Im alten China war „die Harmonie zwischen Himmel, Erde und Mensch“ zu bewahren nicht nur das Ziel des Kaisers, sondern auch der Beamten, wie auch des Volkes. Jeder wusste um die Wichtigkeit dieser Harmonie, da diese Glück, Segen, Sicherheit und Wohlstand bringt. 

Wer auch immer diese Harmonie störte, brachte nicht nur seine eigene Gesundheit in Gefahr, sondern auch das Wohl seiner Familie oder in manchen Fällen sogar des gesamten Landes. In der Zeit des Ur-Kaisers Yao, wäre es undenkbar gewesen, irgendetwas zu tun, das diese Harmonie in Gefahr bringen könnte. Selbst nach den Ur-Kaisern gab es unzählige Weise, Gelehrte, Kaiser und Ärzte, die es als Grundlegendes ansahen die Harmonie zwischen Himmel, Erde und Mensch zu bewahren. Der Massstab, was als gut, richtig und rechtschaffen angesehen wurde, und in der Umkehr, was als schlecht und böse betrachtet wurde, veränderte sich über die Jahrtausenden nicht sehr.

Das Volk, der Kaiser die Beamten, natürlich waren in der Geschichte nicht alle tugendhaft und folgten dem allgemein gültigen Massstab, doch wussten alle, vom niederen Diener bis zum Kaiser, ob etwas rechtschaffen ist oder nicht, ob es getan werden sollte oder nicht und man wusste auch um die Folgen, die Nichtbefolgung mit sich brachte. Doch dazu später mehr.

Machen wir einen gedanklichen Sprung in die Moderne

Einer der brutalsten Vorsitzenden der Kommunistischen Partei Chinas, Mao Tse-tung liess verkünden: 

„Geniesst den Kampf gegen den Himmel auf das Allerhöchste, geniesst den Kampf gegen die Erde auf das Allerhöchste und geniesst den Kampf gegen die Menschen auf das Allerhöchste.“ 

(Auszug aus Neun Kommentare über die Kommunistische Partei, Kap. 4)

Und weiter: 

„Die atheistischen Kommunisten empfinden Freude beim Kampf gegen den Himmel und bei dem Versuch die Gottgläubigen zu unterdrücken“ 

(Auszug aus Neun Kommentare über die Kommunistische Partei, Kap. 4)

Dieses Zitat bringt es genau auf den Punkt. Mao und auch seine Nachfolger wollten die Gottgläubigen vernichten. Doch weshalb?

Geschichtlicher Rückblick:

Mao wollte als Jugendlicher eine kirchliche Schule besuchen, was ihm verwehrt wurde. Aus Neid und Wut, dass ihm dies nicht gewährt wurde, schwor Mao Rache an Religion und Gott. Warum wählte Mao die kommunistische Ideologie? Weil sie genau das vertrat, was er selbst tun wollte.

Zerstörung der Religion, bzw Buddhastatuen und Schriften während Maos Kulturrevolution.

Die Kulturrevolution war nicht nur gegen die Religion und alles Göttliche gerichtet, die alten Sitten, die alten Riten, alles wurde verneint. Den Frauen wurden die Zöpfe abgeschnitten, jeder wurde gegen jeden aufgehetzt, jeder war verdächtig, ausser er schloss sich dem Wahn gegen alles, was Jahrtausende chinesischer Geschichte im Positiven geprägt hatte, an. Mao entfachte eine entsetzliche Zerstörungswut, gerichtet gegen all jene, die zum Beispiel Tugend, Aufrichtigkeit, Tradition, Religion und Glauben an das Göttliche als wichtig betrachteten und dies erhalten wollten. Maos Zerstörung des uralten Erbes der halbgöttlichen alten Chinesischen Kultur wird ohne göttliche Hilfe unwiederbringlich verloren sein.

Doch von Mao einen Schritt zurück zu Marx und seinem besessenem Kampf gegen Gott.

