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Eine EU-weite Enteignungswelle, wie sie gerade zum Teil in Barcelona stattfindet.
Am Wochenende habe ich dazu ein Video gemacht und die Resonanz war durchaus relativ krass.
Viele E-Mails, viele Nachrichten auf Instagram, als auch natürlich viele Kommentare unter diesem Video.
Das Ganze, haben viele gesagt, ist doch Verschwörungstheorie.
Aber die Quellen sagen halt nun mal,
dann Jörgensen, der neue EU-Kommissar, soll jetzt die Wohnungsnot hier vor allem auch in Europa und auch in Deutschland bekämpfen.
Das Ganze auch mit Blick auf Barcelona, wo ja gerade so ein bisschen eine Enteignungswelle bzw. Zwangsverkauf stattfindet,
um hier die Wohnungsnot ganz einfach in den Griff zu bekommen.
Seit dem Wochenende hat mich dieses Thema auch immer wieder umgetrieben,
weil ich mir gedacht habe, ok, wäre sowas eigentlich umsetzbar und vor allem, wie würde ich das Ganze machen?
Wenn ich jetzt hier im Grunde die Europäer ein bisschen enteignen wollen würde.
So ein bisschen der böse Plan oder der Plan des Bösen sozusagen.
Ich möchte in dem Video heute ein bisschen auf die steuerliche Thematik dazu eingehen,
das aber auch nur am Rande Thema EU-weite Umsatzsteuer, Transaktionssteuer, Digitalsteuer, CO2-Steuern und sonstiges.
Es wird hier jetzt ein bisschen so ein Was-wäre-wenn-Spiel.
So ein Gedanken-Ping-Pong, in dem du auch gerne in den Kommentaren weitermachen kannst.
Von daher natürlich, herzlich willkommen zu einem neuen Video hier von Steuern mit Kopf auf YouTube.
Mein Name ist Roland Elias, ich bin Online-Steuerberater.
Und auch viele meiner Mandanten haben sich ja schon seit Jahren immer wieder Angst,
wegen entsprechend dem Thema Vermögensschutz.
Also wirkliche Enteignungswellen aufgrund vor allem auch, man kann es so wirklich sagen, politisch verbockter Probleme.
Denn wenn wir mal jetzt ganz ehrlich sind, woran krankt es eigentlich gerade in Deutschland zum Beispiel am Wohnungsmarkt?
Eigentlich an politischen Themen.
Denn zum einen haben wir das Thema, die Wohnungsnot ist nur strukturell vorhanden.
Beziehungsweise strukturell, punktuell muss man sagen.
Warum? Weil zum Beispiel, klar, in Regionen wie Frankfurt, Hamburg, Berlin, München,
musst du natürlich sehr lange für eine Wohnung warten.
Hingegen aber natürlich am Land eigentlich gar nicht.
Denn da ist teilweise Wohnraum sogar schnell verfügbar.
Was bedeutet, eigentlich ist das ganze Thema hier noch nicht mal so brisant,
weil man es nur punktuell immer wahrnimmt und sagt, klar, in Berlin brauche ich, was weiß ich,
150.000 Bewerbungen, um entsprechende Wohnungen zu bekommen.
In, sag ich mal, den ländlicheren Regionen geht das aber relativ schnell.
Das heißt, hier hat man vor allem einfach ein Angebots- und Nachfrageproblem.
Und dieses Angebots-Nachfrageproblem wurde nochmal verschärft zum Beispiel
durch die massiv gestiegenen ganz einfach auch Klimavorgaben.
Zum Beispiel beim Bau, wo man im Grunde eigentlich den Bau gar nicht mehr wirklich durchführen kann von Wohnraum,
weil du so viele Vorschriften einhalten musst, was ja vor allem auch das Bundesbauministerium betrifft.
Als auch natürlich an der Stelle die Angebotsverknappung, die im Grunde durch Neubürger stattfindet.
Hier vor allem auch die reguläre Migration.
Klar ist aber, das Wording für eine potenzielle Ereigniswelle ist vorgegeben.
Wohnungsnot.
Selbstverschuldet durch Politik spielt hier an der Stelle keine Rolle,
denn man macht es hier immer auf den sogenannten Spekulationen mit Wohnraum ab.
Bedeutet, Wohnungen stehen leer, um auf hier Wertsteigerungen rauszulegen.
So zumindest das aktuelle Wording.
