Steuerliche und betriebswirtschaftliche Betrachtung von Vorgängen Die steuerliche Betrachtung von Vorgängen dient der Ermittlung der Steuerschuld, während die betriebswirtschaftliche Betrachtung den Unternehmenserfolg ermittelt. Die beiden Betrachtungsweisen unterscheiden sich in ihrem Ziel, ihrer Grundlage und ihren Aspekten. In der Praxis kann es zu Unterschieden zwischen der steuerlichen und betriebswirtschaftlichen Betrachtung eines Vorgangs kommen. Diese Unterschiede können zu Differenzen zwischen dem steuerlichen Gewinn und dem betriebswirtschaftlichen Gewinn führen. Unternehmen sollten sich dieser Differenzen bewusst sein, um mögliche negative Folgen zu vermeiden. Zusammenfassung Steuerliche und betriebswirtschaftliche Betrachtung unterscheiden sich in Ziel, Grundlage und Aspekten. Differenzen zwischen steuerlichem und betriebswirtschaftlichem Gewinn können negative Folgen haben.
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heute geht's mal wieder um ein Thema mit
Blick auf die steuerliche
Betrachtungsweise und die
betriebswirtschaftliche
Betrachtungsweise auf der anderen Seite
denn viele machen den Fehler dass sie
entweder nur die eine oder nur die
andere Sichtweise betrachten denn das
kann am Ende beides zu einer Insolvenz
führen denn welche Probleme Ziele und
vor allem auch Aspekte betrachtet werden
müssen was z.B Unterschied machen kann
zwischen zu viel Steuern gezahlt oder zu
viel betrie wirtschaftliche Kosten
verursacht das macht einen großen
Unterschied und damit herzlich
willkommen zu einem neuen Video hier von
Steuern mit Kopf auf Youtube ich habe ja
vor ein paar Jahren schon mal ein Video
zu meinem top Deal gemacht der topdeal
das war im groß und ganzen ein ja sag
ich mal die Immobilie die ich gekauft
habe und verkauft habe und wo am Ende
dann hier ganz klare
betriebswirtschaftliche und steuerliche
Unterschiede war hier ist es z.B auch so
wo man sich die Frage noch mal stellen
muss was sind die eigentlich die
Unterschieden Zielsetzungen denn wenn du
z.B steuerlich an etwas herangehst dann
ist am Ende immer nur die Steuerschuld
entscheidend nicht aber am Ende wie
natürlich der Unternehmenserfolg ist
denn diese beiden Themen können so
unterschiedlich sein dass z.B der
Unternehmenserfolg hier unten ist aber
aufgrund unterschiedlicher steuerliche
Behandlungen ist der Gewinn hier oben zu
versteuern das haben wir z.B ja auch mal
gehabt mit Blick auf den Paragrafen 20
Absatz 6 das man heißt was we ich
betriebswirtschaftlich habe ich hier nur
einen Verlust oder vielleicht gerade mal
10.000 € Gewinn mit Termingeschäften
Futures Option gemacht steuerlich ist
aber hier diese verlustbeschränkung die
dazu führt dass ich plötzlich 1 Million
Euro versteuern muss das sind so
unterschiedliche Betrachtungsweisen wo
man sagt einmal unternehmerische
Betrachtungsweise einmal steuerliche
Betrachtungsweise die hier relevant wird
die Grundlage dieser Regelungen bildet
natürlich einmal das Steuerrecht mit
Einkommensteuergesetz
Körperschaftssteuergesetz
Gewerbesteuergesetz und was es alles
gibt der andere Bereich ist dann
eigentlich muss man sagen der logische
Bereich denn hier ist ganz einfach dann
die betriebswirtschaftliche
Betrachtungsweise jetzt gibt es hier
unterschiedliche Themen einmal z.B auch
Aspekte wie z.B den Zeitpunkt also
bedeutet z.B hier der Zeitpunkt der
steuerlichen Betrachtung könnte z.B sein
dass sagt die Entstehung der
Steuerschuld hier z.B aber in der
betriebswirtschaftlichen Lehre eher der
Zeitpunkt der wirtschaftlichen
Verursachung und die diese beiden werden
wir gleich im Beispiel auch noch mal
gegeneinander ausspielen wo man ganz
klar sagt na ja z.B klassisches Beispiel
ist Versteuerung und sollversteuerung
der Umsatzsteuer sollversteuerung
bedeutet die Leistung wurde erbracht und
es ist noch kein Geld geflossen ist
Versteuerung hingegen das Geld ist auf
einem zu Konto zugegangen also auch hier
die Trennung von Forderungen und
verbindlichkeitsbetrachtungsweisen dann
aber auch z.B hier die Aspekte der
unterschiedlichen steuerlichen
Behandlungen was wir gerade hatten schon
mit Termingeschäfte Option wo man
sagt ja klar muss der nur 10.000 €
versteuern dann heißt aber hey da ist
dieser riesige Block der
Verlustabzugsbeschränkung der einem dann
plötzlich zum Problem wird also auch
hier die unterschiedlichen Werte ein
bisschen wo man sagt ja der steuerliche
Wert ist vielleicht anders angesetzt als
der wirtschaftliche Wert da kommen wir
auch gleich zu so einem Thema wie
Arbeitsstunden ebenso natürlich
Bilanzierung da merkt man es auch immer
wieder den krassen Unterschied
Handelsbilanz Steuerbilanz Abweichungen
wo wir so Themen haben wie
Rückstellungen die in der Handelsbilanz
gebildet werden müssen vielleicht sogar
die aber steuerlich nicht zulässig sind
und z.B auch Seich mal Rücklagen die man
in der Handelsbilanz bilden kann die