Gehen wir in der Geschichte noch etwas weiter zurück

Karl Marx zog es aus ähnlichen Gründen wie Mao nach ihm zur den damaligen Strömungen des Sozialismus und Kommunismus, die schon lange vor Marx in der Gesellschaft kursierten. In seiner Jugend glaubte Marx sehr an das Christentum. Sein Ziel war, durch das Christentum selbst gott-gleich zu werden. Marx tiefster Wunsch war es dem Schöpfer ebenbürtig zu sein. Als er erkennen musste, dass er nie so mächtig wie der Schöpfer selbst werden konnte, wollte er, wenn nicht im schöpferischen Sinne, dann im zerstörerischen Sinne „gott-gleich“ werden und sich an Gott rächen. 

Marx schreibt in seinem Gedicht „Des Verzweifelnden Gebet“: „Ich will mich an dem Einen rächen, der dort oben herrscht.“ und in „Die blasse Maid" erkennt er: „So hab' ich den Himmel verscherzt, ich weiß es genau. Meine Seele, die einst Gott gehörte, ist nun für die Hölle bestimmt." Ohne Chance in den Himmel zu kommen, will Marx die Welt und die Menschheit in jenen Abgrund mit hinunter ziehen, den er für sich selbst wählte. Und so kannten seine Ziele keine Grenzen mehr. Er wollte die Zerstörung der Schöpfung, eine Unterjochung und Zerstörung der Menschheit. Die Mittel dafür waren ihm egal. Im Kommunismus fand er das Instrument, dies zu erreichen. Warum Kommunismus?

Sozialistisches und kommunistisches Gedankengut vor Marx

Vor Karl Marx gab es unterschiedliche sozialistische und kommunistische Strömungen. Alle hatten eine ähnliche Grundeinstellung. Im Grossen und Ganzen kann man sie in etwa so zusammenfassen: Sie gingen davon aus: 

„da das Böse existiert, müsste auch es durch den Schöpfer erschaffen worden sein und somit wäre auch der Schöpfer selbst böse“,

 jene häretische Gedankenströmung besagt auch: 

“der Gott, an den die Menschen glauben, wäre heimtückisch und falsch -- in Wirklichkeit ein Dämon” und „dass man aus diesem Grund, beides vernichten müsse“. Etwas „am Sein“, „an der Existenz an sich“ wäre falsch bzw. dämonisch und alles Existierende müsste deshalb vernichtet werden.

Eine äusserst häretische und dämonisch-teuflische Weltanschauung die bis heute unzählige Menschenleben forderte.

Gotteshass ist ein fester Bestandteil des Ur-Kommunismus: 

„Unser Feind ist Gott. Gotteshass ist der Anfang der Weisheit.“ 

erklärte Flourende 1871 als die Kommunistische Revolution in Paris ausbrach. Dieser Kampf gegen alles Göttliche bildet die Grundlage für den modernen Sozialismus und Kommunismus, doch warum wissen die meisten nichts davon? Also doch nochmals zurück zu Marx um das etwas zu beleuchten.

Verschweigen der wahren Ziele des Kommunismus als Taktik, um “nützliche Idioten” zu gewinnen

Eine Form des Kommunistische Manifest existierte bereits vor Marx, er und sein Schüler Engels schrieb es etwas um. Marx formte es so um, dass, würde es umgesetzt, das das Ziel, die Unterjochung und Zerstörung der Menschheit und der Schöpfung erreicht werden würde, ohne jedoch dass jene, die es umsetzen, wissen, was sie da wirklich tun. Sie würden an einen künftigen „Himmel auf Erden“ glauben, auf „Gleichheit für alle“, „Land für die Bauern“, „Fabriken für die Arbeiter“, „Freiheit für Denker und Intellektuelle“ etc. hoffen, während sie als „nützliche Idioten“ instrumentalisiert, in Wirklichkeit die Ketten schmieden, die sie in Unfreiheit und Gewaltherrschaft binden werden. 

