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das Gefühl von Lockerheit in deinem
Golfschwung zu etablieren ist ein total
nachvollziehbares und gutes Ziel das
Entscheidende ist jetzt aber wir wollen
nicht pauschale Lockerheit und das
nämlich zu Ungunsten der Ergebnisse und
einfach lockere Schwünge machen und
schwache kraftlose kurze Schläge machen
sondern wir wollen ja die Lockerheit
erarbeiten auf Basis der richtigen
Technik und damit dann sogar besonders
kraftvolle weiteschläge machen und das
geht eben genau nur dann wenn der rechte
Arm im goldlsprung richtig genutzt wird
in den richtigen Positionen ist und ich
spüre jetzt förmlich wenn ich meinen Arm
richtig positioniert habe wie kraftvoll
der Schlag dann sein kann wie sehr ich
den Schläger jetzt zur richtigen Zeit
und in die richtige Richtung freigeben
kann genau das ist das gewünschte Gefühl
der Lockerheit was absolut möglich ist
aber es geht eben nicht wenn der rechte
Arm falsch arbeitet ja wenn er ungünstig
arbeitet werde ich in dieses Gefühl der
Lockerheit nicht reinkommen bevor wir so
richtig loslegen und das in die Praxis
umsetzen möchte ich dir noch die Frage
beantworten wie genau ich denn zu der
Annahme komme dass jetzt genau dieses
Element des rechten Armes so wichtig
sein sollb noch andere Körperteile das
ist auch richtig alles andere ist auch
nicht unwichtig aber wir können das ganz
gut beantworten indem du dir mal die
Frage stellst wenn das die korrekte
Position ist wo wir hin wollen und das
wäre die falsche dass du dich mal in
diese Position begibst also in die
falsche und sagst ja jetzt willst du ein
Ball werfen jetzt willst Du
Geschwindigkeit kreieren das geht nicht
ich habe kein Potenzial mehr was ich
freigeben kann so und jetzt bringst du
dich in diese Position in die korrekte
Position und stellst dir vor okay jetzt
will ich ein Ball werfen da habe ich das
Potenzial noch gespeichert um dann
Geschwindigkeit zu kreieren und genau
das ist die Antwort warum es einfach
nicht geht mit einer gewissen Lockerheit
die Bälle langz schlagen wenn ich diese
Position schon vorher verloren habe oder
nicht richtig kreiert habe und das ist
das was wir jetzt erarbeiten wollen
damit du genau eben in dieses Gefühl
reinkommst in die Position die es eben
zulässt die Energie hier noch so zu
speichern sodass du sie wirklich zum
Treffmoment so freigeben kannst dass der
Ball da auch was von mitbekommt als
erstes prüfen wir jetzt für dich ob es
nicht sein kann dass das Setup schon
maßgeblich dazu beitragen kann dann auch
im Abschwung in diese so perfekte
Schlagposition zu kommen denn häufig
sehe ich dass sehr gute Spieler so dar
stehen dass sie den rechten Arm den
rechten Ellbogen nicht komplett gerade
haben überstreckt haben sondern er
leicht gebeugt ist und vor allem eher
zur Körpermitte hingedrückt ist und das
ist in lightform schon genau das Gefühl
was ich jetzt hier kurz vorm treffm in
noch stärkerer Form habe denn du wirst
feststellen es ist immer einfacher ein
Gefühl eine Positionierung des rechten
Armes während des schwungverlaufs
aufrecht zu erhalten statt eine Position
erst zu kreieren immer schwieriger für
die allermeisten als dieses Gefühl was
schon da ist beizubehalten oder
vielleicht dann leicht zu steigern
großer Dank gilt noch der Golfanlage
green Eagle wo wir glücklicherweise
mehrmals im Jahr zu Gast sein dürfen und
selbiges empfehle ich auch dir wenn du
die Möglichkeit hast schau doch mal
vorbei genauso wie es die teils besten
Spieler der Welt machen in Form der
größten europäischen Profitour die schon
seit Jahren hier jährlich vorbeikommt
und ja dementsprechend wenn du mal die
Möglichkeit hast unter anderem den
Nordkurs zu spielen dann wirst du das
sicherlich als Highlight in Erinnerung
behalten wenn wir jetzt durch ein
hilfreiches Setup bereits in eine gute
rückswungposition gelangen ist es leider
so kannst dir vorstellen noch keine
Garantie dafür dann auch hier richtig zu
landen denn es es häufig so dass Golfer
der Vorstellung Nachkommen was nicht gut
ist was nicht funktioniert bloß nicht zu
viel aus den Armend zu machen und
dementsprechend bleiben die Arme dann
zurück die Hände sind langsam und der
Schläger überholt schon was mich schon
direkt in die falsche Struktur bringt
ich muss also eher der Vorstellung
Nachkommen um auch hier die Arme den