aber steuerlich keine Auswirkung haben
schon gewusst jetzt gibt's auch
Onlinekurse von Steuern mit Kopf z.B
unseren Bestseller gründerkurs schau
gleich mal vorbei auf
steuernmitkopf.de kommen wir natürlich
mal zu soem Thema und zwar hier z.B
klassisches Beispiel Anschaffung einer
Maschine Anschaffung eines Laptops da
geht's ja schon los grundsätzlich ist
die Aktivierung einer Maschine in
steuerliche Betrachtungsweise dann
durchzuführen wenn Sie an dieser Stelle
hier angeschafft wurde also spricht dann
wenn das Eigentum übergegangen ist jetzt
kann man ab sagen okay
betriebswirtschaftlich rechne ich
vielleicht hier nach Maschinenstunden ab
bedeutet die Maschine ist vielleicht
angeschafft worden Liquidität ist
vielleicht noch nicht sage ich mal in
vollen Umfang ang abgeflossen aber ein
Anschaffungsvorgang hat schon
stattgefunden hingegen die betriebsnahme
B inbetriebsnahme und dann die
Maschinenstunden starten erst wesentlich
später jetzt kann ich hier eine
Unterscheidung haben dass z.B hier
vielleicht sogar der steuerliche
Zeitpunkt früher beginnt mit der
Abschreibung als vielleicht auch die
Nutzung wo wir dann auch schon bei der
Abschreibung sind z.B man sagt ja
steuerlich gehe ich ran ich habe meine
fixen hier Sätze die ich verwenden muss
in einigen Ausnahmen darf ich natürlich
auch andere sze zu nehmen
betriebswirtschaftlich gehe ich ran und
nutze Maschinenstunden Stückzahl die
produziert werden was weiß ich die
Maschine ist für eine Millionen Stück
ausgerichtet die Maschine müsste
eigentlich was was ich über 15 Jahre
abgeschrieben werden ich nutze sie aber
so dass ich sie in 10 Jahre eigentlich
wirtschaftlich verbraucht ist weil sie
dann nicht mehr veräußerbar ist oder z.B
auch hier bei der Veräußerung
Realisation des Umsatzes bei
steuerlichen Thematiken hier mit Blick
auf Zeitpunkt der Lieferung auch hier
wieder dann die Betrachtungsweise mit
Zahlungs Eingang da ist es auch so dass
man einen wichtigen Punkt hier immer
vergisst und zwar das ist z.B auch hier
der sogenannte Unternehmerlohn denn so
ein Laptop kostet was weiß ich 1500 2000
3000 € aber was habe ich vielleicht noch
aufgewendet um den richtigen Laptop zu
finden denn sowohl bei Maschinen als
auch bei allen anderen Projekten habe
ich vielleicht fixe Personalkosten aber
es gibt Kosten die ich nicht steuerlich
anwendbar machen kann weil es eben die
betrie ribswirtschaftliche
Betrachtungsweise ist auch das Thema
Opportunitätskosten ja produziere ich
jetzt eher Produkt A oder Produkt B muss
ich vielleicht zwangsläufig Produkt A
produzieren weil das meine Kunden
zwangsläufig brauchen ich kann aber mit
Produkt B wesentlich höhere natürlich
hier Umsätze und dementsprechend Gewinne
erwirtschaften dann muss ich fragen kann
ich das hier irgendwie umgestalten klar
wenn ich es nicht kann dann sind das
betriebswirtschaftliche kosten die mir
zumindest entstehen könnten aber
natürlich steuerlich nicht gelten
gemacht werden können und da muss man
auch wie gesagt do das wieder im Blick
behalten wo man ganz klar sagt wer z.B
nur betriebswirtschaftlich betrachtet
wird vielleicht eine Überraschung bei
der Steuer ja Zahlung ganz einfach
erleben weil er plötzlich mehr Steuern
zahlt als er selbst kalkuliert hat
umgekehrt wer nur steuerlich es
betrachtet kann pleite gehen weil er die
betriebswirtschaftlichen Grundsätze
nicht betrachtet und da muss man
durchaus immer wieder aufpassen was ja
vor allem auch bei Immobilien der Fall
ist wo es ich z.B immer häufig habe wo
man sagt man hat z.B einen Cashflow
positive Immobilie die aber laut
Steuerbescheid ein Minus beschert das
solltest du definitiv im Blick behalten
denn ansonsten kann dir das wirklich auf
die Füße fallen und wir haben sie ja
gesehen auch bei vielen Videos z.B auch
finanzgeflüstert die ich jetzt schon
gemacht habe wo man z.B mal sieht
Betriebswirtschaft ist anders als im
Grunde die steuerliche Situation und das
alles in allem führt dazu dass du
vielleicht das ein oder andere andere
vorteilchen oder den richtigen Vorteil
übersiehst und vielleicht an der anderen
Ende zu viel Steuern zahlst oder
vielleicht sogar in
Liquiditätsengpässe kommst weil du sagst
hey meine Maschine die ist jetzt
vielleicht noch nicht wirtschaftlich
verbraucht aber oder ist wirtschaftlich
verbraucht ich kann sie aber noch
abschreiben müsste neue anschaffen
steuerlich ist die Situation anders
eigentlich ist die Maschine wertlos dann
habe ich aber hier sag ich mal Vermögen
das vielleicht gar nicht so wirklich
vorhanden ist das ist alles hier ein
großes Problem mit Blick auf die
Unterschiede zwischen steuerlicher und
betriebswirtschaftlicher Betrachtung von
bestimmten Vorgängen das war natürlich
jetzt nur ein weiterer kleiner sage ich
mal C den wir da ins Wasser gehalten
haben den der Tiefe kann es hier noch
massive Unterschiede geben ach übrigens
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