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Doch was sind überhaupt chronische Infektionen? Bei einer chronischen Infektion verbleiben eine oder mehrere Erregerarten über einen längeren Zeitraum in unserem Organismus und vermehren sich dort, ohne dass unser Immunsystem sie auslöscht. _ Werbung: Bei den Links handelt es sich um Affiliate-Links oder eigene Produkte. _
__ Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen. __ Die hier dargestellten Inhalte dienen ausschließlich der neutralen Information und allgemeinen Weiterbildung der Zuschauer. Sie stellen keine Empfehlung oder Bewerbung der beschriebenen oder erwähnten Lebensmittel, Nahrungsergänzungsmittel, Methoden oder Verfahren dar. Die Videos erheben weder einen Anspruch auf Vollständigkeit noch können die Aktualität, Richtigkeit und Ausgewogenheit der dargebotenen Information garantiert werden. Die Videos ersetzen keinesfalls die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker und sie dürfen nicht als Grundlage zur eigenständigen Diagnose und Beginn, Änderung oder Beendigung einer Behandlung von Krankheiten verwendet werden.
Und was das Thema Infektionen angeht, hatte ich auch eine interessante Erfahrung schon sehr früh.
Und zwar gab es in meiner Familie eine vererbte Übersensitivität auf Impfungen.
Deswegen dann, als ich dann auf die Welt kam, tatsächlich die Ärzte davon abgeraten haben,
dass ich geimpft werde, also aus ganz schulmedizinischer Sicht.
Und ich habe das dann so im Laufe der Jahre zum Beispiel beobachtet,
wie damals die Schluckimpfung gegen Polio an der Schule immer wieder verabreicht wurde
und schon ein ganz ordentlicher Druck auf mich und meine Eltern ausgeübt wurde.
Ja, das sei doch unverantwortlich, dass ich nicht geimpft werde.
Bis man dann diese Schluckimpfung im Jahr 2000 lang und klanglos abgeschafft hat,
weil sich herausgestellt hat, dass sie nicht nur wirkungslos war,
sondern wahrscheinlich viele Fälle von Polio verursacht hat.
Also in Australien hat man sich schon in den 70er Jahren abgeschafft, aus genau dem Grund.
Und so konnte ich doch immer wieder auch erleben, dass dieses Thema Infektionen
und diese Mikrobentheorie, dass also eine Mikrobe an sich die Macht hat, uns krank zu machen,
dass man das zumindest mal in Frage stellen kann.
Und was ich sehr interessant finde, ist öfter mal Wissenschaftsgeschichte sich anzuschauen.
Ich habe mich sehr viel mit der Medizingeschichte befasst, zum Thema Infektionen.
Und wenn man sich dann mal anguckt, dass es da im 19. Jahrhundert einfach diese beiden Schulen gab,
da gab es Pasteur in Frankreich, Robert Koch in Deutschland,
die waren der Meinung, Erreger verursachen Krankheit.
Und beide wären nach heutiger Gesetzeslage verurteilte Betrüger.
Robert Koch wegen seinen Tobakulien, also einem Medikament,
einem angeblichen Heilmittel gegen Tuberkulose, was keine therapeutische Wirkung hatte,
aber 234 nachgewiesen Todesfälle verursacht hat.
Und Pasteur, weil er einfach den wertvollen Teil seiner Forschung gestohlen hat.
Das waren also alles Plagiate von Jean-Jacques Roisson gestohlen.
Und dann hatten sie aber auch Koch und Pasteur eben sehr abstruse Ideen,
nämlich dass ein gesunder Organismus steril sei.
Also Pasteur hat ja wirklich formuliert, ein gesunder Mensch, der enthält keine Mikrobe.
Und wo wir heute wissen, dass ein gesunder menschlicher Körper
sehr viel mehr Mikroben enthält als eigene Körperzellen,
dass nur 3% der DNS in unserem Körper menschliche DNS sind,
dass sogar Invitulchondrien eigentlich eigene Organismen,
die von Cyanobakterien abstammend sind, mit einer eigenen DNS.
Und ja, wenn man einfach mal das sich wirklich anschaut,
wo hat die Wissenschaft mal gestartet, bei welchen Modellen von wem,
dann muss man sich wirklich fragen,
warum haben wir immer noch das einseitige Erregermodell
und warum schauen wir uns nicht an,
dass natürlich Erregerkrankheiten verursachen,
aber nur unter bestimmten Umständen.
Und ja, meine Erfahrung ist sehr klar die,
dass ein kompetentes Immunsystem und eine probiotische Situation im Körper
die besten Garanten dafür sind, dass keine Infektionen auftreten.
Zu diesem Zeitpunkt hier zu besprechen,
hatte ich schon mehrere Jahre keiner erkält.
Extrem selten.
Während ich eben bei sehr vielen anderen Menschen
diese jährlichen Grippen usw. beobachte.
Die letzte Grippe, ich glaube, die hatte ich mit 16.
Und ich bin viel in Tropen gereist
und ich bin viel von irgendwelchen Viechern gestochen.