Hintergrund ist aber jetzt auch, dass die zentrale Argumentation wird sein,
der Wohnungsmarkt oder der freie Wohnungsmarkt ist ineffizient.
Viele, im Grunde Immobilien, seien zum Beispiel in wenigen, vor allem institutionellen Händen.
Da vor allem ja auch immer diese Wörter Vonovia, Deutsche wohnen und so weiter und so fort.
Was aber zum Beispiel auch leider viele dabei vergessen,
was ich auch im Video schon am Wochenende gesagt habe ist,
80,6% des im Übrigen natürlich hier Wohnraums in Deutschland sind in privaten Händen.
Also es sind nicht die großen bösen Immobilieninvestoren,
sondern 80,6% sind in der Hand von privaten Personen.
Das nur mal so.
Der Ziel könnte natürlich eine soziale Umverteilung sein
und vor allem auch hier eine Planung von oben herab des Wohnraums.
Wie gut das übrigens in der Vergangenheit funktioniert hat, haben wir schon mal gesehen.
DDR lässt grüßen.
Aber jetzt kommen wir mal zum Thema, wo man ganz klar sagen kann,
wie würde ich das Ganze umsetzen?
Also erstmal Zwangsverkauf statt Zwangsenteignung.
Übrigens nur mal so.
Rechtlich ist auch in Deutschland eine Zwangsenteignung grundsätzlich möglich.
Wurde ja auch immer wieder mal durchgeführt bei Autobahnbau,
Landstraßenbau, Stromtrassenbau und so weiter und so fort.
In einigen Städten ist das sogar laut städtischer Satzung möglich.
Meines Wissens sogar auch in Hamburg, wenn ich das richtig herausgefunden habe,
wo ja auch schon die Überlegung war, immer wieder Wohnungen hier zwangszuvermieten
oder sogar zwangszuverkaufen.
Es ist dementsprechend aber hier bei einem Zwangsverkauf kein dritter Enteignungsprozess,
weil du ja im Grunde am Ende einen Gegenwert hast.
Es wird aber hier ein gewisser Angebotszwang geschaffen.
Wenn wir jetzt aber über eine gewisse andere Thematik gehen und sagen,
okay wir wollen nicht direkt diesen bösen Zwang haben,
weil es ist ja alles auch so ein bisschen böse,
würde ich das Ganze ein bisschen entschärfen.
Und zwar hier zum Beispiel ein Vorkaufsrecht durch die entsprechende EU
oder durch die Mitgliedstaaten.
Bedeutet, es gibt ja in manchen Grundbucheinträgen im Grunde
oder sonstigen Verträgen immer ein Vorkaufsrecht für Stadt, Land, Bund oder sonstiges.
Bedeutet, wenn das Grundstück verkauft wird,
hat die Stadt, hat das Land, hat der Bund hier ein gewisses Vorkaufsrecht
bei bestimmten Immobilien.
Da könnte man zum Beispiel sagen, okay das führt man jetzt per Gesetz ein.
Bedeutet, dass jedes Mal, wenn an der Stelle eine Immobilie verkauft werden soll,
wird geprüft, ob Stadt, Land, Bund oder sonstiges hier ein Interesse hat.
Übrigens, das Ganze, wie gesagt, gibt es bei uns in Regensburg auch.
Zum Beispiel Stadtbau hat ja bei manchen Immobilien Vorkaufsrecht.
Bedeutet, an der Stelle Stadtbau gibt es in anderen Regionen auch.
In Regensburg München gibt es diese Stadtverwaltungen,
die dann für Immobilienvermögen da sind, wo man ganz klar sagen kann,
diese könnten dann diesen Wohnraum weiter vermieten.
Ich meine, die verwalten eh schon Wohnraum, also warum nicht noch ein paar Immobilien mehr.
Hier Vorkaufsrecht.
Punkt Nummer 3, der mir dann so spontan eingefallen ist,
wäre zum Beispiel eine Beschränkung von privatem Besitz.
Bedeutet hier zum Beispiel, was weiß ich, rein in den Raum, rein spekulativ jetzt,
Eigenheim oder Eigentumswohnung, in der man selbst wohnt,
plus drei Immobilien, europaweit zulässig.
Bedeutet, du darfst wie gesamte EU hinweg dein Eigenheim, deine Eigentumswohnung haben,
plus drei Vermietungsobjekte.
Wäre sowas, was mir spontan jetzt eingefallen wäre.