Das Blendwerk des Kommunismus ist sehr detailliert und perfekt orchestriert, jeder der er aufzudecken versucht, der wagt hinter die Kulissen zu schauen, wird von den nützlichen Idioten angegriffen, heftig angegriffen, da diese in der kommunistischen Ideologie einen “Himmel auf Erden” ohne Anstrengung versprochen bekamen, von dem sie keinesfalls lassen wollen. In der Orchestrierung dieses Blendwerks wird kein Detail dem Zufall überlassen, kein Bereich bleibt unangetastet, Medien, Politik, Bildung, Rechtssystem, Armee, Wirtschaft, Finanzen, Familie, Religion, Geheimdienste, Umweltschutz, Frauenrechte, Sie können es sich aussuchen, mittlerweile gehört alles zu einer Front auf dem Schlachtfeld des Kampfes um die Freiheit oder die Zerstörung der Menschheit bzw. des Glaubens und schlussendlich der gesamten der Schöpfung.

Jeder Lebensbereich wird zum unausweichlichen Schlachtfeld

Um das Blendwerk verkaufen zu können, ersetzte Marx die ursprünglichen sehr dämonischen Theorien über die Notwendigkeit der Weltzerstörung und Vernichtung des Schöpfers durch den Atheismus. Den Glauben an die Schöpfung, durch Darwinismus bzw. dessen Evolutionstheorie... 

Marx schuf eine Basis für einen Jahrzehnte andauernden Kampf, wobei der Kampf sowohl Mittel wie auch Ziel ist. Niemand soll in Frieden leben können, jeder wird, ob er will oder nicht, in die Kampfhandlungen einbezogen. Dieser Kampf zeigt sich zwischen Rassen, zwischen Mann und Frau, in der Familie, in der Gesellschaft, in der Politik, in der Wirtschaft, zwischen arm und reich, links und rechts, online wie auch offline etc. Dabei spielt es nach der Ideologie des Kommunismus keine Rolle, auf welcher Seite jemand steht, oder ob er hohe Ideale vertritt – oder nach Macht strebt. Jeder wird in den Strudel hineingezogen – jedes Argument, ins Extrem getrieben und jeder wird gegen andere aufgehetzt. Jeder Versuch mit Vernunft, in Ruhe Frieden zu schaffen, wird verdreht. Narrative bis zur Unkenntlichkeit entstellt. Bis heute wurden alle Lebensbereiche Teil des blutigen Schlachtfeldes. 

Marx schuf “eine Revolution, die der Revolution wegen betrieben wird”, eine Kampfkultur, die den Kampf selbst zum Ziel hat. Das versprochene „Paradies“ ist nur Köder, ein Vorwand um die „nützlichen Idioten“ die Unterjochung und Zerstörung der Menschheit voranzutreiben zu lassen. Die Willenskraft der Idealisten wird gezielt auf bedeutungslose Nebenschauplätze gelenkt. 

Wie gesagt, Mao rief zum „Kampf gegen den Himmel, die Erde und die Menschen“ auf. Er und Marx handeln hier, wie es die Satanisten tun: Ein aufrichtiger, kosmischer Grundsatz - wie “in Harmonie mit dem Himmel, der Erde und dem Menschen leben” - wird um 180 Grad ins Gegenteil verdreht. Eine im Satanismus übliche Taktik, die das Ziel hat, den Glauben an Gott zu vernichten, die Welt ins Chaos zu stürzen und die Menschheit zu unterjochen und zu zerstören. 

