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Guten Morgen, meine Freunde!
Es ist halb elf.
Wie versprochen, pünktlich bin ich da.
Langsam wird das hier zu einem meiner Lieblingsplätze.
Merkt ihr das?
Ist aber auch nicht schlecht hier, ne?
Vor allem, ich habe hier alle Möglichkeiten, alle Richtungen.
Ich kann in die Richtung.
Ich kann rüber nach Schwabelweis.
Ich kann nach Regensburg reinlaufen.
Ich kann runter an den Donau laufen.
Also alle Möglichkeiten.
Alle Möglichkeiten, die man möchte.
So, meine Freunde.
Jetzt fahren wir nach Leuching.
Laden für Leipzig.
Fahren nach Leipzig.
Und gucken wir, ob wir heute noch abladen müssen.
Ich glaube, ja.
Ich glaube, laut Plan muss ich heute noch abladen.
Aber das gucke ich gleich nochmal nach.
Na, das weiß ich jetzt nicht aus dem Kopf.
Habe ich mir nicht gemerkt von gestern.
Ja, man wird halt auch älter.
Da merkt man sich nicht mehr alles so.
Also, Freunde.
Noch Abfahrtskontrolle und dann geht's los.
So, meine Freunde.
Dann lasst uns mal losdüsen.
Auf nach Leuching.
Also, ich habe gerade nochmal geguckt.
Wir müssen heute noch in Leipzig abladen
und auch noch in Leipzig laden.
So, bloß ein Stück zurück,
dass ich hier nicht einen Bordstein touchiere.
Na, ist ein Gang drinnen jetzt, ja.
Na, was ist denn hier?
So.
So wird's was.
So, jetzt warten wir erst mal,
bis die ganzen Autos hier weg sind.
Da kommen jetzt ein ganzer Haufen Autos hier gepflitzt.
Jetzt.
Wir müssen nämlich hier gleich links rüber.
Weil wir gleich hier unten im Kreisverkehr wenden müssen.
Wir wollen ja wieder in eine andere Richtung.
Wir wollen ja nicht Richtung 93.
Wir wollen ja Richtung Leuching.
Das ist nämlich ganz günstig hier mit dem Kreisverkehr,
wenn man hier immer gleich wieder in jede Richtung kann, ne.
Das finde ich optimal mit der Brücke.
Das ist eine tolle Einrichtung hier mit dem Kreisverkehr.
Da unten bin ich vorhin ein bisschen lang gelaufen.
Wie ein Schwabbelweiß.
Kleine Morgenrunde gedreht.
So, meine Guten.
Jetzt werden wir gleich zur Tat schreiten und das Auto beladen.
Na ja, gute Stunde haben wir gebracht.
Stunde, zehn Minuten werden wir dort sein.
Wie ich geschätzt habe, eine Stunde.
Die Madame hier rechnet ja immer ein bisschen anders als ich fahre.
Weil die ja da verschiedene Straßen denkt,
dass ich die nicht fahren kann.
Gerade hier auf der neuen B15N.
Diese Fertigstellung, diesen Anschluss an der A92,
hat sie zum Beispiel noch nicht drin.
Und hier die Straße, das schickt sie mich auch nicht.
Hier rechts hinter.
Die schickt mich jetzt immer hier einmal ums Dorf.
Die denkt nämlich, hier darf ich nicht fahren.
Warum auch immer, keine Ahnung.
Vielleicht ist hier die Straße zu klein.
Ich weiß es nicht.
Die will mich auch ständig zurückschicken.
Und auf der anderen Seite lang, wo eigentlich gesperrt ist wegen Bauarbeit.
Guckt mal, wie viel Platz hier auf dem Parkplatz ist.
Hätte man auch noch bis runterfahren können.
Aber die Frage wäre, ob man gestern einen Platz gekriegt hätte.
Na ja, ist ja egal.
Wir haben dort schön gestanden.
Und jetzt fahren wir laden.
So Freunde, ich würde mal sagen, bis später.
Das ging schnell.
Das lag aber daran, weil die Mittag machen wollten.
33 Minuten haben sie aufgeladen.
So, dann fahren wir jetzt nach Leipzig.