Wie würde das Ganze jetzt aber zum Beispiel bei der Finanzierung ablaufen?
Weil da gab es auch viele Kommentare, die gesagt haben,
die EU kann das doch gar nicht im Grunde finanzieren.
Naja, Punkt 1 wäre schon mal Finanzierung über die EZB.
Man könnte zum Beispiel eine EZB, EU Immobilienanleihe oder sonstiges ausgeben.
Sagt, hey, die machen wir über 30 Jahre, was weiß ich, 5% Verzinsung.
Wie gesagt, alles jetzt fiktive Zahlen, nur um irgendwie mal so Beispiele zu haben.
Möglichkeit Nummer 1, Schuldenaufnahme.
Punkt Nummer 2, natürlich, das Ganze könnte zum einen finanziert werden dann
über die entsprechende Erhöhung der Geldmenge.
Das würde natürlich hier auch Liquidität von externen Investoren reinholen.
Die sagen, hey, 5%, passt, passt, passt, ist gut.
Aber, was mir auch aufgefallen ist, naja, wie sieht es denn eigentlich aus mit der EU-weiten Steuer?
Also, zum Beispiel an der Stelle, Vermögenssteuer.
Wir haben ja schließlich an der Stelle ein Vermögensverkauf, das kommen soll.
Durch das Vermögensregister wäre das möglich.
Zu den gibt es ja schon EU-weit Katasterämter, Grundbuchämter oder eben natürlich auch andere Dienste,
wie zum Beispiel DAC7, DAC8 und sonstiges.
Gleichzeitig könnte man auch sagen, okay, eine Immobilientransaktionssteuer
oder eine Transaktionssteuer im Allgemeinen, das wäre zum Beispiel auch was, wo man sagt,
hey, wir führen eine Transaktionssteuer ein für Anleihen, für ETFs, Aktien und sonstiges.
Da kämpfen ja auch selbst Olaf Scholz schon dafür, dass diese Finanztransaktionssteuer eingeführt wird.
0,1% wird ausreichen beim EU-weiten Handel und so wird es schon ein paar Milliarden zusammenkommen.
Damit könntest du schon mal hier im Grunde das Ganze in die Wege leiten können.
Oder zum Beispiel ein Zuschlag zur Umsatzsteuer.
Eine EU-Mehrwertsteuer von 0,5% gibt es in manchen Ländern ja auch.
Landessteuer, EU-Steuer oder VAT, also Umsatzsteuer oder auch Bundes-EU-Steuer oder Bundesumsatzsteuer.
Das könnte man auch machen.
Wie würde man das Ganze jetzt im Grunde hinbekommen?
Also, wenn man sagt, okay, wir haben die Einnahmenseite aufgeklärt, wir haben die Finanzierung geklärt,
dann würde es so ablaufen.
Man hat ja wie gesagt schon Vermögensregister, das eingeführt werden soll, eine EU-weite Transparenz,
DAC7 jetzt mit Überwachung der Online-Plattformen, hier Airbnb, Immobilien, Scout, Booking.com und sonstiges.
Dann aber zum Beispiel auch hier andere Assets, die ja auch schon überwacht werden,
wie Kryptowährungen ab 2027.
Vielleicht DAC9 ab 2030 zum Beispiel.
Nur so wie gesagt, rein in den Raum reingeworfen.
Dass man sagt, alle Immobilienvermögen oder alle Katasterämter müssen jetzt EU-weit abgeglichen werden.
Grundbücher, Grundsteuer hatten wir erst, die Aktualisierung.
Bedeutet ja auch hier, alle sieben Jahre muss das wieder aktualisiert werden.
Könnte ja auch sein, dass man hergeht und sagt, okay, man macht sich alles auf einmal.
Sondern man sagt, okay, man geht jetzt mal her und geht in den Ballungszentren her zum Beispiel
und sagt, okay, alle Immobilien oder was weiß ich, Immobilienmehrfamilienhäuser,
die mit mehr als fünf Wohnungen verkauft werden, getrennten Wohnungen zum Beispiel,
die werden von der EU aufgekauft.
Die zu den nächsten, was weiß ich, fünf Jahren verkauft werden, werden dann gekauft.
Dann kommen wir auf drei, zwei und so weiter und so fort.
Und ab dann kauft sie alle auch kleinere Wohnungen.
Nur mal so.