Alexander Solschenizyn erklärte:

„Die Welt hat noch nie zuvor eine so organisierte, militarisierte und hartnäckig bösartige Gottlosigkeit gekannt wie die, die vom Marxismus gepredigt wird. Innerhalb des philosophischen Systems von Marx und Lenin und im Kern ihrer Psychologie ist der Hass auf Gott die treibende Kraft, die grundlegender ist als alle ihre politischen und wirtschaftlichen Ansprüche. Der militante Atheismus ist nicht nur ein Nebenprodukt oder Randerscheinung der kommunistischen Politik, er ist kein Nebeneffekt, sondern der zentrale Dreh- und Angelpunkt. Um seine teuflischen Ziele zu erreichen, muss der Kommunismus eine Bevölkerung kontrollieren, die frei von religiösen und nationalen Gefühlen ist, und dies erfordert die Zerstörung des Glaubens und der Nationalität. Die Kommunisten verkünden beide Ziele offen und setzen sie ebenso offen in die Praxis um.“

Karl Marx schrieb: 

„...Welten selber stark zerstören, Weil ich keine schaffen kann, Weil sie meinem Ruf nicht hören” und in einem anderen „Dann werde ich triumph voll gehen, gottesgleich durch die Ruinen des Königreichs, Ich bin das Wort und die Tat, Meine Brust gleicht der des Schöpfers...“ Er sagte auch: “Die Idee eines Gottes ist der Schlüssel einer pervertierten Zivilisation. Sie muss zerstört werden.”

Marx verwendet dieselben Rituale (Verdrehung von Buchstaben von heiligen Namen in seinem Schauspiel, Verdrehung aufrichtiger Prinzipien ins Gegenteil) und benutzt die gleiche Wortwahl, wie es in den obersten Rängen des Satanismus üblich ist. Mehrere Quellen dokumentieren, dass Marx Satanist war, um seine Ziele zu verdecken, war er sich bewusst, dass er nur unter Vertrauten laut sagen konnte, um was es ihm wirklich ging.

Falls Sie dies nicht glauben, schauen Sie sich die Länder an, deren Regierung versuchte den Kommunismus einzuführen… was wurde aus ihnen? Fragen Sie die Menschen, die in jenen Ländern leben und sie werden von einer sprichwörtlichen Hölle erzählen. Totalitäre Regime, Verarmung, Korruption etc. Es sind nicht die gutklingenden Worte, die den Kommunismus ausmachen, es ist das Resultat, das er dort verursacht, wo man sich bemüht hat ihn umzusetzen… es entsteht eine Hölle. Das Argument, er wäre “nur nicht richtig umgesetzt worden”, wird hauptsächlich von “nützlichen Idioten” oder solchen verteidigt, die ebenfalls die Zerstörung der Moral, des Glaubens an das Göttliche zum Ziel haben.

Zurück ins alte China:

Wie sieht eine Gesellschaft aus, welche “die Harmonie zwischen Himmel, Erde und Mensch“ hochhält?

Wenn der Mensch in Harmonie mit dem Himmel und der Erde lebt, können sich Wunder des Himmels und die Wunder der Gottheiten zeigen. Diese, auf der Erforschung von Himmel, Erde und Mensch basierende Wissenschaft hatte Höhen erreicht, die wir uns heute kaum mehr vorstellen können. Sie war so fortgeschritten, dass die moderne Wissenschaft sie ins Land der Märchen und Mythen verbannt, da die moderne Wissenschaft selbst nicht mehr im Stande ist, wissenschaftlich die Ergebnisse von damals nachzuvollziehen. 

Gab es nicht die Ärzte alten China, die laut geschichtlichen Aufzeichnungen die Ursachen der Krankheit gleich erkennen konnten? Gab es nicht jene Weisen, die sowohl in die Zukunft wie auch in die Vergangenheit sehen konnten? Maler, die in ihr Gemälde eintreten konnten? Taoisten, die in andere Welten reisten? Wie gesagt, die heutige Wissenschaft wagt nicht zu sagen, dass sie wissenschaftlich nicht im Stande ist, das nachzuweisen, was unsere eigene Geschichte als Tatsachen belegt. Doch wissen wir aus geschichtlichen Aufzeichnungen von eben jenen Dingen, die wir heute als übernatürliche Fähigkeiten bezeichnen. In alten Zeiten waren sie wohl bekannt und göttliche Wunder waren Teil des Lebens selbst.

