Nach MS-Fehldiagnose kämpft Christina Applegate weiter
28.10.2026
KI-generiert·Kann Fehler enthalten
Christina Applegate kämpft weiter mit schweren Beschwerden,
obwohl ihre Diagnose Multiple
Sklerose falsch war. Im Podcast Messi berichtet die Schauspielerin,
dass sich an ihren Symptomen
nichts geändert hat.
Selbst das Aufstehen am Morgen kann für die 54-Jährige zu einer enormen
Herausforderung werden. Sie brauchte nach eigenen Angaben zehn Minuten,
um sich vom Kissen weg zu
bewegen und aufzustehen.
Ihre Mobilität bleibt stark eingeschränkt, doch die Ursache für ihre
Schmerzen ist weiterhin unklar.
Die Ungewissheit belastet Christina, denn niemand kann ihr
bislang sagen, was in ihrem Körper vorgeht.
Als nächstes möchte die Dead to Me-Darstellerin
deshalb einen Rheumatologen aufsuchen.
Bringt auch diese Untersuchung keine Klarheit, will
sie sich an weitere Fachärzte wenden.
Im Podcast erklärt sie, dass die Suche nach
Antworten sie zunehmend überfordert.
Deshalb wolle sie nun versuchen, einen Schritt nach
dem anderen zu gehen.
Aufgedeckt wurde die Fehldiagnose erst während eines rund vier
monatigen Klinikaufenthalts.
Ihr Umfeld reagierte erleichtert, doch für Christina war die Nachricht
wegen der anhaltenden Symptome keine Entwarnung.
Der Gemeinschaft der Multiple Sklerose-Betroffenen
bleibt sie verbunden und will sich weiterhin für Betroffene einsetzen.