Die Verwaltung, wie gesagt, kann durch regionale Stadtbau, wie bei uns in Regensburg,
gibt es sicherlich in anderen Regionen auch, durch Landesämter, Bundesämter oder sonstiges
oder einen EU-Bürokraten hier durchgeführt werden.
Und jetzt kommen wir zum zweiten Punkt.
Wie könnte man den Schuldenabbau noch zusätzlich finanzieren?
Das ist nämlich der spannende Punkt, nämlich durch Inflationierung.
Einmal haben wir zum Beispiel eine Digitalsteuer, CO2-Steuer, Vermögensteuer, EU-Umsatzsteuer
oder Vermögensteuer oder sonstiges.
Hier übrigens auch das Spannende, je weniger Ansprechpartner du hast, um so leicht die Steuern umzusetzen.
Zum Beispiel bei der Digitalsteuer, die ja die EU einführen will,
hättest du nur noch Amazon, Google, Facebook, Instagram, Alibaba, Microsoft und sonstige.
Du hättest vielleicht insgesamt über die gesamte EU hinweg, was weiß ich, 40 Steuerpflichtige,
die dir aber Milliarden einbringen.
Auch bloß bei 0,5.
Am Ende zahlt sowieso der Endkunde mit seinen Daten oder der Kunde,
der die Werbung auf den entsprechenden Plattformen nutzt.
Am Ende kannst du hergehen und die Schulden auch zum Beispiel weginflationieren.
Auch darüber könnte man natürlich reden und sagen,
die Anleihen sind ausgegeben und dann immer wieder durch Erhöhung der Geldmenge,
hier vor allem eine gezielte Inflation, die hier im Grunde mit 2% angesetzt wird,
was bedeutet, der reale Wert von den Schulden, die man auch um die Anleihen aufnimmt, wird immer entwertet.
Und das muss man nicht offen kommunizieren,
aber man kann es zumindest für den Euro als solches hier durchführen.
Schuldenabbau durch Inflation wurde ja übrigens auch damals schon gemacht,
auch damals, wie gesagt, bevor den Zweiten Weltkrieg,
wurde hier im Grunde die Inflation soweit zum Gelddrucken angeheizt,
dass hier im Grunde die Schulden am Ende nichts mehr wert waren.
So zumindest der Gedanke damals.
Der Punkt ist aber, das alles würde langfristige Auswirkungen haben
auf die entsprechende Immobiliensituation in Deutschland und in der gesamten EU.
Denn man muss sich ja sagen, die langfristigen Auswirkungen wären so,
dass vor allem auch das Interesse für internationale Investoren zurückgehen würde.
Dann wäre natürlich diese Wohnraumspekulation kein Problem mehr.
Es würde sich aber genauso wieder in der DDR entwickeln,
denn auch da war es ja damals so, dass an der Stelle man teilweise Monate,
jahrelang auf Wohnungen warten musste, wie es jetzt übrigens auch gerade in Berlin ist.
Also da muss man auch ganz klar sagen, du erkennst an der Führung einer Stadt oder einer Region,
welche Probleme dort vorhanden sind. Nur mal so.
Gleichzeitig würde es aber auch dazu führen, dass zum Beispiel viele Unternehmer,
Selbstständige hier große Teile ihrer Altersvorsorge verlieren würden.
Weil zum Beispiel auch ich jetzt persönlich bin ja,
auch wenn ich jetzt im Steuerberaterversorgungswerk bin,
auf das ich übrigens nicht baue, ist ja so, ich baue meine Altersvorsorge auf ETFs,
Aktien, Kryptowährungen als auch Immobilien auf.
Bedeutet auch hier würde es natürlich auf die Altersvorsorge von Unternehmen greifen.
Die wirtschaftlichen Folgen wären natürlich so, wenn man das Ganze durchziehen würde.
Erstens mal, die Kostenbelastung würde steigen, weil ja Facebook, Amazon zum Beispiel,
jetzt mit Blick auf die Digitalsteuer oder auch bei der CO2-Steuer,
wenn diese an die EU abgegeben würde, wird das Benzin, alles mögliche teurer werden.
Oder zum Beispiel auch die Vermögensteuer oder, oder, oder,
würde ja an der Stelle hier den Lebensstandard hier auch erhöhen.
Transaktionssteuern würden es zum Beispiel erschweren, auch hier,
sag ich mal entsprechend am Kapitalmarkt aktiv zu werden.