Ellbogen vor dem Körper zu haben bereits
frühzeitig von hier oben die Arme auch
wieder aktiv vor den Körper zu bringen
also speziell den rechten Arm denn der
löst sich ja ein Stück weit der schwingt
ja ein Stück weit vom Körper weg im
Rückschwung und muss sich natürlich
jetzt wieder annäheren wenn das nicht
passiert dann werde ich eher zu früh
zuschlagen und eben das genau nicht
schaffen wie es eben bei den besten
Spielern aussieht die schaffen es die
Arme früh zu beschleunigen was mich in
die Lage bringt eben den rechten
Ellbogen dann auch so schön wie man es
von hier sieht vor die Hüfte zu bringen
um dann hier eben auch in die richtige
Richtung freigeben zu können wenn jemand
das was ich dir jetzt erläuter nicht
verstanden hat dann ist es sehr
unwahrscheinlich dass der ige jemals in
seinem Leben nachhaltig in diese
Position hineinkommt das Gute daran wenn
man es verstanden hat was ich dir jetzt
hoffentlich nachvollziehbar erläuter
steigerst du deine Wahrscheinlichkeit
Stück für Stück dich in diese Position
auch erfolgreich
hineinzuarbeiten und der Aspekt den wir
jetzt im besonderen Maße anschauen
verstehen wollen ist das Element der
schlagflächenstellung dir ist völlig
klar im Treffmoment muss die
Schlagfläche ungefähr gerade sein um
eine vernünftige richtungskontrolle zu
haben wenn ich jetzt aber unsere schöne
unsere gewünschte Position mal in
übertriebener Form zeige dann wirst du
feststellen dass relativ spät im
Abschwung die Schlagfläche jetzt noch
eher nach oben rechts ausgerichtet ist
ja das ist sicherlich ein Stück weit
übertrieben aber sie ist noch weit davon
entfernt gerade zu sein wenn ich jetzt
die scheinbar falsche Bewegung mache
wirst du sehen jetzt kann ich damit die
Schlag Fläche so schließen dass sie
jetzt schon eher Richtung Ziel zeigt ja
von hier betrachtet richtige Bewegungen
übertriebener Form Schlagfläche eher
noch offen nach rechts zeigend im Raum
nicht zum
Ziel falsche Bewegung ich schließe die
Schlagfläche sod dass ich vielleicht
gerade Bälle schlage aber auf total
ineffiziente Art und Weise was ist jetzt
die
Schlussfolgerung die Schlussfolgerung
besteht darin dass jemand der sowieso
schon in seinem Schwung eine eher zu
offene Schlagfläche hat niemals sich das
leisten können wird in diese Position
hineinzukommen weil die Schlagfläche
sich dann noch offener verhält und man
dann eben unterbewusst obwohl man
vielleicht darum weiß dass man dahin
kommen will immer wieder merkt okay es
es wichtig den Ball dahinzuschlagen wo
die Fahne steht also wenn man
unterbewusst dann doch eine eher zu
offene Schlagfläche wieder korrigieren
bedeutet und das gucken wir uns jetzt im
nächsten Abschnitt an dass wir es eben
schaffen diese richtige
armposition mit einer frühzeitig
ausreichend geschlossenen Schlagfläche
kombinieren weil nur dann können wir das
dauerhaft erfolgreich anwenden schauen
wir uns jetzt also den für viele
finalentscheidenden Aspekt noch an denn
wir haben verstanden die Gefahr bei der
richtigen armstruktur besteht darin dass
die Schlagfläche im Raum zu offen ist
das heißt wir wollen jetzt nicht wieder
da rein verfallen dann doch den alten
Schließmechanismus zu nutzen sondern
müssen das anderweitig schaffen die
Schlagfläche geschlossen genug in dieser
Position zu haben und das schaffen wir
über das Gefühl die rechte Handfläche
eher zum Boden zeigen zu lassen du
siehst schon die Schlagfläche verhält
sich nahzu eins zu ein mit den
Handflächen bedeutet also wenn ich jetzt
schaffe bei richtiger armposition meine
Handgelenke so zu positionieren dass die
rechte Hand eher nach unten Richtung
Boden zeigt was sicherlich eine leichte
Übertreibung ist aber das ist das Gefühl
denn wenn ich jetzt hier bin dann bin
ich auch final in der Position um nichts
mehr manipulieren zu müssen und die
wahre Lockerheit kreieren zu können die
wahre Lockerheit besteht nämlich darin
dass die rechte Handfläche hinter dem
Schaft ist und ich jetzt merke dass ich
in der richtigen Ebene in die richtige
Richtung ohne noch irgendwas
manipulieren zu müssen den Schläger in
Anführungsstrichen freigeben kann jetzt
aber entscheidend die meisten laufen
Gefahr weil sie eben genau denken ah ich
muss ja dann irgendwann auch freigeben
das zu aktiv zu tun und dann kommt man
häufig ja oder läuft man Gefahr dann