Ich habe einen großen Garten, ich habe jedes Jahr viele, viele Zeckenbisse.
Und ich habe einfach keine Angst vor Infektionen.
Die normale Durchschnittsernährung des Menschen ist so derart schlecht,
dass fast jedes alternative Ernährungssystem
als Alternative dazu Besserung bringen wird.
Das ist so ein bisschen wie,
wenn ein Mensch überhaupt keine Bewegung hat
und nur auf der Couch vor sich hingammelt,
dann kann er irgendeine Sportart beginnen.
Das wird wahrscheinlich positive Wirkung auf die Stoffwechselsituation
und das Optimum darstellen.
Und ob diese Sportart langfristig irgendwelche Nebenwirkungen hat,
steht auf einem anderen Blatt.
Selbst wenn jemand, sagen wir mal, mit Boxtraining beginnt,
der vorher wirklich so eine Sofakartoffel ist
mit gravierendem Bewegungsmangel,
werden erst mal die positiven Wirkungen überwiegen,
bevor vielleicht irgendwann, wenn so jemand dann tatsächlich
Boxwettkämpfe macht, die Hirnschäden ein Problem werden.
Und so ist es eben auch mit Ernährung.
Nur weil eine bestimmte Ernährung besser ist als das,
was man vorher gegessen hat,
und der Körper dankbar diese Effekte aufgreift
und mancher Verbesserung des Wohlbefindens einläutet,
heißt es nicht, dass so ein Ernährungssystem das Optimum ist.
Ein anderer wichtiger Punkt in der Entstehung der befreiten Ernährung
war eben der, dass es so zwei Extreme gibt sehr häufig.
Entweder gibt es die völlig unbewusste Ernährungsgestaltung.
Man isst eben das, was die Werbung gerade anpreist,
was in unserer Kultur so angeboten wird.
Und das führt natürlich auch dazu,
dass die Körperinstinkte überhaupt nicht funktionieren.
Junkfood, raffinierter Zucker, künstliche Lebensmittelzusätze,
diese Dinge führen ja auch zu Suchtstrukturen im Körper.
Zucker ist ja wirklich ein richtiges Suchtmittel,
darf ja auch nach einem Gerichtsurteil
ein Schadstoff bezeichnet werden in Deutschland.
Und dann mag es notwendig sein, dass Leute erst mal auch durch Konzepte,
durch Informationen mit ein bisschen Willenskraft
ihre Ernährung verändern.
Und da haben Informationen über Ernährung einen ganz wichtigen Platz.
Aber langfristig kann es natürlich auch ein wenig rigide werden,
wenn man jetzt sagt, es muss roh vegan sein,
oder es muss die strikte Makrobiotik sein,
oder es muss die Primal Diet, Instinkto, Paleo, irgendwas sein.
Denn eventuell entspricht das in manchen feinen Einzelheiten
nicht den Bedürfnissen des eigenen Körpers.
Es gibt in unserem Körper zwar ein Bemühen,
dass man Proteine recycelt, um effektiv zu sein.
Kannst du den Begriff Autophagie kurz erklären
für diejenigen, die sich nichts darunter vorstellen können?
Ja, Autophagie bedeutet ja wörtlich sich selber essen.
Das ist im Grunde genommen der Prozess, bei dem der Körper erkennt,
okay, jetzt habe ich eine Weile lang bestimmte Proteine recycelt
und jetzt sind sie so beschädigt, dass sie mal abgebaut werden sollten,
weil sie sonst irgendwann richtig Schaden anrichten.
Dieser Erkenntnisprozess, wann nun der Punkt gekommen ist,
dass bestimmte Moleküle entsorgt gehören,
der funktioniert nicht, wenn man satt ist mit Nahrung.
Der funktioniert nur nach längerer Nahrungsnüchternheit.
Also Autophagie beginnt mal so nach 13, 14 Stunden Nahrungsnüchternheit.
Und deswegen sind so diese 16 Stunden, über die heute viel gesprochen wird,
16 Stunden ohne Nahrung im 24 sehr wichtig,
damit wir genügend Autophagie haben.
Was nämlich ansonsten passiert ist, dass wir statt Recycling von Proteinen
im Grunde genommen das Downcycling haben.
Sie werden zwar im Kreislauf der Funktion gehalten,
aber ihre Qualität wird immer schlechter.
Sie haben immer größere strukturelle Schäden.
Und irgendwann muss dann das zelluläre Immunsystem eingreifen,
also alles, was die Zellen vernichten,
weil die Zellen einfach zu sehr geschädigt sind.
Damit belaste ich mein T-Zellen-Immunsystem.
Und das T-Zellen-Immunsystem ist das,
was wir bei allen Autoimmunerkrankungen haben,
das den eigenen Körper angreift,
weil es nicht mehr unterscheiden kann zwischen Freund und Feind.