Weil auch da hätte man bei einer Transaktionssteuer, wenn man sagt,
hey, die Banken sind dafür verantwortlich, dann hast du vielleicht, was weiß ich,
50, 60 große, ähm, oder die Börsen, dann hast du, was weiß ich, 20, 30,
ja wahrscheinlich 50, 50 Börsen in der EU, korrigiert mich gerne, wenn ich falsch liege,
die dann dafür zuständig sind, dass die Steuer erhoben wird.
Deutsche Börse, zum Beispiel auch Stuttgarter Börse, Frankfurter Börse,
sonstiges, die wären dafür verantwortlich.
Könnte man relativ einfach regeln.
Problem wäre aber, das Ganze würde natürlich auch in langfristigen Problemen ganz einfach münden,
weil da zum Beispiel auch wir bereits in der DDR gesehen haben,
dass solche Enteignungen oder solche Wohnraumthemen dazu führen,
dass am Ende natürlich auch hier der Wohnraum immer sich weiter verschlechtert.
Das natürlich auch zum Anfang.
Jetzt muss man sagen, das Ganze ist natürlich hier ein ganz großes Was-wäre-wenn.
Also, wie gesagt, meines Wissens gibt es diese aktiven Pläne noch nicht.
Es gibt nur folgende Statements, über die auch berichtet worden ist,
wie zum Beispiel hier, zu wenig Wohnraum ist längst ein europäisches Problem.
Mit Dan Jürgensen soll nun ein EU-Kommissar die Wohnungsnot bekämpfen
und Ideen anderer nach Deutschland bringen.
Und diese Ideen, die nach Deutschland gebracht werden sollen,
sind zum Beispiel auch hier, übrigens hier Vernetzung von Ländern,
Barcelona bekämpft den Leerstand damit,
dass Wohnungen, die zwei Jahre lang nicht bewohnt werden,
von der Stadt zwangsenteignet und verkauft werden.
Ähnliches haben auch zum Beispiel das Handelsblatt berichtet.
Also, es haben hier mehrere Medien am Ende darüber berichtet.
Das heißt, unter dieser Prämisse war das jetzt für mich mal so ein Gedankenspiel,
wie man das durchführen könnte.
Und unter diesem Thema kann man natürlich schon ganz klar sagen,
dass man auf Tools wie Bitcoin oder Ähnliches setzen sollte.
Oder zum Beispiel auch auf Börsen außerhalb der EU.
Oder zumindest auch, sage ich mal, auf Vermögenswerte, die relativ flexibel sind.
Gold, Bitcoin, wie gesagt, nur mal so genannt.
Hashtag nur Werbung an dieser Stelle.
Aber das ist durchaus der Vermögensschutz der Zukunft.
Würde ich mich darauf verlassen, dass es jetzt zum Beispiel auch hier
irgendwie die Möglichkeit gibt, sich, sage ich mal, flexibel aufzustellen,
würde ich in dem Fall, wenn das ein Szenario für mich wäre hier,
definitiv nicht mehr auf Immobilien setzen.
Weil mir diese Aussagen vor allem, wie gesagt, das ist ein EU-Kommissar,
das ist jetzt auch nicht irgendjemand, wo man sagt,
okay, das hat, was weiß ich, irgendeiner von der Linken oder vom BSW
oder was weiß ich, von den Grünen irgendwie gesagt.
Sondern das ist im Grunde der EU-Kommissar, der hier im Grunde dafür zuständig sein soll.
Und es soll hier, wie gesagt, wieder bezahlbarer Wohnraum gefördert werden.
Und das ist, wie gesagt, an der Stelle auch ein Thema,
wo man ganz klar sagen kann, das kann politische Realität werden.
Berichten, wie gesagt, auch mehrere darüber, wie zum Beispiel hier
auch noch Institutional Money oder, wie gesagt, auch an der Stelle
gibt es diese Vergleiche, dass diese Probleme ja auch mit der Wohnungsnot
oder Wohnungsüberlastung ein Thema sind.
Verlink, wie gesagt, für euch alles unten in der Infobox.
Aber das war für mich jetzt mal so ein Was-wäre-wenn.
Und Was-wäre-wenn wäre ganz einfach, dass man sagt, okay,
dann würde das in behördliche Aufgabe gehen, die Behörden beauftragen,
sei es auf kommunaler, sei es auf Länder oder Bundes-
oder vielleicht sogar auf EU-Ebene.
Diese würden wahrscheinlich über EU-Anleihen die Möglichkeit bekommen,
sich an diesen Fördertöpfen zu beteiligen.
