf die Autobahn.
Und dann vorwärts Marsch.
Gucken, wie es beim
DP World hinten aussieht.
Hoffentlich ist da nicht so viel Betrieb.
Wäre ja schön, wenn ich
gleich ranfahren könnte.
Und sind wir vielleicht halt zwölf raus.
Das wäre ja was, wenn wir
zwölf raus wären, ne?
Und der will auch dahin.
Deswegen hat er sich
jetzt so beeilt.
Na, fahren wir mal vorbei.
Siehst doch, dass der steht.
Ist das denn jetzt hier Verstopfung
oder was?
Opa Nekotrans will gar nicht hinter der
Müllbahn.
Na, schau an.
Nekotrans.
So, Freunde. Bis später.
Das ging rucki zucki hier.
Ich bin gekommen
und konnte gleich an der Ladestelle
fahren.
Schöner ging es gar nicht.
Laden hat eine halbe Stunde gedauert.
Ich hatte nicht einmal Zeit, Pause zu machen.
Naja, dann machen wir jetzt unterwegs nochmal eine Pause.
Nochmal 45 Minuten.
Ist nicht zu ändern.
Muss halt sein.
Muss ja gemacht werden. Wir haben auch noch ein bisschen Zeit.
Wir haben jetzt
2h49min weg.
Na, können wir noch eine Stunde fahren
erstmal, bevor wir Pause machen.
So, meine Guten.
Schluss ist.
Aus die Maus.
Jetzt geht es heim.
Jetzt tue ich noch meine Tasche packen.
Was ich mitnehmen will.
Mein Dingens.
Wisst schon, was ich meine.
Na, hier.
Meine Kaffeeflasche und alles,
was ich mitnehmen will.
Packe ich jetzt noch zusammen.
Dann geht es heim. Die Hunde freuen sich bestimmt schon.
Und dann
morgen früh, halb 8,
geht es wieder los.
Ja, hatte ich mir den Feiertag natürlich ein bisschen anders
vorgestellt, aber naja.
Ist halt so. Kann man nicht ändern.
Also, meine Freunde.
Dann wünsche ich euch eine
stau und knitterfreie Fahrt.
Haltet schön euren Stoßstang sauber.
Einen schönen Abend.
Eine gute Nacht.
Und bis morgen früh, halb 8.
Habe die Ehre.