Wissenschaft im alten China

Sie richteten ihre Forschungen direkt auf das Universum (den Himmel), das Leben und den Menschen aus. Ihre Gedanken wurden von nichts begrenzt, weder von unsichtbaren, sichtbaren, noch gedanklichen Grenzen, so konnten sie die Gesetzmässigkeiten des Kosmos erkennen. (Anmerkung am Rande: Wenn jemand sich nicht in Harmonie mit den kosmischen Gesetzmässigkeiten befindet, wie soll er diese richtig erkennen können?) 

Laut der taoistischen Lehre ist der menschliche Körper ein Universum und besitzt dieselben Eigenschaften wie der Kosmos. Wenn nun der Mensch sich von den himmlischen Gesetzen und Eigenschaften abwendet, das heisst, wenn er nicht mehr in Harmonie mit dem Himmel und der Erde ist, erkrankt der Körper, sein Leben gerät ausser Fugen und es scheint ihm so, als ob alles verloren wäre. 

Im Grossen gilt dasselbe: Wandte sich der Kaiser von den himmlischen Gesetzen ab, wandte er sich gegen den Himmel und die Erde, so wurde das Volk von Seuchen, Katastrophen und Elend geplagt. 

Wenn sich nun ein noch grosser Teil der Menschheit von den himmlischen Prinzipien abwendet, werden noch grössere Katastrophen geschehen, als was wir bereits heute erleben. Gab es in den geschichtlichen Aufzeichnungen nicht die Sintflut, Sodom und Gomorrah und weitere?

Altes China: Katastrophen sind selbstverschuldete Konsequenzen, keine Strafe Gottes

Laut der alten chinesischen Wissenschaft, ist es nicht der Himmel, der die Menschen bestraft. Es sind die Menschen, die nicht mehr mit den himmlischen/kosmischen Gesetzen in Harmonie stehen und so Disharmonie zwischen Himmel, Erde und Mensch verursacht haben und dafür die Konsequenzen ertragen müssen. Es ist Ursache und Wirkung. Nicht willkürliche Bestrafung. 

Wenn wir das erkennen, können wir uns bemühen, unser Leben den himmlischen Prinzipien wieder anzugleichen und wieder in Harmonie mit dem Himmel und der Erde zu leben. Wie die historischen Aufzeichnungen belegen, werden die Seuchen und Katastrophen wie von „Gotteshand“ verschwinden und Frieden wird einkehren, sobald korrigiert wurde, was falsch ist.

Wenn der Mensch in Harmonie mit dem Himmel und der Erde lebt, werden die Ernten reich, die Kriege rar und das Leben sehr harmonisch sein, genau wie es in historischen Aufzeichnungen geschrieben steht. Legt ein Mensch noch mehr Wert sich den himmlischen Eigenschaften, den Eigenschaften dieses Kosmos anzugleichen, im Osten wird dies Selbstverbesserung oder Kultivierung genannt, wird er die verborgenen Fähigkeiten seines menschlichen Körpers aufschliessen und nutzen können. Meiner Meinung nach ist das erst wahre Wissenschaft.

So wird ein sich nach den himmlischen Gesetzen kultivierender Mensch die Ursachen einer Krankheit, die Zukunft oder die Vergangenheit sehen können. Da er die Fähigkeiten erhielt, weil er sich im Einklang mit den himmlischen Tugenden befindet, wird er nicht auf den Gedanken kommen können, diese Fähigkeiten zu missbrauchen.

Warum diese Ausführung?