Gibt es ja auch schon.
Und übrigens auch das Thema Aufnahme von EU-Schulden ist ja auch noch
ein Traum von Ursula von der Leyen, die übrigens auch sich anscheinend
mit Daniel Jürgensen sehr gut verstehen muss.
Zumindest, was man hier aus Medienberichten raushört.
Was bedeuten würde, diese EU-Schulden, die auch Ursula von der Leyen will,
was ja während Corona auch war mit diesem Wiederaufbaufonds und Sonstiges,
könnte man jetzt hier auch natürlich für anderes, was weiß ich,
der Immobilienförderfonds oder Sonstiges.
Denn auch gibt es diese Digitalisierungsfonds und andere EU-Fördertöpfe,
Subventionen und Sonstiges, an denen sich ja bereits auch schon Kommunen beteiligen.
Weiß was ich, Straßenausbau, Klimathemen und, und, und.
Also die Strukturen zur Finanzierung wären schon gegeben.
Und da ist eben die große Frage, setzt man sich dann auch dafür ein,
eventuell sich auf dem Wohnungsmarkt hier ganz einfach durchzusetzen.
Denn am Ende ist auch die Frage, und da muss man ganz klar sagen,
was ja auch die CDU jetzt wie gesagt hat, die Mobilisierung von Sparvermögen.
Und wenn man natürlich bei Friedrich Merz unterwegs ist, wie gesagt,
ich finde einige Punkte, die auch die Union durchaus wieder hat, gut.
Wobei mich, sagen wir mal so, man soll dem Wolf im Schafspelz nicht trauen.
Ist natürlich auch Blackrock noch dahinter, was ja für viele auch natürlich
ein großes Problem ist und ein großes Thema ist.
Die ja auch gerade hier schon immer wieder mal Immobilienportfolios in Europa aufkaufen,
um hier vor allem natürlich auch Long-Term Cashflow zu generieren.
Da, wie gesagt, am Ende wird es spannend, wie es hier weitergeht.
Für mich, wie gesagt, durchaus ein spannendes Thema.
Wie gesagt, es ist jetzt nicht so, dass da irgendwas beschlossen ist.
Das möchte ich nochmal hier natürlich für alle sagen, die jetzt sagen,
oh, das ist ja alles Verschwörungstheorie.
Ich wollte jetzt einmal dieses Szenario für den einen oder anderen durchkalkulieren,
wie wir es auch schon bei anderen Themen gemacht haben,
wo ich bei manchen Dingen recht hatte.
Bei manchen habe ich falsch gelegen oder war zu früh oder zu spät dran.
Kann auch sein.
Vielleicht gibt es diese Pläne jetzt auch auf EU-Ebene schon.
Ich weiß nicht, vielleicht habe ich auch irgendeinen, was weiß ich, EU-Beschluss
oder sonstiges auch hier vergessen.
Kann auch sein.
Kommentiert es gerne auch unten.
Wie gesagt, keine, sagen wir mal, Garantie auf Vollständigkeit.
Das war jetzt einfach mal für mich so, wenn ich jetzt dieser Bösewicht wäre,
der mit seiner Katze hier jetzt im Hotelzimmer in Baden-Württemberg sitzt
und, sagen wir mal so, seine Katze streichelt und sich denkt,
ha, wie könnte ich es denen jetzt, den EU-Bürgern, hier natürlich die Wohnungen wegnehmen.
EU-Steuern, Inflationierung, EZB-Anleihen und das Ganze natürlich
über Verwaltung von Kommunen, Bund, Länder oder der EU-Behörde direkt.
Mit natürlich aber weitreichenden politischen Forderungen, natürlich Auswirkungen.
Aber am Ende die Frage ist, was sind deine Gedanken?
Das Video ist jetzt leider länger geworden, fast 20 Minuten.
Aber es ist ein Thema, was, ich sage mal so, sehr, sehr viel einfach Spielraum lässt
und man ja immer wieder sieht durch die neuen DRC-7, DRC-8 und sonstiges,
dass hier einfach immer mehr Transparenz der gläsernen Bürger in Europa aufgebaut wird
und das am Ende natürlich in die Privatsphäre einfach reingeht,
weil man genau wissen will, wo du auch den letzten Cent versteckt hast
und dass du ja nicht zu viel, weil ich es gerade im Hintergrund sehe,
vielleicht Vorhänge auf Ebay verkaufst.