Da sind wir kurz nach Siemen, dort um 7 laut Plan.
Aber wie gesagt, wir mussten ja erst noch warten,
bis die Beladestelle frei ist.
Da standen ein paar LKWs, die mussten sie erst noch fertig machen.
Das hat ein bisschen gedauert, aber ansonsten ging es ja alles zügig.
Der wilde Hinter, na schau an.
So, und wir fahren jetzt hier Richtung Autobahn.
Das ganze Gebiet hier übrigens nennt sich Leuschinger Moos.
Es ist ein Gebiet in Kronwieden, Ortsteil Leuschingen.
Da steht es dran, Leuschinger Moos ist zu Ende.
So meine Freunde, dann fahren wir jetzt noch ein Stück,
dann machen wir ein Päuschen und dann fahren wir noch den Rest.
Und dann laden wir ab und laden, dann gucken wir, ob wir noch ein Stück fahren.
So Freunde, jetzt gibt es erstmal ein Päuschen fürs Klauschen.
Klausi macht jetzt ein Schmäuschen.
Oh, da ist ja wieder voll Betrieb hier.
Mein lieber Schwan, wird uns wohl wieder nur die Straße übrig bleiben.
Naja, das macht ja nichts, wir wollen ja nicht übernachten, wir wollen ja bloß Pause machen.
So meine Guten, hätte ich gar nicht gedacht, dass um die Zeit hier noch so viel Betrieb ist.
Ja, wir können uns auch hier reinstellen.
Wenn es sein muss, fahren wir halt rückwärts, aber das geht auch.
So Freunde, frisch gestärkt, weiter geht's.
Noch zwei Sekunden.
So meine Guten, dann wollen wir mal frisch gestärkt uns wieder auf den Weg machen.
Dem John Deere hinterher.
So, na dann, hier oben fahren sie raus, hier unten fahren sie rein, na schau an.
Dann wollen wir ihm doch nicht hinterher, wir wollen ja nicht auf den Autohof.
Wir wollen ja auf die Autobahn, nicht auf den Autohof.
Das ist wieder ein Wetterchen.
Mein lieber Mann, ich denke mal heute Abend gewittert es wieder.
Gestern hat es ja in Regensburg auch tüchtig gerumpelt.
Und dann ordentlich gewittert und geregnet.
Aber dann war dann ab und zu wieder Ruhe.
So, wir stehen langsam um die Kurve hier rum.
Der hinter mir kotzt zwar ein bisschen, aber das interessiert mich nicht.
So, ich habe mal nachgeschaut.
Wir haben knapp 10 Tonnen drauf.
9900 und ein paar zerquetschte Kilo.
Oder war es falsch?
9917 Kilo haben wir drauf.
Also Kampfgewicht, Freunde.
Eine Minute Verzögerung haben wir auf der Strecke.
Naja, die überleben wir.
19 Uhr sind wir oben.
Planmäßig. Schau an.
Planmäßig 19 Uhr.
Das klappt ja wieder.
So, dann gucken wir mal, wie das mit dem Abladen funktioniert.
Und mit dem Laden, wir laden dann Leergut.
Entweder an der S37 oder an der W21.
Und dann
diesmal noch ein Stück runter.
Mal gucken, vielleicht bis Hamstorf oder so.
Wir müssen ja dann bis Ingolf hin.
Morgen.
Wir haben jetzt weg 3 Stunden 26.
In Leipzig haben wir dann weg 7 Stunden.
Ja, da werden wir dann wahrscheinlich bis Hamstorf noch fahren.
Schätze ich mal so.
So in der Drehung.
Ja, wir müssen dann runter zu sowieso in Hamstorf tanken.
So meine Guten.
Guckt, hier ist das zweiten Abteil.
Welches? Der Parkplatz.
Der Rasthof.
Na, ich muss da aber beim Dingsplatz machen.
Beim Auto oberhalb hier, beim was schon?
Beim Witt.
Witt, Witt.
Ach, und ihr werdet es nicht glauben, wen ich getroffen habe beim Witt.
Ich habe einen Bekannten in Nordhausen.
Ich stamme ja ursprünglich aus Nordhausen, wisst ihr ja.