eben das Griffende stoppen zu lassen und
dann doch in so eine Struktur
hineinzukommen wo der Körper dann eben
auch nicht richtig arbeitet wir wollen
jetzt noch eine Sache unbedingt
verinnerlichen nämlich die Vorstellung
dass du den Druck den du jetzt hier
spürst gegen den Schaft dass du den
möglichst aufrecht erhältst durch die
treffphase hindurch aufgrund der Kräfte
wird der Schläger eh aufholen und dann
irgendwann überholen aber die
Philosophie muss eher sein gegen den
Schaft zu drücken ich muss nämlich meine
Schlagflächen nicht mehr verändern
sondern sie ist bereits hier im besten
Fall gerade genug um mir das leisten
können durch die treffphase hindurch
kraftvoll drücken zu können was ich aber
eben in der Regel locker anfühlt weil es
in der richtigen Ebene stattfindet und
du wirst jetzt auch beobachtet haben um
diesen Druck hier aufrecht zualten muss
ich meinen Körper öffnen ja wenn ich
jetzt diese Idee nicht verfolge hier zu
drücken dann muss mein kör nicht öffnen
dann kann der Schläger nämlich einfach
so weiter schwingen ich verliere
jebenfalls dann doch zu früh meine
Struktur und das wollen wir unbedingt
verhindern ganz besonders wichtig jetzt
natürlich noch auch wenn ich hoffe dass
das Verständnis dir bereits für die
Praxis hilft dass wir ein paar konkrete
Übung und schwunggefühle durchgehen um
eben dich in die Lage zu versetzen dass
du ermitteln kannst welche eine Idee
welche eine Übung führt das ganze jetzt
für mich zusammen Übung Nummer ein
schaut jetzt so aus dass wir nicht
normal greifen sondern die Hände
vertauschen denn die Praxis hat gezeigt
dass der rechte Arm so automatisch
häufig sogar in etwas übertriebener Form
in die richtige Position Gerät ja ich
merke jetzt automatisch beide Ellbogen
sind ziemlich nah beieinander die
Position die wir hier auch im normalen
schwungverlauf kreieren wollen die
erreiche ich jetzt ganz automatisch ist
ist super selten dass da jetzt jand so
agiert vor allem weil wir auf keinen
Fall auf diese Art und Weise Bälle
schlagen sondern wir so gedacht dass du
in deiner Trainingseinheit dich auf
simple Art und Weise in das richtige
Gefühl reinbringen kannst dass das noch
präsent ist dann tauschst du die Hände
ja fühlst das vielleicht noch einmal
nach und schlägst dann einen Ball teste
das aus bin mir sicher das wird dich
direkt in diese richtige Struktur
bringen weiter im Petto habe ich zwei
simple schwunggefühle die aber
wunderbewirken können Nummer ein immer
wenn die Ellbogen auseinander sind werde
ich nicht in der richtigen Struktur sein
wenn die Ellbogen nah beieinander sind
habe ich große Chancen dass die Position
passend ist dementsprechend empfehle ich
dir mal zu prüfen wenn du hier oben bist
mit Beginn des Absprung ist den rechten
Ellbogen in Richtung des linken zu
drücken dann werden die sich annähern
und du siehst ich komme in eine ziemlich
gute und in die gewünschte Position
weiterhin kann ein möglicher Gedanke
sein dass du dich nur auf den rechten
Arm fokussierst und zwar auf das
Verhältnis von handg enk und
Ellbogen das wäre ungünstig jetzt führt
im schwungverlauf das Handgelenk und der
Ellbogen ist zurück wenn ich es richtig
mache wie ein Rennen mir vorstelle dann
führt der Ellbogen vor dem Handgelenk
bevor dann irgendwann das Handgelenk am
Ellbogen vorbeigeht das zwei ganz simple
schwungideen die durchaus umsetzbar sind
und dich automatisch vielleicht in die
richtige Position bringen werden ganz
zum Schluss wollen wir jetzt doch mal
einen Ball hinzufügen auch wenn es uns
nicht darum geht jetzt besonders schöne
Schläge zu machen sondern wirklich in
einer minior ein richtiges Gefühl zu
etablieren darum geht's und das machen
wir jetzt indem wir nicht normal greifen
sondern die rechte Handfläche seitlich
am Schaft am Griff positionieren um eben
noch mal diesem Gefühl des Drückens
nachzukommen nicht Hebeln das ist das
was uns in die falsche Position bringt
sondern wir wollen den Ball eigentlich
nach vorne drücken das ist das was uns
in das richtige Gefühl seitens des
rechten Armes bringt und das würde ich
wirklich dann auch erst als Probeschwung
machen und dann gar nicht in demem
flüssigen Schwung sondern nur so weit
ausholen vielleicht ein bisschen weiter
und merken dass du den Druck nach vorne
aufrecht erhältst und möglichst lange
Kontakt hältst
[Musik]