Patrick Stewarts geplatztes "Star Trek"-Comeback enthllt
1 Videoaufrufe·01.11.2026
KI-generiert·Kann Fehler enthalten
Patrick Stewart plante vor seinem Tod offenbar
ein letztes Comeback als Captain Jean-Luc Picard.
Das enthüllt Showrunner Terry Matalas
im Podcast Dropping Names von Brent Spiner und Jonathan Frakes.
Stewart sollte im geplanten Ableger Star Trek Legacy als Gast auftreten
und neue Missionen übermitteln.
Matalas zitiert ihn im Podcast mit einem klaren Wunsch.
Ich möchte kommen und derjenige sein,
der auf dem Bildschirm erscheint und ihm Missionen erteilt.
Die Serie sollte an das Finale
von Star Trek Picard aus dem Jahr 2023 anknüpfen.
Im Mittelpunkt war Jerry Ryan als Seven of Nine
und Kapitänin der USS Enterprise-G vorgesehen.
Michelle Hurd sollte als Rafaela Musiker zurückkehren,
Ed Speleers als Jack Crusher.
Auch Worf, Alexander und die Klingonen sollten Teil neuer Geschichten
mit einer jüngeren Generation werden.
Doch das Projekt wurde nie umgesetzt
und Stuarts geplanter Auftritt blieb nur eine Idee.
Der britische Schauspieler verkörperte Picard erstmals 1987
in Star Trek The Next Generation.
Später spielte er den Sternenflottenkapitän in mehreren Filmen
und schließlich in seiner eigenen Serie.
Patrick Stewart starb am 28.
Oktober 2026 im Alter von 86 Jahren in Los Angeles.
Ein letzter Leinwandauftritt steht dennoch bevor.
In Avengers Doomsday ist er erneut als
Professor Charles Xavier zu sehen.
Der Kinostart ist für Dezember 2026 geplant.