Den Stefan.
Der ist gebürtig aus Nordhausen, wohnt aber jetzt in Forschheim.
Und den habe ich hier bei der Fleischerei Witt getroffen.
Stefan, viele liebe Grüße von mir an dieser Stelle.
Ich wünsche dir noch einen schönen Urlaub.
Gut, bis du das Video siehst, ist dein Urlaub wahrscheinlich eh vorbei.
Also, komm gut heim und bleib gesund, mein Lieber.
Viele liebe Grüße von mir.
Ich habe mich sehr gefreut, dich getroffen zu haben.
Und wenn der green kriegt, kriegen wir vielleicht auch das green gleich mit.
Wenn wir Glück haben.
Ja, das kriegen wir gleich noch mit.
Wir haben Glück, wenn er sich beeilt.
Komm, dreh an Bord, Kollege.
Ich will auch noch rum.
Hat doch geklappt.
So, und der fährt zum Surfenparkplatz, denke ich mal.
Und wir fahren eh gleich rein.
Wir fahren zu Skaters.
Ist ja auch cool.
Wenn ich hier wohnen würde, würde ich wahrscheinlich hier auch ständig skaten.
Wir haben ja auch mal geskatet, Lilly und ich.
Die hängen jetzt bei uns im Vorratsschuppen.
Der Rucksack mit den Skatern drin.
Und ich habe sie schon ewig nicht mehr benutzt.
Aber ich könnte sie ja mal mitnehmen.
Und mal irgendwo skaten, abends.
Wenn ich zeitlich Feierabend habe.
Das wäre ja mein Plan.
Könnte man ja mal drüber nachdenken.
Der wird jetzt denken, zum Glück bin ich vor dem.
Dann kriege ich einen Parkplatz.
Dann wüsste ich, dass ich gar keinen Parkplatz brauche.
So, Freunde.
Die Sonne geht unter.
Froh und munter.
Der Klaus ist froh und munter.
Die Sonne geht heute unter.
Und morgen wieder auf.
Dann nimmt es seinen Lauf.
Na, bin ich nicht poetisch?
Aber ich könnte mich wieder beweihräuchern.
Oder wie das heißt.
Seht ihr, ich habe doch gesagt, er will auf den Parkplatz.
Findest eh keinen Platz mehr.
Ist alles voll, Kollege.
Also, Freunde.
Dann würde ich mal sagen, bis später.
So, meine Guten.
Wir können eh bloß neun Stunden Pause machen heute.
Also fahren wir jetzt doch noch bis Hermsdorf.
Machen in Hermsdorf Feierabend.
Und dann gucken wir mal.
So halb acht, acht Uhr morgen können wir dann wieder losfahren,
wie es aussieht.
Ja, das hat jetzt alles hier eine ganze Weile gedauert.
Sowohl das Entladen als auch das Beladen.
An der zweiten Abladestelle, wo ich dann gleich geladen worden bin,
ging es schnell.
Aber an der ersten Abladestelle
habe ich fast zwei Stunden warten müssen,
bis ich reingekommen bin.
Da waren einige Autos vor mir da.
Die erst noch drangekommen sind,
dann kam noch die Brotzeit dazwischen.
Also alles sehr ungünstige Konstellation.
Aber was soll's.
Nützt ja alles nichts.
Man kann es ja nicht erzwingen.
So, und dann können wir jetzt noch bis Hermsdorf fahren.
Am Ende ist das eh alles egal.
So, meine Guten.
Gleich ist Feierabend.
Dann tanken wir noch schnell.
Und dann suchen wir uns einen Parkplatz.
Und dann ist Schluss hier.
Dann geht's ins Bettchen.
Morgen früh um acht Uhr geht's wieder los.
Mal gucken, wie lange wir noch brauchen bis Leuching.
Wir müssen ja nach Leuching.
Also nicht zum Rudolf, sondern ein Unternehmen,
die eine Firma, da waren wir auch schon mal.
Und da werden die Teile,
die hier reinkommen in das Leergut,
was wir jetzt drauf haben,
die werden auf Oberflächen behandelt.
Und dann werden die eingestapelt und kommen zum Rudolf.