Weil es im direkten Zusammenhang mit all den Überschwemmungen, Heuschreckenplagen, Seuchen und menschlichen Katastrophen steht, die wir heute in China und anderswo auf dieser Welt beobachten und erleben. Und weil wir sehen, dass die Kommunistische Partei Chinas einen diabolischen Ursprung hat und die Dinge in der Art und Weise Satans bzw. eines Teufels tut. Die KPC selbst ist ein Teufel, in dem je boshafter, je korrupter jemand ist, desto höher kann jener in der Hierarchie hochsteigen. Dies widerspricht den himmlischen Prinzipien und bringt die Menschheit an den Rand der Vernichtung. Die Menschheit verdient es von diesem Teufel der Kommunistischen Partei Chinas befreit zu werden, um dies zu erreichen, ist der erste Schritt, dass die Menschen dies wollen und aussprechen. „Nieder mit dem Teufel der Kommunistischen Partei Chinas“. Nicht nur für uns selbst, sondern für die Zukunft unserer Kinder und deren Kinder. Wir haben noch die Möglichkeit zur Umkehr. Es ist nicht schwer, wir müssen es nur tun. 

Bitte beachten Sie, dass ich nicht gegen Parteimitglieder oder das chinesische Volk bin. Ich bin gegen die Kommunistische Partei Chinas. Dieses böse System unterjocht das chinesische Volk, verdirbt nicht nur die Parteimitglieder selbst, sondern droht auch, die gesamte Menschheit zu zerstören.

Hoffnung

Unzählige Zeugnisse berichten, wie in alten Zeiten, wenn Katastrophen auftauchen, manche Kaiser nach Fehlern in ihren Edikten, ihrem Handeln und ihrem Denken suchten und sobald der Herrscher sein Fehl erkannte und änderte, seine Fehler berichtige, wie von Gotteshand die Seuche oder die Katastrophe wieder verschwand. Das sind historische Lektionen, die an uns überliefert wurden und es Wert sind beachtet zu werden.

Jene Aufzeichnungen der chinesischen Geschichte geben uns Hoffnung. Eine Rückkehr zum Aufrichtigen ist möglich. Ein Ende der Katastrophen und der inneren und äusseren Unruhen ebenfalls. Es ist nicht schwer, mit den Eigenschaften des Kosmos in Einklang zu leben. Wir müssen es nur tun. Dann wird unsere Zukunft hell und die natürlichen und menschlichen Katastrophen werden verschwinden.

Quellen und Inspiration:

– Die Schriften von Falun Dafa

– The Middle Kingdom, a survey of the Geograph, Government, Literatur, Social Life Arts and History of the Chinese Empire and it’s Inhabitants, (Band 1 und 2) New York, 1883

–  Minghui.org Berichte über Kultur und Geschichte des alten Chinas

– Historical essay endeavoring a probability that the language of the empire of China is the primitive language von John Webb, 1669

– A New History Of China von Gabriel Magalhes, 1688

– Neun Kommentare über die Kommunistische Partei, The Epoch Times 2004

– „The Philosophy of Communism” von Charles Boyer; 10. The Political Atheism of Communism (Der politische Atheismus des Kommunismus), von Igino Giordani, Fordham University Press, New York 1952

Metaphysical Rebellion and the Nature of Karl Marx, von Joshua Philipp

– „Marx and Satan”, von Richard Wurmbrand, 1986 

– „Marx, Prophet of Darkness: Communism's Hidden Forces Revealed”, von Richard Wurmbrand,1986

– „Das andere Gesicht des Karl Marx” von Richard Wurmbrand, 1993

– „Wie der Teufel die Welt beherrscht” von The Epoch Times, 2019

– Edge of Wonder, Wandering Sage Studios LLC, von Ben Chasteen und Rob Counts, 

The HEART and SOUL of KARL MARX, Culture Watch, by Peter Hammond, Contributing Writer

Titelbild: Regenbogen aufgenommen von unserem Balkon

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