Das T-Zellen-Immunsystem, das zelluläre Immunsystem,
spielt eben auch eine ganz wichtige Rolle,
wenn sich Erreger mal festgesetzt haben,
wenn sie es bis in eine Zelle geschafft haben,
vorbei an den ganzen vorangegangenen Immunstellen,
dann brauchen wir das T-Zellen-Immunsystem,
um diese Zellen zu entsorgen,
die von Erregern und Viren vereinnahmt worden sind.
Dann könnte man eine Virusinfektion in den Anfangsstadium eindämmen.
Wenn aber mein T-Zellen-Immunsystem
lauter geschädigte Zellen entsorgen muss,
weil der körperliche Selbstreinigungsprozess,
Autophagie nicht funktioniert, weil ich zu häufig esse,
mein Immunsystem ist zwar sehr kraftvoll,
aber es hat auch Grenzen seiner Kapazitäten.
Dann kann es sich vielleicht um Erreger nicht mehr kümmern.
Das ist so eine der Situationen, die dann dazu führen kann,
dass ein Virus so richtig Stress macht.
Oder MRSA, Staphylococcus aureus oder irgendwas anderes.
Das ist meiner Ansicht nach
das eine entscheidende Element heutzutage
für gesunde Mitochondrien, Phasen des bewussten,
regenerierenden Nichtstuns.
Der Grund dafür ist einfach die praktische Erfahrung.
Und zwar kann ich ein Beispiel erklären.
Das ist ein stellvertretendes Beispiel,
typisch für unzählige Fälle.
Eine junge Frau kennt sich sehr gut aus mit Ernährung,
ernährt sich wirklich top.
Macht morgens auch ihre Körperübungen,
nimmt alle möglichen, richtig guten Nahrungsergänzungsmittel.
Also gute Produkte von guten Herstellern.
Ein paar von meinen Produkten, ein paar andere Produkte.
Und ist chronisch erschöpft und hat bei all den Produkten,
die sie nimmt, trotzdem Mangelerscheinungen.
Also durch Messwerte im Blut, Urin und Symptome.
Dann lasse ich mir ihren Tagesablauf beschreiben.
Und wenn sie mal morgens mit Tee trinken,
Nahrungsergänzungsmittel und Körperübungen fertig ist,
verbringt sie ihren Tag fast durchgehend an irgendwelchen Bildschirmen.
Smartphone, Tablet, PC, PC, Smartphone, Tablet.
Und das geht dann bis abends um zehn, halb elf im Bett,
wo sie noch irgendwas auf Facebook likt oder sonst was.
Dann sage ich ihr, okay,
die letzten drei Stunden am Tag keine Bildschirme.
Dann kriegt sie erst mal so eine Schockstarre,
als hätte ich ihr irgendwie mit der ewigen Verdammnis gedroht.
Aber als sie es dann umgesetzt hat,
waren in drei Wochen ihre Werte normal in ihrer Schöpfung.
Die musste wirklich lernen, einfach mal auf einer Parkbank zu sitzen
und einen Baum anzugucken und nicht aufs Handy.
Einfach mal spazieren zu gehen, ohne elektronische Medien dabei zu haben.
Ich kann nicht genug betonen,
wie wichtig das ist.
Man sagt ja, der Mensch nimmt heute in zwei Monaten visuell
so viele Informationen wahr wie im 18. Jahrhundert im ganzen Leben.
Und das laugt aus.
Wenn ich mich erinnere, als ich klein war,
da gab es drei Fernsehprogramme.
Und wenn da mal so ein Werbespot kam,
der hatte so eine gemütliche, langsame Geschwindigkeit.
Heute die Fernsehwerbung oder die Werbung,
sobald ich hier meinen E-Mail-Account aufmachen würde,
wenn ich da auf der Startseite bin, was mich da alles anbrüllt,
diese schnellen Bildfolgen und das ganze Zeug,
das ist Stress.
Und das ist nicht auf einmal roher Stress,
deswegen fällt es nicht auf,
aber es ist ein schwelliger, schleichender Stress,
der extrem schädlich ist.
Also lernt die hohe Kunst des entspannten, regenerativen Nichtstuns.
Genauso wichtig wie Ernährung, Körperübungen,
intermittelndes Fasten und all diese anderen wertvollen Dinge.
Ich weiß nicht, hast du vielleicht noch ein Schlusswort an die Leute,
wenn du ihnen einen Tipp geben könntest
oder eine Lebensweisheit, um das Ganze abzuhalten?
Der abschließende Tipp wäre, bei allem Wert, den es hat,
sich vielfältige, sinnvolle Informationen zu besorgen,
zu diesen Gesundheitsthemen.
Vertraut eben auch auf diese inhärente Körperweisheit.
Euer Körper führt Prozesse,
die die gesamte wissenschaftliche Forschung
erst bruchstückhaft versteht.
Also diese Intelligenz ist immer da,
die lebt dein körperliches Leben.
Und vertraue eben darauf,
dass du aus dieser Intelligenz schöpfen kannst,
aus dieser Weisheit des Körpers, dieser Lebensweisheit.
Dass du Informationen nutzt,
aber dass du kein Informationsgebäude zu dogmatisch siehst
oder den Glauben annimmst,
nur dadurch kannst du gesund sein.