Und werden dann beim Rudolf versendet.
Ja, und dann fahren die praktisch das Leergut wieder dort,
damit die wieder neue Teile einstapeln können.
Und das bringen wir morgen.
Ja, ich denke, ich gucke erst nachher nochmal,
wann wir dort sein müssen.
Und danach entscheide ich mich dann,
wann wir losfahren müssen.
Aber ich denke, mal so um acht Uhr fahren wir los.
Oder halb neun, mal schauen.
Ich gucke erst mal, wann wir dort sein müssen.
Und dann sage ich euch anschließend,
wann wir losfahren müssen.
Aber erst mal tanken.
Erst mal tanken und dann machen wir Feierabend.
Und alles andere ist dann zweitens.
Mal gucken, wie weit sie mit der Straße sind.
Ich bin schon ein bisschen müde irgendwie.
Obwohl ich schon spät aufgestanden bin.
Ich bin erst halb acht aufgestanden.
Kurz vor acht sogar erst.
So, und dann ist ja morgen erst mal Donnerstag.
Da haben wir ja immer noch zwei Tage in der Woche vor uns,
bis die Woche Ende ist.
Die Woche nimmt aber auch gar kein Ende.
Die zieht sich wie Kaugummi diese Woche.
Die Ampeln sind schon aus.
Das ist eine Schau an.
McDonalds hat noch auf. Seht ihr das?
Das M leuchtet noch.
Das M, das leuchtet noch.
So, mal gucken, wie weit sie hier sind.
Nicht weiter.
Noch nicht viel weiter als das letzte Mal.
Oder?
Das gucken wir uns morgen bald auch an.
Jetzt sieht man hier eh nichts.
Ich glaube, die haben ja schon die Decke drauf,
auf der rechten Seite.
Sieht fast so aus.
Könnte sein, dass die hier schon die Decke drauf haben.
Ich verstehe nicht, warum die immer wieder hier rumstehen,
obwohl die da drüben beim Autohof ihren Platz haben,
wo sie stehen sollen.
Ach, der Ted hat das Schild wieder reingemacht.
Müssen wir wieder außen rumfahren. Na gut.
Der Ted hat das Schild schon wieder reingeschraubt.
Also, dann gucken wir gleich mal,
wo wir eventuell einen Parkplatz finden.
Hier gleich durch?
Ja.
Dann gehen wir gleich durch.
So, Freunde.
Dann wird jetzt noch schnell getankt
und dann ist Feierabend.
So, meine Guten.
Ich habe gerade gesehen,
dass wir ja erst 15 Uhr da unten sein müssen.
Wir fahren knapp viereinhalb Stunden,
also vier Stunden 15 von hier aus.
Das müsste man in einem Ritt schaffen.
Das heißt, wir können jetzt nochmal schön locker
elf Stunden Pause machen,
weil wir nämlich erst im Werk 2-4 um 17 Uhr laden können.
Das macht keinen Sinn,
wenn wir dann für eher da unten sind.
Also fahren wir hier um 10 Uhr los.
Da haben wir schön elf Stunden Pause drauf.
Und die zählen sogar,
weil wir nämlich bloß 12 Stunden 30 Schichtzeit weg haben.
Also, meine Guten.
Wisst ihr Bescheid, ne?
Können wir morgen nochmal ausschlafen.
Dann laden wir morgen aus.
Das ist da unten beim Rudolf,
aber nicht zum Rudolf rein,
sondern rechts rum und dann so hinten um die Ecke.
Das seht ihr schon mal mit mir.
Erkennt ihr dann garantiert wieder.
Ja, und dann laden wir im Werk 2-4.
Dann gucken wir mal,
wie weit wir noch hochfahren morgen.
Je nachdem, wie wir Lust haben.
Also, wir hätten noch eine 10er Längzeit übrig.
Schauen wir mal.
Also, meine Freunde.
In diesem Sinne,
ich wünsche euch eine stau- und knitterfreie Fahrt.
Haltet schön eure Stoßstangen sauber.
Einen schönen Abend.
Eine gute Nacht.
Und bis morgen früh um 10.
Gehabt euch wohl.